Die Musiktiere vom 04.06.2026
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00:00:00: Der vierte juni ein wunderbarer tag in der geschichte von erheult denn heute ist der tag des einkaufswagens.
00:00:10: Wusstet ihr das?
00:00:11: es früher nur einkaufen körbe gab?
00:00:13: also mich und ich erinnern sich natürlich früher
00:00:16: Nein, also sorry.
00:00:18: An dieser Zeit erinnere ich mich nicht, dass es nur Einkaufskörbe gab.
00:00:22: In meiner Erinnerung gab es Einkaufswagen schon immer.
00:00:24: Gut streng genommen war das in die Jahr und neunzehntetseinunddreißig da wurde der Einkaufswager
00:00:28: finden.
00:00:29: Aus Gründen klar!
00:00:30: Früher gab's so Tante Emmerleitchen, dann kommt man alles ein bisschen im Korb packen ist nach Hause gelatscht und am nächsten Tag wiedergekommen.
00:00:36: heute gibt es riesensupermärkte oder auch schon seit den viertiger Jahren Und dann wurde irgendwann der Einkaufswagen erfunden.
00:00:43: So, wir packen heute in unseren Einkaufswagen der Musiktiere sehr viel Musik rein gleich.
00:00:49: Jeder und jede von uns hat Tracks mitgebracht die wir gemeinsam anhören.
00:00:53: am Ende gewinnt einer!
00:00:54: Das Tolle ist ihr seid auch Teil der ganzen Sendung denn ihr könnt bei Social Media abstimmen welcher Track euch am besten gefallen hat.
00:01:01: das habt ihr auch letzte Woche getan welcher Track da gewonnen hat, aber bevor du das verrätst ja müssen wir erstmal hier kurz ganz offiziell anfangen.
00:01:19: Ja kann man auch mal wieder spielen ne?
00:01:21: Ein veralteter Opener schön!
00:01:23: Wo kam der denn jetzt
00:01:24: her?!
00:01:25: Keine Ahnung.
00:01:25: Aus deiner Schatzkiste da?
00:01:27: Rahl, was war das?
00:01:29: Wer hat dann bei Social Media wie abgestimmt?
00:01:32: Du ahnst es schon!
00:01:33: Es ist dein Song Hannes.
00:01:35: Aha!
00:01:35: Ja unter anderem auch weil du auch abgestimmt hast wieder... Ich verrate
00:01:39: es doch nicht.
00:01:41: Aber er hätte auch sonst gewonnen.
00:01:42: Deswegen ... Ja, das ist
00:01:48: die Kava-Version im Original von La Rue.
00:01:50: Und wir haben samstags immer ganz tolle Kavaversionen bei unserem Copy Shop hier bei Heu um siebzehn Uhr.
00:01:59: da könnt ihr richtig, richtig Spaß haben!
00:02:01: So und jetzt hören wir diese Kavaversion.
00:03:53: Okay, das war also eine Kava version aus Gare mit seiner Version von Info the Kill von LaRue und jetzt... Das ist das Tolle, jetzt kommen nur neue Songs auf euch zu.
00:05:00: Jetzt werden wir ordentlich neue Musik hören und dem Beginn macht Rahel!
00:05:06: Genau und ich habe einen Track dabei von einer Musikerin die ihr vielleicht glaube ich schon kennt weil wir hatten auch ein Song in der Datenbank Linker Moja oder Mocha hab leider nicht rausgefunden was richtig ist.
00:05:19: sagt euch grad nix.
00:05:20: ja also wir
00:05:22: haben so viele Songs Mach mal weiter.
00:05:26: Genau,
00:05:27: also sie hat zuerst Wirtschaft studiert an der UCLA... Ah die!
00:05:33: Du kennst alle Leute da oder?
00:05:36: Und da hat sie aber auch schon in der WG dann oder im Wohnheim Indie-Folksongs geschrieben und weil sie aufgewachsen ist in der Gegend rund um Lake Tahoe, also in Kalifornia, hat sich schon immer viel Sport gemacht hat sie einen Surfcamp besucht und dort Eddie Wedder kennengelernt.
00:05:54: Kennt ihr den?
00:05:55: Von
00:05:55: Fade No More.
00:06:00: Er fand sie dann super cool, und hat sie dann gleich für sein Ohana Festival gebucht und so hat ihre Karriere begonnen Und sie hat unterdessen schon als Opener für Greta Van Fleet oder The Who gespielt.
00:06:13: Das klingt jetzt alles so ein bisschen nach Altrock, aber sie macht eigentlich ganz andere Musik, also viel moderner.
00:06:18: Da ist immer so ein bißchen Indie-Rock dabei, aber es experimentiert auch viel mit Pop und letzte Woche ist eine neue Single rausgekommen die ich allein schon wegen dem Titel mitnehmen musste.
00:06:29: hier kommt Linka Mocha mit
00:06:32: Man or Dogs.
00:08:32: Das war linker Motor mit Man or Dogs in Großbuchstaben geschrieben.
00:08:38: Und es klingt erstmal eindeutig, aber das Wort Hunde ist nicht so zu verstehen als Männer behandeln Frauen Scheiße!
00:08:46: Also das kann man vielleicht auch teilweise reinlesen... habe ich aber persönlich nicht so gelesen, sondern mehr.
00:08:52: Sie sind Hunde im Sinne von Unterwürfigkeit und Abhängigkeit – von Linker!
