Die Musiktiere vom 07.05.2025

Shownotes

Heute mit dabei: Songs von Streichelt, The Beaches, Moio, Esther, Birthh und Halyey

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00:00:00: Heute ist der siebte Mai, oder auch der World Password Day.

00:00:04: Wie ist es bei euch?

00:00:05: Was für Passwörter habt ihr so?

00:00:07: Wollen wir die mal explosen gerade?

00:00:08: Genau!

00:00:09: Nein!

00:00:10: Achso...

00:00:11: Nein du meinst ob wir uns jedes Mal für jede unterschiedliche Internetseite oder Anmeldung ein neues Passwort überlegen oder dieses annehmen was einem vorgeschlagen wird.

00:00:20: Ja das ist ganz das Beste

00:00:21: Das ist das beste.

00:00:22: aber irgendwie mach

00:00:23: ich mich nicht.

00:00:24: Ich nehm immer

00:00:25: Das gleiche.

00:00:27: Nee, ich hab eine Auswahl.

00:00:29: Also es ist nicht immer das Gleiche.

00:00:31: Ich habe eine Auswahr und die variieren manchmal mit Punkten oder was weiß ich?

00:00:35: Genau auch mal gerne.

00:00:36: Ja ja.

00:00:37: Ja, ich habe da auch so ein System.

00:00:39: Notiert ihr euch die irgendwo?

00:00:40: Ja, wir haben eine App dafür.

00:00:41: OnePassword heißt die.

00:00:43: Das

00:00:43: ist total clever!

00:00:44: Muss man in

00:00:44: der Abo-Zahl?

00:00:46: OnePassward, oder?

00:00:47: Nö.

00:00:49: Gibt's auch eine Free Version.

00:00:50: Da hast du nicht so viele Möglichkeiten aber geht auch

00:00:53: Cool.

00:00:54: Ja, super!

00:00:54: Auch

00:00:54: ein Tipp ist, wenn man ein iPhone besitzt ... Man kann bei Notizen eine Notiz sperren und die kannst du dann nur mit deinem Gesicht freigeben.

00:01:01: Da kann man auch Passwörter hinterlegen zum Beleisten.

00:01:04: Live-Hacks hier bei den Musiktieren.

00:01:06: Warum geht's eigentlich?

00:01:07: Warum geht es eigentlich?

00:01:09: Eigentlich gehts erst mal ganz konkret hier rum.

00:01:12: Über Geschmack kann man streiten.

00:01:15: Die Musiktiere bei Ahoy

00:01:18: So und eigentlich sollten wir uns erstmal vorstellen Ich bin Hannes

00:01:22: ich bin Maike

00:01:24: Und ich bin Rahel.

00:01:25: So, und bei den Musikstieren geht's darum dass wir uns gemeinschaftlich Musik anhören.

00:01:29: also jeder und jede von uns hat Tracks dabei und die hören wir dann gemeinsam und am Ende gewinnt einer so wie letzte Woche.

00:01:38: da hast du gewonnen Maike?

00:01:39: Das stimmt mit einem Berliner Künstler der sich nennt Carlo Carracho und der ein lustiges Album rausgebracht hat.

00:01:47: und auf diesem findet man den Song mit dem mich geworden hat und er heißt Weltschmerz.

00:01:52: Heute bin ich aufgewacht und das ist

00:03:04: noch nicht der dritte Weltkrieg.

00:03:43: Doch in Schrebergärden halten sie die

00:04:09: Grenzen

00:04:10: ihrer

00:04:13: Nachbarn ein.

00:04:18: Ich kann

00:04:21: nicht an die

00:04:47: Front gehen, ich muss doch nö... Das war Musik aus Berlin!

00:05:13: Carlo Carracho mit Weltschmerz.

00:05:15: Carlo Carrachos klingt eher wie so einen Schlagersänger aber weit gefehlt.

00:05:19: Der macht ganz tolle Musik.

00:05:23: Hürrenden, die können bei Instagram immer abstimmen welcher Track ihnen am besten gefällt.

00:05:29: Aus der jeweiligen Sendung und Jan, die weiß dann, welcher am Besten performt

00:05:36: hat.

00:05:36: Ja, es war tatsächlich der andere Song von Mike.

00:05:39: Und zwar vom Maisie Peters und Julia Michaels.

00:05:42: Das Song Kingmaker!

00:05:44: Ja das war ja eine etwas poppigere Nummer oder so hattet ihr sie auch zumindest bewertet?

00:05:48: Irgendwie ein Tick zu poppy vielleicht aber sie hat ja schon einen Dieben Inhalt.

00:05:55: Genau, es geht um Frauen die ihren Männern den Rücken frei halten und zurückstecken dafür dass Männer irgendwie groß rauskommen können und dann aber wenn sie selber irgendwie mal was reißen wollen von dem Mann wiederum klein gehalten werden.

00:06:08: Ja wie bei diesem Snowboarder zuletzt der sich dafür berühmt hat das er ja mit seinen Kindern da Kakao gemacht hat und der Frau noch ein... Brötchen geschmiert hat und dann, ja jetzt ist es aber gut.

00:06:19: So wollen wir gar nicht mehr weiter drüber reden über solche Typen.

00:06:23: Könnt ihr euch alle selbst angesprochen fühlen?

00:06:25: Und eure Frauen nicht nur unterstützen sondern zugleichen teilen euch so im Leben verhalten?

00:06:32: Wir wollen weitergehen zur aktuellen Musik.

00:06:34: wer von euch möchte denn beginnen?

00:06:37: Wer hat denn von uns eigentlich zwei Songs dabei?

00:06:40: ich kann anfangen Also wir Rahel, ne?

00:06:45: Wir haben ...

00:06:46: Ich und ich.

00:06:49: Gut dann, mit welchem fang ich denn an?

00:06:51: Ich fange an mit einem Künstler, den ich schon mal dabei hatte oder zumindest irgendjemand von uns hatte ihn, glaub ich, schonmal dabei.

00:06:57: Und zwar kommt er aus Dublin und heißt Mo-Yo.

00:07:01: Mo-yo, glaube ich so viel da ausgesprochen, M-O-Io.

00:07:04: Ich glaube, ich war es selber und hatte mich damals auch schon gefragt, wie er ausgesprungen wird.

