Die Musiktiere vom 18.12.2025
Shownotes
Heute werden die neuen Songs von J Solomon, Heidi Curtis, Vienna Vienna, Devon Again, Arkells & Portugal The Man und The Fever Dreams & Jamie N Commons auseinander genommen.
Transkript anzeigen
00:00:00: So, nachdem hier alle Kabelage und alles noch mal ordentlich verlegt wurde, sich beschimpft wurde, Tränen geflossen sind, jemand rausgelaufen ist, wieder reingekommen ist, gegessen wurde, Wasser getrunken, auf Klo gegangen wurde und so weiter, sind wir jetzt endlich soweit und können beginnen.
00:00:15: Also, heute sind wir dabei, Maike.
00:00:16: Hallo.
00:00:17: Nele ist dabei.
00:00:18: Hallöchen.
00:00:20: Und Jan.
00:00:21: Moin.
00:00:22: So, los geht's.
00:00:23: Ach so, ja, ganz vergessen.
00:00:25: Über Geschmack kann man streiten.
00:00:31: Ja,
00:00:32: man kann diese Sendung unter dem Unterstrich die transparente Sendung erwähnen, würde ich sagen.
00:00:39: Wir sind hier sehr transparent.
00:00:41: Wir hatten hier technische Probleme.
00:00:43: Die haben sich jetzt behoben.
00:00:44: Wir hatten schlechte Laune, haben uns beschimpft.
00:00:47: Haben wir berufen?
00:00:49: Wir haben geweint und jetzt nicht mehr.
00:00:51: Genau.
00:00:52: Und jetzt wollen wir erst mal den Song hören, der letzte Woche gewonnen hat.
00:00:55: Und der kam von Jean.
00:00:57: Und bevor wir dann auch noch gleich sagen, wie es bei Social Media abging und wie das Ganze funktioniert, erwähnst du jetzt mal kurz dein
00:01:05: Song.
00:01:05: Ja, der Song hieß No Audience und kam von der Sängerin Absolutley.
00:01:18: Nobody watching,
00:01:24: wouldn't that
00:01:31: be
00:01:32: free?
00:01:34: Oh, can you visualize it?
00:02:14: Dancing without even trying?
00:02:17: Moving your body out of timing?
00:02:20: Does it ever get tiring?
00:02:22: Feeling like you do
00:02:23: it all for sure?
00:02:31: Oh, don't you wish you could let go?
00:02:40: Anything, you decide.
00:02:43: There's no need for the fourth wall.
00:03:33: So, das war der Track, der letzte Woche gewonnen hat.
00:03:36: Er kam von Absolutely No Audience und Jan hat damit uns alle begeistert.
00:03:42: Diese Sendung hier, die funktioniert wie folgt.
00:03:44: Jeder von uns oder jede bringt ein bis zwei Songs mit.
00:03:47: Wir hören die alle zusammen, ihr auch da draußen.
00:03:49: Und am Ende wird abgestimmt und ein Track gewinnt im Optimalfall.
00:03:52: Manchmal gibt's auch so ein bisschen unentschieden oder irgendwas.
00:03:55: Aber das wollen wir ja nicht hoffen.
00:03:57: Und ihr habt dann noch die Möglichkeit, bei Social Media abzustimmen, welches euer Lieblingssong ist.
00:04:03: Wer hat denn da gewonnen?
00:04:04: Ja, anscheinend habe ich nicht nur euch begeistert mit dem Song, sondern auch die Instagram-Community, denn da hat auch der Song No Audience von der Künstlerin absolut liegewonn.
00:04:13: Ich würde sagen auch eine verdiente Gewinnerin.
00:04:16: Ein reiner Gewinner-Track.
00:04:17: Ja,
00:04:17: auf jeden Fall.
00:04:19: Ein Gewinner-Track kommt auch jetzt
00:04:20: und zwar
00:04:22: stelle ich den euch vor.
00:04:23: Es handelt sich dabei um eine Singer-Songwriterin aus North Shields nahe Newcastle-Apontein im Nordosten Englands.
00:04:33: Und ihr Name ist Heidi Curtis und sie hat jahrelang eigentlich nichts veröffentlicht, ist aber trotzdem aufgetreten.
00:04:41: Habe ich mich jetzt gefragt, wie funktioniert das?
00:04:43: Ja, sie hat einfach keine Version gespielt und jetzt hat sie einen Song draußen und diesen Song habe ich mitgebracht.
00:04:50: Das ist ihre Debüchslinge, die heißt Andan.
00:08:08: Das eben, das war Heidi Curtis mit ihrem Song Und Then.
00:08:11: Das ist tatsächlich ihr erster Song.
00:08:13: Die vierzwanzigjährige hat zwar sechs Jahre auf Bühnen Zeit verbracht, hat aber eher so Songs von Paul Weller, von Paul Nuttini oder auch Sam Fender gecovert.
00:08:25: Aber für die war sie übrigens auch später auf Support unterwegs, auch ohne ein Song Release zu haben.
00:08:31: Toll, oder?
00:08:33: Irgendwie voll komisch.
00:08:34: Mit den
00:08:34: Cover-Songs, die sie covert, die Stars, mit denen sie auf Tour ist.
00:08:39: Wir müssen uns nicht hinterfragen.
00:08:40: Wir
00:08:40: müssen uns hinterfragen.