00:08:57: Weil sie Sex wollen oder gar Liebe und sie stellt sich ein bisschen simpel gestrickt da und damit dreht sie die klassischen Machtverhältnisse um oder rollen.
00:09:08: Und an dieser Stelle noch mal darauf hinweisen ist jetzt meine Interpretation.
00:09:13: Ich hab einfach die Lyrics durchgelesen, habe kein offizielles Statement dazu gefunden.
00:09:18: Aber was ich gefunden habe war, dass es Linker wichtig war, das Musikvideo ausschließlich von Frauen gedreht wurde.
00:09:27: Was denkt ihr?
00:09:28: Also wenn es denn diese Message sein sollte, finde ich ist hier sehr subtil einge- tröpfelt worden, weil sie ja so sinnlich daherkommt.
00:09:39: und dann finde ich immer gut wenn so Botschaften eher so als wenn Sie das hätte auch schreien können oder wie wenn sie mit Eddie Vedder zu tun hatte dass er auf so eine brachiale Art und Weise machen kann.
00:09:50: Wie die es auch bei Perlger machen.
00:09:52: aber so fand ich's gut!
00:09:54: Und die Dame kommt rum.
00:09:55: Ich hab mal geguckt die ist irgendwie in gesamten europäischen Ländern vertreten und überall auf Tour würde ich mir gerne mal angucken, was sie so macht und der Song ja war sowieso eine vielleicht schon so ne so eine achtziger Disco Nummer oder so ganz cool.
00:10:14: So Sparkling, irgendwie so flinkern überall und ein bisschen Disco.
00:10:19: Und macht auf jeden Fall sehr viel gute Laune war sehr kurz also ich war dann sehr überrascht dass es dann doch schon zu Ende war.
00:10:26: andererseits irgendwie hat man sich dann vielleicht auch ein bisschen gefragt was hätte noch passieren können?
00:10:30: Also das hatte so sein hat dann wie auch gereicht aber haben mir in allem ganz gut gefallen sowohl in dem gesanglichen Teil als auch im Sprechgesangteil Hat sie beides gut gemacht.
00:10:42: und ja Männer Schade, ne?
00:10:45: Troi Dorf wollen lieber.
00:10:46: Ich bin ja nicht so der Riesen-Hunde-Fan.
00:10:48: Die sind ein bisschen einfach gestrickt die Tiere und trotten immer nur so neben mir her ... Auch!
00:10:55: Hast du gesagt auch?
00:10:57: So wie Männer?
00:10:58: Das war's nicht.
00:10:59: Dass wir
00:10:59: Sie scheinbar sagen.
00:11:00: Ich hatte erst verstanden man or dogs oder also ob man sich lieber einen Hund oder einen Mann was einfacher ist irgendwie mit Laufen zu lassen was einem hinterher trottet, aber es geht dann ja in die gleiche Richtung eigentlich.
00:11:15: Aber ein schöner Song!
00:11:15: Guter Einstieg hier.
00:11:18: Ja ich kann auch gleich weitermachen... Ich habe drei Männer dabei oder auch Hunde.
00:11:23: Die kommen
00:11:23: aus... Ich sag nur
00:11:25: wow!
00:11:27: Sie kommen alle drei aus London machen aber normalerweise nicht zu dritt Musik sondern das handelt sich um den einzeln Interpreten Ben Kitzen und dass du God Health, Good Well.
00:11:39: Und die haben sich zusammengetan.
00:11:41: Der Song kam schon vor einem Monat raus aber ich habe ihn jetzt erst entdeckt und sie haben zusammen den Song gemacht Lives Relentless.
00:11:50: Ich erzähle gleich nochmal was über die einzelnen Bands oder Interpreten.
00:11:53: Jetzt hören wir erstmal den Song.
00:13:50: Das Leben ist unerbitterlich, aber das ist schon okay so.
00:14:53: Darum geht's hier in diesem Song Live-Relentless von Bedkitsen Ben Kitzen und Good Health, Good Wealth.
00:15:00: Ja sie singen so ein bisschen darüber über den stressigen Alltag grad als musikschaffender junger Mensch irgendwie.
00:15:06: es geht darum irgendwie zur Arbeit zu hetzen morgens dann abends auch noch harte Bar Schichten zu haben und erst nachts Zeit zu haben Songs zu schreiben.
00:15:14: aber für Sie ist das schon okay so.
00:15:16: Das haben sie sich ausgesucht Und da müssen sie so ein bißchen durch.
00:15:19: das ist die Message des Songs.
00:15:21: Ben Kitson der kommt aus Südlondern ist mit Nirvana das ist sein großes Vorbild aufgewachsen und My Chemical Romance, das waren so seine Einflüsse.
00:15:29: Hört man jetzt nicht mehr so raus?
00:15:31: Nee!
00:15:32: Er hat eine Zeit lang irgendwie in so Songwritingcams für andere Pop-Aggs gearbeitet, war dann aber ziemlich frustriert von den starren Regeln und davon dass es doch nur um Verkaufszahlen statt um echte Emotionen da ging.
00:15:43: Und dann hat er so mitten einer Session gesagt ne habe ich keinen Bock mehr drauf Ich mache mein eigenes Ding.
00:15:48: Hat sich dann sein Schlafzimmer zurückgezogen, hat sich da das Produzieren selbst beigebracht und hat seinen eigenen Sound gefunden mit dem er dann auf TikTok rausgegangen ist.
