Die Musiktiere vom 20.11.2025

Shownotes

Besprochen werden die neuen Songs von Sampa the Great, Cliffords, Emi, Picture Parlour, Lusterboden und Billy Raffoul feat. Oska.

Transkript anzeigen

00:00:00: Das ist mein liebster Satz.

00:00:01: Wir warten nur auf dich, aber ich sitze hier schon viel länger als ihr.

00:00:05: Heute mit dabei, Michael.

00:00:06: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag überhaupt.

00:00:08: Danke,

00:00:08: danke schön.

00:00:10: Wuhu!

00:00:10: Könnte mir kein Schöneres... Ein

00:00:11: bisschen mehr noch singen, ne?

00:00:12: Nein,

00:00:13: um nicht.

00:00:13: Jetzt wird sie auch noch unterbrochen hier.

00:00:15: Das gibt's ja nicht.

00:00:15: Ich

00:00:16: wollte nur sagen, ich könnte mir keinen schöneren Ort vorstellen.

00:00:18: Mein Geburtstag zu feiern, als hier das Studio.

00:00:20: Ja, mit euch da draußen vor allem.

00:00:22: Mit den Millionen, die hier zuhören.

00:00:24: Aber mit dabei ist auch noch Jan.

00:00:26: Ja, moin.

00:00:27: So,

00:00:28: und Nele.

00:00:29: Hallo.

00:00:29: Hallöchen.

00:00:30: So, dann können wir ja anfangen.

00:00:32: Über Geschmack kann man streiten.

00:00:35: Die Musiktiere bei

00:00:37: Ahoy.

00:00:39: So, diese Sendung besticht dadurch, dass jeder oder jede von uns zwei Songs dabei hat bzw.

00:00:45: ein, wenn wir mehr sind.

00:00:46: Also, das ist jetzt super kompliziert, oder?

00:00:48: Also, wir sind vier Leute heute.

00:00:50: Wir müssen insgesamt auf sechs Songs kommen.

00:00:51: Also, hab ich zum Beispiel zwei Songs mit.

00:00:55: Hast du gut erklärt.

00:00:56: Ja, oder?

00:00:57: Also am Ende gewinnt ein Song und ihr dürft auch bei Instagram abstimmen, welches euer favorisierter Song ist.

00:01:03: Und letzte Woche gewonnen hat Maike.

00:01:06: natürlich wie fast immer ... Das

00:01:08: stimmt ja gar nicht.

00:01:09: Wohl.

00:01:10: Ja, aber auch einen ganz guten Geschmack, muss man sagen.

00:01:14: Ich hatte eine Gruppe dabei, die Girlgroup heißt, bestehend aus ... Ich weiß es gar nicht mehr, vier, aber Frauen, wie der Name schon sagt, aber eben keine klassische Pop-Girl-Group, sondern die machen eher wütenden Indie-Rock, der sich manchmal auch gegen Männer richtet.

00:01:29: Und der Song, mit dem ich dann letzte Woche gewonnen hab, der heißt Rage Song, und ich würd sagen, den hören wir jetzt als Einstieg in diese Sendung.

00:04:26: Ja, das war doch schon mal ein Superstart.

00:04:28: Ich hab Start gesagt, habt ihr das gehört.

00:04:30: Ich wollte Start sagen, aber trotzdem gut.

00:04:34: Das war Girlgroup mit Rage-Song hier bei den Musiktieren.

00:04:37: Und jetzt wollen wir mal hören, wie ist es bei Instagram ausgegangen eigentlich?

00:04:41: Jan, weißt du das?

00:04:43: Ja, auf jeden Fall hat Maike mit ihrem Song von Hannes gewonnen.

00:04:48: Das

00:04:48: ist jetzt auch

00:04:49: verwirrend von mir.

00:04:50: Von dem Künstler Hannes mit Jupp.

00:04:52: Und auch Nele, da weiß ich nicht mehr, was der Titel war.

00:04:55: Wasted von honest stuff.

00:04:57: Genau.

00:04:58: Die zwei Gewinnerinnen haben wir verdient, würd ich auch sagen.

00:05:01: Super.

00:05:02: Und jetzt gibt's hier neues Material zum Abstimmen, sozusagen, weil jetzt geht's rein in die Aktualität.

00:05:09: Maike, du wolltest grad schon mal sagen, jetzt wurdest du an deinem Geburtstag schon wieder abgewirkt.

00:05:14: Aber was hast du dabei?

00:05:15: Ich habe wieder Frauenpower pur dabei.

00:05:19: Mit zwei Songs.

00:05:20: Die erste Band, die ich dabei hab, die hat zumindest eine sehr powervolle Frontfrau.

00:05:24: Ansonsten gibt's da auch noch vier männliche Mitglieder.

00:05:27: Aber die Frau, die am Mikrofon steht, die hat eine sehr kraftvolle Stimme und die hören wir jetzt und zwar von der irischen Band Cliffords und ihr neuer Song heißt Marsh.

00:08:20: Oh mein Gott, ich hätte so viel Lust, diese Band mal live zu sehen.

00:08:24: Ich hatte lange kein Song mehr, wo ich gedacht hab, den muss ich live sehen, weil ich glaub, das geht so ab mit den Gitarren.

00:08:29: Und ich kann mir bildlich vorstellen, wie der Drama da sitzt und mit voller Wucht immer auf seine Becken haut.

00:08:37: Sehr viel Energie.

00:08:38: Aua, hatte dieser Song.

00:08:40: Cliffords waren das aus Cork Island.

00:08:43: Und sie sind wirklich auch ...

00:08:45: Blühende

00:08:46: oder ganz große Vertreter dieser Stadt.

00:08:49: Also irgendwie, sie erwähnen ihre Heimatstadt in mehreren Songs und sagen auch, a day out of Cork is a day wasted.

00:08:57: Gut, also sie sind wahrscheinlich auch viel auf Tour.

00:08:59: Das ist dann immer ein bisschen traurig für sie, weil sie nicht in Cork sein können, war einer von euch schon mal in Cork.

00:09:04: Nee, aber ich kenne die Stadt, weil die haben mal gegen Bayern München im UEFA Cup gewonnen.

00:09:08: Gewonnen sogar,

00:09:09: damn.

00:09:09: Ja, Cork FC, die sind, glaub ich.

00:09:12: Na ja.

00:09:12: Na ja, also die Clifford, sie gibt's seit zweitausend.

00:09:15: Fünf Bandmitglieder, sie kennen sich schon seit Teenager-Tagen und machen seitdem zusammen Musik.

00:09:19: Und

00:09:21: ja, letztes Jahr war ein sehr gutes Jahr für sie.

00:09:22: Sie turten durch Großbritannien und Irland, haben viele ausverkaufte Shows gespielt, waren auch zum Beispiel in Norwegen, Support von Kings of Lien und haben im Mai ihre EP Salt of the Lea rausgebracht.

00:09:36: Und dieser Song, das ist ein neuer Song, und zwar ganz neu, der kam gestern raus.

00:09:42: Ähm, ich könnte was dazu sagen, ich muss das einordnen.