00:08:41: Ihre
00:08:41: erste Single ist im Streaming-Dienst.
00:08:44: Vielleicht hatte sie ja auch vorher schon ein paar Songs im Reportoir.
00:08:48: Zum Beispiel The Last Dinner Party, die waren auch ... Europa Weidchen auf Tour und haben große Konzerte auf dem Reeperbahn-Festival gespielt, als sie erst bei Spotify drei Songs draußen hatten.
00:08:56: Aber live hatten sie da immer schon ein bisschen mehr Repertoire.
00:08:59: Ja, sie hat sicherlich auch noch mehr Songs, weil sie wird auch beim SNS, beim Euro-Sonic-Festival, das ist so ähnlich wie das Reeperbahn-Festival in Groningen, ist es, glaube ich.
00:09:11: Da wird sie auch auftreten.
00:09:12: Es ist ja auch Teil des Lineups und da, glaube ich, reicht es nicht, wenn man nur ein Song hat.
00:09:16: Das ist halt der erste, der sozusagen offiziell released hat, aber sie wird sich ... Ich hab mich live schon was anderes spielen.
00:09:23: Interessant, interessant.
00:09:24: Ich hab mir gebraucht, um ihn einordnen zu können.
00:09:29: Stimmlich ging das sehr so in so eine Country-Richtung, dass sich die Stimme komisch überschlagen hat und dieses Gepresste.
00:09:36: Also irgendwie die ersten Sekunden, Minuten oder erste halbe Minute vielleicht dachte ich so, oh, das ist aber countrymäßig.
00:09:43: Und dann hab ich mich irgendwie so ein bisschen reingehört.
00:09:46: Und fand's dann irgendwie cool, weil das mal was anderes ist.
00:09:49: Ich kann's nicht so richtig fassen.
00:09:50: Also irgendwie auch sehr viel.
00:09:53: diese E-Gitarre da drin.
00:09:55: Eities Frauenrock, so Rockröhren hat man da irgendwie so vor Augen.
00:10:00: Und ganz schön countrymäßig auch.
00:10:03: Ähm ... Ja, es ist so ein Mittelding bei mir.
00:10:08: Ein Hybrid.
00:10:08: Ja, ich fand es aber irgendwie auch ungewöhnlich gut.
00:10:11: Also ungewöhnlich und deswegen gut.
00:10:13: Nicht ungewöhnlich gut.
00:10:14: Ich
00:10:15: hab mich gerade kurz gefreut.
00:10:17: Gut erklärt.
00:10:18: Ich musste direkt an so ein Film denken, so dieses klassische, jemand versucht, berühmt zu werden.
00:10:23: Und dann hat diese Person ihren entscheidenden Moment auf einer Bühne und performt dann diesen Song.
00:10:28: Und alle stehen auf und jubeln, wisst ihr?
00:10:30: Diese Art Filmen, ganz ihr Drama im Vorhinein, dass sie es nicht schafft.
00:10:33: Und dann auf einmal mit diesem Track hat sie dann ihren großen Durchbruch.
00:10:37: Ähm, ja, darum muss ich dir die ganze Zeit denken.
00:10:38: Ich fand's irgendwie ...
00:10:39: Star is Born.
00:10:40: Ja, so war's irgendwie.
00:10:42: Also, ich hatte ein gutes Gefühl die ganze Zeit beim Song.
00:10:44: Ich fand auch ihre Stimme gut.
00:10:46: Es hatte was gemacht.
00:10:47: Du wirst es freches, finde ich.
00:10:49: So ein bisschen was Rotsiges.
00:10:50: Hat mir gut gefallen.
00:10:52: Ich finde, es war jetzt nichts sehr außergewöhnliches.
00:10:55: Es war nicht erwartbar bei irgendwie, also es war einfach alles sehr harmonisch, melodisch.
00:11:01: Aber hab mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, euch fand es trotzdem sehr gut.
00:11:04: Ich fand es auch ganz nett.
00:11:05: Also ich fand es ganz cool, wie sie eben mit ihrer eigenen Stimme umgegangen ist.
00:11:13: Also dass sie dann ihre Stimmfarbe natürlich hat, die sehr rotsig ist.
00:11:17: Dann trotzdem so nach oben springt, sich selber wieder reguliert.
00:11:20: Also einfach die Kontrolle, die sie über ihre Stimme hat in diesem Song fand ich irgendwie super super stark und total spannend.
00:11:27: Und muss mich da Maike so ein bisschen anschließen, weil ich auch noch gar nicht genau weiß.
00:11:31: Was ich davon halte, also ich finde es cool.
00:11:33: Ich fand den Song auch mega cool und fand es war eine runde, coole Nummer, die man gut und gerne auch mal irgendwie beim Sport hören kann.
00:11:42: Na, das ist ein Kompliment, wenn du sowas sagst.
00:11:44: Sehr gut, sehr gut.
00:11:46: Ja, dann können wir ja weitermachen mit Neele, mit dir gleich.
00:11:49: Was hast du mitgebracht?
00:11:51: Ich hab auch ein Sportsong mitgebracht.
00:11:53: Oder ein Song, den man vielleicht gut beim Sport hören kann.
00:11:56: Und zwar Jamie Nick Commons mit seiner Band The Fever Dreams.
00:12:01: Er kommt aus Bristol in England, ist schon ein bisschen bekannter.