00:15:57: Er hat immer so Videos gepostet aus der Londoner U-Bahn Und hat sich selbst immer, die kam sehr gut an.
00:16:04: Aber er hat sich selber so ein bisschen vorgestellt wie es wäre wenn sein großes Vorbild Kurt Cobain das sehen würde was er da gerade macht auf TikTok und so sagen würde was zum Teufel tust du da eigentlich irgendwie?
00:16:13: Was soll das?
00:16:15: aber so ist er halt bekannt geworden und sehr bekannt sogar.
00:16:18: Er hatte auch einen Riesen Show von Robbie Williams im Hyde Park eröffnet und viel danach aber dann in ein tiefes kreatives Loch.
00:16:28: Dachte schon, fangen wir an mit Jura.
00:16:30: Und lasst das mit der Musik ... hat dann aber doch wieder zurückgefunden.
00:16:34: und ein Zitat was Bob Dylan damals an Tom Petty gegeben hat ist so sein Credo also irgendwie ... Sag es einfach!
00:16:42: Also wenn man das Problem damit hat seine Emotionen in Songs rauszulassen gab's mal dieses Zitat sag' es einfach verdammt nochmal.
00:16:50: und seitdem hält er sich daran und in seinen Songs nimmt er auch kein Blatt vor den Mund.
00:16:54: und er selbst sagt Es wird bald einen neuen Song geben sehr nachtragend, also sein nächster Song wird sehr bitter, sehr sarkastisch und sehr nachtragen.
00:17:03: Da will er nämlich den neuen Freund seiner Ex-Freunden denn dissen.
00:17:09: Gut dass er das schon mal ankündigt!
00:17:10: Es kommt jetzt
00:17:11: ein richtiger
00:17:11: Rache-Song.
00:17:12: genau hier hat er sich Unterstützung geholt von dem auch ebenfalls aus London stammenden Duo Good Health, Good Wealth Und dieser Song ist dabei herausgekommen.
00:17:21: Aber ist er jetzt der, also den wir singen hören oder sprechen?
00:17:25: Ich würde sagen, am Anfang in der ersten Strophe ist er das.
00:17:27: Ja
00:17:28: und danach wechselt es dann also... Ich höre
00:17:30: da nach noch eine zweite Stimme raus.
00:17:31: Das ist wahrscheinlich denn einer von dem Du.
00:17:36: Ja also möchtest du Ralf?
00:17:37: Ja
00:17:38: ich find's super cool!
00:17:39: Ich finde die Stimme so cool angenehm Also natürlich auch immer britische Aussprache haut mich meistens vom Hocker.
00:17:47: ja und ich fand auch so.
00:17:49: also das Thema kam so rüber.
00:17:50: im Gefühl Er hat eigentlich sehr monoton gesprochen und so, ist es halt.
00:17:57: Und trotzdem war der Beat super schnell wie das Leben, dass er an einem vorbeizieht.
00:18:03: Ich hab mich da auch in der U-Bahn lustigerweise gesehen oder in der Stadt unterwegs.
00:18:07: Es ist eine Schnelligkeit, die man manchmal fast kaum fassen kann.
00:18:11: Wenn man im Moment hat, in sich zu gehen, dann ist es ... Ja okay.
00:18:16: Eigentlich ist es viel zu viel aber es ist halt das Leben und es reißt einem mit.
00:18:22: Und ich fand auch cool, wie der Song aufgebaut war.
00:18:23: Es war sehr abwechslungsreich.
00:18:26: Ja, finde ich eine klassische Steigerung auch.
00:18:29: Sehr gut dann auch am Schluss noch mit Voice Sample und dann noch Gitarre am Ende oder auch vorschon aber so ein Peak.
00:18:37: Also, ich fand auch die Steigerung gut.
00:18:39: Es war quasi ... Ich weiß nicht, ich war in Berlin mal ins Restaurant, wo man erst ganz gediegen gegessen hat und auf einmal wurde das Licht gedimpft und dann kam eine DJ raus und hat aufgelegt.
00:18:48: Und so ähnlich war es da auch.
00:18:50: Er hat erst erzählt wie bei einem guten Gespräch und dann gab's den Turn-up.
00:18:55: Das fand ich eine super Dramaturgie.
00:18:58: und ja, und die Thematik.
00:19:00: Die kennen alle also nicht nur die Menschen, die jetzt im kreativen Umfeld arbeiten sondern Das Leben.
00:19:09: Ja, aber guter Song.
00:19:11: Schön!
00:19:11: Hast du auch einen guten Song dabei, Hannes?
00:19:13: Davon
00:19:13: gehe ich doch aus... Ich habe Musik mitgebracht von einer Sängerin aus Dänemark, genau gesagt aus Kopenhagen die sagt über eigene Musik Sie ist Musik für Introvertierte, die ständig in eine extrovertierte Welt gedrängt werden.
00:19:27: Und sie wurde sechsmal abgelehnt an der Royal Danish Academy of Music und das war bevor ihre Karriere überhaupt starten konnte.
00:19:38: und dann hatte sie so ein paar Umwege und ist dann letztendlich über das australische Label Future Classic dazu geworden.
00:19:46: was jetzt ist?
00:19:47: also?
00:19:47: die haben an sich geglaubt Und ja, also manchmal muss man dann halt so ein bisschen über einen Teller ran gucken.
00:19:53: Das hat gut geklappt.