00:07:09: Auf jeden Fall hat er einen neuen Song draußen der heißt Just A Man.

00:07:13: Dazu erzähle ich gleich was.

00:07:14: Jetzt gibts erst mal den Song.

00:09:42: Just A Man war das, der neue Song von Moyo.

00:09:46: Moyo kommt aus Dublin und hat aber auch nigerianische Wurzeln.

00:09:51: Das hört man so ein bisschen, finde ich seiner Musik auch an.

00:09:54: also er hat die R&B-Schiene

00:09:56: ...

00:09:58: Man schreibt, dass er auch das irische Storytelling sehr gut beherrscht.

00:10:03: Seinen ersten Auftritt hatte er schon mit zehn Jahren in der Schule und an die Musik wurde er so herangeführt vornehmlich durch die Kirche.

00:10:09: also er war mit seinen Eltern viel in der Kirche und fand da die Musik das gemeinsame Singen faszinierend aber auch durch das Radio tolles Medium.

00:10:18: Heute spielt er fünf Instrumente Klavier, Gitarre, Bass hat sich viele davon selbst beigebracht Und im Jahr zwanzig hatte er so sein Durchbruch Song namens Moments, das war so ein viraler Hit.

00:10:31: War auf Platz eins der Viral Charts in den USA, UK, Irland, Kanada und Skandinavien hat sehr viele Streaming-Zahlen zusammengesammelt Und sein Debüt Album kam dann letztes Jahr raus mit dem Titel Earth Day.

00:10:44: Das kommt weil er am zwanzigsten April Geburtstag hat und das ist der internationale birthday.

00:10:50: Wow!

00:10:50: Genau Ich überlege gerade habe ich noch mehr zu ihm zu sagen?

00:10:53: Nein eigentlich nicht.

00:10:54: Also erstmal muss ich ja sagen, ich finde es so bemerkenswert wenn Leute fünf Instrumente spielen können und wenn sie sich das auch noch selbst beigebracht haben.

00:11:01: So ich habe jetzt zehn Jahre Klavier gespielt aber es war wirklich hart das zu lernen.

00:11:05: und wisst ihr wie unfair?

00:11:07: Naja wollte ich nur einmal gesagt haben.

00:11:10: Ja nice!

00:11:10: Wie wichtiger?

00:11:12: Ähm, ich finde es war ein sehr cooler schöner Song.

00:11:15: Ich hab mich eben auch geärgert, dass er vorbei war.

00:11:17: Es hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben irgendwie aus so'n bisschen.

00:11:20: die Frühlings-Sommergefühle War sehr passend dazu.

00:11:23: Ich stelle mir's ein bisschen vor wenn man jetzt zum Beispiel einlädt und bisschen Sekt trinkt und sowas das der um Hintergrund zu mitläuft.

00:11:28: Ich find auch er hat eine sehr angenehme harmonische Stimme.

00:11:32: also es hat alles sehr gut zusammengepasst.

00:11:34: Also ich habe richtig gerne zugehört.

00:11:37: Das waren sehr starker Start Michael!

00:11:39: Toll

00:11:40: Yes, da schließ ich mich an.

00:11:41: Ich fand auch so den Kontrast irgendwie cool.

00:11:43: Also du hast ja gesagt R&B das hört man.

00:11:45: aber es hatte dann auch sowas Raues drin mit dem getan und seine Stimme oder auch die Lyrics glaube ich sind eher wieder so Herzschmerz-Lyrics?

00:11:54: Wir konnten ja nicht

00:11:55: mitlesen!

00:11:56: Ja genau, ich weiß auch nicht so

00:11:57: richtig...

00:11:59: Bist du fertig?

00:12:00: Ja.

00:12:02: Ich fand das auch ganz ein wunderbares Song, hat mich ein bisschen an Justin Timberlake erinnert von der Stimmlage her.

00:12:08: aber natürlich ging da viel mehr musikalisch und auch mehr Soul in der Stimme usw.

00:12:13: Justin Timberg fällt ja eher dadurch auf dass er jetzt besoffen durch die Gegend fährt und er hier macht jetzt Karriere und macht es richtig gut

00:12:21: Schön.

00:12:22: So, da machen wir doch mal hier weiter und gucken ob Rahels erster Song jetzt auch so richtig gut macht?

00:12:26: Ja ich hofft doch!

00:12:28: Also ich freue mich euch das vorzustellen weil dieses Album habe ich letzte Woche entdeckt oder beziehungsweise es kommt aus der letzten Woche Und ich hab das echt durchgehört also diese Woche.

00:12:38: Ich finde die Tracks sind super cool, super abwechslungsreich Und es ist ein Album in Italienisch.

00:12:45: Also, es kommt von einer italienischen Künstlerin.

00:12:48: Meiges Punk

00:12:48: hast du schon.

00:12:49: Genau ja ich hoff doch!

00:12:52: Auf jeden Fall ist es spannend weil sie zuerst gar nicht in Italianisch gesungen hatte.

00:12:56: also sie lebt jetzt schon seit einer Weile in New York.

00:13:00: Sie kam damals einfach um ihre Partnerin zu besuchen und ist dann einfach geblieben.

00:13:05: Und die letzten Alben, die waren alle eigentlich englisch und auch vom Stil so ganz anders.

00:13:10: Also ich glaube da ist so ganz viel Persönlichkeitsentwicklung auch passiert und sie produziert auch alles selbst also anscheinend auch die anderen Alben mit Hilfe teilweise aber hauptsächlich im Alleingang und ich glaube es hat sich da auch extrem stark weiter entwickelt.

00:13:27: genau und die Rede Alicia Beze, aber sie heißt als Künstlerin Birth mit zwei Haar.

00:13:35: Also falls ihr das danach dann googeln wollt Genau und ich habe jetzt einen Song war richtig schwierig sich zu entscheiden vom neuen Album dabei Und zwar heisst der Inferno.

00:13:54: Die Ocken, eine Bammina mit den Sonnen, haben sich rausgekackt um die Möbel zu verabschieden.

00:14:21: Mit

00:14:26: der Wehr zwischen den Füßen und dem Inferno.

00:14:38: Das Wetter ist nicht schlecht, dass wir mit dem Wind kämpfen.

00:14:51: Ich verstehe die Tentation von Kontrollen.

00:15:02: Wir sind nur Menschen.

