Die Musiktiere vom 13.11.2025

Shownotes

Wir stellen die neuen Songs von Girl Group, Jassin, Honestav, Pudeldame, Sidney und Hannes vor.

Transkript anzeigen

00:00:00: Es sind noch drei und vierzig Tage bis Weihnachten.

00:00:03: Das klingt gar nicht so lang.

00:00:04: Wir beschenken euch heute schon in Form von der liebsten Sendung hier auf Ahoy.

00:00:11: Und zwar lautet diese so.

00:00:22: Heute mit einem Special-Gast.

00:00:27: Hallo.

00:00:28: Neele ist da.

00:00:29: Wunderbar.

00:00:30: So, wir sind sehr gespannt, was du so mitgebracht hast.

00:00:33: Michael.

00:00:34: Möchtest du Neele nicht noch ein bisschen vorstellen?

00:00:36: Neele ist unsere Praktikantin, die hier für ein paar Wochen uns schon seit zwei Wochen tatkräftig unterstützt, als wirklich ein super Job macht und da ansonsten ja hier auch ein bisschen Urlaubszeit ist.

00:00:48: Und eine andere Kollegin, die sich verletzt hat, wird Nele uns hier bei den Musik-Tieren tatkräftig unterstützen.

00:00:56: Und da wir zu dritt sind, hat auch sie gleich zwei Songs mitgebracht.

00:00:59: Das heißt, es kommen heute zwei neue Songs von Nele, zwei von Hannes, zwei von meiner Wenigkeit.

00:01:04: Und zusammenstellen wir euch sechs Songs vor, die in den letzten Wochen rausgekommen sind und die uns ganz besonders ans Herz gewachsen sind.

00:01:11: Und dann bewerten wir diese.

00:01:13: Korrekt.

00:01:13: Letzte Woche habe ich gewonnen.

00:01:16: Und zwar mit diesem Song.

00:01:18: Forty-Ninth und Main Self Sabotage.

00:01:21: Hören wir jetzt und danach luschern wir mal rein, wie unsere follower bei Instagram abgestimmt haben.

00:01:40: somebody

00:01:41: tell

00:01:42: me to stop.

00:01:44: if not i'm gonna

00:01:46: go till i cannot please.

00:01:48: somebody tell me to stop.

00:01:51: if not

00:01:51: i'm gonna

00:01:53: i'm gonna drop.

00:01:55: somebody tell me to stop.

00:01:58: if not i'm gonna go till i cannot please.

00:02:02: somebody tell me to stop.

00:02:05: if not i'm gonna.

00:02:07: i'm gonna drop.

00:02:24: I never

00:02:35: have

00:02:36: consumed.

00:02:38: Somebody tell me to stop.

00:02:41: If not,

00:02:43: like I

00:02:44: cannot

00:02:45: Somebody

00:02:46: tell me to stop.

00:02:52: Somebody tell me to stop If not, like I cannot Somebody tell me to stop.

00:03:02: If not,

00:03:03: I'm gonna, I'm gonna drop.

00:03:07: If not, I'm gonna, I'm gonna drop.

00:03:12: If not, I'm gonna, I'm gonna drop.

00:03:24: If not, I'm gonna, I'm gonna drop.

00:03:50: Ja, jetzt geht es in die volle Musik.

00:03:52: Jetzt gehen wir in die Aktualität.

00:03:54: Aber vorher wollen wir mal kurz gucken, wie haben denn unsere Instagram-Follower abgestimmt?

00:03:59: Und ich hab mal raufgecheckt, raufgeguckt.

00:04:02: Und zwar finden unsere Follower Hanna Bruer am besten.

00:04:08: Der kam, glaub ich, von John, ne?

00:04:10: Letzte

00:04:10: Woche hat John diesen Titel mitgebracht.

00:04:15: Ja, aber zum Seekatz dann bei uns in dieser Runde dann doch irgendwie nicht gereicht.

00:04:18: Aber online wurde eher für diesen Song abgestillt.

00:04:31: Ja, das war Hannah Breua mit Small Town Rockstar.

00:04:35: Und jetzt geht es los hier.

00:04:38: Ähm, wer möchte beginnen?

00:04:41: Michael, du, ne?

00:04:41: Ja, ich

00:04:41: kann gerne

00:04:42: anfangen.

