Die Musiktiere vom 27.11.2025
Shownotes
Mit in der Abstimmung waren die neuen Songs von Surely Shirley, Westside Cowboy, Shelly Coral, Obongjayar, Marlon Magnée und Hænsen.
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00:00:00: So, hier ist das allgemeine Chaos so langsam bewältigt.
00:00:04: Also es gibt so einzelne Absprachen untereinander.
00:00:06: Das ist ja eigentlich ein Wettbewerb, diese Sendung hier.
00:00:08: Und mir wird hier zu viel getalkt.
00:00:12: Ja, wir verschwören uns gerade gegen dich.
00:00:14: Ach, gegen mich, ja?
00:00:16: Spar.
00:00:16: Und
00:00:17: vielleicht müsstest du mal mehr reden, denn sonst würdest du nicht immer Songs aus dem letzten Jahr schon mitbringen.
00:00:22: Also, bevor das hier eine andere Wendung nimmt, fangen wir mal an, oder?
00:00:27: Ja.
00:00:27: Wie seid ihr?
00:00:28: Wollen wir anfangen?
00:00:29: Ja?
00:00:29: Seid ihr bereit?
00:00:30: Okay.
00:00:31: Über Geschmack kann man streiten.
00:00:34: Die Musiktiere bei Ahoy.
00:00:37: Letzte Woche gewonnen hat Maike mit ihrem Song von Sample the Great.
00:00:42: Das war ein ganz großartiger Song, ne?
00:00:44: Kannt wohl das, hieß der.
00:00:45: Wollen
00:00:46: wir mal hören?
00:00:47: Den hören
00:00:47: wir jetzt und dann starten wir die aktuelle Sendung und stellen unsere Songs der Woche
00:00:50: vor.
00:01:12: We
00:02:09: bring it back
00:02:09: to the start, here's a moment in silence, bring
00:02:11: it back to the
00:02:12: art.
00:02:13: Mind blowing, it's a classical part, a Xamrock, a hip hop, an alternative spark, yeah.
00:02:18: It's the way that I'm
00:02:19: on.
00:02:19: already Shine
00:02:20: bright, don't even want to put on This year's real life, there's no match to put on.
00:02:24: But it's a piece of the message, just get back to the song.
00:02:27: Can't hold a flame, that's reborn.
00:02:29: I'm like an everlasting spark.
00:02:30: I can't drop the way that I'm on peace.
00:02:32: I know the seas that I've
00:02:33: sown And I give birth to all the suit just so that I can live on.
00:02:36: Yeah, can't hold destiny, I must walk on.
00:02:39: Can't choose peace, been down too long, true We will live on, hear the passion in my voice when I campaign to sun.
00:03:24: Hier sind die Musik-Tiere.
00:03:25: Heute mit dabei sind Maike.
00:03:27: Hallo.
00:03:28: Mandy ist dabei.
00:03:29: Moin.
00:03:30: Und Jan.
00:03:32: Moin.
00:03:33: Da grinst du mich schon an.
00:03:34: Das Angst, dass ich dich falsch ausspreche.
00:03:36: Jedes Mal eine Panik.
00:03:37: Diese Sendung funktioniert wie folgt.
00:03:39: Jeder von uns oder jede bringt ein bis zwei Songs mit.
00:03:42: Wir hören hier alle gemeinsam und am Ende gewinnt einer.
00:03:45: Und das Tolle ist, Ihr habt auch eine Rolle.
00:03:48: Ihr könnt bei Instagram abstimmen, welches euer fabrizierter Track ist.
00:03:52: Und in dieser Woche gibt's, glaub ich, einen Unentschieden, hab ich gehört, ne?
00:03:56: Ist Unentschieden ausgegangen.
00:03:57: Ja,
00:03:58: ziemlich Unentschieden.
00:03:59: Eigentlich haben wir alle gewonnen.
00:04:01: Alle fahren
00:04:03: Sieger, ne?
00:04:04: Gut, dann können wir anfangen jetzt.
00:04:06: Maike oder ich fangen an?
00:04:08: Ähm, fangen du doch an.
00:04:10: Du hast ja schon deine Notizen so in der Hand.
00:04:12: Ja, hätte ich, hätte ich.
00:04:14: Ich hab Musik gebracht von Shelly ... Coral, die kommt aus Berlin, ist ja eine aufstrebende Künstlerin.
00:04:22: Shelly Coral kann man mit schalige Koralle übersetzen.
00:04:27: Ich glaube aber, das soll das nicht bedeuten.
00:04:29: Aber ihr Instagram Profil verrät zumindest eine Nähe zu dem Wasser, denn sie kommentiert so suchen, wie habt ihr ein Delfin in der Spree gesehen?
00:04:40: Da schreibt sie dann drunter.
00:04:41: Ich nicht.
00:04:45: Sherry, Carol, hören wir jetzt, habe ich mitgebracht.
00:04:48: Der Name klingt ja sehr international.
00:04:52: Sie singt aber auf Deutsch.
00:04:53: Und der Song, der es mir angetan hat, der heißt Stuhl im
00:04:57: Garten.
00:05:16: Auf morgen warten Auf dem weißen Plastikstuhl in meinem Bluhengarten.
00:05:20: Sitz auf nem Plastikstuhl im Bluhengarten?
00:05:24: Keine Antwort, viele Fragen.
00:05:27: Still hier sitzen Auf morgen warten Auf dem weißen Plastikstuhl in meinem Bluhengarten.
00:05:37: Und mein Bluh jeden Tag älter Der Winter immer kälter.
00:05:49: Warum laufe ich immer schneller?
00:05:53: Warum noch
00:05:53: stehen?
00:05:55: Weil alles sich verändert Habe ich Angst, mich zu verändern, mich auf das Ende irgendwann zurück.
00:06:09: Plastikstuhl, Antwort, viele Fragen.
00:06:15: still hier sitzen auf morgen warten auf dem weißen Plastikstuhl in meinem Blumengarten.
00:06:20: sitzt auf einem Plastikstuhl im Blumengarten, Antwort, viele Fragen.
00:06:27: still hier sitzen auf morgen warten auf dem weißen Plastikstuhl, denn du siehst
00:06:31: gar nicht mal so schön, hab dich schon tausendmal gesehen, einzigur was steht?
00:07:24: Diese Gartengeräusche gehören dem Song von Shelley Correll.
00:07:28: Stuhl im Garten, hieß der.