00:19:54: Emma Gronkwist heißt sie mit bürgerlichem Namen.
00:19:57: Sie macht seit zwei tausend zwanzig Musik.
00:20:00: Ihr Künstlername ist EG und der Track Der ist ein bisschen komplizierter auszusprechen Der hier heisst Illumina G. Seid ihr sich etwa in einer ominösen Sektor gelandet?
00:23:30: Hier sind die Musikzieher und das eben...das war EG Illuminati, oh Gott.
00:23:38: Du denkst an die Illuminaten oder wir haben einen Geheimbund?
00:23:42: Ja!
00:23:42: Der
00:23:43: Song ist quasi ... sagt ihr ja auch.
00:23:45: Vergesst eure alten Religionen.
00:23:47: Verbrennt sie.
00:23:48: Welcome to Illuminaci.
00:23:50: Also das ist ein Movement eines Secret Party also der Platz wo alle sein sollten.
00:23:56: So habe ich das Ganze verstanden.
00:23:59: Sie schafft ihren eigenen Platz, wo alle glücklich sind und wo alle hinkommen sollten.
00:24:05: Was sagt ihr dazu?
00:24:06: Ja, das war ein großer Pop-Song würde ich sagen.
00:24:09: Aber Pop nicht im Negativen?
00:24:11: Gar nicht im negativen.
00:24:12: Ich wollte
00:24:13: grad ausrasten!
00:24:15: Damit wollte ich nur sagen es ist irgendwie groß produziert also irgendwie.
00:24:19: die Melodie ist ja vor allem in der Strophe relativ simpel und sich wiederholend aber irgendwie durch diesen treibenden Beat dahinter dieses Dic-Dic-Tic.
00:24:27: Also was mag ich immer schon gerne, ist für mich mal ganz gute Pop-Songs dann.
00:24:31: Und irgendwie dadurch dass über ihre schöne warme Stimme dann auch noch so ein Hall gelegt wurde und so großer Background irgendwie gesangen da ist.
00:24:38: also es war schon fett produziert irgendwie.
00:24:41: das ist jetzt nichts was nur im Bedroom entstanden ist sondern das ist ein gut produzierter Pop Song würde ich sagen aber mir hat er sehr gut gefallen.
00:24:49: wie gesagt ihre Stimme finde ich auch ganz angenehm schön warm umhüllend
00:24:55: Ja Da kann ich mich nur anschließen.
00:24:57: Also auch Pop war so das Erste, was mit dem Kopf kam aber auch nicht im negativen Sinne weil da ist im Hintergrund so viel passiert und es ist ja schon gesagt so super produziert.
00:25:06: halt man hört dass sich das da jemand wirklich professionell dran gearbeitet hat Und trotzdem auch nicht langweilig produziert war.
00:25:13: Es gab sehr viele verschiedene Melodien die abgelaufen sind irgendwie So auch so sphärische Klänge und Ich fand's sehr gut gesetzt.
00:25:22: Auch wenn die Gesangsmelodie so einfach war hat sie irgendwie immer so perfekt zum Punkt gefunden und war echt gut.
00:25:30: dann so ja inszeniert.
00:25:32: Und eigentlich auch der Text, also ich finde es ganz cool.
00:25:34: So let's start a movement!
00:25:38: Oder?
00:25:39: Gründen wir ein Geheimbund.
00:25:41: Also ich mein, Pop können die dänen ja.
00:25:44: also das merkt man.
00:25:45: da sind auch komplett dänische Produzenten am Werk gewesen Das merkt Man.
00:25:50: dass Ja hatten mir auch gut gefallen muss Ich selber sagen Wir haben jetzt halbzeit.
00:25:57: wir Hören Jetzt Mal kurz was deutsches audio und jessen betrunkene Männer könnt ihr über das wochen wieder reichlich.
00:26:03: bestaun hier auf dem kiez Und in der schanze Und guckt euch immer das Video dazu an.
00:26:09: Wundervolles Video, da spielen nämlich drei Frauen diese eigentlich lächerlichen Typen nach und deswegen ist es ein sehr toller Song!
00:26:26: Schalalalala, verstehst du gar kein
00:26:28: Spaß?
00:26:29: Ich erzähle
00:26:30: dir mein Leben und dann erzähl' ich's dir noch mal.
00:26:32: Die Welt meint Pessoa doch besollt ihr uns nicht können.
00:26:36: Ich lass mir nix verbieten nur weil es andere nicht können.
00:26:39: Pippi mach ma noch ein bisschen fort in meinen Trink.
00:26:42: Ja klar kann ich noch fahren, bin unbesoßen und kein Kild.
00:26:46: Spreche nicht zu laut.
00:26:47: Ich hab einfach nur recht Und jeder Mensch an diesem Raum ist scheinbar Heute mit mir Sex.
00:26:52: Meine Frau muss das nicht wissen, es bleibt besser.
00:26:54: unter uns glaubt mir keiner hier im Laden will gern Stress mit meinen Jungs.
00:26:59: das
00:26:59: größte Geschenk an die Menschheit sind betrunkener Männer.
00:27:18: Ja es hat
00:27:38: sich einiges auf dieser Welt
00:27:40: getan doch eine Wahrheit galt schon als wir sechzehn waren egal ob unter der Brücke oder beim Sekt empfangen erst dann der Flasche wird ein Mann zu einem echten Mann.
00:27:51: Denn Therapie ist was für Pussies?