00:04:44: Ich habe einen Mann mitgebracht, mit einem ... Wunderschön Name.

00:04:49: Mit dem schönsten Namen, den man sich denken

00:04:51: kann.

00:04:51: Hannes Erdmann?

00:04:52: Krass.

00:04:53: Hannes heißt er.

00:04:56: Er ist uns schon bekannt.

00:04:57: Der Schwede.

00:04:58: Ein schwedischer Sänger, über den man nicht allzu viel finden kann.

00:05:03: Er hält sich so im Internet ein bisschen oder in der Öffentlichkeit, hat man das Gefühl, so ein bisschen zurück, konzentriert sich scheinbar sehr auf seine Musik und nicht auf das, was auf sein Star da sein.

00:05:12: Vielleicht ist er auch gar nicht so ein Riesenstar oder möchte es gar nicht sein.

00:05:15: Vielleicht möchte er einfach nur schöne Musik machen und er hat einen sehr schönen neuen Song rausgebracht.

00:05:19: Der kam vor ungefähr zwei Wochen raus und der heißt Jupp und den hören wir jetzt.

00:09:23: Da klingt das Klavier am Ende noch so, als ob es eine Frage stellen möchte.

00:09:26: Ja, richtig.

00:09:27: Und nicht so richtig zu einem Abschluss findet.

00:09:30: Das war Hannes mit einem entspannten Song, mit dem wir hier die Musiktiere in dieser Woche starten.

00:09:35: Jupp, heißt der, Y-U-P.

00:09:39: Ich meinte ja schon über Hannes lässt sich nicht so viel herausfinden.

00:09:41: Also er heißt Hannes Jonsson kommt aus Schweden, ist da, so vor ungefähr drei Jahren mit der Single Stockholms Wie, den wir ja auch in den Musik-Tieren vorgestellt hatten.

00:09:53: Hattest du den mit Hannes?

00:09:54: Ja.

00:09:56: Ja, damit ist er irgendwie groß rausgekommen, zumindest in seine Heimat.

00:10:00: Und seitdem ist er uns auch ein Begriff.

00:10:02: Er hat den Titel Stockholms Wie damals mit der schwedischen Sängerin Water Baby zusammengemacht und seitdem ... auch öfter mal mit ihr kooperiert, gerade vor kurzem erst noch mal wieder ne Single mit ihr zusammen rausgebracht.

00:10:15: Jetzt ist sein erstes Album angekündigt.

00:10:17: Das soll am, das ist ja bald, am achtundzwanzigsten November rauskommen und God Bless Sweden heißen.

00:10:24: Oh, toll.

00:10:25: Und ja, die Tourdaten halten sich im Rahmen, muss man mal sagen, fürs Frühjahr, zwanzig sechsundzwanzig.

00:10:30: Also er wird in Oslo, Göteburg und Stockholm spielen.

00:10:34: Also noch.

00:10:35: Über skandinavische Grenzen hinaus wird es leider nicht schaffen.

00:10:39: Aber wie hat euch denn dieser Song gefallen?

00:10:41: Ähm, ich fand den toll, richtig toll.

00:10:44: Ähm, ich glaube nur nicht, dass der Jupp, sondern, äh, Woop heißt Woop, weil er sieht das ja da so auch.

00:10:50: Ich fand den sehr vielfältig, dass ein Klavier drin war.

00:10:52: Ich hab, glaub ich, auch Bläser im Hintergrund gehört.

00:10:55: Ähm,

00:10:55: ich...

00:10:56: Ich mag das.

00:10:57: Allein schon vom Namen her ist der Mann mir sehr sympathisch.

00:11:00: Also, bisschen kautzig ist er ja, was seinen Artwork angeht und so weiter.

00:11:03: Aber der Song hat mir richtig, richtig gut gefallen.

00:11:06: Ja, ich muss sagen, ich fand ihn auch echt gut.

00:11:09: Also, ich fand so Tat nicht weh, sag ich mal.

00:11:11: War ganz locker, war ganz lässig, hatte einen soliden Beat einfach.

00:11:15: Man konnte so schön mit wippen.

00:11:17: Und ja, einfach super chillig, jetzt nicht aufregend oder so, aber total entspannt zum Genießen nebenbei.

00:11:25: Sehr schön.