00:07:30: Den haben wir hier als ersten Titel der Musiktiere gehört.
00:07:35: Und was sagt ihr dazu?
00:07:37: Der war irgendwie ein bisschen besonders, würde ich sagen.
00:07:41: Sie mit ihrer Stimme, die ja sehr ... niedlich, kindlich rüberkommen sollte und ich fand das Houndgerüst auch ganz gut mit den Beats.
00:07:51: Aber alles im All ein bisschen langweilig auf die Dauer.
00:07:55: Ich weiß es nicht so genau.
00:07:56: Also diese sehr tolle Niedlichkeit der Stimme fand ich auch ein bisschen zu übertrieben und dieses Wortfragmente im Referent immer nur ohne vollständige Sätze.
00:08:10: Das kommt bei mir auch meistens immer nicht so an, dass es mich dann berührt vom Text, oder dass ich ihn so irgendwie ... Sorry.
00:08:16: Mir sind so auch diese Reime aufgefallen.
00:08:18: Das
00:08:19: wusste ich.
00:08:19: Ich wusste, dass das von dir kommt.
00:08:24: Also, das fand ich schon ganz schwierig, ändern und ändern aufeinander, Folgen zu lassen.
00:08:29: Ja, und ich finde auch, wie Mike gesagt, die Stimme war irgendwie total schön anzuhören.
00:08:34: Das Musikgerüst war jetzt auch nicht verkehrt, aber ich fand dann auch wirklich so ein bisschen das Besondere irgendwie gefehlt hat.
00:08:41: Die Produktion hörte sich jetzt nicht super anspruchsvoll an.
00:08:43: Es war alles so ein bisschen so einfach gehalten.
00:08:46: Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihr wahrscheinlich auch noch am Anfang ihrer Karriere steht und bestimmt da auch noch Luft nach oben ist.
00:08:54: da noch ganz viel Gutes von ihr kommen wird.
00:08:56: Also, es war jetzt auch ein guter Song.
00:08:58: Ja, das will ich jetzt nicht absprechen, aber er hat mich jetzt einfach nicht umgehauen.
00:09:02: Also, ich glaube, dem kann ich mich anschließen im Sinne von, da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, weil ich finde, man hat auf jeden Fall das Potenzial gehört.
00:09:09: Und ich glaube, manchmal müssen Songs ja auch nicht wirklich kompliziert sein.
00:09:12: Es darf manchmal auch einfach sein und ich finde, es waren ... sehr schöner, trauriger melancholischer Song und manchmal finde ich so was besonders schön.
00:09:20: Und ich versetze mich dann ja auch gerne immer in Situation hinein und ich denke nur so, wenn ich abends im Bett liege und vielleicht mal nicht so gut drauf bin oder so, dann höre ich so ein Song und dann kriege ich eigentlich ein ganz schönes Gefühl dabei.
00:09:30: Er war jetzt nicht weltüberragend, aber hat mich mit einem wohligen Gefühl hinterlassen.
00:09:35: Ja.
00:09:35: Das ist doch schön.
00:09:36: Wenn ihr Lust habt und heute in Berlin seid, könnt ihr ... Schelly Coral live sehen, spielt heute ihr Release-Konzert zur Stuhl im Garten IP im Flugsbau.
00:09:47: Und jetzt geht's weiter mit Maike.
00:09:50: Ja, ich muss bewundert sagen, wie einfach du immer Schelly Coral ausgesprochen hast, wie schnell.
00:09:55: Ich find, das ist ein schwieriger Name.
00:09:57: Schelly Coral auszusprechen.
00:09:58: Aber vielleicht auch, weil ich selber schon Angst hab vom meiner Interpreter.
00:10:03: Oh, ich bin so gespannt.
00:10:05: Weil ich die auch nicht so gut aussprechen kann.
00:10:07: Ich find, das ist ein Zungenbrecher.
00:10:09: Shirley Shirley.
00:10:21: Das ist ein Projekt, beziehungsweise ein Duo aus Australien, bestehend aus Zwillingsschwestern, die auch so ein bisschen musikalisch oder vom Gesang her rüberkommen soll, wie es verschmilzt.
00:10:32: zu einem.
00:10:34: Die beiden haben gerade ihre Debütepie rausgebracht.
00:10:37: Die heißt Patchwork Palace und dafür hören wir jetzt den gemütlichen Track Apple Pie.
00:11:02: Es ist
00:11:09: ein place to live in, that I can see.
00:11:14: So go up and down is how I just want to be.
00:11:28: So far away, so soon, so far away.
00:12:01: Spots and straps at the train and take the ride.
00:12:11: Spots and
00:12:26: tickets
00:12:28: and tickets and so on.
00:12:47: I'll give you good
00:13:15: reason.
00:14:00: Shirley Shirley mit Apple Pie, ein Zwillingsschwestern, du aus Australien von der sonnigen Südküste, Gennaya und Anisha.
00:14:10: Sie sind schon zu Hause sehr viel mit alten Klassikern, also musikalischen Klassikern, aufgewachsen.
00:14:15: Ich finde, das hört man auch.
00:14:16: Also, ihre Großeltern haben sehr viel für die musikalische Prägung der beiden beigetragen.
00:14:20: Also, sehr viele, was man heutzutage Uldis nennen würde, haben die beiden gehört.
00:14:23: Und ich finde, dieser leichte, sechziger Jahre-Hippie-Vibe ist auch immer noch hörbar, so eine gewisse Nostalgie.
00:14:29: Sie haben schon als Teenies angefangen, zusammen Songs zu schreiben und auch erste Stücke zu schreiben.
00:14:36: Der erste Song kam dann im Jahr und ich habe eben behauptet, Patchwork Palace, was am siebten November rauskam mit fünf neuen Songs.
00:14:43: Werde die debut EP, das stimmt nicht.
00:14:45: Letztes Jahr haben sie auch schon mehrere Songs veröffentlicht und auch schon eine EP.
00:14:49: Ist jetzt aber auch nicht so wichtig.
00:14:51: Sie machen, finde ich, einen ganz interessanten Mix aus eben diesen Sechziger-Vibes und so ein bisschen Indie.
00:14:58: Und das gerade war so ein bisschen der Fokus-Track von der neuen EP, Apple Pie.