00:27:53: hast du mal ein Problem?
00:27:54: lass'n ich drüber reden.
00:27:56: lass uns lieber einen heben.
00:27:58: du hast Frust und Einsamkeit.
00:27:59: frisst es nicht in dich hinein.
00:28:01: sauf'n, lass es raus.
00:28:02: begrabsch ne Frau starten.
00:28:03: Schlägerei war the life jeden Freitag wie ein Arschloch benehmen.
00:28:08: das Urteil ist gnädig unzurechnungsfähig.
00:28:11: so sind wir eben echte Männer an der Flasche.
00:28:14: kein Problem mit Alkohol nur ein Problem
00:28:17: für andere.
00:28:24: Das größte Geschenk an die Menschheit sind betrunken.
00:28:58: Wir sind Demo-Siegtiere und wir haben jetzt drei Songs schon gehört.
00:29:03: Das Konzept der Sendung ist wie folgt, jeder und jede von uns bringt zwei Songs mit und dann hören die gemeinsam mit euch da draußen.
00:29:09: Und am Ende gewinnt ein Track!
00:29:12: Da war schon ordentlich was dabei und jetzt gilt es das auch noch zu toppen.
00:29:17: und wenn ich mir die Reihenfolge richtig gemerkt habe, ist Rahel jetzt dran.
00:29:22: Genau, ich bin dran und bei mir wird's jetzt ziemlich laut würde ich mal sagen Der nächste Song kommt von der Band Telehealth aus Seattle und er ist vor auch jetzt schon letzten Monat erschienen auf dem zweiten Album Green World Image.
00:29:40: Und mehr will ich eigentlich nicht dazu sagen, bevor wir rein hören!
00:29:44: Und ich sage nochmal den Titel hier kommt die Band Tele Health mit The Tele Health Shuffle.
00:30:22: Ja das war der Telehealth Shuffle von TeleHealth.
00:32:20: Ihr habt gehört, die machen ganz viel Lärm auch auf dem restlichen Album und auch allgemein.
00:32:25: Und sie haben aber auch was zu sagen Denn alle Songs sind voller Satire so rund um Hyper Capitalismus und Corporate Culture.
00:32:35: Das war vorhin deinem Song Maike so Life is Relentless.
00:32:38: das würden Sie wahrscheinlich nicht unterschreiben weil sie sind der Meinung dass wir alle Ja, in einer viel zu gestressten Zeit leben wo viel zuviel von uns erwartet wird.
00:32:48: Und darum arbeiten sie dann auch mit diesen Zitaten von Corporate Culture und das ganze Album ist sehr konzeptuell aufgebaut.
00:32:57: also es gibt auch so eine User-Onboarding Sequenz um.
00:33:01: mich hat das einfach mitgerissen.
00:33:02: vielleicht bin ich ja auch einfach allgemein ein bisschen zu überstimuliert diese Woche aber es hat mich sehr aufgeweckt.
00:33:10: Und entstanden ist die Band wie irgendwie sehr viele neue Projekte im Lockdown.
00:33:16: Zuerst als Duo Alexander Attitude und Kendra Cox, die haben irgendwie auch schon so crazy Namen... ...und da kam dann auch die Idee für den Band namen Telehealth!
00:33:26: Weil in der Lockdown verlagerte sich die ganze medizinische Betreuung noch mehr ins Fernsystem.. ..und die beiden fanden so dass es die perfekte Symbolik auch für diese Digitalisierung und Entfremdungen.. Das sterile Gefühl, wenn medizinische oder allgemein Fürsorge plötzlich nur noch via Computer- oder KI-Stimme am Telefon kommt.
00:33:46: Und man kann sich irgendwie auch nicht gegen den Prozess wählen sondern er wird einem einfach aufgedrückt.
00:33:52: Ja und nach dem Lockdown haben sie dann noch weitere Musiker dazu geholt und allgemeinen kommen auch live manchmal mehr Leute dazu weil die Arroschmos dann ziemlich komplex sind und das kann man gut basteln in der Produktion.
00:34:04: aber live braucht man da paar mehr Leute.
00:34:08: Genau, ja was denkt ihr?
00:34:11: Ja über Stimulation passt zu dem Song auf jeden Fall.
00:34:16: das war ein wilder Ritt den ich einerseits ganz cool fand so.
00:34:22: aber am Ende hatte ich das Gefühl war das jetzt ein Song?
00:34:25: kann man das Song nennen?
00:34:26: oder war das wie so einen herum experimentieren und man muss Sachen rauslassen und es fehlte dabei aber so ein bisschen dass das Gesamtgerüst, weiß ich nicht.
00:34:37: Irgendwie fehlte mir so ein bisschen ... Das Songmäßige daran?
00:34:41: Also es waren sehr viele Sounds die Ratsche.
00:34:43: Es war kein Gesang sondern eher so einen Shout-Out irgendwie dann noch mit so Gestotter und anderen Snippets von Zitaten, die da reingespielt wurden.
00:34:54: Ähm...das war cool!
00:34:55: Aber für mich fehlten so das Songmäßiges daran ein bisschen.
00:34:58: Ja, für mich war das wie wenn man so schnell durch alles durchsebt
00:35:04: Und dann
00:35:04: haben wir so ein Song für Fetzen und das ist so, als ob man bis zum Gaten oder durch achthundert Sender durchsebt.