00:11:26: Genießen wir doch hier weiter Musik.

00:11:28: Ich hätte welche.

00:11:29: Ja.

00:11:30: Ich habe Musik aus Australien mitgebracht.

00:11:33: Über diese Künstlerin lässt sich nicht so viel sagen.

00:11:37: Ihr Bürgerin Name ist Jess.

00:11:40: Ohne Nachnamen, keine Ahnung.

00:11:42: Ihr Künstlername ist Sydney.

00:11:44: Also das fasst ja irgendwie zu aus Treyens mit schon mal.

00:11:46: Aber wer zu googeln, sie sagt, sie hat im Laufe ihres Lebens gelernt ist, dass Menschen dich vergessen oder was du gesagt hast, was du für Gespräche hattest.

00:11:59: Aber wenn du eine gute Theorie mich zu machst, dann vergessen sie dich nicht.

00:12:03: Und sie bietet auf ihrem Instagram Account auch Hochzeitsdienste an, also dass sie bei Hochzeiten auftritt.

00:12:08: Man kann sie buchen.

00:12:09: dem Instagram-Account Cela bei Sydney und dann spielt sie über Hochzeiten.

00:12:14: Wedding-Singer.

00:12:15: Richtig.

00:12:17: Jetzt ist hier keine Hochzeit angesagt, aber bei dem Musikchen spielt sie auch auf mit ihrem Song What If It Ends.

00:12:37: If I overplay it, can I bury the thought?

00:12:41: Say that I made it just to call it

00:12:44: off.

00:12:45: So it's all

00:12:45: happening.

00:13:32: What if it's not?

00:13:39: And oh, oh, I'm

00:13:50: so close.

00:14:03: I'm so close.

00:14:21: No one wants to hang in a truck.

00:14:57: No

00:15:02: one

00:15:03: wants to hang in a truck.

00:15:40: Das war Musik aus Australien, das war Sidney mit I. und What If It Ends.

00:15:45: Ja, sie bietet Hochzeitsdienste an.

00:15:47: Sie versucht, leckeres Tier an mich zuzumachen, um ihre Freunde und zukünftige Freunde zu beeindrucken.

00:15:53: Und hat sie euch auch beeindruckt mit ihrer Musik?

00:15:55: Fragezeichen?

00:15:56: Also, nicht nur, dass Tiramisu klingt verlockend, sondern auch der Song, fand ich, war sehr ansprechend.

00:16:01: Ich fand, es war immer schön aufgebaut und wieder abgebaut, dass sie jetzt schön Spannung erzeugt.

00:16:06: Ich mag ihre Stimmfarbe unfassbar gern.

00:16:08: Es ist so eine Mischung aus entspannt, lässig, aber trotzdem so dieses Emotionale.

00:16:15: Also, es hat mir richtig, richtig gut gefallen.

00:16:16: Doch, ich bin positiv überrascht und hätte nicht gedacht, dass du so was mitbringst.

00:16:20: Okay, okay, okay.

00:16:22: Ja, das war ganz schön poppig.

00:16:24: Ja, jetzt bist du wieder ... Ach, warte.

00:16:29: Ich werde

00:16:29: schon ... Nein, ich bin schon

00:16:30: ... Nein,

00:16:31: okay.

00:16:31: So schlimm wird's nicht, nein.

00:16:32: Also, ich muss sagen, im Laufe des Songs ... konnte ich mich auch mehr mit ihm arrangieren.

00:16:39: Also ich fand irgendwie den Einstieg, da hat sie so sehr reingehaucht.

00:16:42: Da dachte man ja, es wird jetzt auch eher eine Ballade.

00:16:44: Irgendwie so sehr theatralisch mit so einer haurigen Stimme.

00:16:48: Da dachte ich schon so, oh je, was hat sie denn?

00:16:51: Dann wurde es ja ein bisschen fluffiger.

00:16:53: Irgendwie, und der Referent, den fand ich auch tatsächlich ganz lustig.

00:16:55: Dieses leicht abgehackte ... Aber schon, wie gesagt, irgendwie auch ein bisschen ... poppig, belanglos, also irgendwie so ein bisschen wie könnte auch im Einkaufszentrum auftreten.