00:15:03: Das Song ist an einem gemütlichen Sonntag entstanden und sollte sich auch anfühlen, einfach wie so ein ganz gemütlicher Sonntag, wie so eine sanfte Umarmung oder eben wie ein Stück frischer Warmer noch Apfelkuchen.
00:15:16: Und ganz bewusst haben sie sich dagegen so eine ganz klare Songstruktur gehalten.
00:15:20: Ich finde, so ein paar Punkte hat man schon immer wieder gefunden im Song, aber nicht irgendwie, das ist eher so ein fließender Aufbau.
00:15:28: Wie eine kleine Pause vom Alltag.
00:15:31: Genauso habe ich es auch beschrieben.
00:15:32: Sie haben genau das erreicht, was sie wollten
00:15:34: bei mir.
00:15:35: Haben Sie da was geschafft?
00:15:36: Ich habe mich da selber so völlig übertrieben in so eine Walle-Walle gewandt über eine Blumenwiese hippiemäßigere Hüpfen sehen.
00:15:48: Es geht um einen gemütlichen Sonntag mit Apfelkuchen.
00:15:51: Da war ich auf dem Weg dahin, in meinem Nachtgewand.
00:15:55: Frisch aufgestanden und dann so, ich gehe jetzt zu den Nachbarn in Bullerbüh.
00:15:59: Da gibt es warme Apfelkuchen, den riech ich schon.
00:16:02: So, so stell ich mir den Song.
00:16:03: So ist das.
00:16:05: Ich finde, es hat mich auch ein bisschen erinnert an ein Intro von Michael aus Lönneberger.
00:16:12: Ansonsten, ich fand den Song gut, aber ich fand ihn auch ein bisschen langweilig.
00:16:17: Also ich fand dabei jetzt nichts.
00:16:18: Also die Melodie und die Parmflotte Video meintest, die fand ich sehr cool.
00:16:22: Aber ansonsten war da nichts Spannendes drin, was mich jetzt wirklich gecatcht hat.
00:16:26: Aber trotzdem solider Song.
00:16:28: Ich bin auch so ein ... Solide.
00:16:30: Ich bin auch so ein bisschen abgeschweifelt und kam ins Träum.
00:16:32: Ich fand das aber auch gar nicht unbedingt negativ, weil Navijan auch eben meinte, manchmal müssen die Songs gar nicht so ausgeklügelt sein.
00:16:39: Das fand ich hier gerade ganz angenehm, dass ich auch mal so ein bisschen rumträumen konnte und so diese positiven Gefühle hatte.
00:16:45: Und ich hab das auch so gesehen wie Hannes.
00:16:47: Also ich hab auch Hannes über das Blumenfeld ... Hey, ich seh jetzt
00:16:50: zusammen oder was?
00:16:50: Nee, du hast mich gesehen, oder?
00:16:52: Ich
00:16:52: hab gebacken.
00:16:53: In deiner Vorstellung
00:16:54: hast du mich gesehen, wie ich über das Blumenfeld hüpfe.
00:16:56: Genau.
00:16:58: Deswegen, also doch, es war irgendwie ein süßer Song.
00:17:02: Es passt auch alles zusammen und ihr wisst ja, ich mag das, wenn das Artwork zum Künstler oder Künstlerin passt und die Songnamen, dass das alles irgendwie so ein rundes Ding ist.
00:17:10: Und ich finde, hier bei Shirley Schorley oder ... Shirley
00:17:12: Schorley.
00:17:14: Shirley Shirley.
00:17:14: Rundes Ding.
00:17:16: Ja, macht das auf jeden Fall alles irgendwie Sinn und ja, war ganz süß.
00:17:21: Schön.
00:17:21: Dann, Mädels, eine von euch ist dran.
00:17:24: Ja, ich kann gerne sonst mal übernehmen und öffne hier in diesem Moment mal meine Notizen.
00:17:29: Gut, dass
00:17:30: du kommentierst, was du machst.
00:17:32: Ich habe ja so zwei Favoriten, aber ich glaube, ich entscheide mich jetzt erstmal so ein bisschen für das Rockige, weil wir ja gerade so was ruhigeres hatten.
00:17:41: Und zwar spielen wir die Band auch schon West Side Cowboy, eine Indie-Rock Band aus Manchester.
00:17:47: All right, all right, all right, spielen wir hier gerne bei Ahoy.
00:17:50: Und es ist auf jeden Fall ein Song, der im Kopf bleibt.
00:17:53: Ihr Sound wird oft beschrieben als Britannicana.
00:17:57: Sie mischen Amerikaner mit Indy, Rock, Punk und auch Slagger-Vibes.
00:18:01: Die Band besteht aus vier Mitgliedern.
00:18:03: Die Namen sind schwierig.
00:18:05: Deswegen spreche ich sie jetzt nicht aus.
00:18:06: Aber einer, der ist mir ins Auge gestochen, Paddy Murphy, fand ich irgendwie lustig.
00:18:11: Es gibt auch Eddie Murphy.
00:18:13: Paddy Murphy ist einer von den Vieren.
00:18:16: Und sie haben ... viele wichtige Festivals mitgenommen unter anderem Glastenbury, Green Man and Of The Road und sie waren auch in diesem Jahr auf dem Reperbahnfestival.
00:18:23: Und ich würde sagen, wir hören jetzt rein in ihren neuesten Song.
00:18:26: Jetzt kommen West Side Cowboy mit
00:18:36: Can't See.
00:18:37: The room is heavy when you're back,
00:18:52: it's time.
00:19:04: The world will blow over, we'll reach you till we get there.
00:19:09: And you're gone, thank you for the things that you've done.
00:19:18: Check this bar, it's dark, don't need a head start.
00:19:36: You can't sleep, but you try.
00:19:51: It's better late than never, keep what you try.
00:19:57: It gets worse, we're together.
00:20:43: West Side Cowboy mit Kent.
00:20:45: Sie habt ihr gerade gehört hier bei den Ahäu-Musik-Tieren.
00:20:47: Und wenn ihr West Side Cowboy googelt, dann stechen euch so Titel ins Gesicht wie Newcomer des Jahres.
00:20:53: Und diese Jungs mischen die Indie-Szene so richtig auf.
00:20:57: Also die werden auf jeden Fall gerade sehr gehyped.
00:21:00: Und ich glaube auch, dass wir noch sehr viel von West Side Cowboy hören werden.
00:21:03: Auch wenn wir noch nicht zu viel von ihnen spielen, also Alright, Alright, Alright, ist ein Titel von zwei, glaube ich, aktuell bei uns im Programm.