00:09:45: Ich brauche dazu ein Element, das ist mir ganz wichtig.

00:09:47: Deswegen muss ich mal ganz kurz.

00:09:49: Oh, nein.

00:09:49: Dissen, aber liebevoll.

00:09:52: Die Musiktiere bei Ahoy.

00:09:55: Ich weiß nicht, ob ihr euch dran erinnert.

00:09:56: Ich hab vor ein paar Wochen mal von einer Verwandten von mir erzählt, die auf jeder Familienfeier sich immer auf die Bühne stellt und anfängt zu singen.

00:10:04: Ah ja, dass du mich kritisiert.

00:10:05: Ja, genau.

00:10:06: Und auch diese Verwandte.

00:10:10: Ich kann das natürlich den Namen nicht sagen, das geht ja nicht.

00:10:13: Auf jeden Fall hatte ich ähnliche Vibes.

00:10:14: Also ich hatte tatsächlich Gänsehaut vor Unangenehmen.

00:10:19: Was?

00:10:19: Was hat man denn gegen die Stimme?

00:10:21: Ich fand den

00:10:21: Gesang irgendwie so so so affektiert.

00:10:24: Und ich fand auch musikalisch, also klar, die können als Vorwärts von Kings of Liyan spielen, aber ich fand es musikalisch war das war das irgendwie weit weg davon.

00:10:35: Nee, es hat mir gar nicht gefallen.

00:10:37: Okay.

00:10:38: Ich fand, es war gesanglich sehr in diese Richtung Last Dinner Party.

00:10:42: Also, was du vielleicht meinst mit ein bisschen affektiert, also so ein bisschen gekünstelt und operesque Freddie Mercury-mäßig.

00:10:49: Aber wenn man sich so ihre Outfits und so anguckt, soll das, glaub ich, auch so sein.

00:10:53: Also, das soll so ein bisschen Show auch sein.

00:10:55: Ja,

00:10:55: aber ich fand, also, wenn du jetzt dir so Leute wie Last Dinner Party oder keine Ahnung, Chapel Roan oder so anguckst, dann ist das ein Gesamtkunstwerk.

00:11:01: Und in dem Fall fand ich's, also ... Ich hab die jetzt nicht direkt gesehen.

00:11:06: Ich hab nur das Bild sozusagen hier bei Spotify von denen gesehen.

00:11:09: Aber irgendwie mag ich die Stimme gar nicht.

00:11:12: Okay.

00:11:13: Ich finde, es war ein solider Start, aber ich finde jetzt auch nicht, dass es aufregend war.

00:11:18: Es klang sehr ähnlich zu anderen Songs.

00:11:20: Mich hat es auch ein bisschen an die Band erinnert, die ich mal mitgebracht hat, die Hannes dann so kritisiert hat mit seiner Verwandten, Agatha's Dad.

00:11:27: Und daran hat mich, muss ich auch direkt daran denken, und daran hat mich die Band ein bisschen erinnert vom Vibe her.

00:11:33: Also ich fand es gut, aber jetzt auch nichts, wo ich sagen würde, okay, die Stimme ist mir besonders im Kopf geblieben oder der Sound oder irgendwas.

00:11:39: Aber trotzdem rundes Ding.

00:11:42: Krass.

00:11:42: Also ich muss sagen, ich fand es richtig cool.

00:11:44: Schön.

00:11:44: Ich fand, es hat ein Powerpool.

00:11:47: Ich bin da ein bisschen anderer Meinung.

00:11:48: Ich fand die Stimme super stark.

00:11:51: Und ich fand vor allem auf und abbau ziemlich nice, wie sie aufgebaut hat zu diesem Missing the Day, dann kam noch mal richtig Power raus.

00:11:59: Und ich hab mir genau das Gleiche gedacht, wie du tatsächlich, Maike, dass ich unfassbar gerne die Live sehen würde, weil ich mir den Schlagzeuger auch wirklich sehr energetisch vorstelle.

00:12:08: Auch diese Schlagzeug-Gitarren-Parts zwischenzeitlich fand ich ziemlich nice einfach.

00:12:13: Und muss sagen, dass er mir ganz gut gefallen hat.

00:12:15: Schön.

00:12:16: Ja, ich fand auch irgendwie, der hatte sehr viele schöne Breaks.

00:12:20: und unterschiedliche Teile, also dass er irgendwie neu eingesetzt hat.

00:12:22: Aber ich will ihn jetzt gar nicht wieder weiter großartig loben.

00:12:25: Geschmäcker sind verschieden und mal gucken, was uns Hannes diese Woche mitgebracht hat.

00:12:29: Ja, habt ihr schon mal von dem Begriff Lustaboden gehört?

00:12:32: Wisst ihr, was das ist?

00:12:33: Nee.

00:12:34: Der Lust der Boden, das ist quasi das österreichische Ponton zur Probebühne.

00:12:40: Also beim Theater.

00:12:42: Man hat ja hier das kleine Schauspielhaus oder das Taliatheater-Gausstraße, wo quasi erstmal die Stücke so ein bisschen unter... Beobachtung stehen, ob die dann auch für die große Bühne geeignet sind.

00:12:53: Und in Österreich nennt man das so.

00:12:55: Und ich hab mitgebracht zwei Musiker Florian und Merlin, die kommen aus Wien.

00:13:00: Und die haben sich bei einem Casting kennengelernt für den Film Pünchen und Anton.

00:13:04: Und nicht für den Film, für das Theaterstück.

00:13:08: Und dann haben sie beim Proben festgestellt, ey, wir können ja auch irgendwie vielleicht mal zusammen Musik machen.

00:13:14: und haben sich dann den Band namen Lustaboden gegeben.

00:13:18: Und ihr Debütalbum, das hieß Sturz auf Wien.

00:13:22: Und ich finde es irgendwie schön, weil die wieder mit diesem Wiener Dialekt spielen.

00:13:27: Es ist ein bisschen Mundart.

00:13:28: Es ist ein bisschen Singersongwriting auf Deutsch.

00:13:32: Ja, hört selbst.

00:13:34: Der Track heißt Kirschenspucken.

00:13:36: Das sind Lustaboden.

00:13:38: Glück ist kürzer als

00:13:40: die Zeit.

00:13:40: Also steig jetzt immer

00:13:41: ein Auto ein.

00:13:42: Wir fahren gegen die Wand.

00:13:46: Und wenn ich sie dann doch verfehle, keine Sorge, denn

00:13:49: es steht die nächste gleich bei dir im Sack.

00:13:52: Nimm das Lenkrad

00:13:52: in die Hand, befand mein Wock im Biss hinein.

00:13:55: Kennerwärts, ich kennerschreite, niemand merkt, was grad passiert.

00:13:59: Wir haben selber nicht kapiert, Motoraube voller Schutt, ich glaub, der Volvo ist kaputt.

00:14:05: Du kannst du nicht mehr weiterfahren.

00:14:07: Doch die Räder werden gerade erst warm.

00:14:08: Unter

00:14:09: Platz vor der

00:14:10: Kirche.

00:14:10: Schlimm Licht, so schön

00:14:11: er da ist.