00:17:08: Was ich dann ein bisschen schöner fand, also ein bisschen cooler fand, weil die zweite Strophe, also da kam dann irgendwie so ein Dollar-Bass, irgendwie so ein Basslauf mit rein und sie hat sich schon, da muss ich schon recht geben, immer wieder ein bisschen was Neues einfallen lassen bei den einzelnen Strophen und... in der Bridge und so.

00:17:24: Es war immer so eine kleine Sache, die irgendwie nett war, die auch dazukam.

00:17:28: Aber alles in allem war mir das ein bisschen zu poppig.

00:17:33: Gut, dann wollen wir mal sehen, ob Nele bei ihrer Premiere

00:17:38: ... Ich hab dich eben Jan genannt.

00:17:39: Du

00:17:39: hast mich gerade Jan

00:17:39: genannt.

00:17:40: Oh nein, Entschuldigung, ist mir auch gerade aufgefallen.

00:17:42: Du bist auch Nele.

00:17:43: Ich

00:17:43: bin Nele, aber wir denken an Jan.

00:17:46: Und wünschen ihr gute Besserung.

00:17:47: Das auch natürlich.

00:17:48: Aber wir denken jetzt gerade mal an dich und was du mitgebracht hast.

00:17:52: Ich habe euch etwas mitgebracht.

00:17:53: Ich hoffe es gefällt euch.

00:17:55: Und zwar ohne Staff.

00:17:57: heißt der oder one staff.

00:18:00: Da bin ich mir noch nicht ganz sicher.

00:18:01: Das bring ich in Erfahrung.

00:18:03: Allerdings ist der Künstler schon bereits seit Jahrzehnteinundzwanzig aktiv.

00:18:08: Er hat seinen Vater und seinen Bruder verloren und verarbeitet seine Trauer in Musik.

00:18:13: Er zeigt durch seine Musik, dass ein kraftvolles Mittel zur Schmerzbewältigung sein kann und hatte letztes Jahr sein Durchbruchsong, der hieß I'd Rather Over Those und war damit als Support Act bei der Nordamerikatur von Ja.

00:18:30: Künstlern quasi mit dabei.

00:18:32: Und heute bringe ich euch Wasted mit.

00:18:35: Der kam am siebten November raus.

00:18:37: Und der beschäftigt sich mit der verschwommenden Grenze zwischen dem Entfliehen der Realität und dem Abgleiten in selbstzerstörerische Gewohnheiten.

00:18:45: Wow!

00:18:45: Dieses Single soll einen Vorgeschmack geben auf die kommende EP, die es in den Jahren ist, also wenn sie euch gefällt, gibt es noch mehr im nächsten Jahr.

00:18:55: Und genau, ich bin mal ganz gespannt, was ihr davon

00:18:58: haltet.

00:19:00: I don't wanna be the reason you drive home Drunk, leaving the London.

00:19:05: I don't think you really need me.

00:19:07: I'm

00:19:08: fucked up in the club,

00:19:09: throwing hundreds But we were singing what's love, it was funnin' If you into buzzin'.

00:19:14: I got what you

00:19:15: want.

00:19:15: But I don't

00:19:17: wanna be the reason you

00:19:18: drive home Drunk.

00:19:21: Been on this shit.

00:19:21: since we was eighteen It's so hard to leave this city, man, it raised me up.

00:19:26: I'd have found some money in a daydream, now I'm stuck I can't stop my sleep and you can't wake me up.

00:19:32: I don't hate you, even though I know

00:19:34: I should I've

00:19:35: been thinking,

00:19:36: maybe you ain't all that good.

00:19:37: You've been changing,

00:19:39: don't wanna waste my days with you Every night.

00:19:47: you said I couldn't hope you hate Cause.

00:19:50: you know I know you should No drunk text, I don't want no

00:19:56: regrets.

00:19:56: You called me a punk, the thing you go and he last I can't on the LSD

00:20:01: trip.

00:20:07: Hate you, even though I know I know Das war ohne staff mit wasted und ich bin ganz gespannt was ihr davon haltet.

00:21:17: nach meiner anmoderation finde ich doch dass er doch ein bisschen anders klingt als man sich vielleicht vorstellt.

00:21:24: aber was sagt ihr?

00:21:28: Also, dass was Maike wahrscheinlich sagen wird, ich würde jetzt gleich hier hornen.