00:15:05: Wir haben uns gefragt, ob wir hier sind oder nicht?

00:15:24: Wir haben

00:15:26: es entschieden,

00:15:28: desistieren

00:15:29: und kattapultaten in der schwarzen

00:15:32: Schuhe zu sein.

00:15:35: Nichts!

00:15:36: Es reicht mehr über das Leben.

00:16:06: Das war Birth mit Inferno.

00:16:09: Und worum es geht, das hört man schon in den ersten Zeilen.

00:16:15: Oh

00:16:23: schön!

00:16:25: Ich muss ein bisschen üben jetzt.

00:16:27: Kannst du dir einen ganzen Text fruchen?

00:16:29: Ja ich kann's versuchen... Es heißt, wir haben nicht darum gebeten hier zu sein.

00:16:36: Wir haben uns nicht entschieden zu existieren katapultiert in die Dunkelheit.

00:16:41: es reicht nicht mehr nur zu überleben.

00:16:44: also sehr dramatisch aber so als zieht sich ein bisschen dieses Thema durchs ganze Album.

00:16:50: berth rappt nämlich vom täglichen Kampf für den eigenen Traum ist irgendwie schaffen zu wollen nach den Sternen zu greifen Was sicher auch ganz viele in New York teilen.

00:17:01: Also es ist ja so eine Großstadt und dieses Gefühl, dass ...

00:17:04: Sie kommt aus New York oder was?

00:17:05: Nein genau!

00:17:06: Weil ursprünglich ist sie ja aus der Tuscana also aus Italien Und das ist auch etwas, was im Album vorkommt.

00:17:12: Dieses Gefühl, das man vielleicht auch als zugezogenen noch eher hat weil man ist ja anonym unter all den Menschen Man fühlt sich so verloren und man hat vielleicht auch Heimweh Und auch Kapitalismuskritik kommt viel vor.

00:17:26: Also diese Schnelligkeit und dass man nicht die volle Kontrolle hat über das eigene Schicksal, weil die Chancen vielleicht halt auch nicht fair verteilt sind um an das Spiel gar nicht unbedingt gewinnen kann.

00:17:38: Genau!

00:17:39: Das Album heißt Senza Fiatto.

00:17:41: Das heisst Atemlos in dem Sinne oder ja ohne Atem außer Atem.

00:17:48: Es ist spannend, dass sie jetzt italienisch sinkt.

00:17:50: Ich glaube das hat vielleicht auch damit zu tun, dass die ein bisschen mehr sich so auch zu ihren Wurzeln zurückbegibt.

00:17:57: Auf jeden Fall hat sie es in Italien damit geschafft.

00:18:01: also sie ist da ja schon professionell unterwegs hatte auch Tourtermine.

00:18:05: ich hoffe das geht für Sie auch international so weiter weil Wir haben jetzt eher so einen Wrapping-Track gehört, aber das ganze Album sind so viele verschiedene Stile drauf.

00:18:14: Also man hört sie manchmal so akustisch mit Gitarre.

00:18:18: Manchmal ist es so in die Pop eher so ein bisschen funky.

00:18:23: also es gibt da ganz viel verschiedene Qualitäten, die doch irgendwie alle zusammen passen.

00:18:28: Ich würde da unbedingt mal rein hören!

00:18:30: Genau ja was denkt ihr?

00:18:34: Ich denke, dass ich da auf jeden Fall reinhören werde in das ganze Album.

00:18:38: Weil ich jetzt gerade diesen Track rausgenommen irgendwie cool fand... auch weil es italienisch ist, aber nicht nach typischem italienischen Indie klingt.

00:18:47: Ich sammel da ja auch ganz gerne für meine Urlaubs-Playlist und da muss man schon sagen ich liebe es, aber so grad von männlich gesungener Indie aus Italien klingt doch echt oft irgendwie von der Stimmfarbe und von einer Anmutung oft immer ziemlich ähnlich.

00:19:01: Und das ist jetzt mal eine ganz andere Nummer in Kombination mit dem italienische und auch von der Frau gesungen.

00:19:08: Man hört das internationale raus also dass auch die US oder New York Großstadt Vibes irgendwie doch gleichzeitig mit drin hat und das Rappen auf Italienisch passt irgendwie.

00:19:19: Ich fand den sehr abwechslungsreich, coole Soundeffekte im Hintergrund.

00:19:23: Die einzigen paar Sekunden wo ich mich ein bisschen gelangweilt habe war so eine Art Bridge.

00:19:28: da fand ich es ein bisschen zu ruhig aber dann ging es genauso gut wieder los wie es angefangen hat.

00:19:33: insofern toller Song.

00:19:35: Ja ich glaube ich kann mich Micah nur anschließen.

00:19:38: Sehr coole Energie transportiert, also ihre Stimme mit den Beats und so.

00:19:43: Ich habe jetzt auf jeden Fall abgekauft.

00:19:44: und ja auch ein Thema was sie da thematisiert, das viele von uns kennen, dass man auch dieser Gesellschaftsdruck, das man irgendwie mal hammer viel erreichen muss.

00:19:53: Das Einzige, was ich auch ein bisschen hatte, ich fand es manchmal ein bisschen repetitiv aber eigentlich nicht schlimm!

00:19:57: Also es war ein richtig cooler Song.

00:20:00: Ich muss sagen, Michael und ich waren im Wochenende auf einem Festival in Dänemark.

00:20:02: Und da war ganz viel dänische Musik!

00:20:05: Uns ging es oft so, dass wir den Text nicht verstanden haben keinen Zugang zu der Musik bekommen haben.

00:20:10: Ich kann logischerweise auch kein Italienisch aber das brauchte ich bei diesem Song überhaupt nicht weil irgendwie hat das trotzdem den Weg zu mir gefunden.

00:20:20: Vielleicht liegt's auch daran, dass sich dem Italienischen dann doch eher phonetisch zugewandt bin als dem So, aber ich fand den Song ganz toll.

00:20:30: Ich hab mich auch gewundert weil sie klang sehr international obwohl sie italienisch gesungen hat und dann hast du ja später es erzählt dass die aus new york ist oder da lebt.

00:20:39: und Ja finde ich das klingt groß.

00:20:41: also ich habe auch kurz so an noga eres auch gedacht Und klingt halt international.

00:20:46: trotzdem dass es italienische ist.