00:12:05: Der hat auch mit den X Ambassador's schon zusammengearbeitet.
00:12:09: Und der wuchs teilweise in Chicago auf.
00:12:11: hat seine Liebe zu Blues, Rock und Americana geprägt.
00:12:15: Gemeinsam mit The Fever Dreams habe ich euch heute mitgebracht, Can't Catch Me Now, eine brandneue Single.
00:12:23: Und dieser Song ist sehr eingängig, weil er sehr dynamisch, treibend und mit Rhythmus und Melodie zugleich punktet.
00:12:29: und durch eben kraftvollen Einsatz von Stimme und Instrumenten wirkt der Song sehr vorwärtsdrengend und selbstbewusst.
00:12:35: und Can't Catch Me Now, also so ein bisschen diese Message verarbeiten.
00:12:39: Ich bin nicht aufzuhören.
00:13:01: Das war
00:14:24: Can't Catch Me Now von Jamie N. Comments und seiner Band The Fever Dreams.
00:15:04: Was haltet ihr von dem Song?
00:15:06: Ja, das war auf jeden Fall... Reusbar.
00:15:09: Sehr viel Energie.
00:15:10: Also kann ich mir richtig vorstellen, wie du ja auch meintest, dass der ein Mann einen antreibt zum Sport machen, irgendwie so ein Kick gibt, irgendwie und ein selber so empowert, so weiter geht's.
00:15:22: Und ich kann alles, auch da schaffe ich noch die Lektionssicht auch noch durch.
00:15:26: Also ein doller Beat.
00:15:28: Der auch, das ist der Kritikpunkt, sehr gleichbleibend ist so von Anfang bis Ende.
00:15:34: Und dieser tolle Effekt auf der Stimme, der war mir ein Tick zu doll.
00:15:38: Sie singen immer so zwei Stimme.
00:15:39: Und der eine hat die ganze Zeit diesen Soundeffekt drauf.
00:15:42: Ja, danke, Hannes, für dieses Fachwort.
00:15:49: Das fand ich ein bisschen zu doll.
00:15:52: Gehen wir auch so.
00:15:52: Ich fand, ich hatte so eine Assoziation zu irgendwelchen Hillbillies, die so in Amerika hinten auf dem Truck sind und dann so rumbrüllen.
00:16:02: Also so ein bisschen auch so ... Das ist jetzt natürlich sehr fies, aber so Trump-Supporters, die dann mit einem Gewehr durch die Gegend ballern.
00:16:11: So war meine Assoziation dazu.
00:16:13: Hans und Bilder.
00:16:14: Ja, also deswegen ... Mir hat es nicht so gut gefallen, leider.
00:16:19: Mir fällt keine Band ein.
00:16:20: Ich hatte so eine Assoziation, so eine typischen Radio-Nummer.
00:16:24: So, äh, weiß ich grad nicht.
00:16:26: Aber irgendwas so, was bei NDR zwei rauf und runterläuft.
00:16:31: Ich
00:16:31: hatte komischerweise aber auch voll die USA-Assoziation.
00:16:34: Also irgendwie, dass das eine Band aus Großbritannien ist.
00:16:36: Das passt bei mir irgendwie auch nicht so rein.
00:16:38: Ich hatte ja gesagt, er kommt aus Bristol in England, aber er wuchs ja teilweise in Chicago
00:16:43: auf.
00:16:43: Das
00:16:44: hat diesen Sound auch geprägt.
00:16:45: Daher kommt das dann vermutlich, ne?
00:16:48: Ja, also ich finde so die ... Erst ein paar Sekunden dachte ich mir so, es gibt mir ein bisschen Vibe von Nothing but Thieves, aber das hat sich dann wieder schnell gelegt, weil das dann eine ganz andere Richtung ging.
00:16:58: Ich finde, das Cover mit den Pferden hat gut dazu gepasst, weil ich habe mir reitende Männer vorgestellt, die ganz viel jubeln.
00:17:06: Ich fand es nicht schlecht, also ich finde das war, so wie Mike es gut beschrieben hat, es war flott so, ich kann mir gut vorstellen, dass es gut motiviert beim Sport, aber Es war nicht meins, weiß ich nicht.
00:17:17: Ich glaube, ich muss mich da auch Hannes anschließen, könnte so ein Radio-Hit sein, so von so Mainstream-Radiosender.
00:17:23: Aber trotzdem eine runde Sache, finde ich.
00:17:26: Gut, gut, gut.
00:17:27: Jan, mal gucken, ob du eine Rundesache
00:17:29: dabei hast.
00:17:30: Ich hoffe, ich habe eine Rundesache dabei.
00:17:31: Ich muss einmal hier öffnen.
00:17:33: Genau, ich habe euch heute eine Künstlerin aus Denver, Colorado mitgebracht.
00:17:38: Und zwar Devin again.
00:17:39: Ich würde euch gerne den richtigen Namen sagen, aber leider kann ich den Nachnamen überhaupt nicht aussprechen.
00:17:44: Sie heißt Devin.
00:17:45: Ja, John Anning, Maya, keine Ahnung.
00:17:47: Ich zeige euch gleich nochmal den Namen.
00:17:49: erst wirklich kompliziert.
00:17:50: Sie ging mit ihrem TikTok-Hit, Suburbia, viral und allgemein kann man sagen, dass ihre Karriere über TikTok gestartet ist, wie es ja bei vielen Künstlerinnen mittlerweile der Fall ist.
