Die Musiktiere vom 25.06.2026

Shownotes

Mit ins Rennen gingen neue Tracks von Hanbee, Leftovers, L'Aupaire & Alberta Cross, Layla Ebrahimi, VICTOR und Swapmeet.

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00:00:00: Heute ist der tropischer Cocktail-Tag.

00:00:03: Das passt ganz gut zu den Temperaturen da draußen, ich hoffe ihr habt es einigermaßen hinbekommen, den Tag hinter euch zu bringen und jetzt stehen ja bald die Abendstunden an wo's bisschen frischer wird!

00:00:13: Wir schwitzen hier noch im Studio, wir das sind heute Maike und meine Wenigkeit Hannes.

00:00:22: und jetzt könnten wir mal beginnen oder?

00:00:25: Über Geschmack kann man streiten Die Musik-Tiere bei Ahoy.

00:00:32: Letzte Woche hat niemand gewonnen, beziehungsweise zwei.

00:00:36: Also Mike und ich?

00:00:36: Genau es gab einen Unentschieden.

00:00:38: Dein Song Anna Teivel hat zwei Stimmen bekommen und also so heißt nicht der Song sondern die Sängerin und mein Song von Eric The Architector hat auch zwei Stimme bekommen Ja.

00:00:47: Und dann gab's ein All entschieden?

00:00:49: Lass uns doch jetzt mal ... Dein!

00:00:51: ... einer Title hören, ja

00:00:52: und dann

00:00:53: gehen wir rein in die Aktualität beziehungsweise verraten wie es bei Social Media abgegangen ist, wofür die Leute gestimmt haben.

00:04:37: Das war Anna Teivel mit Memphis.

00:04:40: Das war nicht ganz der Gewinner-Track von letzter Woche, weil wir hatten einen Unentschieden zwischen diesem Song und dem von Eric The Architect.

00:04:46: Vielleicht können ja die User bei Instagram da das Zünglernen einer Waage sein, Rahel!

00:04:56: Micah hat nämlich gewonnen.

00:04:57: Oh!

00:04:58: Mit Eric?

00:04:58: Nein, mit Rai.

00:05:00: Ach so, bei meinem Spike

00:05:01: ganz anderen Song.

00:05:03: Ja.

00:05:03: Da gingen die Geschmäcker auseinander.

00:05:05: Geschmäcke sind ja auch die Frage, weil am Cocktailtag ... Wann habt ihr das letzte Mal ein Cocktail getrunken?

00:05:10: Heute ist er der tropische Cocktailtag.

00:05:12: Also es geht nur um tropische Coctails.

00:05:14: Ich kann immer nicht so richtig unterscheiden zwischen wo hört Long Drink auf und wo fängt Cocktail an.

00:05:19: Also einen richtig klassischen tropischen Cocktail.

00:05:22: Kann ich mich nicht daran erinnern als Jugendliche So was wie Pina Colada mit so ganz vielen Schirmchen und Ananasstückchen.

00:05:29: Und bunten ... Nee, weiß

00:05:32: ich nicht.

00:05:32: Da wird einem immer schlechter, ne?

00:05:33: Weil der gleichzeitig so schwer ist auch noch.

00:05:37: Es sind mir viel zu süßtropische Cocktails!

00:05:39: Ich mag die nicht so.

00:05:40: Und du, Hannes?

00:05:41: Äh, ich weiß das ich in Thailand zuletzt ein Mai-Tai getrunken habe.

00:05:46: Letztes

00:05:47: Jahr?!

00:05:47: Letzes Jahr.

00:05:48: Und ich glaub', ich hab' mir... Ist unser Getränk, Michael, ja?

00:05:52: Was wir eben in Orhus immer trinken.

00:05:55: Dark and Stormy?

00:05:55: Ist das ein Cocktail oder ein Long Drink?

00:05:57: Ich würde sagen Long Drink, aber wie meinte

00:05:59: ich... Es kommt glaube ich die Menge der Zutaten an ne?

00:06:01: Ach so!

00:06:01: Ich glaube erst als es ein Alkohol ist getränkt muss.. Ich weiß es auch nicht.

00:06:05: Keine

00:06:05: Ahnung.

00:06:06: Naja.

00:06:06: Uwebüür

00:06:06: noch.

00:06:07: Dafür habe ich eine Ahnung von Musik.

00:06:08: Soll ich mal anfangen?

00:06:09: Ja,

00:06:10: mach das!

00:06:10: Also ich habe eine Band aus Deutschland mitgebracht.

00:06:14: Die nennen sich Leftovers.

00:06:15: die waren gerade auf Tour sind grad auf alles endet.

00:06:18: Turnier gewesen ist jetzt fertig.

00:06:21: Sie haben quasi die lauteren Töne.

00:06:23: man kann sagen dass die Leftovers den Grunch der neunziger Jahre zurück nach Deutschland gebracht haben.

00:06:30: Jetzt haben sie zehn Städte bespielt und keine Show war wie die andere Und haben richtig Gas gegeben.

00:06:38: Der erste Teil der Tour wird jetzt noch weitergehen und die Band hat schon mit Sven Regner zusammengearbeitet von Element of Crime.

00:06:45: Und jetzt haben sie neben der Tour auch noch einen neuen Song draußen, der heißt Egal wohin.