00:20:48: Also wenn man im spanischen hat mal ja Baird Bunny zum Beispiel der der auch jahrelangen quasi Erst mal unter Fenerlivenmusik gemacht.

00:20:57: Natürlich ist die Hispano-Gemeinschaft ein bisschen größer als sie der Italiener, aber es ist quasi auch eine Chance, dass man halt von diesem Anglo vielen Musiken so ein bisschen wegkommt und einfach ein bisschen über den Tellerrand schaut.

00:21:12: Und das finde ich total toll daran.

00:21:15: Cool!

00:21:15: Das freut mich.

00:21:17: Jan, du bist dran?

00:21:19: Ja, ich habe ein bisschen was anderes mitgebracht und zwar ... Noch anders Ihr werdet es gleich hören.

00:21:26: Von zwei queeren Artists, und zwar einmal von Haley Kiyoko.

00:21:30: Sie ist ein US-amerikanischer Popkünstlerin, Schauspielerin LGBTQ Plus Aktivistin.

00:21:35: Sie hatte ihren Durchbruch in den Song Girls Like Girls und wird übrigens auch als Lesbian Jesus bezeichnet.

00:21:43: Ich kenne sie zum Beispiel aus dem Film Lemonade Mouth... ich weiß nicht ob ihr den Film kennt?

00:21:49: So ein toller Film, Leute müsst ihr auf jeden Fall mal gucken.

00:21:51: Toll.

00:21:52: Yeah,

00:21:53: der ist gut.

00:21:53: Der hat so meine frühe Jugend begleitet.

00:21:56: Das klingt total alt!

00:21:57: Die andere Künstlerin ist Gigi Perez.

00:22:00: Sie kommt auch aus den USA und ist besonders bekannt für ihre emotionalen Songs, die auf Frank Quirer Liebe oder auch dem Tod geliebter Menschen handeln.

00:22:08: Und sie ist besonders durch ihren Sailor Song bekannt geworden.

00:22:11: Sie hat tatsächlich nach dem Tod ihrer Schwester, also im Jahr zwanzig angefangen, ihre Gefühle in Songs zu packen weil sie nicht wusste wohin mit der ganzen Emotion.

00:22:21: Und jetzt haben die beiden zusammen einen neuen Song rausgebracht.

00:22:24: Dieser Song ist übrigens ein Teil vom kommenden Album von Haley Kiyoko mit dem Titel Girls Like Girls und das erscheint am zwölften Juni.

00:22:31: Ja, wir sagen, wir hören mal rein!

00:22:33: Hier ist Colout.

00:26:02: Das waren Haley kiyoko und Gigi Perez mit ihrem Song Kaleid.

00:26:07: Und in dem Track geht es so darum, jemanden so doll zu wollen dass man langsam den Bezug zur Realität verliert.

00:26:12: Also es geht nicht darum, dass man wegen einer anderen Person verwirrt ist.

00:26:16: Sondern man ist verwirrt weil man trotzdem bei ihr bleibt.

00:26:18: Die Person macht die ganze Zeit Scheiße aber man kriegt's einfach nicht hin... Also

00:26:22: negativ?

00:26:23: Ja genau!

00:26:23: Man kriegt das einfach nicht in diese Person zu verlassen.

00:26:26: und der Song ist auch ganz schön aufgebaut denn er startet damit, dass eine Person langsam im Inneren so zerreißt und einfach nicht weiß wo hin und er endet halt damit, sich dazu entscheidet weiterhin zerrissen zu bleiben.

00:26:37: also man nimmt sich diesem Leid an und kommt da einfach nicht raus.

00:26:41: Sehr emotional, Leute.

00:26:43: Was sagt ihr?

00:26:44: Krass!

00:26:45: Ich hab den jetzt so anders gelesen ... Also ich weiß nicht, dieses negative ... Man hat ja dann auch immer Angst oder so, weil man sich verliebt.

00:26:54: Vielleicht hat die jetzt mehr das reininterpretiert.

00:26:57: Für mich war das ein richtiger Love-Song auch.

00:27:00: Oh, alles

00:27:01: ist zerstört.

00:27:02: Ja also ich habe die Lyrics mitgelesen aber jetzt hast du mir grad so bisschen ... Das

00:27:06: tut mir leid.

00:27:07: Nee,

00:27:07: alles gut.

00:27:09: Den Song super genossen.

00:27:10: Ich finde es schön, dass er so... Also man kann das natürlich auch wieder kritisieren und sagen Es gibt nicht so viel Abwechslung.

00:27:16: Aber für mich ist das halt grad bei so

00:27:18: Liebes-Songs

00:27:19: oder die sich mit dem Thema Liebe beschäftigen ja oft So dass man dann in der Stimmung auch bleiben will.

00:27:25: Und ich fand Die beiden Stimmen haben so gut harmoniert Beide können auch richtig gut singen Haben eine interessante Klangfarbe Und es war so Klassisch Singer-Songwriter aber sehr gut produziert und auch gut gemacht.

00:27:38: Also ich fand ihn super schön.

00:27:40: Sehr schön!

00:27:41: Ich kann mich eigentlich in allem nur anschließen, also das sind die Sachen, die mir auch aufgefallen sind.

00:27:44: zwar schon viele Wiederholungen und man wusste ja den Teil hatte ich doch genauso schon mal aber das war in dem Fall nicht negativ weil er eine so schöne Grundstimmung vermittelt hat.

00:27:55: Ich finde der Song würde perfekt.

00:27:57: oder ist der Song auch ein Soundtrack?

00:27:59: Habe ich nicht richtig zugehört, aber er würde perfekt zum Soundtrack passen.

00:28:02: Das war ein anderer Song mit dem Soundtrack Ein

00:28:04: anderer, glaube

00:28:05: ich.

00:28:07: Aber es war ein schöner Soundtrack-Song und genau das wir all gesagt haben.

00:28:11: in den Stimmen fand ich auch sie waren sehr unterschiedlich aber haben irgendwie total gut irgendwie in dem Fall zusammengepasst.

00:28:17: also man hat ... Das hat ja so bisschen Abwechslung reingebracht.

00:28:20: Ja.

00:28:20: Es ist plötzlich eine ganz andere warme Stimmfarbe kam mit der zweiten Sängerin.