00:35:10: Und dazu spielen Rage against the Machine you gotta do what they told ya!
00:35:15: So ungefähr hat das Gefühl euch dabei.
00:35:18: Ich weiß nicht, ob ihr die Band Atari Teenage Riot kennt?
00:35:20: Das war eine deutsche Post-Punk Electro Fusion Band in den neunzigern... ...und sie haben auch immer nur geschrien und dazukamen irgendwelche politische Zitate.
00:35:30: So ähnlich kann es auch bei mir an.
00:35:33: Aber ein bisschen zu anstrengend.
00:35:35: Das verstehe ich sehr gut, das habe ich mir auch fast gedacht.
00:35:37: Ich wollte ihn trotzdem mitnehmen weil es ganz spannend finde... Also du hast gesagt, es gab das Schuhmahls, es gibt ja viele Bands die auch so ein bisschen in dieses Artypunk reingegangen sind und bei ihnen find' ich's halt sehr modern.
00:35:49: auch also mit den Sachen wie sie verwenden, wie sie arbeiten ...mit den Beats und ich find', dass halt mich nimmt das mit.
00:35:56: So soundscapemäßig!
00:35:59: Genau
00:36:00: Bin ich dran?
00:36:00: Nee, Michael.
00:36:02: Oh, schade.
00:36:02: Ich musste einen Sänger mitbringen nachdem ich letzte Woche abgehältet habe gegen viel zu hohe männliche Kopfstimmen.
00:36:10: Musste ich als ich diesen Song gehört hab jetzt diesen mitbringen?
00:36:12: weil das ist so das komplette Gegenteil.
00:36:14: also tiefer geht's nicht.
00:36:16: Man fühlt sich ein bisschen an Johnny Cash und so erinnert richtig Bariton.
00:36:22: Ich hatte ihn glaube ich sogar schon mal mit bei den Musiktieren mit dem Song One Shot Sawyer Hill.
00:36:28: Der hat einen neuen Song gemacht und den habe ich mitgebracht, der heißt Tying the News.
00:36:34: I
00:36:34: ain't got time to sit and cry waiting for the hurt.
00:36:44: My head's a red, heart's been bruised Kidney screener from all the blues.
00:36:50: Ain't that yet?
00:36:51: Just tie in the news just tiein'
00:37:46: it loose.
00:37:58: Say God you know i'm feeling down and found us.
00:38:15: I used take these but fun fortunate some It's not
00:38:26: fine.
00:38:27: what could be worse.
00:39:16: Also er knüpft schon mal die Schlinge.
00:39:19: Dementsprechend düster ist eigentlich auch der Inhalt des Songs, also es geht so ein bisschen um das große Loch und dass man fällt nach einer Beziehung aber hier mit sehr viel Galgenhumor ... rübergebracht, also er singt davon irgendwie das er den Hund noch hat nachdem seine Partnerin weggehauen ist und der Hund immer bailed.
00:39:37: Und der Arzt dem irgendwie jetzt irgendwie was Medikamente gegen seine Depression verschreibt... ...und er sagt ja früher habe ich die Dinger zum Spaß genommen und jetzt knüpft er sich schon die Schlinge und gleitet so ein bisschen auch in Alkohol ab.
00:39:49: Also eigentlich nicht so wirklich positiv.
00:39:51: Das wofür ihr bekannt ist Hört man für seine Stimme, diese tiefe Baritons Stimme.
00:39:57: Er ist quasi in der Kneipe groß geworden also hat schon so mit vierzehn-fünfzehn Jahren in Bands gespielt in seiner Heimat Arkansas und hat da immer sehr viel mit älteren Leuten auch abgehangen nachdem er gespielt hatte sich damit den Leuten in der Bar knipen Besuchern und anderen Musikerinnen irgendwie unterhalten und sich deren Stories angehört.
00:40:14: Und nach seinem Schulabschluss hat er dann weiter gemacht mit der Musik und hat ohne großes Platten Label im Rücken eben auch über die soziale Netzwerke angefangen seine Musik zu verbreiten und konnte sich so weltweit schon eine Fanbase aufbauen.
00:40:28: Er hat zwei EPs draußen, die letzte Hard Break Hysteria kam letztes Jahr raus mit sieben Songs und jetzt steht er kurz vor der Veröffentlichung seines Debütalbums.
00:40:35: bis zum einundzwanzigsten August muss man sich da noch gedulden?
00:40:39: everybody's home but nobody is happy So heißt es.
00:40:43: Ja
00:40:45: Also ist überhaupt nicht meins Schade.
00:40:49: Aber ich mag auch Johnny Cash nicht, das war alles so... Oh
00:40:52: mein Gott!
00:40:52: Das war
00:40:55: so
00:40:55: hau-di aufs Pferd hüpfen Musik und dann war es oh nee.
00:41:00: und am Ende noch die Rückkopplung mit dem Mikrofon, alles so handmade aber möchte gern so country playlisten.
00:41:07: Mucke ist nicht meins
00:41:10: Ja, muss ich mich auch anschließen.
00:41:11: Also ich hab halt jetzt bei den Releases hört man ja auch immer die ganzen Country-Releases, die rauskommen und ich find's spannend weil ich manchmal auch paar Songs cool finde, die mit Country Einfluss geprägt sind.
00:41:23: Ich mag zum Beispiel auch Johnny Cash Aber bei den moderneren Sachen, die mit Pop gemischt sind wie Taylor Swift hat ja auch so angefangen.