00:06:50: und ich sag' euch mal so für ein Start in die Sendung ist ja genau richtig weil

00:06:54: wir sind uns ordentlich frech.

00:09:18: Jetzt sind wir alle wach!

00:09:20: Das waren die Leftovers, die habe ich immer kurzerhand nach Deutschland verortet.

00:09:23: Die kommen natürlich aus Wien.

00:09:24: Sie sind österreicher... Hi, hi, hi.

00:09:28: Und wenn ihr die mal live sehen möchtet ... Sie spielen am XXIII.

00:09:32: Oktober hier im Übel und gefährlich in Hamburg!

00:09:34: Ich glaube da braucht ihr euch im Prinzip nicht so warm anziehen auch wenn es Oktober ist weil die Show wird sehr furios und man wird sehr entschützen kommen.

00:09:42: und ich glaube sie sind live einfach ganz schön gut und ganz schön eine Wucht.

00:09:47: Was sagt ihr zu dem Song?

00:09:48: Egal wohin von den Leftovers?

00:09:50: Ich hätte sie jetzt eher so im Molotov oder Markthalle verortet von der Location.

00:09:56: Passt nicht, muss größer.

00:09:59: Ja, Markthall ist doch nicht kleiner als übel.

00:10:02: Egal!

00:10:02: Um und bei tausend bis zu hundert.

00:10:04: Ist ja egal.

00:10:06: Das hat er gut wach gemacht auf jeden Fall.

00:10:09: Kohle Rock Nummer.

00:10:11: Mir hat besonders gut gefallen wie er da seine E-Gitarre bearbeitet hat.

00:10:16: Ansonsten ... Sticht es für mich jetzt nicht so heraus.

00:10:20: Es war schreich und ich fand's vom Text ein bisschen sehr viel Wiederholung und einfach, auf.

00:10:27: den Text kommt bei diesem Lied aber auch nicht an.

00:10:29: Der soll kurz und knackig wach machen, da soll man nicht großartig drüber nachdenken ... ähm ja.

00:10:36: Hat gerockt!

00:10:39: Wie eine klassische Radiomunerazie.

00:10:41: Das hat gerocknet.

00:10:42: Mach die

00:10:43: Teufelsgabel mit der Hand.

00:10:45: Mir fiel mir dazu irgendwie nicht ein.

00:10:48: Ja, ist eine klassische Punk-Nummer.

00:10:49: Eine richtig geile auch!

00:10:50: Also ich würde da auch mit abgehen, ob in den Moshpit.

00:10:54: Sehr gut.

00:10:55: Ich wüsste nicht so richtig wie ich mich beim Konzert verhalten soll.

00:10:57: Mir wär's zu hart beim Konzert.

00:11:00: Warst du schon mal am Punkkonzerten?

00:11:03: Also hab' ich schon bei Festivals gesehen und solche Bands aber dann muss ich da nicht mittendrin sein.

00:11:09: Einfach immer gut arme am Körper

00:11:13: Überlebungs-Trips

00:11:13: von Rahel.

00:11:15: Ja, und man kriegt immer eine helfende Hand.

00:11:17: also die Leute sind normalerweise... Ach so

00:11:19: ja ich will das aber auch gar nicht!

00:11:20: Also du musst mir keine Tipps geben, weil ich will da gar nicht

00:11:22: rein.

00:11:22: Vielleicht gibt es jemanden da draußen der das hören möchte ne?

00:11:25: Also Tipps für Rock oder Punkkonzerte.

00:11:28: Dass

00:11:28: man überlebt vor der Bühne Moschpet.

00:11:31: Gut, dann haben wir ungefähr das gehört.

00:11:33: Oder wolltest du noch was sagen?

00:11:35: Nee ich glaube für mich ist es gut ja.

00:11:37: Ja

00:11:38: okay.

00:11:38: Dann Maike!

00:11:40: Ein bisschen Kontrastprogramm.

00:11:41: jetzt kommt ein Song bei dem man sich sehr guten tropischen Cocktails in der Hand vorstellen könnte und am Strand sitzen könnte weil die Künstlerin hat sich auch durch den Ozeanen und dem perfekten Tag am Meer zu diesem Song inspirieren lassen.

00:11:53: er ist auf einer ganzen Platte zu finden die letzten Freitag raus kam.

00:11:57: Die Künstlerin heißt Hanby kommt aus Neuseeland und der Song heißt Ocean Mail.

00:15:27: Also ich hab mich bei diesem Song schon am Strand sitzen sehen, und mir eine frische Brise oder eine warme Brise um die Nase wehnen lassen mit Blick auf die Wellen.

00:15:48: Und so hat es Ann B auch gemacht als sie diesen Song geschrieben hat.

00:15:51: Ocean Mail heißt er.

00:15:53: Sie sitzt ganz gerne zu Hause in ihrer Bibliothek und liebt den Buch von alten Gerüchern ... Den Geruch von andersrum?

00:16:00: Den Geruchs von alten Büchern!

00:16:03: Sie liebt es, am Meer zu sitzen und sich inspirieren zu lassen.

00:16:05: Wenn sie ein kreatives Loch hat, geht's ihr raus an Strand und guckt auf den Ozean und findet dort immer Ideen.

00:16:12: Mit diesem Song wollte sie auch das Gefühl eines perfekten Strandtages einfangen.