00:14:13: Ich will heute nie, nie mehr nach Haus.

00:14:16: Unter Platz vor der Kirche.

00:14:18: Sagt die Wahrheit, wenn er

00:14:19: spricht.

00:14:20: Doch ich vertrag Wahrheit denn nicht.

00:14:23: Und ich weiß nicht, was es ist, was wir gerade haben.

00:14:26: Ich weiß nur, dass ich mit dir Kirche spucken kann.

00:14:31: Und ich weiß nicht, was es ist, was wir gerade haben.

00:14:34: Ich weiß nur, dass ich mich in dich verliebe.

00:14:38: Irgendwann, irgendwann

00:14:57: Eine Wand war nicht genug.

00:14:59: Wir rasen auf die Nächste zu der Opern, Ball ist nicht so weit.

00:15:05: Dazu kommt es aber nicht Denn du drückst den Schleuder Sitz, ich rolle weiter ganz allein.

00:15:10: Wir waren von Zeiterspein, die Reifmann, sie aufzudrehen.

00:15:16: Eine kurze Odysse, deffekt, dabei hast du den Autoschlüssel Vor dem Abschluss eingesteckt Und

00:15:27: der Platz vor der

00:15:28: Kirche Schlimmlich, so schön er da ist.

00:15:32: Ich will jetzt schnell wieder nach Haus Und der Platz vor der Kirche Sagt die Wahrheit, wenn er spricht.

00:15:39: Doch ich vertrag Wahrheit denn nicht Und ich weiß nicht, was es ist Was wir gerade haben.

00:15:45: Ich weiß nur, dass ich mit dir Kirche spucken kann Was wir gerade haben.

00:15:52: Ich weiß nur, dass ich mich in dich verlieben kann Irgendwann

00:15:58: Irgendwann Irgendwann.

00:16:07: Wir waren den Sonst, wenn ich die

00:16:09: irgendwann Also bitte.

00:16:27: Uiuiui, was für ein abruptes Ende das eben.

00:16:29: Das war ein Lusterboden mit Kirschenspucken.

00:16:32: Das war ganz eindeutig Musik aus Wern von den Esterächern.

00:16:37: Ich finde es sehr schön und ich hoffe, es hat euch auch gefallen.

00:16:41: Ich fand das Klang gar nicht so wienerisch, sondern eher irgendwie so ... wie Österreichisch vom Land.

00:16:45: Aber vielleicht liegt das auch an der Anmutung vom Song, der ja so ein bisschen irgendwie folkig, irgendwie so mit Monika und so, dass er irgendwie ländlich eher klingt, nicht irgendwie nach Großstadtpop.

00:16:57: Aber irgendwie, ich mag, also die Art des Dialects fand ich cool, weil sie nicht zu übertrieben war.

00:17:02: Und in Verbindung mit der Anmutung, was ich eben meinte, dieses leicht ländliche, wäre das so ein Song, auf den ich total Lust hätte, den so im Skiurlaub zu hören.

00:17:10: Also ich hasse so richtige klassische Ski.

00:17:12: Aprici Musik, aber so ein bisschen was mit österreichischem Akzent, finde ich, gehört schon dazu.

00:17:17: Und das wäre irgendwie so ein Song, der gut dann nach dem Skifahren beim Kochen laufen könnte, wenn man das erste Weizen trinkt oder nicht das erste.

00:17:25: Hattest du?

00:17:25: Irgendwann.

00:17:29: Nachdem man schon eins auf der Hütte hatte oder so, dann zu Hause beim Kochen so gute Laune Musik hört.

00:17:34: Und der hat wirklich sehr viel gute Laune gemacht.

00:17:36: Also ich finde den Bandnamen nicht so gelungen.

00:17:39: Und dann dachte er ist ein lustiger Boden.

00:17:40: Was kommt jetzt für Musik?

00:17:41: Aber es hat wirklich Spaß gemacht.

00:17:42: Schöne Bilder im Text, irgendwie alleine dieses Kirschen.

00:17:48: Kirchenschwürger.

00:17:49: Nee, Kirche, da meint ihr nicht Kirchen, sondern das Wort Kirche.

00:17:53: Das hat mich gestört ein bisschen, das fand ich zu toll, weil es tat irgendwie weh im Ohr, wie er Kirche ausgesprochen hat.

00:17:59: Aber ansonsten schön instrumentalisiert.

00:18:01: Irgendwie kann man im Untermonie, kann mal so ein Glockenspiel mal ein bisschen Tempo rausgenommen, irgendwie vor dem Refrain, irgendwie das wieder ruhig, und dann ging es wieder ab Tempo los und so.

00:18:12: Sehr schöne Nummer.

00:18:14: Also, oh Gott, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

00:18:16: Ich mag diese Art der Musik einfach überhaupt nicht.

00:18:19: An irgendwem hat mich das erinnert, aber ich weiß es bis jetzt nicht.

00:18:22: Und ich möchte nicht an Mike Handreit im Mund nehmen, weil es das nicht ist.

00:18:25: Oder vielleicht ist es so eine billige Nachmache davon.

00:18:28: Und ich hab mir die ganze Zeit vorgestellt, dass ich auf so einem Volksfest bin und die Treten da auf und spielen.

00:18:35: Hat mir nicht gefallen.

00:18:36: Ich sehe, dass auch was Maike gesagt hat.

00:18:37: Das hat Emy gute Laune gemacht.

00:18:39: Aber auch, es hat mich ein bisschen dann apreschierinnert.

00:18:40: Das find ich auch ganz schlimm.

00:18:42: Deswegen hat das gar nichts zu gesprochen.

00:18:44: Sobald man so einen Dialekt ganz toll raushält mit dem, was du auch meintest, Maike mit Kirche.

00:18:49: Ich, also, da dachte ich mir, das ist mir weh in meinen Ohren.

00:18:52: Hat mir leider gar nicht gefallen.

00:18:54: Sorry.

00:18:56: Oh Mann, ich muss sagen, ich posizioniere mich eher so in der Mitte.

00:18:59: Also ich fand ...

00:19:00: Das finde ich gut.

00:19:02: Ich bin so ein bisschen die Schweiz jetzt hier.

00:19:05: Ich fand es jetzt nicht inhaltlich krass, sage ich mal, aber doch irgendwie ganz süß.

00:19:10: Also ich denke mir so ein bisschen, ja, wenn ich dann mit dem Bulli, mit dem Snowboard nach Hause fahre, nachdem ich den Tag irgendwie geschredet habe, dann höre ich den ganz gerne.

00:19:21: Also war lässig, ganz cool, auch so ein bisschen vielgut einfach.

00:19:24: Was Maika auch meinte mit der Mutter Monika und diesem Glockenspiel-Sylophone, was auch immer das war, war ganz nett.

00:19:30: Ganz bouncy, aber ich fand es jetzt auch nicht super krass.

00:19:33: Aber wie gesagt, niedlich, würde ich sagen.

00:19:37: Gut.

00:19:39: Ja, dann ist jemand von euch dran.

00:19:41: Wer möchte von euch beiden hier?

00:19:43: Ich kann

00:19:44: weiter machen.