00:41:31: Äh nichts gegen Taylor Swift?
00:41:32: Nee
00:41:33: also ...
00:41:34: Du magst schon die Cashmere, aber Taylor
00:41:35: Swift!
00:41:36: Das ist ein Weltmeilenweiter.
00:41:38: Was
00:41:38: bitte?!
00:41:39: Ja bin ich jetzt umgekehrter Meinung... Ich meine
00:41:42: musikalisch nicht von der Legacy her.
00:41:45: Auch das meine
00:41:46: ich.
00:41:46: Auch dass meine ich auch.
00:41:48: Da sieht man wieder, die Geschmäcker sind verschieden.
00:41:51: Auf jeden Fall für mich war es dieses Countrylastige Eine Stimme, aber super cool.
00:41:56: Also die hat wirklich was und ich könnte mir das so gut vorstellen mit ein bisschen Ballade oder so.
00:42:02: Also halt schon Indie-Ballade Aber in diese Richtung, das finde ich glaube richtig cool.
00:42:08: Nun gut!
00:42:09: Kommen wir zum letzten Songesendung.
00:42:11: Apropos richtig cool.
00:42:14: Ich habe Musik mitgebracht von einem Rapper Weil.
00:42:19: ich bin ja hier auch für die Rap-Zumpfzugänge zuständig.
00:42:23: Morgen um siebzehn Uhr gibt's eine ganz tolle Ankersendung, Jan und ich haben uns mit den verrücktesten Beats auseinandergesetzt.
00:42:30: Und dieser junge Mann der kommt aus Long Beach, Kalifornien also einer Gegend rund um LA wo die Gangs das Sagen haben und er ist auch in einer solchen Gang aufgewachsen und hat es aber geschafft daraus zu kommen.
00:42:43: Also sehr oft so dass dann halt viele ... draufgehen.
00:42:47: Der Krieg, der am längsten andauert in Kalifornien vor allem wo die Straßengangs gegenseitig sich im Drogenmilieu uns weiter erschießen.
00:42:54: Er ist aber da einigermaßen gut rausgekommen und ist eher zu einem sehr lustigen Menschen geworden.
00:43:00: also Interviews mit ihm sind wirklich komplett absurd aber auch brutal ehrlich.
00:43:07: Und er hat jetzt einen Song gemacht, der total politisch ist.
00:43:11: Er heißt White Flag und in dem Video bemalt er eine US-Flage weiß und schießt anschließend darauf.
00:43:22: Also er möchte damit einfach auf die whitewasheddemocracy hinweisen.
00:43:27: Dieses Jahr nun eindeutig im USA seit Trump Spätestens seit Trump gibt.
00:43:32: und ja der Song ist gleichzeitig wütend, aber auch ein toller Song von Vince Staples.
00:43:39: White Flag
00:43:39: heißt
00:45:48: er.
00:45:55: Starker Tobak in munterer Verpackung möchte ich mal sagen das war Vince Stapletts mit seinem Song white flag.
00:46:06: Ja irgendwie, also ich hab dir jetzt das dritte oder vierte mal gehört lässt mich immer betroffener zurück wenn ich den höre
00:46:12: ja Also verstehst du dann auch die lyrics immer beim hören?
00:46:16: Ja, also nicht immer.
00:46:20: Also ich musste mir das schon angucken.
00:46:22: aber ja es ist halt wir sind ja alle irgendwie weiß Brote sozusagen.
00:46:28: aber es ist in Amerika.
00:46:30: als POC-Personen wird's einfach immer und immer schlimmer so dass mittlerweile man nur die weiße Flagge hissen möchte und sagen muss ich kann nicht mehr und das ist halt was total betroffen macht.
00:46:42: Das ist krass wenn es zu dem Punkt kommt dass man nicht mehr ankämpfen kann.
00:46:49: Aber zum Musikalischen?
00:46:50: Ich fand, weil du meintest Harter Tobak im munteren Gewand oder so ... Man hat es aber auch musikalisch von seiner Stimmfarbe und der Art wie er rappt.
00:46:57: irgendwie kam das Bedrückende auch rüber.
00:46:59: also ich fand das war jetzt kein gute Laune-Track sondern er verzichtet ja auch komplett auf eine Steigerung und ein krassen Wutausbruch sondern dadurch, dass es relativ gleichbleibend ist von Anfang bis Ende auch was Risikniertes finde Und bringt ja durch die Ruhe in seiner Stimme irgendwie gut rüber.
00:47:20: Toll getextet, also da muss man sich den Text anzeigen lassen und das zwei-drei Mal hören um das wirklich zu verstehen was er damit alles aussagen will.
00:47:29: Also dass es mal nicht eben so ein Song mit nur nach fünfzehn Lyrics überliebe sondern das hat wirklich Inhalt.
00:47:37: Es gibt jetzt Hip Hop Tracks die mich mehr catchen vom ... Beat und so, aber das soll ja bei dem Song auch gar nicht sein.
00:47:44: Der soll ja irgendwie hängen bleiben und soll irgendwas Ernstes behandeln und das finde ich hat er sehr gut getroffen damit.
00:47:50: Ja!
00:47:51: Das Album Cry Baby wird am morgigen Freitag released und ich glaube es wird ein richtig richtig gutes Album auch wenn es thematisch sich eigentlich wirklich an der aktuellen Situation in den USA abarbeitet.