00:16:17: Das ist ja ganz gut gelungen!

00:16:19: Henry Yong wurde in Südkorea geboren, wanderte dann nach Neuseeland aus, als er ein Jahr alt war mit ihren Eltern, die nicht alleine ausgefallen

00:16:28: haben.

00:16:30: Und sie fühlte sich oft so ein bisschen lost zwischen ihren beiden kulturellen Identitäten und hat sich auch ganz bewusst dafür entschieden, ihren ursprünglichen Namen Henby anzunehmen.

00:16:45: Sie hat ganz klassisch Klavier und Violine gelernt, bringt sich jetzt gerade Gitarre bei und macht eigentlich produktionstechnisch alles selber Und ihr Dream-Pop wird oft so mit Benny oder Claro verglichen.

00:16:58: Songs von ihr liefen schon in Klamottenfilialen, einer großen schwedischen Kette und einer großen spanischen Kätte.

00:17:06: Ah, kein Bein!

00:17:09: Er hat schon auf ein paar Festivals gespielt und jetzt letzten Freitag kam Ihr Debütalbum raus mit dem Namen Daydream Radio.

00:17:17: Ja, toll.

00:17:17: Also ich hatte entweder die Assoziation zu einem perfekten Strandtag wo so ein leichtes Lüffchen weht nicht so wie hier in der Großstadt wo es einmal nur heiß ist und mal irgendwie kein Entkommen hat von der Hitze oder... Und das ist so ein bisschen weit hergeholt habe ich gedacht Wie eine Filmszene wo jemand quasi einen drüber gekriegt hat?

00:17:36: Und dann aufwacht also im Kopf die Partipersonen So la la la.

00:17:42: eigentlich hört man so von außen so hallo hallo gehts ihn gut Und derjenige liegt da noch so.

00:17:47: Wenn noch kleine Sternchen am Kopf rauf

00:17:49: liegen auch?

00:17:49: Genau, genau!

00:17:50: Die Assizeation hatte ich zu der Musik.

00:17:52: Also einfach eine Sing-Sang ist ein schöner Sing-Lang...

00:17:55: Das koreanisch habt ihr ja auch ausgehört.

00:17:57: Ja, haben wir auch ausgehört.

00:17:59: Ich finde das ganze Album sehr cool und es ist natürlich sehr langsam.

00:18:06: Es ist sehr langsam teilweise oder es gibt so nicht so viele Hooks und Co.

00:18:11: Aber sehr viele coole Gitarrenriffe, also das gesagt sie produziert das alles selber.

00:18:17: Das finde ich super cool.

00:18:18: Also sie hat auch sehr So viele chessige Einflüsse was glaube ich noch öfters der Fall ist so bei so K-Pop Oder auch bei Jpop Und das gefällt mir sehr.

00:18:28: Ich find auch ihre Stimme super cool und es ist halt wirklich so ein Album.

00:18:32: und auch der Track Wo man also widerspiegelt das sehr gut, wo man einfach so abschalten kann.

00:18:37: Zum dahinträumen?

00:18:38: Ja alles positiv!

00:18:39: Alles rosarot mit Glitzer.

00:18:41: Jetzt müssen wir von dir nur noch was rosarotes Positives haben.

00:18:45: oder hast du etwas anderes?

00:18:46: Eher was melancholisches.

00:18:49: Also es klingt gar nicht so melancholisch aber ich habe... Also zu diesem Artist leider nicht so viele Infos gefunden.

00:18:56: Es gibt wirklich gar nichts von ihm online, keine Interviews.

00:19:01: Er hat nicht mal seinen echten Namen irgendwie draußen aber ... Aber ein Song?

00:19:07: Ja genau also er hat schon zwei Alben sogar und ich weiß nur von ihm dass er Franzose ist und in Paris wohnt.

00:19:15: Und an er es?

00:19:16: Ja an er würde ich jetzt mal sagen eher gelesen.

00:19:20: Er heißt nämlich Victor mit alles großgeschrieben und ich nehme an, dass er alles selber produziert.

00:19:28: Weil also das Label des angegeben ist, d.h.

00:19:31: Club Sandwich Records und es nur eher noch mal eine andere Künstlerin.

00:19:36: Und ich glaube ja der macht das ziemlich selbstständig.

00:19:40: Ja und ich würde sagen so musikalisch ist es klassisch französisch irgendwie so dieser Mix aus Frenchpop und Hip-Hop, aber auch so ein bisschen R&B.

00:19:51: Und seine Texte finde ich auch sehr cool.

00:19:53: also ich muss natürlich auch immer googeln, so gut kann ich französisch nicht... Aber es ist sehr poetisch alles!

00:19:59: So'n bisschen Film noir.

00:20:02: und auch das neue Album das jetzt rausgekommen ist finde ich sehr speziell aufgebaut.

00:20:07: Und davon habe ich einen Track dabei und der heißt Paris et Amour.

00:20:13: Paris gehört mir.

00:20:20: Tous les soirs je pense aux artistes qui sont morts À tous

00:20:27: ceux qu'ils

00:20:27: ont jamais voulu le tenter À toutes celles qui attendent la nupe au danser Comme quand j'ai dansé,

00:20:38: comme quand j...

00:20:40: L'un des vautres.