00:19:46: Ich habe euch heute die Sängerin Emy mitgebracht.

00:19:49: Sie kommt ursprünglich aus Kiew, hat aber tatsächlich koreanische und libanesische Wurzeln und lebt derzeit nicht in Kiew, sondern in Warschau, in Polen.

00:19:59: Sie ist schon relativ früh in den Kontakt mit Musik gekommen, bereits mit acht Jahren und hat da schon Gesangstunden bekommen und relativ schnell auch ihren eigenen Stil entwickelt und sich viel ausprobiert.

00:20:08: Anfang ihrer zwanziger Jahre hat sie dann auch angefangen Songs zu schreiben und auch in den ersten Songs aufgenommen.

00:20:15: Ihr ersten Debutsong hat sie aber erst in den letzten Jahren veröffentlicht und zwar hieß der Project One, der auch ziemlich viral ging, auch auf TikTok damals.

00:20:24: Und ihr neuer Song heißt jetzt Desperate Eyes und ich würde sagen, wir hören einfach mal rein.

00:20:30: Oh, maybe if we were the same, we could've saved it, but we are still so... It's not that hard, taking all the same mistakes, but when you put me in, that's why I'm too crazy, you're a... Das war der Song Desperate Eyes von Amy und ich finde, als ich den Song das erste Mal gehört habe, war ich so direkt so ein bisschen hypnotisiert und habe so meine Augen geschlossen, mich dazu bewegt.

00:22:59: Also Amy hat mich direkt gecatched.

00:23:02: Ihre Musik ist eine bunte Mischung aus elektronischem Pop, Indie und R&B.

00:23:06: Also sie probiert sich bis heute viel aus und versucht immer ganz viel unterschiedliche Einflüsse mit in ihre Musik zu packen.

00:23:12: Und sie sagt dabei auch immer, dass ihre multikulturelle Herkunft besonders ihre Musik prägt.

00:23:17: In ihren Songs thematisiert sie vordergründig immer das Thema der Identität, Selbstfindung und auch die Komplexität des Lebens.

00:23:24: Und sie selbst sagt, dass Musik eine Art Therapie für sie ist.

00:23:26: Also mit der Musik verarbeitet sie die Emotionen aus ihrem Alltag.

00:23:30: Und was sich auch noch auf jeden Fall lohnt, anzuschauen, sind ihre Musikvideos.

00:23:33: Denn da inspiriert sie sich immer an verschiedenen Filmgenres und Filmwerkzeugen.

00:23:39: Weil sie sagt, Musikvideos sollen für die Augen und Ohren sein.

00:23:43: Genau.

00:23:43: Was sagt ihr?

00:23:45: Hat mir sehr gut gefallen.

00:23:46: Ich machte den Beat, also dieses Treibende, dann wieder dieses sphärische durch den Gesang.

00:23:52: Ich habe mich gleich in so einer Großstarkkulisse gewähnt.

00:23:55: Das ist richtig, kann man

00:23:56: sagen.

00:23:58: Wie ich so mit der U-Bahn vielleicht durch Städte wie Los Angeles fahre und dann durch Downtown fahre, wo man um die Zeit kurz vor der Dämmerung schleunig abhauen sollte, weil es gefährlich wird.

00:24:11: So ein Gefühl hatte ich dazu.

00:24:13: Sehr gut, ja.

00:24:14: Ich fand es auch sehr spannend, muss ich sagen.

00:24:17: Die Sounds und ich fand vor allem Finger sehr ... Mit einem großen Spannungsbogen an.

00:24:24: Also dieses düsternde, warbernde Intro, da hatte man so gedacht, was kommt jetzt?

00:24:29: Und wusste gar nicht, wo die Reise hingeht, ob gleich so richtig so ein Cut kommt.

00:24:32: Und dann kommt so ganz viel Energie und Abtempo.

00:24:36: Es hat sehr viel Spannung aufgebaut.

00:24:38: Ich fand es dann auch gar nicht schlecht, dass eben nicht dieser Riesen-Cut kam, sondern dass irgendwie danach ein anderer Teil kam im coolen Beat.

00:24:45: Nur leider fand ich irgendwie was, was spannungsmäßig anfing und dann irgendwie befriedigend im Mittelteil irgendwie schön war.

00:24:54: Vieles dann so ganz doll ab.

00:24:55: Und ich fand die ganze letzte Minute war quasi wie so ein Outro.

00:24:59: Also man hatte so ein bisschen das Gefühl, nachdem dann dieser Cut war und sie irgendwie ihren Beat gefunden hat, vieles ab.

00:25:05: Dann irgendwie war so, okay, jetzt lass ich es ausplätschern.

00:25:08: Am Anfang fand ich's richtig gut und am Ende bin ich ein bisschen unbefriedigt rausgegangen.

00:25:12: Okay, oh

00:25:12: Mann, ey.

00:25:13: Da muss ich Maike leider recht geben.

00:25:15: Also ich fand's auch sehr, sehr düster.

00:25:18: Ich muss sagen, mein Vibe ist es überhaupt nicht.

00:25:20: Also ich kann dieses Tier leider nichts abgewinnen.

00:25:24: Es hat mich so ein bisschen an zwei Leiter erinnert.

00:25:27: Das ist hart.

00:25:27: Es hätte

00:25:27: so ein bisschen als Hintergrund Musik für Twilight vielleicht, da hätte es gut reingefasst.

00:25:33: Jetzt musst du dich schon sehr

00:25:34: leid.

00:25:35: Das wollte sie nicht erreichen.

00:25:36: Ich

00:25:36: muss zugeben, wie gesagt, ich bin einfach kein Fan von dieser Richtung Musik.

00:25:41: Das ist, wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden.

00:25:44: Ich habe auch ehrlicherweise dadurch, dass ich irgendwie so ... De Priva beim Herrn kann ich auf die Lyrics geachtet.

00:25:51: Ich weiß jetzt

00:25:51: nicht, ob

00:25:53: es so.

00:25:53: Oh, da können wir fast schon wieder in den Kopf drücken.

00:25:55: Es tut mir sehr leid, da muss ich mich entschuldigen.

00:25:59: Ja, man merkt doch am ersten Teil dieser Sendung wirklich, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind.

00:26:03: Also Songs, die hier von jemandem gelobt wurden, wurden von den anderen total zerrissen.

00:26:07: Also wir hatten jetzt bei Keim dieser ersten drei Songs irgendwie ein einstimmiges Ergebnis.

00:26:11: Spannend, wie es gleich weitergeht.

00:26:13: Aber ich würde sagen, wir machen erst mal eine Pause.

00:26:15: Richtig.

00:26:15: Und wir spielen erst die ... Super coolen Slacker von Get On Services mit James Bay's Head.

00:26:46: George Ezwa's

00:26:47: guy's knob out, he's fucking it.

00:26:49: You're not good,

00:26:50: you're the

00:26:51: opposite.

00:26:53: I could get used to this.

00:26:55: Lucky is the bum, you kiss.

00:26:57: On the old dollarboard, hot list.

00:27:01: Lucky is the bum, you kiss.