00:21:10: Und ich finde, man erkennt trotzdem schon so einen eigenen Stil, so eine eigene Note, so seine Stimme, diese britische Aussprache und dann diese dichten Gitarren.
00:21:20: Ich finde, das bringt total Spaß, ihnen zuzuhören.
00:21:22: Ihre neue EP So Much Country Till We Get There erscheint am sechzehnten Januar und nächstes Jahr am sechzehnten März.
00:21:30: Könnt ihr West Side Cowboy auch im Mojo sehen hier in Hamburg?
00:21:34: Fantastisch, fantastische Musik.
00:21:37: Also hat sehr viel Druck gemacht, aber leider auch fantastisch.
00:21:41: Abgenommen dann.
00:21:42: Also ich fand am Anfang fand ich das gut und dann habe ich das ja irgendwie passiert da gar nicht so viel.
00:21:46: Also das hört dann doch wieder sehr schnell auf.
00:21:49: Ich dachte da muss noch eine Steigerung rein und es ist irgendwie die ganze Zeit gleich geblieben und da hätte man irgendwie noch ein paar Verstärker mehr rauf oder irgendwie irgendwas.
00:21:58: Aber es ist nicht passiert.
00:21:59: Das war so wie so mach mal so ein bisschen so ein rockiges Bett.
00:22:04: Und dann lass es so.
00:22:05: Aber ich glaube, das ist auch deren Stil.
00:22:07: Also alright, alright, alright, ist ja auch so ein bisschen das.
00:22:09: Die ganze Zeit so eine Dynamik drin und es wird so durchgezogen.
00:22:13: Dazu muss ich aber sagen, bei alright, alright, alright ist es so, dass dieses, allein wie sie das so schreiende, das macht schon noch ein bisschen was aus bei dem Song.
00:22:21: In dem Fall war es nicht so.
00:22:22: Und das hat mich leider... Sehr, sehr enttäuscht.
00:22:25: Oh mein Gott.
00:22:27: Dramatisch.
00:22:28: Also,
00:22:28: ich fand das jetzt eigentlich gar nicht so.
00:22:30: Ich fand bei All Right, All Right, All Right bleibt halt genau das, wie der Titel heißt, was ich auch gerade gesagt habe.
00:22:35: Das bleibt halt sehr im Kopf.
00:22:36: Das kann man schön mit singen.
00:22:37: Und das ist, finde ich, das, was dem Song ein bisschen fehlte.
00:22:40: Ja,
00:22:40: das sehe
00:22:41: ich.
00:22:41: Von der Melodie oder Refrain, dass es im Kopf bleibt, was man mitsehen könnte.
00:22:45: Also, da hab ich, ich hab den Song vorher nämlich auch schon gehört.
00:22:49: Hier in der Auswahl für die Sendung und ... Ich hab ihn jetzt, glaub ich, schon drei, vier mal gehört und mir ist immer noch nicht so richtig irgendwas im Kopf geblieben von der Melodie oder von einem Referent.
00:22:57: Das ist das, was ich schade finde.
00:22:59: Das Musikalische, das was passiert, seh ich nicht so wie Hannes.
00:23:02: Also ich find eigentlich schon, dass er auch so Breaks an der richtigen Stelle hat und dann irgendwie ordentlich nochmal ein Drum Solo wieder reinsteigt, bisschen erwartbar, aber ich find, da gibt's schon irgendwie Unterschiede drin.
00:23:14: Und dieses klar, dieses dichte Gitarrenbett, grad irgendwie was unter der Strophe liegt, wo die Gitarre so ganz viele schnelle Läufe spielt, parallel zu ... seinem Gesang, was ich so eine zweite Ebene finde, die da auch irgendwie, der man total gerne zuhört, die ist von Anfang an da, die ist auch in jeder Strophe da, insofern da ist jetzt nicht so die Veränderung.
00:23:30: Fand ich aber irgendwie auch ganz cool.
00:23:32: Also mir fehlt einfach nur so ein bisschen die Wiedererkennbarkeit irgendwie des Referents des Hooks.
00:23:38: Aber sonst kann ich den Song sehr cool
00:23:40: sehen.
00:23:40: Ich brauch gar nicht mehr so viel sagen.
00:23:43: Nein, deswegen gar nicht.
00:23:43: Aber ich kann mich dir nur anschließen.
00:23:45: Mir ist jetzt nicht wirklich was vom Song im Kopf geblieben.
00:23:48: Also irgendwie kann ich mich gar nicht mehr so wirklich erinnern.
00:23:50: Aber ich find trotzdem, es war ein lässiger Song.
00:23:52: Also es hat mir trotzdem einen guten Vibe gegeben.
00:23:54: Ich hab gerne zugehört und würde ihn mir auch noch mal anhören.
00:23:57: Zum Beispiel, wenn ich irgendwo längst gehe oder so.
00:23:58: Also das für nebenbei
00:23:59: ... Irgendwo
00:24:01: längst gehe.
00:24:01: Ja, aber wisst ihr, es ist ein guter Song für nebenbei, aber jetzt nicht um ... aktiv was zu hören.
00:24:05: Ja,
00:24:06: verstehe, wie du meinst.
00:24:07: So, es ist Halbzeit.
00:24:09: Wir hören jetzt erst mal was außerhalb des Weltbewerbs.
00:24:11: Ähm, das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und
00:24:24: das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, und das Jahr, It's the natural law, only Fuji's could bring.
00:24:35: Ooh la la
00:24:38: la, la la, sweetie
00:24:45: Booms be drink, booms in battle, booms to high new bus, ride
00:24:48: toons on flats, Booms take no shorts like boom booms.
00:24:51: See who cheese, pack who cheese, for good cheese, then do she find me in my messin' bitch, she eatin' soup, she bumpin' Fuji.
00:24:56: Hey hey hey, try to take the
00:24:57: cool way, play, say say say Life on McCartney, not hardly on Nina, I can
00:25:03: see right through your bluff.
00:25:04: Niggas
00:25:04: huff and they puff, but they can't handle us.
00:25:06: sweet Bus, cause before the fight I could never hide.
00:25:09: Seen Cooley, private coach.
00:25:12: I'm twisted,
00:25:12: blacklisted by some other Negroes.
00:25:14: Don't remove my polos on the first step of soleil.
00:25:18: Na na na na, you can't
00:25:19: disrefugees na Na na na na, your whole sound set.