00:18:01: Sie ist eine Queerpop-Sängerin und sagt auch immer, dass Musik eine Art Zuflucht für sie geworden ist, besonders als queere Person.
00:18:09: Eine Zeit lang hat sie auch am Institut für Musik studiert, da aber relativ schnell gemerkt, dass es nicht das Richtige für sie ist, weil sie das Gefühl hatte, sie muss sich am Institut für ein Genre festlegen und sie wollte sich nicht festlegen, sondern ganz lange einfach noch ausprobieren.
00:18:23: Jetzt habe ich euch einen Song mitgebracht, der von ihrer aktuellen EP in order ist, der die am der der der der
00:18:34: der der der der der der der
00:18:38: der der
00:18:40: der der der der der der der der
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00:19:01: der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der
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00:20:34: I was askin' bout your sister and the drama in your town When you kinda started the whisper so I turned the volume down.
00:20:50: You said I don't wanna talk too much Love to know.
00:20:54: you need what I got.
00:20:56: We're just smiles from dollars.
00:21:00: This one, the engine gives out.
00:21:02: I almost forgot to panic.
00:21:05: I was laughing so loud.
00:21:09: I watched you laugh.
00:21:12: Stories of you late to New York.
00:21:15: How could you let you bore me back in you?
00:21:30: Das war Devan again mit ihrem Song Skiddles.
00:21:33: Der Song spiegelt eine Mischung aus Erinnerung, Sehnsüchte, Jugendlichengefühl und emotionaler Verbundenheit wieder.
00:21:40: Und das macht sie teilweise, indem sie so Alltagsszenen wie Autofahrten beschreibt und diese bildlich darstellt.
00:21:45: Also eigentlich kann man sagen, dass der Song den emotionalen Wunsch nach Nähe zu einer Person thematisiert.
00:21:50: Ja,
00:21:51: was sagt ihr zu diesem absoluten Banger?
00:21:55: Sehr gut eingeordnet.
00:21:56: Ja, ihr braucht eigentlich auch gar nichts mehr sagen.
00:21:59: Nee, ich stimme dir vollkommen zu.
00:22:00: Also das war ein Song, der sehr viel hatte.
00:22:02: Also auch, dass dann am Ende nochmal eine Schraube gedreht wurde.
00:22:06: Die Stimme wurde mal so mal so verzerrt.
00:22:09: Textlich war das top.
00:22:11: Hat mir Spaß gemacht.
00:22:12: Finde ich ein super Song.
00:22:15: Man kann ihm auch nicht vorwerfen mit den ersten beiden Songs, dass er so gleich bleibt, war ganz im Gegenteil, dass ja richtig viel passiert.
00:22:21: Also am Anfang ist gar nicht viel passiert, weil es so zurückgenommen startete, aber dass sie dann irgendwie auch mit der Stimme, irgendwie mit dieser süßen Stimme, die sie am Anfang hat, dann in dem Referent quasi immer so eher so wie so ein Schaut irgendwie so.
00:22:32: irgendwie so ruft und dann im zweiten Referien auch noch der Beat dazu kam und dann dieses Ende, wo alles noch ein bisschen aufgeblasener war.
00:22:40: Also es ist viel passiert und irgendwie hat mir auch sehr gut gefallen.
00:22:44: Jan Mann, du hast im Moment einen Run mit guten Songs.
00:22:49: Ja, die Dynamik war echt super, super schön.
00:22:51: Also genau das, was Mike gemeinte, es hat sich langsam aufgebaut und wurde dann immer mehr und das ist wie so eine ... aufgehende Blume gewesen vom Gefühl her, also dass sich das wirklich immer weiter geöffnet hat.
00:23:02: Und es war irgendwie auch ganz, ganz spannend, womit man nicht gerechnet hat, dass dann sie arbeitet mit dieser Mehrstimmigkeit, löst das dann auf, wird dann nochmal lauter, artikuliert sich mehr.
00:23:12: Also das war wirklich ganz schön und hat alles sehr gut ineinander.
00:23:16: Ja.
00:23:17: Harmoniert quasi.
00:23:18: So fand ich auch richtig, richtig gut.
00:23:19: Ich bin ein
00:23:21: Fan.
00:23:21: Auch das freut mich.
00:23:22: Mach mal wieder, ne?
00:23:23: Super.
00:23:24: Äh, dann müssen wir jetzt mal eine kurze Pause machen.
00:23:26: Ja.
00:23:29: Ähm, ich
00:23:29: würde, ähm, ich würde ganz gerne, ja, ein, ich hab diese Woche ja nur ein Song dabei.
00:23:33: Aber ich hab mir überlegt, irgendwie nochmal auf unsere Weihnachtsendung hinzuweisen.
00:23:37: In sechs Tagen ist ja Heiligabend, da machen wir eine Sendung, eine Weihnachtsendung, um äh ... Zwölf Uhr bis vierzehn Uhr und danach hörte ich hier ganz viel tolle Indie-Weihnachtsmusik.
00:23:47: und weil ich jetzt auf der Suche nach einem Song für die Musiktiere auch über einen neuen Indie-Weihnachts-Zon gestaubert bin, dachte ich, spielen wir den hier mal.
00:23:55: Und zwar kommt der vom Nash-Willer.