00:28:25: Ich weiß gar nicht jetzt genau welche das war.

00:28:28: Also schön!

00:28:29: Plätscher hatte so ein bisschen, aber er hat einem sehr schönes Gefühl gegeben.

00:28:33: Ich fand es lustig, weil ich hab gar nicht so auf den Text geachtet und Rael hatte ja das Gefühl eines Liebessongs.

00:28:37: Bei mir war's eher in einer Art Trennungs-Song wo ich dann auch Filmsequenzen vor Augen hatte wie sie oder er durch die Straßen läuft, es regnet und man wütend gegen eine Wand schlägt.

00:28:50: Ja

00:28:50: guck mal!

00:28:51: Dramatisch!

00:28:52: Wütende Liebe, es geht nicht so... Das hat ich das Gefühl dazu, alles andere habt ihr schon gesagt.

00:28:58: Gut, so.

00:28:59: Perfekt, super!

00:29:01: Soll ich jetzt?

00:29:02: Eine Pause, ne?

00:29:03: Kleine

00:29:04: Pause machen wir.

00:29:04: Kommen wir suchen einen schönen Song raus!

00:29:06: Wir hören jetzt ein Song von ... Ich würde sagen Dodie Hot Mess

00:29:40: I

00:29:44: can't

00:29:47: fight it, you try driving Exit to the end inside

00:29:54: here.

00:29:55: Make it ugly but on a shirt.

00:29:58: How could that?

00:29:59: I hate

00:30:00: you so, That i can let go?

00:30:10: One more reply again.

00:30:14: Oh

00:30:14: God!

00:30:14: I'd be lying if I

00:30:16: didn't want to stop.

00:30:18: Draft and replies

00:30:19: The things that haven been said.

00:30:21: He's not dead Still waiting for the

00:30:27: countdown.

00:30:27: Happy New Year Don't know?

00:30:30: I'm still angry.

00:30:31: Where do we go?

00:30:32: Take a fucking

00:30:32: guess I'm a hardness.

00:30:35: Wake up Do the same thing Break up, then we're dancing.

00:30:39: Why am I so alright to

00:30:41: do it again and again?

00:30:43: I can't fight it.

00:30:45: You try driving Exit to the end inside here.

00:30:51: Make it ugly Put on a show.

00:30:55: How could that?

00:30:58: I hate you So that i can let go Try driving Exits to put on a Show.

00:31:49: Heute ist ja wieder ein ganz besonderer Tag in Russlands Tag des Radios und fragt sich Was das Radio da so berichtet.

00:31:58: Einseitig, vermutlich.

00:32:00: Wir feiern trotzdem das Radio hier und zwar in Form von tollen Radiosendungen zum Beispiel dieser hier den Musik-Tier.

00:32:06: Die Sendung funktioniert jetzt so.

00:32:07: jeder und jede von uns hat ein zwei Tracks dabei.

00:32:09: die haben wir uns zusammen an mit euch da draußen und am Ende gewinnt einen Track und ihr könnt dann bei Instagram sogar noch abstimmen welcher Track euch am besten gefallen hat?

00:32:16: Und jetzt habe ich die Chance eure Herzen eure Ohren zu gewinnen.

00:32:21: ja und ich hab mir gedacht Ich mach's mir leicht Ich nehme eine Band, die ohnehin schon Erfolg hat.

00:32:27: Und die schon ein Song vor einem Jahr rausgebracht hat?

00:32:32: Warten wir mal ab, John.

00:32:33: Ich glaube, Hannes hat was ganz Brandfrisches hiermit.

00:32:35: Richtig!

00:32:36: Ich habe eine Band dabei, die schon in Kanada ausgezeichnet wurde mit dem UNO Award und zwar fünfmal.

00:32:48: Wow!

00:32:49: Diese Band besteht aus Jordan Miller, Kylie Miller, Leandra Earl und Eliza Imen McDaniel.

00:32:57: Und die hießen früher Done With Dolls, vielleicht kommt ihr so langsam drauf wer es ist.

00:33:02: Sie haben weit über Hundert Millionen Streams allein mit einem Song.

00:33:07: Der Song hieß Blame Bread.

00:33:08: Jetzt wisst ihr wer's is.

00:33:09: Es sind The Beaches Die haben was Neues draußen.

00:33:14: Ich finde den Song fast so gut wie Blame bread.

00:33:18: Deswegen hören

00:33:44: wir

00:34:19: ihn jetzt.

00:34:36: Should've known better heißt er.

00:35:53: Das war Musik aus Kanada.

00:36:37: Das waren The Beaches mit Shuddef Known Better und das Video dazu ist auch irgendwie so ein bisschen im neunziger oder Anfang zweitausender Style, somit Camcorder gedreht.

00:36:51: Die Jüngeren unter uns kennen das gar nicht mehr, oder wieder?

00:36:53: Stimmt

00:36:53: gar nicht!

00:36:54: Das ist so ne Lüge!

00:36:57: Und ich kenne das auch noch aus der Kindheit... Wie

00:36:58: wär' ich jetzt gebashed hier?

00:36:59: Du hast jetzt erst gebashed.

00:37:00: Wann bist du geworden in dem

00:37:01: Jahr?

00:37:01: In dem Jahr war es im Jahr ein Jahr zwei Tausend Sieben.

00:37:03: Oder da gab's das iPhone doch schon.

00:37:04: Ein Jahr zwei tausend sieben ist so frech.

00:37:07: Der ist jetzt neunzehn.

00:37:11: Gut, also bevor wir mit eben Baschen anfangen könnte natürlich auch über den Song aber er ist ja einfach zu gut.

00:37:17: Ja Ähm, ich würde gerne da anschließen ... Mh.

00:37:20: Ich würd gerne mit dem Video anschließen, das im neunziger, zweitausender Stil ist.

00:37:25: Da hat es mich auch musikalisch sehr dran erinnert.

00:37:28: Ich fand den Song für die Beaches nicht rockig genug.

00:37:32: Also in den rockigeren Songs mag ich die Art wie sie singt mit diesen ... Sie macht immer so ein Leiden in der Stimme.

00:37:40: Das fand ich jetzt bei dieser Powerballade irgendwie zu ... doll zugekünstelt irgendwie.

00:37:45: Und mich hat das echt so von der Melodieführung und der Vorhersehbarkeit sehr an Kelly Clarkson erinnert, so zum Beispiel.