00:27:06: Moving like Jackie Chan, not Kennedy.

00:27:09: Showboy, come with a candle, like an ex, more pony.

00:27:13: What's the remedy?

00:27:14: I don't know.

00:27:15: Stop fucking

00:27:16: asking me.

00:27:17: Am

00:27:17: I still working class?

00:27:19: Fucking class.

00:27:21: Let the bow roll fucking pass.

00:27:24: I'll report her

00:27:25: in the bath.

00:27:26: Swish and flip my front base hats.

00:27:27: On the buffet and you're sucking it.

00:27:28: George Edward's guy's not bad and you're fucking it.

00:27:33: Fuck, I could get used to this.

00:27:40: Home sweet, home sweet, nine dollar finisher.

00:27:42: Float like a big one sting.

00:27:44: Like a miniature, everyone

00:27:46: sick of you.

00:27:47: Everyone's

00:27:47: ignoring your waif and

00:27:49: the pride of Britain and all.

00:27:50: In your sweet life.

00:27:51: Fucking AOMB, shit all.

00:27:55: It's a blood sport.

00:27:56: The National Trust, they got hands in a massacre.

00:28:00: Fuck them, fuck you, fuck killing stuff.

00:28:02: Mocky is the bomb, you kiss.

00:28:08: Mocky is the bomb, you kiss.

00:28:12: Mocky is the bomb, you kiss.

00:28:19: Mocky is the bomb, you kiss.

00:28:25: So, also, Christiano Ronaldo war bei Donald Trump, ne?

00:28:28: Müssen wir ja auch noch mal ganz kurz zu reden.

00:28:30: Was hat der da zu suchen?

00:28:31: Gut, Donald Trump trifft sich mit jeder Menge Schurken.

00:28:34: Und ich finde, Christiano nach Ronaldo ist für mich auch irgendwie kein cooler Typ, sondern eher so ein

00:28:39: Idiot.

00:28:40: Ja, aber damit hat er jetzt noch mal bewiesen, wie uncool er eigentlich wirklich ist.

00:28:44: Also, was soll das?

00:28:46: Mach mich wütend.

00:28:46: Ist quatsch, ne?

00:28:48: Hier laden wir ihn nicht ein.

00:28:49: Nee, das

00:28:50: macht keiner von den beiden Musik, aber wir würden auch nichts mitbringen.

00:28:54: Wir machen jetzt was Tolles, und zwar Nele stellt ihr ein Song vor.

00:28:58: Genau, und zwar habe ich euch etwas ganz, ganz Besonderes mitgebracht.

00:29:03: Und zwar Picture-Pala heißt die britische Indie-Rockband.

00:29:09: Ich weiß nicht, sagt euch der Name irgendwas jetzt von ersten hören?

00:29:14: Ich weiß es noch nicht so richtig.

00:29:15: Wenn ich höre.

00:29:16: Okay, alles klar.

00:29:17: Denn zuerst war das nur ein Duo aus Catherine Parler, also wie der Name schon sagt, und Ella Reesey.

00:29:24: Und dann erweiterten sie sich auf ein Quartett durch Michael Nash und Kitty

00:29:28: Fiss.

00:29:29: Also gibt es Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass und Rhythmus.

00:29:33: Klassisch.

00:29:34: Ganz toll.

00:29:35: Und die Musik wird tatsächlich als Glamrock im Stil der siebziger Jahre mit modernen Einflüssen beschrieben und kombiniert Elemente von Künstlern wie den Arctic Monkeys und Amy Winehouse.

00:29:47: Fand ich ganz spannend.

00:29:49: Das Debütalbum, so genannt The Parlor, wurde jetzt am vierzehnten November veröffentlicht.

00:29:54: Das heißt, wir hören ganz frisch rein.

00:29:57: Die Band definiert dieses Album generell als mentalen, imaginären Raum, indem sie sich kreativ verorten.

00:30:03: Also eine Art Zufluchtsort und Pala bedeutet übersetzt auch Salon oder die gute Stube.

00:30:09: Mitgebracht habe ich euch heute den Song Talk About It aus dem Debütalbum.

00:32:12: Das war Talk About It von Picture Pala.

00:33:11: Der Song klingt für mich einfach nur nach Rock, Rotzigkeit und Energie pur.

00:33:16: Inhaltlich geht es bei diesem Song um Gerüchte, Gegenwind und auch Haltung bewahren.

00:33:21: Tatsächlich war der Song zuerst gar nicht als große Single gedacht und sollte auch gar nicht veröffentlicht werden, weil er eher ein lustiger Spaßsong der Gruppe war.

00:33:31: Aber dann wurde er doch veröffentlicht, obwohl sie das eben zunächst dachten, dass er zu albern ist und nicht wichtig genug ist, meiner Meinung nach.

00:33:40: Hat er aber einen sehr verdienten Platz in diesem Album?

00:33:42: Was sagt ihr?

00:33:43: Ich finde die überhaupt nicht albern.

00:33:45: Also ich finde den richtig gut.

00:33:47: Ich wundere mich nur immer, weil die, das sind ja Briten, ne?

00:33:50: Ich finde die Klingen überhaupt nicht britisch.

00:33:52: Also die klingen eher wie so eine New Yorker Brooklyn Band, so, die sich da warm gespielt haben, was jetzt überhaupt nicht negativ ist.

00:34:00: Und ja, hat mir sehr gut gefallen.

00:34:03: Also es war ein wiederkehrendes Element da, was mir im Kopf geblieben ist.

00:34:07: Ich fand die Stimme toll.

00:34:09: Da hat mir gut gefallen.

00:34:11: Ich glaube, ich weiß ein bisschen, was Sie vielleicht selber damit meinen, ohne jetzt die anderen Songs der Band gehört zu haben.

00:34:16: Es war halt so, also ich fand den auch erst mal richtig gut.

00:34:19: Aber das war halt so ein bisschen Indirock in Richtung The Beaches.

00:34:23: Also mit so einem schon sehr einfachen Melodie im Referent, die man eben dann aber so gut behält.

00:34:28: He said, she said.

00:34:30: Also hat man ja sofort drauf.

00:34:31: Und das ist ja auch ein bisschen ... Ein Abzähl

00:34:34: rein vielleicht.

00:34:36: Von der Melodie aber auch vom Text her und vielleicht meinen Sie das selber mit Album.

00:34:39: Also mich würden jetzt wirklich sehr die anderen Songs der Band interessieren.

00:34:42: Du hast ja gesagt, du fannst ein paar gut vom Album.

00:34:45: Schade, dass ich das nicht so richtig mitbekommen habe, das Album, wenn das jetzt Freitag rauskam.

00:34:48: Wir suchen ja immer tolle Alben der Woche.

00:34:50: Vielleicht wäre das ein guter Kandidat gewesen.

00:34:52: Also der Song hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.

00:34:54: Ich mag auch solchen Indie-Rock wie The Beaches kommt gerade ja sehr viel, gerade von Bands mit vielen weiblichen Bandmitgliedern oder zumindest weiblichen Stimmen.

00:35:03: Und das ist auch richtig gut, dass so viele da im Moment in dem Segment Fuß fassen und Sachen veröffentlichen.