00:23:58: Nash Willer sagt man das, du Twin.
00:24:01: Also zwei Leute, die aus den USA Nash Will kommen.
00:24:05: Und sie haben jetzt zwei Songs rausgebracht, die zusammen veröffentlichten.
00:24:09: Einer davon heißt B-Y-O-B.
00:24:12: It's Christmastime, B-O-Y-B heißt ja Bring Your Own Bottle.
00:24:15: Oder genau, sie singen über eine freudige Christmast, Christmast, mit ihren Freunden.
00:24:23: Und das ist unser Pausenzon.
00:24:33: Was ist das für dich?
00:27:04: Das Weihnachts-Song denkt dran.
00:27:06: Am vierzwanzigsten, zwölften gibt es nicht nur Geschenke, sondern auch eine Sonder-Weihnachts-Endung von zwölf bis vierzehn Uhr hier bei Ahoy.
00:27:14: Und jetzt geht es weiter mit frischer Musik hier bei den Musikziehern.
00:27:18: Die kommt von Michael.
00:27:19: Genau.
00:27:20: Und nach einem Weihnachtssong, der uns schon ein bisschen einläutet, obwohl das ein rockiger Weihnachtssong eben ja war, auf die besinnliche Weihnachtszeit.
00:27:28: Normalerweise ist Weihnachtsmusik ja auch eher so Silent Night, Holy Night, alles ist ruhig und verschneit und ganz besinnlich.
00:27:35: Und jetzt gibt es einen Song, da geht es um die Welt, die eigentlich zu laut ist.
00:27:40: um Überreizung.
00:27:43: Der Song klingt auch ein bisschen danach, also es passiert viel und er stammt von Vienna, Vienna.
00:27:48: Also wie Wien auf Englisch nur doppelt, hat aber nichts mit Österreich zu tun.
00:27:53: Hinter Vienna, Vienna steckt ein Solo-Künstler aus Los Angeles und sein neuer Song heißt Bas.
00:28:54: Das
00:29:34: war
00:30:34: ein Song über die Überreizung der Welt und man hört das, wie ich ja schon meinte, schon ein bisschen raus durch diesen Gleichstall.
00:31:22: bei gleichbleibenden, stampfenden Beat, der so ein bisschen wie eine Uhr, die immer weiter tickt, irgendwie klingen soll.
00:31:30: Das war Vienna, ein Künstler aus Los Angeles, der mit seiner Debüt EP Wonderland an den Start gegangen ist.
00:31:37: Er selbst bezeichnet seine Musikrichtung als Glimmer Rock, also eine Mischung aus schimmernden Gitarren, so steht es hier, und schon eingängigen Popmelodien, aber auch ein bisschen rockig.
00:31:48: Es wird bald eine neue EP rauskommen, die heißt Entertainment.
00:31:51: Und das war der erste Vorgeschmack darauf.
00:31:54: Ja, Vienna, Vienna irgendwie beschäftigt sich viel auch mit Themen wie Selbstfindung und Identität als queere Persönlichkeit.
00:32:01: Thematisiert sich das auch oft.
00:32:03: Hier geht es eher so um Themen wie Doomscrolling in diesem Song.
00:32:07: Also, dass man sich viel mit dem Schlechten der Welt beschäftigt und das einen irgendwie auch alles so ein bisschen zur mentalen Erschöpfung.
00:32:15: bringen kann, aber irgendwie, ja, dass man den Wunsch nach nie und gleichzeitig aber auch der Wunsch in dieser lauten Welt zu verschwinden.
00:32:23: Was haltet ihr davon?
00:32:25: Ich fand den Song richtig gut, also hat mir sehr gut gefallen.
00:32:28: Ich hatte den vor schon einmal gehört, aber habe irgendwie gar nicht darüber nachgedacht, den mitzubringen.
00:32:33: Der jetzt?
00:32:33: Ja, müsste.
00:32:35: Und ich glaube, dass Das ist auch ein Artist, der live richtig toll ist und der steht ja auch in seinem Spotify-Bio, wenn man das so sagen kann, so dass er ein sehr elektrisches Gefühl mit auf die Bühne bringt und das Publikum sehr mit in den Band zieht und das kann ich mir richtig gut vorstellen.
00:32:50: Und wenn solche Songs noch mehr kommen von ihm, also wer jemand, wo ich live gerne hingeben würde und ich finde auch so sein Artwork, das Cover und alles passt sehr gut zu seinem Song, zu dieser Attitude und so was, hat mich
00:33:02: abgeholt.
00:33:03: Schön.
00:33:04: Ich fand es auch cool auf jeden Fall.
00:33:06: Ich fand es hatte einen coolen Beat, es hatte auch die Energie, dass man irgendwie Lust hatte mitzuwippen, mitzumachen.
00:33:12: Ich muss sagen, dass mir die Bridge am Ende nicht gefallen hat.
00:33:16: Auch wenn das was anderes war, da kam dann nochmal wieder was.
00:33:19: Aber irgendwie hat die mich nicht abgeholt.
00:33:21: Ich kann dir gar nicht genau sagen, warum, aber da dachte ich mir so, ah.
00:33:25: kleiner Downer jetzt aus dieser ganzen Energie und diesem Stampfenden und diesem Vorantreibenden.
00:33:30: Das ist ja das, was ich persönlich auch einfach gerne mag.