00:25:22: buoye Na na na na, you gotta respect the queen Cause.
00:25:25: I'm super fly when I'm super high on the routine.
00:25:28: Ooh la la, it's the way to natural.
00:25:37: I sit
00:25:49: in
00:25:50: ninety palm trees.
00:25:52: Smoke can do these as I burn my callin'.
00:25:55: Brooklyn T.P.
00:25:56: Monitor Phenomenal, lyrics.
00:27:15: Hier ist die Sendung mit dem Titel Musiktiere und heute ist ja auch Thanksgiving und wir haben hier unseren akustischen Trotharn schon gestopft.
00:27:30: Wir hatten noch keinen Song dabei, der uns alle überzeugt hat, aber jetzt vielleicht von John.
00:27:34: Bestimmt.
00:27:36: Ich habe euch heute den Künstler Hansen mitgebracht.
00:27:39: Hansen, also er hat einen bürgerlichen Namen Hannes.
00:27:43: Und mit bürgerlichen Namen heißt der Hannes, also so wie unser Hannes, ist in Pattensen bei Hamburg aufgewachsen, meine Heimat so gesehen fast und lebt aber inzwischen in Berlin.
00:27:53: Er hat vor knapp fünf Jahren angefangen mit seinen Freundinnen Musik zu machen und ich kannte ihn damals übrigens schon, da hat aber noch Musik bei SoundCloud gemacht.
00:28:01: und ist ganz schön verrückt jetzt zu sehen, wie weit er sich entwickelt hat und was er jetzt macht.
00:28:10: Und am ersten, zwölf und zwanzig hatte er dann auch seine erste Single, Grüne Kippe, rausgebracht.
00:28:18: Und jetzt hat er einen neuen Song gedroppt, und zwar
00:28:21: den Song Okay.
00:28:22: Es wird schon gelb, wieder aufhundert, und werde nie verstehen, dass ich davon hab, dass es okay ist, dass es okay ist, wenn wir so gern sehen, ob es alles klappt, ob viel zuviel erträgt, ob zuviel verkackt, It's okay, it's okay.
00:28:42: Ich bin so lech Mein Gott, man, ich war so die meiste Zeit Und ich bin so lech, fuck.
00:28:49: Noch einfach machende Beschissen und Möglichkeit Will nur vergessen und enthaffen, wenn so schön.
00:28:54: hei Ich blick nicht durch und weiße Wolken sind viel zu weich Und immer wenn ich wieder runterkomme, geht's los von vorn.
00:29:00: Ja, ich glaub, ich dreh mich bis in den Kreis Planlos, Kopf voraus, Rennen aus morgen, ohne gestern zu verstehen Sagt, wie soll das gehen?
00:29:13: Ich rieke im Fluss am Treiben, steckt mir Floppe an und hau den Rest im Wand.
00:29:19: Ich treibe unseh.
00:29:22: Und es wird schon geimpfiger aufhundert und werde nie verstehen, was ich davon habe, dass es okay ist, dass es okay ist, wenn wir so gern sehen, ob das alles klappt, ob viel zu viel Idee, ob so viel verkappt, dass es okay ist, okay ist.
00:29:43: Die Straße nur rücklösen seine alten Lieder Gedanke und früher ohne Sorgen, sag' kommt es wieder Kurze Phase, komplett extase, bin unbesiegbar
00:29:50: Und plötzlich wieder Verlierer.
00:29:52: Zu oft selbe spielt zuviel hin und her Sag' wer wird Verlieren?
00:29:56: bei
00:29:56: Kopf gegen Herst?
00:29:58: Beide echt hart Und keiner geht nach An uns Kopf voraus Rennen aus morgen
00:30:06: Ohne gestern zu verstehen Sag' wie soll das
00:30:10: gehen?
00:30:13: Ich rieke im Fluss am
00:30:14: Treiben, steck nur
00:30:15: Floppe an und haut den Rest in Wind.
00:30:19: Ja, ich treib und sing.
00:30:22: Und es hört schon geben, Flieger auf und ab und werde nie verstehen, was ich davon habe, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist, dass es okay ist.
00:30:57: Ich bin okay.
00:31:13: Das war Hansen mit seinem neuen Song Okay.
00:31:16: Er zeichnet sich besonders durch seine melancholische, verträumte Stimme aus, die er mit Rap-Elementen und Indie-Pop kombiniert.
00:31:23: Und ich finde, das hat man auch sehr doll in diesem Song gehört.
00:31:25: Ich finde, das ist so ein Song, der einlädt, um die Augen zu schließen.
00:31:27: Man liegt vielleicht auf, da haben wir wieder das Thema, eine Wiese.
00:31:30: Man liegt da in der flopper
00:31:32: an.
00:31:32: Aber diesmal liegt man genau, man zähnt sich eine Kippe an, schließt die Augen und genießt den Sommer.
00:31:39: Na ja, meine Interpretation.
00:31:42: Da gibt
00:31:43: es nicht viel Interpretationsspielraum.
00:31:45: Da sinkt genau davon.
00:31:52: Okay, ja, noch kleiner Fun-Fact, bevor ihr dann sagen könnt, was ihr von dem Song haltet.
00:31:56: Er war schon mal Support-Act auf der Tour von Chapeau- one-zero-zwei und er ist noch relativ unbekannt, aber glaube, dass man auf jeden Fall in Zukunft noch sehr viel von ihm hören wird, weil er sich ja auch immer wieder weiterentwickelt und da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
00:32:08: Ja, was sagt ihr?
00:32:10: Luft nach oben ist das Stichwort.
00:32:12: Oh, Hannes, jetzt
00:32:12: kommt schon wieder.
00:32:14: Nein, Quatsch, nee, ich fand es okay.
00:32:18: Für wie das Song heißt.
00:32:19: Ja, also,
00:32:20: wir waren das zu viel Anspielung auf Kippen und Rauchen und hier nochmal hier eine Kippe und da und ... Hast du ein
00:32:25: Problem damit?
00:32:27: Nee, aber das war zu viel.
00:32:28: Also, ich mach das ja auch ab und an.
00:32:30: Nur, ähm, ich war so darauf reduziert auf diesen, auf dieses ganze, so, Sommer ist okay, wenn ich ja eine Rauche blase, den grauen Rauch aus im Sommer.