00:20:45: Moi aussi on m'a dit que cette visite est ma faute.

00:20:51: Moi aussi en me disais tient-on comme les autres A l'heure où j'avais juste envie de tout balancer Tout balancer.

00:21:32: Merci pour cette douleur

00:22:02: et

00:22:15: comparaison.

00:23:12: Das war Victor mit Barry Eck am Mois und vermutlich habt ihr nicht viel verstanden.

00:23:17: Also ich musste den Text auch nachschauen, so gut kann ich kein Französisch Aber ich finde bei seinen Texten lohnt es sich.

00:23:24: Es sind immer so ein bisschen melancholische Reflektion, die wahrscheinlich häufig nachts kommen würde ich sagen.

00:23:30: und so ist das auch in diesem Song.

00:23:32: Die erste Line hat mich gehuckt.

00:23:34: Du l'esvoir schippons, tu sars diste qui sont morts?

00:23:37: Jeden Abend denke ich an die Künstlerinnen, die gestorben sind!

00:23:41: Naja, also ich glaube er hat so ein bisschen in diesem Song vor allem diese leidende Künstler-Energie.

00:23:47: Also er spricht halt von seiner Zeit in Paris.

00:23:49: und wie es ist wenn man immer so verglichen... Man fühlt sich so verglicht mit so tausenden von Menschen die es halt versuchen zu schaffen und halt diesen Kampf nicht aufzugeben.

00:23:59: aber der Song ist irgendwie so hoffnungsvoll.

00:24:01: Also irgendwie hatte das dann losgelassen für sich selbst zumindest und sagt dann voilà!

00:24:08: Paris gehört jetzt mir Genau und wir haben gerade nochmal geguckt, also die Streamzahlen auf Spotify sind eigentlich schon ganz gut.

00:24:17: Ganz okay!

00:24:18: Er hat eine Fanbase auch auf Insta.

00:24:21: aber ja ich habe irgendwie keine Interviews gefunden nix.

00:24:24: Vielleicht hätte er keinen Bock drauf, kann er auch sein ne?

00:24:27: Also er macht natürlich tolle Musik sehr vielfältig.

00:24:32: Man kann das gar nicht so richtig allen Genre zuordnen, ich finde es aber frischend mal französisch zu hören und nicht immer nur englisch oder vielleicht dann deutsch.

00:24:41: Also guter Track!

00:24:42: Ich bin gespannt was er noch so gemacht hat, würde ich mir gerne mal reinziehen.

00:24:48: sehe ich alles genauso.

00:24:49: Ich fand es auch sehr erfrischend, Französisch zu hören und der Song hat mir rundum ganz gut gefallen.

00:24:54: also das war eine schöne Mischung wie du gesagt hast aus Melancholie und trotzdem irgendwie hatte etwas Hoffnungsvolles oder was ein bisschen Aufbruchstimmung und ich nehme's in die Hand so irgendwie verbreitet hatte irgendwie auch interessante so Breaks drin und hat wieder eingesetzt.

00:25:08: diese Knaht sich im Hintergrund Und ich fands auch cool produziert von den wir seine ich mein war wahrscheinlich seine eigene Stimme wie er sich selber so den background gesetzt hat.

00:25:16: irgendwie dass war immer sehr mehr lag ich die Stimmen im Hintergrund vor seiner Gesangstimme.

00:25:21: Sehr gut, sehr schön!

00:25:22: Cool!

00:25:24: Ja gut dann, wir machen jetzt mal eine kurze Pause.

00:25:27: Wir haben gerade einen Mann gehört das hören wir The Beaches mit Last Girls at the Party und dann geht es weiter mit der zweiten Halbzeit sozusagen hier bei den Musik-Tieren Die Sendung Musik-Thiere und heute spielt ja unsere Männerfußball-Namenschaft gegen Ecuador am zwanzig Uhr.

00:28:25: Vielleicht haben wir aber Instagram auch so ein bisschen was mit Fußball zu tun, ihr werdet es sehen wenn ihr bei uns reinguckt.

00:28:32: Aber jetzt wird es Zeit dass wir wieder einen Song vorstellen.

00:28:35: Ja du bist dran Hannes!

00:28:36: Ah!

00:28:37: Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet, dass ich schon wieder dran bin.

00:28:39: Gut dann, werde ich das mal tun?

00:28:41: Ich habe einen Song dabei.

00:28:44: Ich hatte vorhin schonmal aus Versehen die Band Leftovers nach Deutschland verortet.

00:28:49: Das war in dem Fall falsch.

00:28:51: In diesem Fall bin ich aber richtig.

00:28:52: Ich hab ein Künstler mitgemacht.

00:28:53: der wohnt meines Wissens in Karlsruhe ist er zumindest geboren und Der wird im September sein drittes Album Drifting rausbringen.

00:29:04: Die Rede ist von Lopez.

00:29:05: Ja, der ist ja sehr vielfältig.

00:29:07: Er verfindet oft so Folkamerikaner Blues und Pop zu einem Klangbild Und er hat sich jetzt mal mit jemandem zusammengetan.

00:29:16: Die kommen ein bisschen weiter aus Nordeuropa, genau gesagt aus Schweden und aus Großbritannien auch zum Teil Alberta Cross.

00:29:25: die haben zusammen einen Song aufgenommen, den ich gehört habe und dachte so ne Nee, nee.