00:33:33: Das hat einen dann so ein bisschen rausgeholt und da dachte ich mir dann so, hm, ja, also ich hätte mir jetzt am Ende noch mal dann eher irgendwie ein Feuerwerk gewünscht.
00:33:41: Noch
00:33:41: mehr Feuerwerk.
00:33:42: Noch mehr.
00:33:43: The more the merrier.
00:33:45: Ja, ging mir ähnlich.
00:33:47: Ich hatte immer noch diesen God Save the Queens im Kopf von Vierna Vierna und da war das halt so ein bisschen anders.
00:33:54: Da war die Hook sehr catchy und man war versucht, damit zu singen.
00:33:59: Und in dem Fall, ich könnte es jetzt schon nicht mehr sagen.
00:34:02: Deswegen ist das immer ein schlechtes Zeichen eigentlich.
00:34:05: Oder
00:34:05: du kannst es einfach nicht gut merken, weil du nebenbei WhatsApp schreibst.
00:34:12: Okay.
00:34:14: Schapo.
00:34:16: Dann werde ich jetzt noch meinen zweiten Song.
00:34:18: Ja, mach
00:34:19: mal.
00:34:19: Ganz unkommentiert hier vorstellen.
00:34:23: Die Rede ist von den Akerls, die kommen aus Ontario.
00:34:28: Und die haben sich zusammengetan mit Portugal The Man.
00:34:32: Und zwar Portugal The Man, die kommen ja aus Alaska.
00:34:36: Also alle so ein bisschen auf der Ecke.
00:34:39: Und die haben ein Song zusammengemacht,
00:34:40: der heißt ...
00:34:42: Und den einwählst.
00:35:15: Das
00:36:34: waren die Akerls zusammen mit Portugal The Man.
00:38:01: Die Akerls, die haben sich schon an der Uni gegründet und zwar waren das die fünf, die sich da irgendwie in einem Kurs kennengelernt haben.
00:38:11: und dann haben wir gesagt, komm, machen wir mal zusammen Musik.
00:38:12: Das war bereits zwei tausend und sechs und jetzt haben wir Bald zwanzigzehntzwanzig, also nächstes Jahr feiern sie zwanzigjährige Studio.
00:38:21: Und dieses war der Song Money, zusammen mit Portugal The Man.
00:38:26: Was sagt ihr dazu?
00:38:28: How much are you saving?
00:38:29: Also ich fand es richtig cool, es war sehr bouncy, sehr eingängig, sehr locker, lässig.
00:38:34: Konnte man gut nebenbei hören, war jetzt nicht super aufregend.
00:38:38: Aber ich finde, das braucht es auch gar nicht immer.
00:38:41: Es war eine runde harmonische Sache, es hat nicht wehgetan, beim Zuhören.
00:38:46: Und ja, also für mich hat sich das wie eine runde Nummer angefühlt.
00:38:50: So kann man gut im Hintergrund hören.
00:38:52: Ist jetzt nicht so ein, ich sag mal, Hautrauftitel, wie das, was wir heute schon teilweise hatten, aber trotzdem total rundharmonisch.
00:38:59: Solide.
00:39:00: Solide.
00:39:01: So, Stempel drauf.
00:39:02: Gute
00:39:02: Laune.
00:39:03: Ich finde auch, der könnte bei so einem gute Laune-Radio ein bisschen in die Ohl die Richtung gehen, laufen.
00:39:09: Zumindest, was den Refrain angeht, den fand ich dann doch sehr cheesy.
00:39:14: Klangen wie so ein ganz früher Achziger.
00:39:16: Also, könnte auch bei anderen Rundsendern hier im Hamburger Raum, finde ich, laufen.
00:39:21: Ungewöhnlicher, weil es eigentlich auch zwei sehr coole Bands sind.
00:39:24: Und ich fand, in den Strophen hatte er auch so seine Ansätze.
00:39:29: Was da passiert ist, irgendwie, aber der Refrain, der war mir irgendwie zu cheesy.
00:39:34: Also, mir hat es auch leider irgendwie nicht so gefallen.
00:39:38: Irgendwie hätte ich was anderes erwartet, besonders bei Portugal The Man.
00:39:41: Aber ja, das, was eigentlich Mike gesagt, so zwar cheesy, es war mir viel zu viel gute Laune und irgendwie, also... weiß ich nicht, ich hätte nicht gedacht, dass du so was mitbringst.
00:39:49: So
00:39:49: gut gelaunt.
00:39:50: Wie
00:39:50: frech eigentlich, ne?
00:39:51: Ja, also ist ja auch überhaupt nicht schlimm, aber mich hat es nicht abgeholt.
00:39:54: Ich dachte mir die ganze Zeit so, also ich hab mich auch so mitbewegt, aber eher die ganze Zeit auf ironische Art und Weise.
00:39:59: Also meinen Fall
00:40:00: ist es nicht.
00:40:00: Ja, genau.
00:40:01: Es ist auch, glaube ich, sehr ungewöhnlich, weil Portugal The Man das letzte Album, was sie rausgebracht haben, ja sich von einer sehr rockigen Seite, also richtig hart auch gezeigt haben.
00:40:10: Darum kam das jetzt sehr überraschend.
00:40:12: Ja, und eigentlich ja cool.
00:40:14: Wenn man sich auch neu ausprobiert und neue Dinge mal macht, aber in dem Fall er nicht.