00:32:43: Ja, vielleicht geht's auch darum, dass du einfach mal chillen
00:32:45: musst.
00:32:46: So.
00:32:47: Einfach mal loslassen, einfach mal eine Kippe rauf.
00:32:48: Ich bin High Performer.
00:32:50: Kann nicht schön.
00:32:51: Also bei mir ist Hanson auf jeden Fall auch schon irgendwie mal in der Playlist gelandet.
00:32:54: Ich fand sein letztes Song, war das glaube ich Blitzdings, total witzig und den wollte ich auch mal mitnehmen hier bei den Musiktieren.
00:33:00: Der war ein bisschen schneller, ein bisschen sprudeliger.
00:33:03: Jetzt war das eher so ein bisschen melancholischer, aber kann er auch, hat mir auch gut gefallen.
00:33:09: Es ist natürlich, dieser Song reiht sich natürlich auch in diese Schiene ein, so ein bisschen Kasi, Antonius und so.
00:33:15: Also die und Ennio, die alle gerne über Kippen singen und so dieses genzettige Verkörpern, sag ich mal, so eine gewisse junge studierenden Zielgruppe anspricht.
00:33:26: Was ich ja nicht unbedingt schlecht finde, so halte ich mich jung.
00:33:30: Aber so an sich, doch.
00:33:34: Ich kann jetzt nicht so viel Positives sagen, aber auch nicht so viel Negatives.
00:33:37: Es war irgendwie so ein angenehmer Song.
00:33:41: Mehr als okay.
00:33:42: Es ist schon so eine ... Ja.
00:33:44: Zwei Minus.
00:33:45: Ich fand den auch mehr als okay oder ein bisschen mehr als okay, muss ich sagen.
00:33:49: Klar, irgendwie kann der Mandy auch voll zustimmen.
00:33:50: Irgendwie dieses Junge über Kippen singen.
00:33:53: Er hat schon einen Song, der heißt irgendwas mit Kippe hier zu einer riesigen Fluppe an.
00:33:58: Ich fand, das war jetzt textlich gar nicht, er hat nicht so überhand genommen in dem Song, aber es ist einem irgendwie da... schon immer wieder aufgefallen.
00:34:05: Ich fand, es war sehr gut produziert und seine Stimme war sehr angenehm.
00:34:09: Klar, auch ein bisschen so ersetzbar oder irgendwie austauschbar, irgendwie im Vergleich zu vielen anderen aus der Generation, die solche Art von Musik machen, aber im Vergleich zu anderen nicht so übertrieben weggenuschelt, sondern ich fand, er hat sie irgendwie auf eine natürliche Art und Weise eingesetzt.
00:34:24: Das hat mir gut gefallen.
00:34:25: Und wie gesagt, gut produziert und ich glaube auch, man kann von ihm noch einiges erwarten.
00:34:32: Ja.
00:34:33: Gut.
00:34:34: Dann bin ich wohl wieder dran, was?
00:34:35: Ich habe Musik mitgebracht von dem in Nigeria gebunden, Künstler Steven Umo und der hört auf den Künstlernamen Obong Jaya und der hat jetzt seinem Album Paradise Now, welches Mai erschien, ist eine Deluxe Version mit Extratiteln hinzugefügt, die heißt Paradise Now und Forever und er sagt über seine eigene Musik, das ist einfach die Art und Weise, wie ich atme.
00:34:59: Also deswegen ist es wegen ganz natürlich ständig und immer und über.
00:35:03: Musik zu machen.
00:35:05: Wir hören jetzt Obwang Jaya mit dem Song Holy Mountain.
00:35:47: Auf
00:37:10: dem letzte Woche erschienen Album Paradise Now and Forever von Obwang Jaya ist dieser Track zwar drauf, aber der war auch schon auf dem Album Mai drauf, also es ist keiner von diesen fünf Bonus Tracks auf dem Album, das bitte ich zu entschuldigen.
00:37:24: Ja, aber wenn jemand so atmet, hat er vorhin ja gesagt oder ich habe es erwähnt, dass seine Musik machen für ihn so ist, als würde er atmen.
00:37:32: Was kann man denn daran schlecht finden, Leute?
00:37:35: Ganz ehrlich.
00:37:36: Oh, ja, stimmt.
00:37:37: Wir verzeihen dir.
00:37:39: Ja, also da sind wir ja richtig gerade so ins Tanzen gekommen.
00:37:43: Also der Song hat auf jeden Fall Stimmung gemacht und diese Beats, ja, ist halt untypisch eigentlich so für uns und findet diese Afrobeats, diese Schiene bedienen wir gar nicht so doll.
00:37:52: Hat mich jetzt sehr daran erinnert, aber hat mir irgendwie gute Laune gemacht.
00:37:56: Sollte man vielleicht auch mehr machen.
00:37:57: Also wir spielen ja auch schon ein Song von Obong Jaya und also ... Dass er uns gefällt, ist ja klar und das war auch wieder ein sehr guter Song, auch wenn er nicht neu ist, Hannes.
00:38:04: Es war trotzdem ein guter Song.
00:38:08: Nein, man muss ja mal sagen, schlecht recherchiert, aber ein guter Song.
00:38:13: Kann ich mich nur anschließen?
00:38:14: Ich fand ihn auch gut, hat mir gute Laune gemacht, dazu kann man sich gut bewegen.
00:38:18: Ich finde, das war auch mal eine gute Abwechslung.
00:38:19: zu den anderen Songs heute.
00:38:21: Ja, gute Abwechslung ist das Stichwort, jetzt kommt Maike mit einem ganz außergewöhnlichen Song, mit dem keiner rechnet.
00:38:26: Ja,
00:38:27: so ist das nämlich.
00:38:28: Denn jetzt hören wir, was französisch ist.
00:38:30: Boah,
00:38:31: ja,
00:38:31: hat keiner mit.
00:38:35: Und zwar hat Marlon Manier, das ist der Frontmann und Sänger von der französischen Band La Femme, ich erkläre gleich.
00:38:41: oder Erzähl für alle, die es vielleicht nicht wissen.
00:38:43: Gleich noch ein bisschen mehr dazu.
00:38:45: Der startet jetzt nebenbei auch noch eine Solo-Karriere oder hat Lust, alleine noch neben seinem Band-Projekt Musik zu machen.
00:38:52: Und er hat gerade seinen allerersten Solo-Song veröffentlicht.
00:38:54: Der heißt Noir Gris.