00:29:32: Das ist so Boss-Hos, das wollen wir nicht.

00:29:34: und dann hab ich den noch mal gehört und dann dachte sie mir ne, das ist nämlich genau das wo es bei solchen plakativen Folk & Country Acts harpert.

00:29:45: da ist einfach ein bisschen mehr Nische drauf und deswegen habe ich mitgebracht Lost Forever Over The Moon heißt der Track von L'Opère und Alberta

00:29:54: Cross.

00:32:33: Das war Country Amerikaner von Loper zusammen mit Alberta Cross.

00:32:39: Lost forever over the moon.

00:32:42: Ja, ihr wundert euch.

00:32:44: Das tun wir!

00:32:45: Aber trotzdem ich wollte den gerne mitbringen.

00:32:47: Ich würde ihn super.

00:32:49: Also ich erinnere mich vor zwei Wochen hatte ich ein Song der so minimal, minimal in die Richtung country ging und da hast du mich so viel fertig gemacht und jetzt bringst du das hier mit.

00:32:58: Das kannst du jetzt aber nicht als Algorithment nehmen dafür, dass du den Song nicht gut findest.

00:33:02: Nein,

00:33:02: ich bin da ganz neutral!

00:33:03: Ich versuche gerade mich selber reinzuhorchen und zu einem Schluss zu kommen.

00:33:08: Ich weiß es nicht auch nicht.

00:33:09: Ich hab den vorher auch gehört.

00:33:11: Rahel meinte, sie hatte ihn auch kurz angehörten gleich wieder ausgemacht.

00:33:14: Und so ging's mir auch.

00:33:15: Die ersten Takte gehört dachte irgendwie nee, zu kanschemäßig mach' ich aus.

00:33:20: Wie du selbst auch gemeint hast beim zweiten Mal hören hat er was.

00:33:25: Ja ne?

00:33:25: Und ich dachte am Anfang ... Boss-Hoss und nee, das ist zu simpel.

00:33:30: Aber jetzt irgendwie im Laufe des Songs hat mir auch so dass das Bett der Flow richtig gut gefallen die Instrumentalisierung im Hintergrund und auch der Wechsel der Stimmen textlich manchmal ein bisschen me and you over the moon, so ein bisschen seicht ja.

00:33:43: Hey

00:33:44: es geht um Liebe!

00:33:45: Das

00:33:46: ist so seicht.

00:33:47: Nee aber irgendwie hatte er einen guten Drive Ja?

00:33:50: Also

00:33:51: doch ist gut.

00:33:52: Ja, ich glaube, Hannes ist ein bekärter Mann.

00:33:55: Das glaub' ich nicht!

00:33:56: Also das ist sehr songabhängig und in dem Fall ja genau die richtigen Regler gefunden.

00:34:03: so haben die beiden

00:34:06: Ja, ich glaub das ist auch das was ich beim letzten mal meinte.

00:34:09: Weil ich fand ja zum Beispiel deinen Song Country Song auch nicht so gut bei mich so ein Taylor Swift erinnert hat.

00:34:15: Äh nichts gegen Taylor Swift?

00:34:16: Naja ja, hatten wir schon letztes Mal die Diskussion!

00:34:19: Nee aber ich find halt so... Ich hab früher sehr viel Country und Folk gehört Und ich finde es ist halt instrumental sehr spannend und ich wollte auch immer Bandshow spielen.

00:34:28: Habe ich dann nie gemacht.

00:34:30: Kannst du da

00:34:31: machen?

00:34:31: Ja, vielleicht.

00:34:32: Aber ja ich finde hier ist es auch sehr wie Du gesagt hast mal sehr schön umgesetzt mit dem Musikbad Wie sich das Ganze entwickelt.

00:34:39: Deswegen finde ich den auch sehr toll in Song

00:34:42: Sehr, sehr gut.

00:34:43: Ist

00:34:43: du damit jetzt punkten kannst, Hannes?

00:34:45: Das gönn ich dir nicht!

00:34:46: Ich

00:34:46: muss mich auch leider... Ich habe noch einen Fehler gemacht.

00:34:48: Er ist in Frankfurt geboren, nicht in Karlsruhe.

00:34:51: Also zumindest irgendwo da weiter unten.

00:34:55: Irgendwo in Bayern südlich von Hamburg.

00:34:58: Karls

00:34:58: Ruhr-Bayern Hauptsache.

00:35:00: Ja genau.

00:35:01: Alles klar.

00:35:01: dann ist jetzt Maike dran.

00:35:04: Äh, jo.

00:35:05: Los geht's!

00:35:06: Meine erste Künstlerin hatte ja aus Trapni-Neuseeländisch koreanische Wurzeln.

00:35:11: meine jetzige Künstlerin hat US-amerikanisch persische Wurtzeln.

00:35:15: Leila Ibrahimie heißt sie und sie hat ein Song gemacht der finde ich auch wieder super passt jetzt zum Wetter.

00:35:21: Ich weiß nicht ob ihr einen Balkon habt und Pflanzen draußen Handelsweißig Ja, aber

00:35:25: nur Tote pflanzen.

00:35:27: Sie sitzen dann brauchen die Wasser und ihr Song heißt I'm a little flower und sie singt auch darüber dass die Little Flower ein bisschen Wasser braucht.