00:40:21: Gut, dann...
00:40:23: Geht es weiter, ihr Grinches?
00:40:27: Also, ich bin auf jeden Fall Typ Guczelaune, deswegen ... Genau.
00:40:31: Ich habe euch heute noch zum Abschluss einen Künstler mitgebracht, den man sich merken sollte.
00:40:37: Jay Solomon heißt er.
00:40:38: Er ist in die Newcomer aus den USA, genauer gesagt aus Pennsylvania.
00:40:43: Und der ist noch wirklich sehr, sehr unbekannt und sehr klein.
00:40:46: Er schreibt oft aus persönlichen Erfahrungen, z.B.
00:40:49: über Heimat, Wachstum, Selbstreflektion und Bez- Jungen und bewegt sich irgendwo zwischen der Ehrlichkeit von Phoebe Bridges und dem Storytelling von Noah Kahan.
00:41:00: und mitgebracht habe ich euch heute Learning how to swim.
00:43:48: Das war Learning How to Swim von Jay Solomon.
00:43:51: Erschiennis der Song am zwölften Dezember, also brandfrisch hier für euch.
00:43:56: Der Titel ist eine Metapher zu lernen, im Leben klarzukommen.
00:44:00: Learning How to Swim.
00:44:01: Wir sollen uns alle selbst behaupten, obwohl wir uns in einer oder anderen Situation in unserem Leben vielleicht doch so fühlen, als würden wir ins kalte Wasser geschmissen worden.
00:44:10: Von neuen Situationen, neuen Herausforderungen, wo man gar nicht erst mal weiß, wie man die eigentlich angehen soll.
00:44:15: Ich glaube, das kennen viele von uns.
00:44:17: Und in diesem Song singt er eben darüber, dass wir alle unseren eigenen Weg machen und uns alle selbst behaupten können.
00:44:24: Also, der Song ist perfekt für alle, die gerade selbst lernen, ihren Weg zu finden.
00:44:30: Ja, ich finde, dieser Künstler muss seinen Weg noch finden.
00:44:34: Der muss noch ein bisschen mehr probieren.
00:44:37: Also, ich muss sagen, ich glaube, den Song selbst zu spielen macht bestimmt richtig viel Spaß.
00:44:44: Ich habe ein paar Punkte, die mich gestört haben.
00:44:46: Das, was wir eben gerade bei einem anderen Song ausschnitten hatten mit diesem Effekt auf der Stimme, das hat mich irgendwann genervt, weil das irgendwie durchgehend so war.
00:44:55: Dann ... Hat mich dieses eigenbrötlerische Selber spielen.
00:45:02: Ich spiel für mich hin, aber nicht nach außen.
00:45:05: So wirkt der Song auf mich.
00:45:07: Was gar kein schlechtes Zeichen ist.
00:45:08: Aber er hat mich nicht empfangen, der Song.
00:45:11: War nicht so welcoming für mich.
00:45:13: Deswegen muss der Jay Solomon ... Noch mal eine Schippe drauflegen.
00:45:18: Es ist auch komplett das Handwerk.
00:45:20: Also er macht das alles ganz alleine, weil er eben noch so klein ist, dass er das wirklich
00:45:25: ... Da fähst du doch gut,
00:45:26: ne?
00:45:27: Da
00:45:30: fängt man klein an.
00:45:31: Ja, und dafür finde ich, hat er es sehr gut gemacht.
00:45:34: Also er hat die Gitarre, die ja auch auf dem Plattencover drauf ist, schon ordentlich bearbeitet.
00:45:39: Und das ... da weiß ich, was Hannes meint.
00:45:42: Also es klingt so ein bisschen so frecklerisch.
00:45:44: Ich hab voll Bock, hier mal über die Seiten zu slideen.
00:45:46: Genau.
00:45:47: Und das macht den Song natürlich auch so besonders.
00:45:52: Ist auf Dauer ein Tick anstrengend, also irgendwie, wie er die Gitarre da bearbeitet.
00:45:58: Die Attitude fand ich aber insgesamt gut.
00:46:01: Und ja, also fand ich einen ganz guten Rock-Song so.
00:46:05: Ja, ich glaube, da kann ich mich anschließen.
00:46:07: Also, mir hat das auch ein gutes Gefühl, einen guten Walk gegeben.
00:46:10: Es war rockig, es war ... Ja, eigentlich gut, aber es war mir irgendwie zu lang.
00:46:14: Also irgendwann war ich so, okay, jetzt kann das Song auch vorbei sein, weil es sich gefühlt sehr viel wiederholt hat.
00:46:21: Also es war die ganze Zeit so das Gleiche und dadurch ist mir gefühlt auch nicht so viel im Kopf hingeblieben.
00:46:26: Also ich könnte jetzt gar nicht mehr sagen, wie das Song wirklich war, aber gut zum Nebenbeilaufen.
00:46:31: Also ich fand die nicht schlecht.
00:46:34: Gut, gut.
00:46:36: Dann sind wir jetzt durch und hören jetzt mal zum Abschluss, damit wir uns einmal kurz besinnen können, überlegen können, welcher Song hat uns denn am besten gefallen.
00:46:45: Ein ruhiger Song von Regina Spector, Samson heißt
00:47:05: er.
00:47:06: Lies mein Trum.