00:38:56: Das heißt so viel wie Grau Wolken und den gibt's
00:38:59: jetzt.
00:38:59: Oh oh, neue Tage, die beginnen.
00:39:02: Und pourtant, es ist die Englischung, die beginnt.
00:39:05: Ich verstehe
00:39:06: es noch nicht, aber heute
00:39:07: ist es schön.
00:39:08: Und
00:39:08: wenn ich reise, denke ich auf eine Sache, die
00:39:11: etwas
00:39:11: nicht geht.
00:39:12: Ich habe schon diese Dinge gemacht, wie eine Wiese
00:39:15: in der Kopf.
00:39:16: Und der
00:39:16: Körper, der macht Bim Bam, Bim Bam, Bum.
00:39:19: Ich habe das Schöne, das Schöne, das Schöne zu leben.
00:39:21: Ja, ich weiß nichts.
00:39:22: Es gibt
00:39:22: Dinge, die größere
00:39:23: in der Welt sind.
00:39:24: Und es fühlt sich gut an.
00:39:25: Es ist aber wichtig, es ist sicherlich diese Frau.
00:39:28: Es ist sicherlich diese
00:39:30: Frau.
00:39:30: Ich möchte vielleicht sie wiederholen.
00:39:33: Sie wird vielleicht entschieden, aber wir warten.
00:39:37: Ich bin alleine, ich warte nicht mehr, warum es so ist.
00:39:42: Ich griehe noch auf deinem Kopf, ich habe es gesagt.
00:39:47: Oh, oh, oh.
00:39:51: Ich frage
00:39:51: mich, ob du weitergehtst.
00:39:52: Und
00:39:53: pourtant, die gleichen Träger, die starten, ich verstehe es
00:39:55: nicht.
00:39:55: Warum, wenn der Bohnen hier
00:39:57: ist und wenn ich wiederholt?
00:39:59: Ich
00:39:59: sage mir, dass es etwas, was nicht vor der Lüne geht.
00:40:02: Ich habe noch immer von dir geniegt.
00:40:07: Und dein Herz, das macht Bim Bam, Bim Bam.
00:40:12: Das tut
00:40:12: mir leid, das tut mir leid.
00:40:15: Aber es ist nicht
00:40:16: sehr wichtig, nur ein Alley hat in der Welt.
00:40:18: Aber es fühlt sich gut.
00:40:19: Es ist so wichtig.
00:40:22: Es ist nicht diese
00:40:23: Liebe, es ist nicht diese Liebe.
00:40:32: Du musst nicht es finden, aber einfach vergessen.
00:40:38: Denn wir warten, du bist allein und du wirst warten.
00:40:49: Wenn es nüchert, ich grieße und ich rieche auf deine Haare.
00:40:59: Ich sage es dir wieder, es ist besser, als dich.
00:41:26: Das war Französisch, wie man gehört hat und wir waren uns hier sehr unsicher, wie man die Ursprungsband von Marlon Manier, das ist der Sänger, den wir hier gerade gehört haben, ausspricht, ob es La Femme oder La Femme ist.
00:41:39: Wir sind uns, La Femme sagen wir jetzt mal.
00:41:42: Genau, also Marlon
00:41:43: war
00:41:44: oder ich glaube auch noch ist Frontmann und Gründungsmitglied von La Femme.
00:41:49: Dieses Kollektiv wurde von zwei Musikern aus Biharitz.
00:41:53: Gegründet von Sascha und dem Malon und das Ganze war nicht so eine feste Band, sondern eher ein Kollektiv.
00:42:00: Mindestens waren immer so sieben Leute dabei, sehr experimentell.
00:42:03: Die ersten Konzerte kamen selbst in Frankreich auch gar nicht so gut an, weil alle sich erst mal so ein bisschen daran gewöhnen mussten.
00:42:09: Und der erste Auftritt, den sie in Deutschland hatten, war hier beim Reperbahnfestival im September zwölf in Hamburg.
00:42:14: Und das war auch so eine Art kleiner Kulturschock.
00:42:16: Also da wechselte ständig die Besetzung auf der Bühne und die Sängerin trat eine... Matrosenkostüm auf und die Musiker hatten teilweise gar keine Verstärker an ihren Instrumenten.
00:42:27: Das Ganze war eher so eine Art Performance und wurde auch nur auf Französisch geredet und gesungen so nach dem Motto, wenn ihr uns nicht versteht, also das Französisch nicht versteht habt ihr so ein bisschen Pech gehabt oder müsst ihr euch jetzt irgendwie hier aneignen.
00:42:38: Das war auf jeden Fall damals wohl, ich kann mich daran nicht erinnern, ist auch schon dreizehn Jahre her so ein bisschen Gesprächsthemen hier in Hamburg der Auftritt von La Femme und seitdem hat die Band auch immer sehr experimentell weitergemacht und Es gibt sie auch noch, wie gesagt, in wechselnder Besetzung.
00:42:51: Im Frühjahr haben sie sogar auch noch ein paar Konzerte hier in Deutschland gegeben.
00:42:54: Aber jetzt dieser Malon Manier, dieses Gründungsmitglied, hat nach fünfzehn Jahren irgendwie gesagt, so jetzt möchte ich auch mal meine eigene Sache machen und kündigt jetzt sein erstes Solo Album an, soll im nächsten Jahr rauskommen.
00:43:05: So viel mehr Informationen zu diesem Album gibt es noch nicht.
00:43:09: Aber das ist jetzt so der allererste Solo Song von ihm, der kam gerade raus oder vor zwei Wochen, glaube ich, und eine wilde Mischung auch da.
00:43:17: Psychedelic, Rockabilly, ein bisschen punkig dazu, aber noch so französischer, sechziger Jahrepop und New Wave ein bisschen.
00:43:24: und ja, soll so ein bisschen um die Höhen und Tiefen des Alltags gehen, darum die grauen Wolken, so heißt der Song ja auch, aus dem eigenen Kopf zu vertreiben.
00:43:34: Schön.
00:43:35: Erinnert mich so ein bisschen an so diese Stummfilmzeit.
00:43:39: So ein bisschen, wo dann auch ab und an mal sowas.
00:43:42: Ich weiß auch nicht, ich weiß nicht warum.
00:43:44: Hatte ich so eine, so eine, vielleicht ist es das Cover, weil das auch so ein bisschen anders, also da sieht der halt einfach aus wie so ein nachkoloriertes Foto.