00:37:53: Die haben

00:37:53: Top Songs gebracht?

00:37:54: Ja na klar!

00:37:54: Also wirklich

00:37:55: ne?

00:37:55: Ja ja aber das sind irgendwie Pop Evergreens auch... Aber ich finde es war alles sehr ... für die heutige Zeit unter ein bisschen zu vorhersehbar.

00:38:05: Man wusste genau, das Schlagzeug wird jetzt das machen und kommt da mit dem großen Wusch daher ... Also ich finde, die Beaches haben weitaus bessere Songs Und Marc ist dann lieber wenn sie ein bisschen rockiger sind.

00:38:21: Das fand ich zu schmalzig.

00:38:24: Ja würde ich mich anschließen.

00:38:26: Ich glaube es ist ja auch immer das Gemeine.

00:38:29: Es ist ja dann trotzdem ein supercooler Song, aber es gibt so diese Arten oder diese Genres von denen man schon genug hat irgendwie weil man sie schon zu oft gehört hat.

00:38:38: Und bei den Beaches finde ich das manchmal auch, dass sie halt so ein bisschen sehr ähnlich klingen manchmal in den einzelnen Songs.

00:38:44: Deswegen bin ich vielleicht auch nicht die beste Person das zu bewerten Weil ich grundsätzlich Beaches nur einzelne Songs richtig fühle.

00:38:51: Genau.

00:38:52: Aber der Text wir haben den kurz vorhin noch gelesen Der ist eigentlich ganz dramatisch.

00:38:57: Also, da geht's irgendwie um eine Scheidung oder so.

00:38:59: Partnerschaftsabbruch und alles ... Und so ja, ich hätte dich lieben können.

00:39:04: Du hast mich nicht geliebt.

00:39:06: Dramatisch?

00:39:06: Ja also es klingt vielleicht sehr persönlich.

00:39:09: Ich weiß nicht, dann auf jeden Fall hat's mich jetzt auch nicht so krass mitgerissen.

00:39:17: Ja, ich glaub, ich brauch gar nicht mehr viel sagen.

00:39:19: Das sollt ihr schon jetzt

00:39:20: sehen.

00:39:20: Wir machen einfach das was du sagen willst als Geräusch!

00:39:23: Richtig?

00:39:24: Ja, aber ansonsten mag ich The Beaches.

00:39:26: Ich freu mich trotzdem, dass du die mitgebracht hast.

00:39:30: Die machen immer gute Songs ... Aber das war's auch!

00:39:33: Also ich fühl mich jetzt so wie ein Hund, der auf den Teppich geschissen hat... Es

00:39:37: war doch nicht

00:39:37: gemeint.

00:39:38: Ach ja gut.

00:39:39: Hast du gut gemacht.

00:39:40: Super.

00:39:40: Aber Geschmackern sind

00:39:42: ja unterschiedlich.

00:39:44: Ne, ich sag's ja nur.

00:39:45: Du hast ja

00:39:46: Lob performt.

00:39:47: Das ist das Gefühl was ich hab.

00:39:49: Also in meinem Kopf singt jetzt Kelly Clarkson, Since You Been Gone.

00:39:52: Geiler

00:39:53: Song ey!

00:39:54: Können

00:39:54: wir weitermachen mit Mike's zweiten Song?

00:39:56: Komm, jetzt reicht es

00:39:57: auf.

00:39:57: Ja okay ich hoffe der kommt besser

00:40:01: an.

00:40:01: Ich hoffe das

00:40:01: auch für sich.

00:40:02: Ich hab Musik aus Schweden dabei und zwar von Esther Lenz Dransch.

00:40:06: Sie macht nur unter ihrem Vornamenmusik unter dem Namen Esther.

00:40:11: Ihr Vater ist ebenfalls Musiker, darum war Musik immer schon sehr in ihrem Leben präsent.

00:40:15: Sie hat dann eine Ausbildung gemacht nicht als klassische Popsängerin sondern hat Schlagwerk und Percussion studiert.

00:40:23: Trotzdem kann sie aber ganz gut singen und macht schöne Songs.

00:40:26: der Neue von ihr heißt Miss Congeniality.

00:42:15: Süster war bei dieser Song aus mit einer düsteren dunklen Stimme die nicht von Esther direkt selbst kommt.

00:43:38: Die Sängerin ist nämlich Esther Graf, wie gesagt sie kommt aus Stockholm und das war ihr Song Miss Congeniality.

00:43:45: Ihr Instrument, das sie studiert hat oder ihr Markenzeicheninstrument ist eigentlich das Vibraphon.

00:43:50: Das ist so eine Art riesiges Xylophone-Glockenspiel aus metallischen Stäbchen und ich habe da auch Videos gesehen.

00:43:59: Da spielt sie auch sehr cool und damit begleitet sie sich auch oft selber.

00:44:03: Das hat man in diesem Song jetzt gar nicht so rausgehört.

00:44:05: Das war der erste Auftritt den Sie hatte.

00:44:09: Demo oder ein Demotape landete nicht bei einem Plattenlabel und kurz darauf stand sie tatsächlich in Kopenhagen auf einer Festivalbühne in der Hauptstadt.

00:44:17: Sie kommt ja aus Stockholm, also eine andere Hauptstadt!

00:44:19: In Kopenhaagen stand sie auf der Bühne und hat mit Justin Vernon zum Beispiel mit Bon Iver Musik gemacht und stand dann auch nur alleine mit ihrem Vibraphon er singend auf der bühne.

00:44:31: Ansonsten kann ich gar nicht so viel über sie sagen.

00:44:33: das war jetzt eine Single und ihr Debütalbum wird am fünften Juni rauskommen.

00:44:39: Und es gibt auch ein Film, der Miss Congeniality heißt auf Deutsch Miss Undercover mit Sandra Bullock.

00:44:44: aber mit diesem Film hat dieser Song nichts zu tun.

00:44:47: Darf ich zuerst was sagen?

00:44:48: Mach das!

00:44:49: Ich habe große Ähnlichkeiten zu den Franzosen von Er gehört bei ihrem musikalischen Tun von Herr Easter.

00:44:59: Ich fand's toll dieser Doppelgesang Wenn man dazu so die Bilder hier ein bisschen sieht, wie dann irgendwie eine dritte Hand hinter ihr hervorkommt und so.