00:47:11: I have to, I have
00:47:14: to go.
00:47:16: Your hair
00:47:17: was long.
00:47:19: when we first met.
00:47:26: Samson went back to bed, not material
00:47:30: left on his head.
00:47:32: He ate a slice of wonder bread and went right back to bed.
00:47:38: In a history books forgot about us in a bible dimensional.
00:47:44: Und die Bibel hat uns nicht erwähnt.
00:47:54: Nichts von mir.
00:47:55: Meine südlichsten Daumen.
00:48:01: Unter den Daumen
00:48:09: kamen Fallen auf unsere Hände.
00:48:12: Sie haben sie gestohlt,
00:48:17: sie haben sie gestohlt.
00:48:19: Dein Haar war lange, wenn
00:48:24: wir zuerst.
00:48:25: Mein Samson kam
00:48:32: mir, dass mein Haar war rauf.
00:48:35: Er hat mir gesagt, ich war schön.
00:48:39: Er kam zu meinem... Ben, I cut his hair myself one night, a pair of dulces in the yard, and he told me that I'd done that.
00:48:50: I kissed him, he tell him, most of me tell him.
00:49:12: Samson, with
00:49:15: not much hair
00:49:16: left on
00:49:16: his head, he ate a slice
00:49:19: of wonder bread and went right back.
00:49:24: Oh, he
00:49:25: couldn't break the calm, try a single one.
00:49:30: In history books, forgot about us, and the Bible didn't mention us.
00:49:36: Not even one.
00:49:44: My sweetest don't.
00:49:53: Leute, die Busfahrerin eines Trierer Busunternehmens hat jetzt vor ein paar Tagen einfach mal so ihre Fahrgäste sitzen gelassen, weil sie sich... ein Döner geholt hat.
00:50:04: Er hat sich an der Busseitestelle angehalten, hat gesagt, warte mal kurz und ist in Döner Laden und hat sich ein Döner geholt.
00:50:10: Wir haben jetzt zwischendurch einfach mal uns besonnen und haben überlegt, welcher Song uns am besten gefällt.
00:50:15: Niemand hat Zeit, von uns hier sich was zu essen zu holen, weil wir müssen komplett Fokus bleiben.
00:50:21: Ich hatte an Songs dabei.
00:50:22: Einmal die komplette New Cameraden aus Großbritannien, Heidi Curtis und dann noch die Akels zusammen mit Portugal the Man und Money.
00:50:33: Ich hatte ein Song dabei und zwar von Vienna Vienna.
00:50:36: Was?
00:50:38: Ich hatte zwei Songs dabei und zwar Einmal Can't Catch Me Now von Jamie and Commons and the Fever Dreams und von Jay Solomon Learning How to Swim.
00:50:46: Ich hatte die Queerpop-Sängerin Devina Gann mit ihrem Song Skiddles.
00:50:51: Und jetzt wird abgestimmt.
00:50:55: Die Musiktiere
00:50:56: bei Ahoy.
00:50:58: So, ähm... Es scheint sich abzuzeichnen, dass hier jemand schon wieder gewinnt.
00:51:04: Meine Stimme geht an Jan's Song, Skittles.
00:51:07: Ich
00:51:07: möchte das auch fast nicht tun.
00:51:10: Ja, den dritten Sieg endet.
00:51:12: Vor allem, weil ich den Song letzte Woche fast auch mitgebracht hätte.
00:51:15: Aber ich finde ihn halt auch immer noch gut.
00:51:17: Darum gehe ich auch mit Skittles.
00:51:18: Ich gehe tatsächlich ganz woanders hin.
00:51:20: Ich gehe mit Manni und Hannes.
00:51:24: Oh, danke.
00:51:24: Guck
00:51:25: mal, und ich gehe mit Michael's Song, Tatsache.
00:51:28: Also?
00:51:29: John.
00:51:29: Nicht einstimmig
00:51:30: wie letzte
00:51:30: Woche, aber gewonnen.
00:51:32: Glückwunsch.
00:51:32: Es ist eine Tendenz zu erkennen, vielleicht wird's beim nächsten Mal anders bei ihr, weißt du?
00:51:38: Weil jetzt ist sie nur noch nicht mehr einstimmig.
00:51:40: Ah, mein Erfolg schwindet langsam.
00:51:43: So, ob der
00:51:43: FC Bayern nur Unentschieden spielt oder so, weißt du, so.
00:51:46: Oh, vergleich
00:51:46: mich niemals mit dem FC Bayern.
00:51:50: Jut!
00:51:51: Dann, äh, war's das?
00:51:52: Ja, wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, da die nächsten beiden Donnerstaggege jeweils Feiertage sind.
00:51:57: Erster Weihnachtstag und Neujahr werdet ihr hier leider auf die Musik-Tiere verzichten müssen.
00:52:02: Uns wird es auch schwer fallen, aber wir hören uns trotzdem neue Musik an und sammeln schon mal, damit wir hier im neuen Jahr mit richtig guten Songs starten können.
00:52:12: Und auch nächste Woche gibt es wieder neue
00:52:14: Musik.
00:52:15: Schaltet Donnerstag
00:52:16: wieder
00:52:17: ein.
00:52:17: Die drei Musiktiere.
00:52:19: Nur bei
00:52:20: Ahoj.
00:52:21: Gutes Radio
00:52:22: für
00:52:22: gute Leute.
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