00:43:53: Vielleicht habe ich das damit so reingespielt.
00:43:57: Ich hatte einen antreibenden Vibe dadurch, also es hat mich so ein bisschen hibbelig gemacht.
00:44:04: Also, ich finde, die französische Sprache ist wirklich ganz, ganz toll.
00:44:08: Ich hatte sie auch lange in der Schule und deswegen, ja, bin ich da immer so ein bisschen nostalgisch, wenn ich so französische Musik höre.
00:44:15: Das erinnert mich an damals.
00:44:17: Nein, also wirklich mal was anderes.
00:44:19: Wir spielen ja nicht so oft andere Musik außer deutschen Englisch, also immer mal wieder, aber halt nicht so präsent.
00:44:24: Und deswegen fand ich das jetzt hier mal sehr erfrischend.
00:44:27: Dieser Vibe hat mir gut gefallen, wie Hannes auch meinte, mit diesem schwarz-weiß Film.
00:44:31: Deswegen, das trifft irgendwie... auch aufeinander, dass ich diese Nostalgie irgendwie so verspürt habe.
00:44:38: Also, ja, insgesamt ein guter Song.
00:44:41: Aber ich muss kritisieren, Michael, das, was du gerade bei meinem Song kritisiert hast, dieses, was bleibt hängen so ein bisschen?
00:44:47: Also, man hat jetzt nicht so irgendwie so eine bestimmte Zeile oder eine Melodie noch im Kopf.
00:44:52: Ich glaube, ich müsste den Song noch ein paar Mal öfter hören, dass ich ihn so richtig nochmal erinnern kann.
00:44:58: Also ich fand den Song sehr frech irgendwie.
00:45:01: Also ich fand den sehr cool und hatte auch richtig Lust mich dazu zu bewegen.
00:45:04: Und das wäre tatsächlich auch so ein Künstler, wo ich sagen würde, den würde ich gerne mal live sehen und den zu erleben.
00:45:09: Wenn du auch meinst, dass die Band immer so eine Performance hat und sowas, dann wäre das sehr bestimmt da dann auch so.
00:45:15: Also ich fand es sehr interessant, weil es auch mal was anderes war, hat mich auf jeden Fall abgeholt.
00:45:21: So.
00:45:21: Abholen werden euch auch Florence Road, die haben ja noch das Rehbeband Festival eröffnet.
00:45:26: Das war jetzt auch schon ein paar Mal, wo das erwähnt, das Rehbeband Festival.
00:45:29: Muss man ja sagen.
00:45:30: Good Night heißt der Track und danach wird abgestimmt welcher Song hier gewinnt.
00:46:14: Hier sind
00:48:38: die Musiktiere und jetzt streikt die Spannung, denn jetzt erfahrt ihr und wir auch, weil wir wissen das ja auch nicht, welcher Song hier gewinnt.
00:48:46: Ich hatte dabei Obong Jaya eben gehört mit Holy Mountain und dann noch Shelly Coral mit Stuhlemgarten.
00:48:57: Mein erster Song war Shirley Shirley mit dem Song Apple Pie und der zweite Song der französische Marlon Manier mit Noir Scries.
00:49:06: Ich hatte Henson mit der besonders für seine melancholische verträumte Stimme bekannt ist mit seinem Song Okay.
00:49:13: Ich hatte eine Indie-Rockband aus Manchester dabei, Cancie von West Side Cowboy.
00:49:17: Und jetzt wird abgestimmt.
00:49:21: Die Musiktiere
00:49:22: bei Ahoy.
00:49:25: Ich weiß schon.
00:49:26: Ich kann auch schon anfangen.
00:49:27: Mach mal.
00:49:29: Wie ist dein erster Song nochmal?
00:49:30: Plastikstuhl im Garten.
00:49:32: Stuhl im Garten.
00:49:33: Ja, fand ich toll.
00:49:34: Den nehm ich.
00:49:35: Meine Stimme geht heute an Mandy an West Side Cowboy.
00:49:38: Ja.
00:49:40: Und Maike, du kriegst meine Stimme zurück.
00:49:43: Ja, spannend.
00:49:43: Obongja, ja, fand ich auch cool.
00:49:45: Aber da gibt's einen Punktabzug, weil das Song schon älter ist.
00:49:47: Deswegen geht meine Stimme an Maike.
00:49:50: Ich fand Shirley irgendwie so ja.
00:49:52: Verzaubern fand ich toll.
00:49:54: Vielen Dank.
00:49:56: Also, es ist schwierig.
00:49:59: Ich kann mich nicht entscheiden.
00:50:02: Ich nehm ... Jan kriegt meine Stimme, weil sie für mich gestimmt hat.
00:50:08: Weil du tauchen doch heimlich cool findest.
00:50:09: Toll,
00:50:10: das haben wir gar keinen Gewinner.
00:50:11: Das hatten
00:50:11: wir auch noch nie.
00:50:13: Also, wir hatten manchmal schon unentschieden und keinen Gewinner-Song, aber das vier Songs von aus solchen Gründen ... Nein,
00:50:20: ich muss auch sagen, dass die anderen Songs haben mich auch alle nicht überzeugt.
00:50:24: Aha.
00:50:25: Da war meiner das geringste Übel.
00:50:27: Ja,
00:50:27: und unter den einäugigen ist der blinde König hier umgekehrt.
00:50:31: Unter den blinden ist der einäugige König.
00:50:33: Ja,
00:50:33: super.
00:50:34: Toll.
00:50:35: Ja, da müsst ihr entscheiden.
00:50:36: Geht in unsere Instagram Story und stimmt für euren Favoritensong ab.
00:50:40: Nächste Woche verkünden wir dann, welcher der Publikumsliebling ist.
00:50:44: Ja, und Mandy, bleibst du hier im Studio jetzt einfach sitzen oder
00:50:47: was?
00:50:48: Ja, na klar.
00:50:48: Ich hole mir noch ein Glas Wasser und dann geht es weiter mit der Feierabend-Sendung bei Ahoy mit der Minibar.
00:50:54: Und
00:50:55: auch nächste
00:50:56: Woche gibt es wieder neue Musik.
00:50:58: Schaltet Donnerstag
00:50:59: wieder
00:51:00: ein.
00:51:00: Die drei Musiktiere
00:51:02: nur bei
00:51:03: Ahoj.
00:51:04: Gutes Radio für gute Leute.
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