00:45:11: Das ist schön gruselig aber auch musikalisch macht das ganz viel Spaß dazuzuhören.

00:45:15: Sie hat eine tolle Stimme sie macht ein tolles Soundgerüst sehr schöner Song.

00:45:20: Ich musste direkt an dem Film Coraline denken Ich weiß nicht, ob ihr den kennt mit den Knopfaugen.

00:45:25: Gruseliger Film aber liebe ich und ich finde der hätte als Soundtrack sehr gut dazu gepasst.

00:45:30: Daran muss ich direkt denken.

00:45:32: ansonsten ist es glaube ich persönlich nicht so meins.

00:45:34: Ich find's ja eine sehr schöne Stimme und das war auch sehr interessant.

00:45:36: Das war aus super weirter Song einfach.

00:45:38: Aber ich glaub' ich würde mir jetzt so nicht anhören weil es mich nicht genug gecatcht hat.

00:45:43: Ich finde dazu was irgendwie eintönig ist das falsche Wort?

00:45:46: Aber ich weiß nicht ob mir irgendwas gefedert oder dass einfach persönlich nicht meins war.

00:45:50: Ja also ich denke halt es isso sehr Gleichförmig dann im Endeffekt.

00:45:56: Ich finde am Anfang, also mich hat es auch super gecatched ich find den Song richtig nice Auch das mit dieser gruseligen Stimmung und so surreal.

00:46:03: Es geht so in dieses Darkwave Gothic-Thing auch ein bisschen.

00:46:07: Aber ihre Stimme ist halt so einen Kontrast dazu auch Weil sie ja trotzdem sehr klar singt.

00:46:14: Und diese Monsterstimme fand ich auch sehr cool.

00:46:17: Und ich finde, man hört auch, dass sie musikalisch... Also du hast gesagt, sie hat Vibraphone studiert.

00:46:22: Ich find das hört man irgendwie.

00:46:23: also weil die Klänge sind auch sehr komplex teilweise.

00:46:27: Die Chords, die da reinkommen, es erinnert viel diese Orkel-Töne

00:46:32: auch

00:46:33: und ich glaube deswegen ruft's auch gleich so diesen Vibe, weil das halt oft dann in diesen Soundtracks auch so verwendet wird.

00:46:39: Das fand ich sehr cool umgesetzt, weil mit ihrer Stimme zusammen doch nochmal eine andere Klangfarbe war.

00:46:47: Aber ich hab mich so gefreut am Anfang, weil es war so viel los gleich.

00:46:51: Produktionstechnisch auch musikalisch.

00:46:53: Ich weiß, oh yes!

00:46:54: Das wird sich ja richtig experimentell und dann ist es ziemlich gleich geblieben.

00:46:59: Und ich glaub, Mitte oder Ende Song hätte ich mich so richtig gefreud auf so ein katastrophales Ereignis.

00:47:06: Weil's halt auch so gruselig war und diese Tension irgendwie kommt.

00:47:10: Ja das ist halt da nicht gekommen.

00:47:12: Und das habe ich ein bisschen vermisst aber sonst... Ja, also sonst war der Song super cool und ich muss da auch noch in die anderen Sachen dann reinhören.

00:47:20: Ja wir sehen hier gerade sie hat auch ein Song, der heißt Streets of Frankfurt.

00:47:24: Frankfurt!

00:47:25: Also wir hören

00:47:25: gleich mal rein oder?

00:47:27: Da kann es ja nur grau werden.

00:47:29: So lange

00:47:29: sich das Bahnhofs füttert.

00:47:30: Rieselig!

00:47:32: Gut Raheil du hast noch ein Song übrig oder?

00:47:34: Genau ich habe noch Recycled und zwar von letzter Woche weil ich hab den da nicht mitgenommen Und es ist wieder ein Song, den wir verstehen.

00:47:45: Weil da wird in Deutsch gesungen und ich glaube, den kennt ihr schon einen Artist weil wir haben schon einen Song von dem im Programm und er heißt Streichelt also Johannes Streichel im ganzen Namen aber Streicheld ist auch sein Künstlername und er schreibt und produziert alle seine Songs auch alleine Von Zuhause aus und hat auch damit immer so weiter gemacht Also sich nie irgendwie da professionelle Unterstützung oder so holen wollen.

00:48:13: Und sein Stil ist ja auch ein bisschen wie Carlo Carracho, so New Wave Postpunk-mäßig aber ich finde es ist nicht so... also dieses Tüstere das da manchmal auch reinkommen kann, dass es bei ihm jetzt gar nicht... Es wird auch als Sinti Pop mit Sprudelwasser beschrieben, find' ich passt ganz gut.

00:48:31: und seine IP Rosenkrieg war ja super erfolgreich wo's um Trennungsschmerz geht.

00:48:37: Und anscheinend hat er sich jetzt in dieser Single die letzte Woche rausgekommen ist, wieder neu verliebt.

00:48:44: Die habe ich jetzt dabei und sie heißt komischerweise Einwohner-Meldeamt.

00:50:38: Das war

00:52:15: Streichelt mit Einwohnermeldeamten und worum es geht haben wir glaube alle mitbekommen.

00:52:20: um eine Romanze zwischen Dokumenten.

00:52:23: Ich hab nicht herausgefunden ob das wahr ist mit dem Crush am Schalter aber ich hoffs Genau.

00:52:31: Und auch der Plan, ich hoffe das dir ihm gelingt dass er sich jetzt einfach so oft ummeldet bis er sie wieder trifft.

00:52:37: Genau auf jeden Fall ist es eine Vorankündigung auf sein Album das rauskommen soll nur nicht die Norm.

00:52:44: wann genau ist noch nicht so klar und leider ja zum Moment gibt's gerade keine Tourdaten.

00:52:50: Er war ja glaube ich grad im Februar in Hamburg.

00:52:53: aber mal schauen Ich hoff' Das is dann vielleicht Ende Jahres wieder soweit.

00:52:59: Was denkt ihr?

00:53:01: Sehr witzig.

00:53:02: Also die Vorstellung allein, also ich war auch schon ein paar mal beim Einwohner-Melderamt und mir war da nicht nach Verlieben zu Mute.

00:53:08: Da kann man ja nicht immer steuern aber... Steuern!