00:38:29: Das mit der Blume, die ihr unbedingt Wasser braucht ist natürlich nur metaphorisch gemeint.

00:38:33: Layla Ibrahimie singte eher von Liebeskummer Und das Wasser, dass sie braucht ist eher die Liebe, die sie braucht.

00:38:40: Trotzdem klingt der Song finde ich wunderbar irgendwie sommerlich und frisch.

00:38:46: Layla hat meinte ja vorhin schon persische Wurzeln.

00:38:49: also sie ist in Virginia geboren lebt aber heute in New York.

00:38:53: Und ja, ihre Inspirationsquelle ist aber oft auch Ihre Familie aus dem Iran.

00:38:58: Also ihre allererste Demo-Aufnahme die entstand als sie ein lautes Familienabendessen aufgenommen hat und das irgendwie immer gelobt hat.

00:39:06: Und ihre Mutter hilft dir auch dabei Farsi also Persisch teilweise in ihren... Lines mit einzubauen.

00:39:13: und ihre kleine Kusine entwirft, ihre Plattencover.

00:39:16: also sie bindet da ihre Familie ein.

00:39:19: Letzten nicht letzten sondern am fünften juni das ist jetzt ja schon zwei Wochen mindestens her kam ihre debut EP Planet you forgot me raus.

00:39:27: fünf Songs sind darauf die sich alle so bisschen ums Thema Liebeskummer drehen aber immer aus verschiedenen Winkeln und Perspektiven betrachtet.

00:39:35: und Sie fängt jetzt an so durch zu starten wird in diesem Sommer Holly Humberstone auf ihrer großen Tournee begleiten als Support.

00:39:44: Und sie ist immer noch sehr aufgeregt.

00:39:45: die Layla, wenn Sie neue Songs rausbringt dann sagt sie das sie immer drei Stunden lang in Brooklyn auf so einer Laufbahn erstmal läuft und den Song die ganze Zeit dabei auf Repeat hört der rauskommen wird.

00:39:55: und dann um Mitternacht legt sie sich auf einen Picnic-Tisch guckt in den Himmel und startet.

00:40:00: dann drückt dann auf genau Mitternachts auf dem Jahr Veröffentlichen keine Ahnung hat sie mal ein Interview erzählt?

00:40:07: Was für eine Ritur?

00:40:10: Wer kennt es nicht, ne?

00:40:11: Das übliche...

00:40:12: Machen wir mal so mit unseren Reels.

00:40:14: Wir warten bis Laufen erst, warten bis Mitternacht, gucken in den Nachthimmeln und drücken dann auch veröffentlicht.

00:40:19: Richtig!

00:40:20: So ja das war ja eine gute Nummer.

00:40:23: also ich fand auch der Anfangs dachte ich da hat mir zu poppig Kam diese Gitarre mit rein und irgendwie kam dann immer noch was dazu, noch etwas dazu.

00:40:34: Also sehr vielfältig.

00:40:36: in dem Fall war dem Song ja kein Fazit zu hören.

00:40:38: aber würde mich auch mal interessieren wie sie das einbaut und auch diesen dieses laute Familienessen und so.

00:40:44: also das finde ich immer toll wenn man dann noch so extra es ein baut.

00:40:48: Ja das ist ein sehr sehr schöner Song gewesen.

00:40:51: Ich glaube dieser sehr poppige Eindruck der entsteht auch durch dieses Breite finde ich Amerikanisch Englisch, also sie singt für dich so klischeemäßig amerikanisch mit Akzent und das gibt mir auch immer ein bisschen zu doll Pop-Vibes.

00:41:04: Also in dem Fall nicht zu doll aber insgesamt.

00:41:07: Ja vielleicht als ich denke es wird dann aber auch gut aufgebrochen.

00:41:10: Ich finde allgemein der Song hat super viele verschiedene Stimmungen.

00:41:14: Also zuerst ist es so ein bisschen poppig, dann folky habe ich das Gefühl.

00:41:18: Dann wieder so rockig mit der Gitarre und ich finde es auch cool aufgebaut.

00:41:22: Es gibt immer wieder was Neues, was reinkommt.

00:41:25: Und dann irgendwie auch sehr persönlich.

00:41:27: also der Text ist sehr persönlich... ...und auch wie sie am Anfang singen.

00:41:31: I'm a little flower!

00:41:33: Du siehst

00:41:34: Kindergesang-mäßig ne?

00:41:36: Ja, irgendwie zeigt sie sich auch.

00:41:38: Der Text geht ja auch wie du gesagt hast, es ist ein bisschen Liebe und das Bedürfnis nach... und sie zeigt sich dann auch irgendwie verletzlich.

00:41:46: Und das gefällt mir, ich finde man spürt sie als Person ganz gut so durch den Song

00:41:52: sehr schön.

00:41:53: Ja wir spüren

00:41:53: jetzt mal an deinem Song rein.

00:41:55: Das ist dann zugleich der letzte für diese Sendung?

00:41:58: Dann müssen wir abstimmen!

00:42:01: Also ich habe noch einen zweiten Song dabei natürlich aus Australien von einer Band die anscheinend Tauschmarkt-Fan ist.

00:42:10: Also zumindest haben sie sich danach benannt.