00:48:05: Aber ich glaub trotzdem...
00:48:10: Ja, aber ich freu mich nämlich auch aufs Album.
00:48:13: Ich hab schon die anderen Singles gehört, die vorher rausgekommen sind und das was Michael gesagt hat zieht sich so.
00:48:19: bis jetzt habe ich das Gefühl ein bisschen durch.
00:48:21: also es ist so ein bisschen diese... Ah!
00:48:23: Ich bin müde Arzt zu erzählen und trotzdem ist es spannend was halt dann rhythmisch passiert.
00:48:29: Also ich finde er spielt dann trotzdem mit der Stimme mit dem Arrangement.
00:48:34: Und es gibt dann immer so rhythmische Loops, die oft kommen und da können sie einem ja nerven.
00:48:38: aber irgendwie hat das mich trotzdem durch den ganzen Song gut begleitet immer.
00:48:45: Deswegen bin ich auch sehr gespannt und es hat auch so ... Ich weiß nicht, ich kenne ... Ich hab jetzt Winstables erst mit diesem Album kennengelernt und ich weiß nicht ob er vorher auch schon mit ... So Gitarre und Co.
00:48:56: gearbeitet hat?
00:48:57: Hat er auch!
00:48:58: Ja
00:48:59: Also der ist halt einer, der nicht nur dieses Boom-Bab und so.
00:49:01: Der guckt immer über den Tellerrand und schaut mal was kann man noch machen in dem Album?
00:49:06: Und deswegen ist er auch einfach einer der aktuell finde ich versiertesten ja... Man muss ja nicht mal Rapper sagen sondern Musiker und das macht einfach Spaß.
00:49:16: jedes Mal wenn ein neues Album ansteht und da kommt schon einiges freue mich drauf weil es echt immer gut ist.
00:49:23: Ja, das war der letzte Song in dieser Sendung.
00:49:25: Jetzt hören wir mal Musik aus Australien erstmal von Royal Otis, Sweet Hallelujah und danach müssen wir mal einen Siegertrack finden
00:50:28: würde ich sagen
00:52:26: Hier sind die Musiktiere und Wir haben jetzt sechs Songs gehört.
00:52:32: so Ich hoffe wir haben euch gut unterhalten hier.
00:52:35: Es war ja wirklich jedes Genre eigentlich vertreten außer Schlager und Hardstyle
00:52:40: Gott sei Dank.
00:52:40: Sonst alles dabei!
00:52:42: Nix
00:52:42: Deutschsprachiges, ne?
00:52:43: Heute... Ist richtig.
00:52:44: Ich mag darauf hinweisen.
00:52:45: Aber ist dann halt mal so...
00:52:47: Passiert, passiert.
00:52:49: Ähm ich hatte dabei Vince Staples mit äh seinem Song White Flag und Musik aus Kuppenhagen EG mit Illumina G.
00:52:59: Ich hatte die beiden Songs um Life's Relentless das war mein erster von Ben Kitzen und God Health Good Wealth.
00:53:08: Und mein zweiter Song kam von Sawyer Hill, der «Tying the News»
00:53:12: hieß
00:53:12: oder heißt.
00:53:22: Und jetzt wird abgestimmt!
00:53:29: Jo so wie weit seid ihr denn?
00:53:32: Ja, also deine beiden Songs Hannes fand ich diese Woche am stärksten muss ich sagen.
00:53:37: Und da fällt es mir schwer mich zu entscheiden weil sie halt komplett unterschiedlich sind so von der Anmutung und... Wem gebe ich denn jetzt meine Stimme?
00:53:46: welchem Song von dir?
00:53:47: Also meine Stimme geht auf jeden Fall an dich.
00:53:49: Kannst ja noch überlegen
00:53:49: was Rahel sagt und dann vielleicht...
00:53:51: Nee nee!
00:53:51: Ich möchte unabhängig davon sagen Dann bin ich für Vince Staples.
00:53:55: Okay
00:53:56: gut Ja ich auch
00:53:58: Du auch?
00:53:58: Ja, also ich war so noch am Schwanken zwischen deinem zweiten Track.
00:54:03: Dein erster Track, der hat mir ... Genau!
00:54:05: Der Country Song.
00:54:08: Der erste hat mir auch gut gefallen.
00:54:10: Supermusikalisch sehr gut gefallen.
00:54:12: aber bei Wins finde ich halt die Message und das Gesamtkonzept überzeugend.
00:54:17: Absolut meine Stimme wäre übrigens an Ben Kitzn gegangen.
00:54:22: Dann haben wir es doch.
00:54:22: Herzlichen
00:54:23: Glück von Schanes!
00:54:26: Sehr gut.
00:54:26: Endlich mal wieder gewonnen, dass er lange gedauert, eine lange Durststrecke.
00:54:29: Danke Mama!
00:54:30: Danke an alle, die ja immer an mich geglaubt haben und äh ... Sind ja
00:54:34: nicht viele ne?
00:54:35: Ja ist richtig.
00:54:35: Das stimmt.
00:54:36: Jetzt
00:54:37: machst du den Sieg so ma-dich oder was?
00:54:39: Nein ich gönnste dir.
00:54:41: Nächste Woche hören wir uns wieder und jetzt... Was soll man mir sagen?
00:54:45: Dranbleiben und weiteren Ahoi hören?
00:54:47: Richtig
00:55:01: Ich hab'
00:55:26: immer
00:56:00: get's all.
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