00:35:09: Und ich würde sagen, das ist keine Neuerfindung im Indiroc.

00:35:13: Man konnte ihn irgendwie so erahnen, wie er weitergeht und wie er endet.

00:35:16: Aber dafür sehr, sehr gut.

00:35:19: Mir ist auch besonders die Stimme im Kopf geblieben.

00:35:21: Ich finde, die Stimme ist halt, die hat so was Markantes, die bleibt besonders im Kopf.

00:35:25: Ich glaub, deshalb fand ich es ein bisschen schade, dass es dann so ein Song war, der ... bisschen unaufregend waren, wo es sich immer wiederholt hat, aber es war überhaupt nicht schlimm.

00:35:34: Also es war ein richtig guter Song, finde ich trotzdem.

00:35:36: Aber die Stimme hat es auf jeden Fall gemacht und wäre es ein bisschen andere Stimme gewesen, dann wäre, glaube ich, bei Weibchen nicht so gut gewesen, weil so die Texte und alles fand ich ein bisschen langweilig, aber dadurch war es richtig solides, gutes Ding, finde ich.

00:35:49: Stimmt, die Stimme war wirklich sehr speziell.

00:35:51: Ja.

00:35:51: Und die hat sich auch sehr abgehoben.

00:35:52: dann von den anderen Weiblichen in die Rock-Bands.

00:35:56: Apropos ... Spezielle Stimme.

00:35:58: Michael.

00:35:59: Hä?

00:36:01: Auf jeden Fall hab ich jetzt einen spezieller Song, der mal in eine andere musikalische Richtung geht.

00:36:06: Und zwar mehr in die Richtung Hip-Hop beziehungsweise sehr schwer einzu ... also in eine Schublade zu steckenden Song.

00:36:15: Aber Hip-Hop ist doch ein großer Teil davon.

00:36:17: Und zwar von der Sängerin Zempa The Great.

00:36:21: Und sie hat einen neuen Song draußen, der heißt Can't Hold Us und den hören wir

00:36:24: jetzt.

00:36:44: Big announcement, I ain't wear the

00:36:46: pouches Still don't have the guts to match my prowess, flawless Gorgeous, cold and cold and cold with all my flaws.

00:36:51: Why they always stickin' up their noses?

00:36:53: It's just roundess Prima robbers smellin' all the roses Face to face, I got that out of pauses Pauses, haters, dissin' on the fishermen's.

00:37:00: patience Stick around, I'm glad you been so patient, faking.

00:37:42: We bring it back to the start.

00:37:44: Here's a moment in silence, bring

00:37:45: it back to the

00:37:46: art Mind blowin', it's a classical part A Xamrock, a hip hop and a Trinity spark, yeah Oh, no.

00:38:10: Keine Ahnung Das war ein Song der Musikrichtung New Sam Rock, so nennt Sampa the Great selber, ein bisschen ihrer Art der Musik.

00:39:04: Sie kommt ja aus Sambia, wuchs dort irgendwie als Mittleres von fünf Kindern auf und wuchs dann aber auch so ein bisschen im Nachbarland Botswana auf.

00:39:13: Sie kommt aus einer musikalischen Familie, ihre Mutter ist Tänzerin, sie hat Klavier- und Gesangsunterricht bekommen, ihre Schwester ist Dängerin und im Jahr ist sie dann zum Studium erst nach San Francisco, dann noch Les Angeles gegangen und hat ... dort auch Musik gemacht und Musik studiert, meine ich.

00:39:30: Dann hat sie sehr lange in Australien gelebt und Australien beansprucht sie so ein bisschen auch als irgendwie die Hip-Hopperin Australiens.

00:39:39: Wogegen sie sich mal so ein bisschen wert, weil sie sehr auf ihre ... Sam Bischen, sagt man das so, Wurzeln pocht.

00:39:45: Ich hab nicht herausgefunden, ob sie immer noch in Australien lebt.

00:39:48: Irgendwo war die Rede von bis zum Jahr.

00:39:50: Aber ich glaube, ehrlich gesagt, sie lebt dort immer noch.

00:39:52: Ich weiß es nicht genau.

00:39:54: Sie hat schon zwei Alben rausgebracht, das Debütalbum vor drei Jahren, das Letzte.

00:39:59: Und dieser Song, Can't Hold Us Now, ist jetzt die erste Single vom kommenden Album.

00:40:06: Sie hat ihn zusammen aufgenommen mit ihrer ... Schwester, das habe ich auch erst im Nachhinein herausgefunden.

00:40:11: Also erst habe ich nur gelesen, mit dabei ist RnB-Sängerin Vanje, wenn ich das richtig ausspreche.

00:40:16: Und hinterher habe ich erst eine Recherche herausgefunden, dass das ihre Schwester ist.

00:40:19: Haben beide schon mehrere Songs zusammengemacht.

00:40:23: Ja, ich kann gar nicht so viel mehr dazu sagen.

00:40:25: Der Song wird wohl auch beim Soundtrack von der.

00:40:33: Ja, das ist der Nachfolger vom EA Sports Fußball Manager.

00:40:37: Da taucht er in den Playlisten auf.

00:40:40: Ja,

00:40:41: das war ein Erfolgsgarant.

00:40:42: Da haben schon echt viele dadurch eine große Reichweite erzielt.

00:40:46: Dann hoffentlich dieser Song auch.

00:40:48: Ja, ich würde einfach mal anfangen.

00:40:50: Ich finde, es war ein genialer Song.

00:40:52: Also, mich hat er richtig abgeholt.

00:40:54: Allein das Cover ist ja schon super empowernd, wie sie da sitzt auf so einem Thron und dann auch ihre Hand hochhält.

00:40:59: Und da hat sie noch so ein Stab in der Hand und es sind, glaub ich, ermännlich gelesene Personen im Hintergrund.

00:41:04: Und dann auch der Song dazu hat mir ein richtig gutes Gefühl gegeben und hat mir eine richtig gute Energie gegeben und richtig empowert.

00:41:12: Also, hat mich ... richtig abgeholt.

00:41:14: und auch diese Mischung aus so ein bisschen Hip-Hop und dieses AMB hat man auch gemerkt.

00:41:19: Also, unter Refrain mit diesem Can't Holders war ja auch, der bleibt richtig gut im Kopf.

00:41:24: Also, fand ich, genial.

00:41:27: Ich fand es auch richtig gut.

00:41:28: Also total was anderes, wie du ja auch gesagt hast.

00:41:31: Aber mega, mega cool.

00:41:33: Es war frech.

00:41:34: Es war, wie gesagt, cool.

00:41:36: Diese abgebrochenen Elemente zum Anfang, das war so richtig dieses Aufbauende.

00:41:41: Man hat so direkt darauf gewartet, wann geht's los, wann geht's los?

00:41:45: Und da hat sie schon sehr viel Vorfreude beim in den ersten paar Sekunden quasi erzeugt.

00:41:51: Und dann genau, dieser Refrain, der bleibt einfach hängen.

00:41:53: Es ist stark, es ist Power pur.