00:42:12: Tauschmarkt, heißen die?

00:42:14: Swap-Meat also in Englisch natürlich.

00:42:18: Wer auch witzig als australische Band.

00:42:20: Ja tauschmarkt ja ich glaube das wird da vielleicht gut ankommen.

00:42:24: Ja und das passt auch, weil sie tauschen auch gerne mal die Instrumente.

00:42:28: Und sie wechseln sich auch ab beim Singen.

00:42:31: kennengelernt haben Sie sich schon als Teenager in Adelhight und haben da so einen lokalen Pups gespielt.

00:42:38: und danach als sie die erste EP rausgebracht haben wurden sie dann Support für internationale Künstlerinnen wie Suki Waterhouse.

00:42:46: Und dann wurden sie von einem US-Label unter Vertrag genommen Windspear und das hat anscheinend zuvor noch nie eine nicht US-amerikanische Band unter Vertrag genommen.

00:42:59: Und deswegen sind sie jetzt eigentlich auch mehr unterwegs gewesen in Amerika als eigentlich in Australien, genau!

00:43:06: Im Juli kommt ihr zweites Album Mount Zero raus und da gab es schon ein paar Single voraus Kopplungen und eine davon ist gerade vorgestern rausgekommen und die hören wir jetzt.

00:43:18: Hier kommt Swapmeat mit Halfway.

00:44:34: Das war ein Swap-Meat ... H-Halfway, sorry!

00:46:56: Das waren SwapMeat mit half way und Hannes wollte ja auch halfway durch den Song schon abschalten?

00:47:05: Nee aber er geht lange.

00:47:06: also man muss schon bisschen Geduld haben.

00:47:08: das passiert auch nicht so viel gegen Ende.

00:47:11: Also im Schluss kommt dann noch mal eine Portion.

00:47:13: Ich

00:47:13: probiere nochmal ihre Instrumente einmal aus...

00:47:15: Ja, also so kann man es auch nennen!

00:47:17: Mir hat's gefallen okay?

00:47:18: Also ich finde das man wird da so schön berieselt mit verschiedensten Gitarren.

00:47:23: Genau aber Halfway weil es um einen emotionalen Wendepunkt in einer Beziehung geht oder allgemeinem Leben.

00:47:29: also wenn man so auf halben Wege merkt dass sich alles verändert und man das Steuer nicht mehr umreißen kann und darum loslassen muss.

00:47:39: genau Und mich hat er halt sehr gehuckt, weil es so ein bisschen Nineties Wipes wieder ist.

00:47:44: Also ich finde allgemein auch die anderen Songs ziemlich cool von der Band und die haben auch alle super angenehme Stimmen.

00:47:50: also wird sich lohnt da noch ein bisschen in die anderen Tracks auch rein zu

00:47:54: hören.

00:47:56: Das war jetzt eine EP, die sie gerade raus und das Album kommt glaub ich

00:48:01: im

00:48:01: Juli dann.

00:48:02: Also nächsten Monat.

00:48:04: Dann

00:48:04: sind das alles vor UpTracks.

00:48:05: Ja, lohnt sich auf jeden Fall da mal reinzuhören würde ich es auch sagen.

00:48:08: Mich hatte leider auch so auf dem Halfway ein bisschen verloren.

00:48:11: also ich fand diese Stimme total schön und verletzlich ja auch so Und mochte am Anfang auch sehr gut zuhören und fand jetzt von der Anmutung auch total schön.

00:48:20: Aber ich dachte schon im ersten Teil, das ist ein Song, der Brauch am Ende richtig ... Der muss noch krachen!

00:48:27: Also da muss sie auch mit der Stimme dann nochmal richtig rausgehen und eher vielleicht sogar schreig werden.

00:48:33: Die müssen da musikalisch reinhauen... Und ganz am Ende ist ja auch noch was passiert.

00:48:38: Da wurde es ja ein bisschen dynamischer.

00:48:39: aber davor bei dem Genudel

00:48:43: Da haben

00:48:45: sie mich leider verloren.

00:48:47: Als ob Sie den roten Faden verloren haben.

00:48:51: und wie Hannes schon meinte, so ein bisschen Muckermucke, wir gnödeln jetzt für uns hin aber nicht richtig fürs Ohr der Zuhörende.

00:49:00: oder dass die dranbleiben und einen Spannungsbogen aufbauen.

00:49:03: Den hab ich vermisst.

00:49:04: Ja, wenn man das mit deinem ersten Song vergleicht.

00:49:07: Der war ja sozusagen so ein Sing-Sang... Aber durchgehend!

00:49:11: Aber das war dann irgendwie gewollt und in dem Fall hat man eine Art Steigerung erwartet oder ich hab die erwartet und die kamen nicht.

00:49:17: Und sie kamen zwar im Form von Instrumenten, dass am Ende noch mehr krachendere Gitarren reingespült wurden aber der Gesangwald weckt dann.

00:49:25: Und klar, so einen Punk-Song kann gerne mal eineinhalb Minuten gehen.

00:49:30: Der sollte dann, wenn er schon drei Minuten geht auch gefüllt sein.

00:49:33: Und das hat mir so ein bisschen gefehlt.

00:49:35: Wenn er schon dreiminuten geht?