00:53:11: ...also das ist so eine komische Atmosphäre, da kann man sich nicht verlieben eigentlich.

00:53:19: Na ja, sag niemals nie ne?

00:53:22: Ja Ja, ist richtig.

00:53:23: Also der Song war aber toll!

00:53:25: Es war ein lustiger Aufbau und hat mich ein bisschen an Bilderbuch erinnert von der Gitarre und von der Ansprechung usw.

00:53:35: Interessant...

00:53:36: Ein wundermelde Amt will man ja immer sehr schnell hinter sich bringen und hat tatsächlich, wie er auch singt, etwas falsch gemacht zu haben.

00:53:43: Irgendeine Unterlage nicht dabei zu haben oder dann fehlt irgendein Unterschrift.

00:53:48: Ich weiß das von der Beantragung so von Reisepässen ... Da hättest du den Vater der Kinder auch noch, dass du das unterscheiden hast?

00:53:55: Ja, komm ich in sechs Monaten wieder beim nächsten Termin ab!

00:53:58: Toll!

00:53:59: Ja,

00:53:59: und man wird ja meistens auch recht schnell abgefertigt.

00:54:03: Und will es wie gesagt so selbst.

00:54:05: aber die Vorstellung das ist damals zwischen dieser Scheibe ... Gibt's noch Scheiben dazwischen zu Corona-Zeiten bestimmt?

00:54:11: Aber das ist da zwischen dem Schreibtisch so Funkt... Ist ja irgendwie eine nette Idee.

00:54:16: Hier klang es aber ein bisschen einseitig muss man sagen dass er sich verliebt hat.

00:54:21: Aber jetzt musikalisch.

00:54:23: am Anfang dachte ich so oder passt ja gar nicht zusammen Text Text und Musik, da hat er sich einen lustigen Text überlegt und Musik überlegt.

00:54:32: Und versucht das da irgendwie so rein zu quetschen auch wenn es von der Betonung und der Länge der Zeilen und sogar nicht passt.

00:54:37: ich finde das wurde dann irgendwie besser als ob er so ein bisschen selbst reingefunden hat in den Song oder man hat sich daran gewöhnt.

00:54:44: aber lustig also musikalisch lustig vom Text ja hatte jetzt nicht glaube ich nicht stundenlang drüber nachdenken müssen über diese Lyrics

00:54:53: nur bei die Frau

00:54:54: Um einen Wundermelder.

00:54:55: Das sagen wir weiß, ne?

00:54:57: Also ich finde es war ein geiler Song und ich finde gerade dass alles irgendwie so nicht so krass gematchert hat auch irgendwie ausgemacht das war mal was ganz anderes.

00:55:05: total lustig hab die ganze Zeit richtig gerne zugehört und ich bin auch total gespannt wie sein Album wird weil er macht ja immer viel verschiedene Dinge und deswegen freu mich richtig drauf.

00:55:15: also der Song hat mir jetzt zum Schluss nochmal richtig gute Laune gemacht

00:55:19: Nice!

00:55:20: Ja dann sind wir durch.

00:55:23: Also, hören wir vielleicht erst noch mal was zum Runterkommen.

00:55:27: Die Kites mit in der Childe eine Münchner Band passt jetzt ganz gut und danach wird abgestimmt welcher Titel denn hier gewinnen sollte.

00:58:14: Heute am Tag des Cosmopolitan haben wir euch einen schönen Cocktail an verschiedenen Songs garniert.

00:58:21: Ich zum Beispiel hatte The Beachies dabei mit ihrem neuen Song Should Have Known Better.

00:58:27: Ich wollte gerade sagen, meine Songs waren die Kirsche.

00:58:30: Das Cocktails aber die mag ja niemand.

00:58:32: Die Blattgeberlinge.

00:58:32: Richtig!

00:58:33: Diese rote süße Kirche, das kandierte Zeug... ich hatte auch zwei Songs dabei.

00:58:39: Einmal von Moyu aus Dublin mit Just A Man und mein zweiter Song kam aus Stockholm, kam von Esther und heißt Miss Congeniality.

00:58:48: Ich hatte auch drei Songs dabei.

00:58:50: der erste kam aus New York beziehungsweise der Toscana in Ferno von Birth Und der zweite kam aus Deutschland, aus Nürnberg von Streichelt Einwohner-Meldeamt.

00:59:01: Ich hatte ein Songs von zwei queeren Ikone mit und zwar von Haley Kiyoko und Gigi Pires mit dem Song «Kollide».

00:59:08: Und jetzt wird abgestimmt!

00:59:11: Die Musiktiere bei Ahoy... Ich weiß ich fange an.

00:59:16: Äh ich nehm ganz klar einen Wunnermeldeamt von Streicheld also Rahelsong.

00:59:20: Jaaaahhh!

00:59:22: geschwankt zwischen deinem Song John und Rahels erstem Song dem italienischen.

00:59:28: Ja, ähm ... Ich nehm den italienischem.

00:59:29: Oh mein Gott!

00:59:30: Äh,

00:59:32: ja dann ... Schwierig.

00:59:34: Ich will ihn mir erst da.

00:59:36: Und äh ... Miss Congeniality?

00:59:39: Oh, ja.

00:59:40: Da würde ich mich auch anschließen.

00:59:42: Oh doch, oh

00:59:43: doch!

00:59:44: Juhu!

00:59:45: Sehr gut, Maike!

00:59:46: Zweimal!

00:59:47: Das gibt's gar

00:59:48: nicht.

00:59:48: Schon zum zweiten

00:59:49: Mal.

00:59:51: So, nächste Woche gibt es keine Musiktiere.

00:59:54: Weil Feiertag ... Wir hören uns in zwei Wochen wieder.

00:59:58: Wir wünschen euch ein wundervolles Wochenende schon mal jetzt am Donnerstag.

01:00:02: Darf man?

01:00:02: Ja und denkt dran bei Instagram abzustimmen.

01:00:05: Richtig!

01:00:06: Und auch nächste Woche gibts wieder

01:00:08: neue Musik.

01:00:09: Schaltet Donnerstag

01:00:11: wieder ein.

01:00:12: Die

01:00:12: drei

01:00:13: Musiktieren nur

01:00:14: bei Ahoy.

01:00:16: Gutes

01:00:16: Radio für gute Leute.

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