00:41:56: Und man kann sich eben auch gut merken und fühlt sich wirklich stärker, wenn man den hört.

00:42:01: Also ich glaube, wenn man Motivation braucht, dann kann man sich den gerne mal geben.

00:42:06: Ja, ich finde, Macklemore hat ja auch den Song Can't Hold Us, der ja auch einen sehr empowert.

00:42:11: Und da hab ich erst dran gedacht, okay, würd es erst ein Cover sein, aber nein, überhaupt nicht.

00:42:15: Aber die Message oder die Power, die von diesem Song ausgeht, ist ähnlich.

00:42:20: Und ich finde, also gerade dieser Beat wie der Rheinhaut und die Stimmung, die transportiert wird, die macht richtig, ja, wie ihr schon beschrieben habt.

00:42:29: Also bringt einen voran.

00:42:31: Schön.

00:42:32: So, der letzte Song dieser Runde oder dieser Sendung steht an.

00:42:35: Ja, ich hab mitgebracht, ein Duett von zwei Künstlern, die wir beide kennen.

00:42:40: Und zwar der erste ist Billy Raffold, der kommt aus Kanada.

00:42:43: Sein Vater war Musiker, seine Mutter auch so ein Büschchen.

00:42:47: Er hat mit zehn Jahren eine Gitarre gescheinkt bekommen, hat dann angefangen, mit der Gitarre aus Songs zu schreiben.

00:42:53: Bisschen unangenehm ist, dass er quasi, dass seine Erweckung für die Musik war, als er mit seinem Vater eine Studio-Session begleitet hat von Kid Rock.

00:43:03: Dann hat er überlegt, okay.

00:43:05: Musik machen.

00:43:06: Bei Oscar, da ist das ein bisschen anders gelaufen, die hat sich quasi das alles selber beigebracht, ohne dass sie da groß was in die, wie nennt man, in die Krippe gelegt bekommen hat, in die Wiege gelegt bekommen hat.

00:43:20: Das machte man nix.

00:43:21: Sie hat im letzten Jahr das Album Refine Believer herausgebracht und die beiden haben jetzt zusammen den Song Homebody rausgebracht, ganz frisch draußen und den

00:43:34: hören wir jetzt.

00:43:36: Sometimes

00:43:46: it's

00:43:48: like I

00:43:56: got friends And you got friends And they

00:43:59: got plans And their plans got plans And that's

00:44:07: just fine.

00:44:08: We'll start the time before tonight.

00:44:11: I want you in my hands.

00:44:17: So why don't we stay?

00:44:18: Put half as good as you'd need.

00:44:24: She'll be off your feet And we can just lie.

00:44:30: Music on In the back, as I make my way up.

00:44:35: My favorite place to be, your homebody.

00:44:51: If you try the red, it's the

00:44:54: only thing we missed.

00:45:04: You make this place look

00:45:05: awfully bad.

00:45:13: Make one of your fave, half as good as you make.

00:45:18: But you'll be off your feet.

00:45:22: We can just lie

00:45:23: down the back, as I make my way up.

00:45:45: Billy

00:45:49: Rapholes zusammen

00:46:28: mit Oscar war das mit Homebody und das Ganze in der Red Version.

00:46:33: Wahrscheinlich haben sie dabei Rotwein getrunken, vermute ich mal.

00:46:36: Was ist ein Homebody eigentlich?

00:46:38: Ist das irgendwie eine Klamotte, die man zu Hause anzieht?

00:46:41: Oder ist das der Körper, den man nur zu Hause ... Weiß ich nicht.

00:46:45: Also Homebody könnt ihr auch ... Ich schlüpfe in meinem Buddy zu Hause.

00:46:51: Bestimmt heißt es das, ja.

00:46:53: Schlafanzug vielleicht auch, weiß ich nicht.

00:46:56: Aber musikalisch, was sagt ihr dazu?

00:46:58: Ich hab schon so ein paar Tendenzen gespürt, aber ich bin gespannt.

00:47:01: Ein paar

00:47:02: Vibes.

00:47:02: Könntest du ein Element anmachen?

00:47:04: Ja,

00:47:04: klar.

00:47:05: Dissen aber

00:47:07: liebevoll.

00:47:08: Die Musiktiere

00:47:10: bei Ahoy.

00:47:11: Danke, den brauche ich jetzt.

00:47:13: Wow, das war sehr so schleimig.

00:47:15: Also es triefte förmlich von so irgendwie kitsch auch ein bisschen.

00:47:21: Wenn man Billy Ruffool sieht, fühlt man sich ja so ein bisschen in die neunziger Jahre versetzt oder Ende Achtziger.

00:47:27: diese langen Locken und dazu so ober.

00:47:31: starke Oberarme trainierte in sehr engen T-Shirts dazu, um die Oberarme noch und dann aber dazu diese Gitarre und die sanfte, hauchende Stimme.

00:47:41: Das ist, vermittelt alles so, das Bild eines einerseits wilden Cowboys mit sehr viel Gefühl.

00:47:51: Und dieses Hauchen fand ich so unglaublich übertrieben einfach, dass es mich sehr schnell, sehr genervt hat.

00:47:58: Dafür, dass sie beide gleichberechtigt, also Oscar und er, auf dem Cover stehen.

00:48:04: Als Interpreter dachte ich mir so, hallo, wenn du so hoch da rumtrellerst, auch die zweite Strophe, lasst doch bitte mal sie singen.

00:48:09: Aber sie hatte ja einfach nur irgendwie die zweite Stimme da.

00:48:12: Irgendwie, im Reform durfte sie ein bisschen mitmachen.

00:48:14: Fand ich nicht sehr gleichberechtigt, fand ich nicht so cool.

00:48:18: Und es war auch dieser Background.

00:48:21: Das wurde mal von den Backgroundsängern gesungen, was das irgendwie, auch alles irgendwie ... Nein, also, damit kann ich jetzt irgendwie die große Kritik, die du an meinem ersten Song hattest, gerne zurückgeben.

00:48:34: Ja, schön, freu ich mich.

00:48:35: Ausgeglichen.

00:48:37: Erst mal, tolle Haare hat er.

00:48:39: Wow,

00:48:40: ich

00:48:40: wünschte, ich hatte solche Haare.

00:48:42: Und Hannes, du überrascht mich immer wieder, was du manchmal für Song

00:48:46: ausbrangst.

00:48:47: Ich kann mich Maike aber nur anschließen.

00:48:51: Der Song war langweilig.

00:48:52: Also, der hat mir nichts gegeben irgendwie.

00:48:55: Brauche ich gar nicht mehr viel zu sagen.

00:48:56: Es hat mir auch manchmal ein bisschen OC-Aliot, Aliet?

00:48:59: Die heißen so, ne?

00:49:00: OC-Aliot-Vibes gegeben.

00:49:01: So von diesem ... diesharmonische Röge.

00:49:04: Die machen ja auch immer sehr viel, dass sie immer sehr viel in Harmonie miteinander sind.

00:49:08: Aber wie Maike schon meint, hätte der Oscar einen größeren Part gespielt.

00:49:12: Wäre es vielleicht auch mal was anderes.