00:49:37: Ja heute ist man sehr gewohnt dass viele Songs unter drei Minuten gehen aber eigentlich ist drei Minuten ja nicht zu lang für einen Song.

00:49:43: Aber ich glaube es ist halt schon so das was man dann hört.

00:49:46: also ich höre persönlich sehr viele Tracks die auch sechs sieben Minuten sind.

00:49:53: Man ist sich so gewöhnt.

00:49:54: Und grad bei dem Sound, wie ihr gesagt habt, man erwartet das irgendwie.

00:49:57: Weil man hört halt die Gitarren und es geht schon in eine punkige Nineties-Crunch Richtung ... Sie können das eigentlich auch.

00:50:04: Die anderen Songs teilweise sind sehr rockig.

00:50:07: Auch wenn sie auftreten, wirkt es auch so.

00:50:11: Aber ja... Wir hoffen, sie haben zugehört vielleicht?

00:50:15: Nee!

00:50:16: Ich finde es durchaus berechtigt, dass man solche Songs macht.

00:50:20: Das sind dann auch gute Albumtracks, wo man sich so reinhört, reinfuchst.

00:50:25: Ja, macht man heute glaube ich aber wirklich nicht mehr so leider.

00:50:29: Wir haben das große Problem hier auch, dass wir oft mit unserem Radioohr hier beurteilen, dass man ja immer darauf achtet wie kommt der Song dann im Radio an?

00:50:38: Das versuchen wir in der Sendung ein bisschen abzulegen und haben hier durchaus auch Songs die jetzt nicht immer hundertprozentig zum Ahäu-Format passen.

00:50:48: Aber manchmal kann man es nicht abschalten diese Art von Beurteilungen.

00:50:52: Wir hören jetzt ein Song, der ist nur zwei siebzehn lang und er trägt sich auch ganz gut.

00:50:57: Leon Bridges' Better Man.

00:50:58: Und danach stimmen wir ab welcher Track in dieser Woche der Sieger-Track.

00:51:38: Wir sind die Musik-Tiere, eure neue Musiksendung hier bei Ahoy.

00:53:25: Heute ist ja nimm dein Hund mit zur Arbeit tag.

00:53:27: ich würde euch empfehlen solltet ihr den Hund mit zu arbeiten nehmen wollen dann nur an ein Büro mit Klimaanlage weil also wir öhlen auch schon die ganze Sendung durch.

00:53:37: und Ja, ich hoffe, dass irgendwann eine Art Kühlung eintritt.

00:53:41: Aber ist noch nicht so richtig absehbar.

00:53:43: bis Sonntag wird es ja noch deutlich über dreißig Grad haben.

00:53:47: Ja aber wir erfrischen euch mit frischen Songs.

00:53:50: Ich hatte dabei ein Song aus Wien von den Leftovers egal wohin.

00:53:55: das war so herrterer Tobak.

00:53:56: und dann für mich überraschend für euch auch L'Opère Arvata Cross Mit einer Countrynummer Lost Forever Over The Moon Yeah!

00:54:07: Hannbi dabei, mein erster Song mit Ocean Mail.

00:54:11: Und mein zweiter kam von Leila Ibrahimi, I'm a Little Flower.

00:54:15: Ich hatte Barry-Étamois und Victor dabei und Halfway von Swap Meet.

00:54:22: Und jetzt wird abgestimmt!

00:54:25: Die Musiktiere bei Ahoy.

00:54:29: Jo, meine Stimme kriegt Maike.

00:54:30: Leila...Ibrahime heißt die glaube ich da?

00:54:33: Ja,

00:54:33: die nehme ich

00:54:34: Hannes, ich geb dir meine Stimme zurück und zwar für den in dieser Sendung vielleicht leichtesten Song.

00:54:39: Aber vielleicht ist das irgendwie meine Stimmung heute?

00:54:42: Dass sich heute mit dem leichten Radio raubt!

00:54:46: Außerdem ist Luper wirklich ein guter Typ eine sehr sympathischer Künstler Und dem schenke ich heute meine Stimmen.

00:54:54: Ich würde auch mit Maike gehen Hä?

00:54:57: Genau, mit Leila.

00:54:58: Mit der zweiten Song.

00:54:59: Schön!

00:55:00: Ich dachte jetzt mit Michael, dass sie mir eine Stimme gibt.

00:55:03: Ich hab mich innerlich schon gefreut.

00:55:05: Ja.

00:55:05: Schade.

00:55:06: Nee, sorry...

00:55:07: Glückwunsch, Michael.

00:55:08: Danke!

00:55:09: So ihr könnt auch gewinnen also zumindest mit euren Stimmen dann am Ende einen Track B stimmen welcher gewinnt.

00:55:16: bei Instagram könnt ihr abstimmen welcher Track euch am besten gefällt.

00:55:19: nächste Woche wenn wir uns wieder beim Musikzielen am Donnerstag, siebzehn Uhr schaltet da unbedingt wieder ein.

00:55:24: und jetzt bleibt einfach dran weil hier läuft weiterhin total gute Musik einfach weil es ist Ahoi ne?

00:55:29: Wir sind dafür da euch gute Musik zu spielen gut durch die Hitze zu bringen

00:55:33: Und auch nächste Woche gibt es wieder neue Musik.

00:55:37: Schaltet Donnerstag

00:55:38: wieder

00:55:44: ein!

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