00:49:13: Aber dementsprechend war nix für mich.

00:49:17: Ich fand auch, es war eher so Kuschelmusik.

00:49:19: Aber ich muss sagen, ich muss den Hannes ein bisschen in Schutz nehmen.

00:49:22: Ich mag das.

00:49:24: Ich hab ihn auch direkt in meine Einschlaf-Playliste.

00:49:27: Ist

00:49:27: das ein Loh?

00:49:29: Also sagen wir es so.

00:49:29: Ich weiß

00:49:30: nicht, weiß ich.

00:49:32: Ich mag dieses Belanglose einfach nur dodeln lassen im Hintergrund.

00:49:37: Also dafür, wie gesagt, sind chillen, wenn ich Tagebuch schreibe und im Bett sitze, dann kann ich das sehr gut hören mit meinem Teechen.

00:49:43: Und dann ist das alles sehr gemütlich und sehr cozy, ne?

00:49:46: Aber ich würde mir das jetzt sonst zu einem anderen Anlass auch nicht anhören.

00:49:52: Aber wie gesagt, auch dieses Hauchen, ja gut, fand ich jetzt auch nicht so dufte, aber in die Einschlafplaylist hat er es geschafft.

00:50:01: Einmal kurz auf Take.

00:50:03: diesen Song bei Twilight im Film auf der Hochzeit.

00:50:06: So.

00:50:07: Wir bringen

00:50:08: den Film, wir untermalen den Film heute musikalisch.

00:50:11: Ich

00:50:11: glaub, es gibt demnächst so eine Twilight-Nacht im Studio-Kino.

00:50:14: Geil, gehen

00:50:15: wir hin, oder?

00:50:15: Da müssen wir hingehen.

00:50:16: Da

00:50:16: können wir ein Ghetto-Blaster mitnehmen und dann in den entscheidenden Szenen den Song und deinen Song spielen.

00:50:22: Aber ihr müsst Karaoke singen, bitte.

00:50:24: Machen wir.

00:50:26: Okay.

00:50:27: Gut, dann haben wir jetzt ja die Kritik und das Lob abgearbeitet.

00:50:34: Gut, dann hören wir jetzt erstmal Somo und Favorite und danach müssen wir irgendwie einen Gewinner-Titel finden.

00:53:10: Heute gibt deinem Computer einen Namentag.

00:53:13: Ich würde mein Computer scheißkiste, die nie richtig funktioniert, geben.

00:53:19: Und ihr so?

00:53:20: Passt zu dir.

00:53:22: Oh, danke.

00:53:24: Ich hab heute kein spezielles Verhältnis zu meinem Computer.

00:53:26: Mir würde da kein Name einfallen.

00:53:27: Er läuft einfach ganz normal.

00:53:29: Normal.

00:53:30: Ich glaube, ich würde meinen frechen Namen wie ... Nee, ist nicht frech, aber Hille oder so.

00:53:34: Ne,

00:53:35: immer nett mit ihm.

00:53:36: Ich glaube, ich würde meinen einfach ganz klassisch Apfel nennen oder irgendwie sowas.

00:53:40: Schlecht Brat-Apfel.

00:53:41: Brat-Apfel.

00:53:44: Sie

00:53:45: können ja heiß werden, ne?

00:53:46: Dann ein Brat-Apfel, wenn er immer so heiß läuft.

00:53:48: Wenn

00:53:48: das Laufwerk zu warm wird.

00:53:49: So wie

00:53:50: mein Rechner.

00:53:50: Ich hab doch einen Namen, Mimöschen, weil er sich immer so anstellt mit dem Anschluss von ... Wo man hier der USB-C oder wo man ihn auflehnt und so.

00:53:59: Das ist ja so empfindlich, dieses Kabel.

00:54:01: Und da macht er mich fertig mit.

00:54:03: Das ist verrückt.

00:54:04: Gut, wir müssen jetzt mal abstimmen, welcher Song uns allen im Durchschnitt am besten gefallen hat.

00:54:11: Ich hatte dabei wundervoll gefühlvolle Musik von Birria Fall, wo Oscar so ein bisschen hinterher hauchen durfte.

00:54:17: Homebody in der Red Version.

00:54:19: Und dann hatte ich noch dabei Musik aus Esterech von Lusterboden.

00:54:24: Kirschenspucken hieß der Track.

00:54:26: Ich hatte auch zwei Songs dabei.

00:54:27: Mein erster kam aus Irland von der Band Cliffords mit ihrem brandneuen Song.

00:54:32: Einen Tag alt, Marsch.

00:54:34: Und eben als zweiten Song, Semper the Great, die australische, nee, sammbische Sängerin, die mir an Australien gelebt hat, mit ihrem Song Can't Hold Us.

00:54:45: Ich hatte dabei von Picture Paler aus ihrem Debütalbum den Song Talk About It.

00:54:51: Ich hatte von Amy einen Song mit und zwar Desperate Eyes.

00:54:55: Und jetzt wird abgestimmt.

00:54:58: Die Musiktiere bei Ahoy.

00:55:01: Ja, also ich stimme für Picture Parlor.

00:55:06: Ich war auch kurz vor Picture Parlor zu stimmen, weil er mir sehr im Ohr geblieben ist.

00:55:11: Und ich fand es ein schön Indie-Rock-Song, aber eben weil er ein bisschen normal ist für ein Indie-Rock-Song, bin ich für Lusterboden, weil er mich so ein bisschen entschied.

00:55:20: Oh.

00:55:21: Urlaub Laune versetzt hat.

00:55:23: Ich bin ganz klar für den Song von Mike Herr, Can't Hold Us.

00:55:26: Ich bin auch für Can't Hold Us.

00:55:29: Juhu!

00:55:30: Das Geburtstagsgeschenk, ausgepackt.

00:55:34: Schon wieder.

00:55:34: Die habt ihr schon wieder gewonnen.

00:55:35: Ist das schon

00:55:35: klar?

00:55:36: Ja, es nervt, aber es wird immer wieder.

00:55:37: Es wird immer wieder.

00:55:39: Frau Musikchefin.

00:55:40: Ich

00:55:40: mag dich auch nicht und hab dein Song gewählt.

00:55:44: Ich mag dich, also ich mag dich auch nicht.

00:55:48: Ich dachte, du magst die Musik nicht.

00:55:50: Na ja.

00:55:50: Die mochte ich, ja.

00:55:51: Schade.

00:55:52: Na ja.

00:55:53: Gut, nächste Woche gibt es wieder Musiktiere.

00:55:55: am Donnerstag, siebzehn Uhr.

00:55:56: Jetzt könnt ihr abstimmen bei Instagram, welchen Song ich ihr am besten gemacht habe.

00:56:02: Nein Quatsch, ihr könnt einfach euch ein Song aussuchen.

00:56:05: Und auch nächste Woche gibt es wieder neue Musik.

00:56:08: Schaltet Donnerstag

00:56:10: wieder ein.

00:56:11: Die drei

00:56:11: Musiktiere.

00:56:13: Nur bei

00:56:14: Ahoj.

00:56:15: Gutes Radio für

00:56:16: gute Leute.

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