00:21:32: Du weißt

00:21:32: gar nicht, was ich sagen möchte.

00:21:33: Doch, weiß ich.

00:21:34: Nein, weiß ich nicht.

00:21:35: Ich kann nicht in den Kopf reinkommen.

00:21:36: Doch.

00:21:38: Also,

00:21:38: ich ... dieses na na na, war mir so ein bisschen zu poppig.

00:21:45: Also, ich sag mal, das Gute, was ich mitnehme, ist, dass es gute Laune macht.

00:21:49: Ja.

00:21:50: So.

00:21:51: Viel mehr sag ich jetzt nicht.

00:21:52: Ich find auch, das war ein fluffiger Titel, der von Anfang bis Ende ... irgendwie recht durchgängig war.

00:21:59: Das wäre auch ein bisschen mein Kritikpunkt, dass der Beat sich wenig verändert hat.

00:22:05: Da, wo man vielleicht am Ende aufbauen könnte, am Ende ist sie eher ein bisschen abgefallen ist, durch diesen, mir fällt kein Text mehr ein, na na na na, oder es ist halt irgendwie wahrscheinlich, es ist auch bewusst gemacht, weil dann ist es irgendwie alle klatschen ihre Hände zusammen und können na na na na einfach mitsingen, weil sie, weil man vorher viel gute Laune gemacht hat, das hat er ja geschafft.

00:22:23: Irgendwie seine Stimmfarbe kam irgendwie auch so bekannt vor, ich kam aber irgendwie nicht so richtig drauf.

00:22:28: Ansonsten, finde ich, hat er ein ganz cooles Auftreten.

00:22:32: Also ganz lässig, irgendwie mit seinen langen Haaren sieht er fast härter aus, als er Musik macht.

00:22:36: Die Musik, die da rauskommt, ist hofter als das, wenn man ihn jetzt optisch sehen würde.

00:22:40: Wo kommt der noch mal her?

00:22:41: Aus den USA, ne?

00:22:42: Genau, richtig.

00:22:43: Ja, gut, hört man auch raus.

00:22:45: Nee, aber irgendwie ist es schöne Musik, irgendwie für so einen Sommertag, um auf der Decke, Picnic Decke zu liegen und irgendwie mit Freunden ein bisschen Ball zu spielen nebenbei.

00:22:53: Und du, macht gute Laune.

00:22:55: Ja, ich stelle mir jetzt so auch so ein Musikvideo vor, wie er quasi ... Es gibt ja so Prankvideos, wo dann keine Ahnung, dass jemand an der Strandtusche ist, und dann kommt ihr immer von hinten, macht immer ein neues Shampoo auf den Kopf, so dass ihr immer

00:23:06: wieder

00:23:07: nachwaschen muss.

00:23:08: So dazu kann man das gut hinterlegen, sozusagen.

00:23:11: Shampoo is wasted.

00:23:13: Genau.

00:23:15: Wir machen jetzt erst mal ... Nee, nee, wir machen erst mal eine kurze Pause mit einem Song aus dem Jahr, und vier, er kommt von der UK-Granate.

00:23:25: Und heißt fit, but you know it.

00:23:26: See, I reckon you're about an eight or a nine.

00:23:30: Maybe even nine and a half in four beers time.

00:23:33: That blue top shot top you've got on is nice.

00:23:36: Bit too much faith and no but yeah, you score high.

00:23:39: But there's just

00:23:40: one little thing that's really, really, really, really annoying me about you, you see.

00:23:44: Yeah, yeah, like I said, you are really fit.

00:23:47: But my gosh,

00:23:48: don't you just know it.

00:23:50: I'm not trying to fool you.

00:24:01: So when I looked at you standing there with your

00:24:03: horn I was waiting in the queue looking at the ball Wondering whether to have a burger or chips or what the shrapnel in my back pocket could afford.

00:24:12: When I noticed out the corner of my eye Looking to or my direction your eyes looked at my course.

00:24:17: Ich konnte mich nicht konzentrieren auf was ich gefordert habe, was mich mein Klase in der Q-Au-Au wartet.

00:24:24: Ja!

00:24:27: Wow!

00:24:28: Wohhh!

00:24:30: Wohhh!

00:24:34: Wohhh!

00:24:37: Wohhh!

00:24:38: Wohhh!

00:24:39: Wohhh!

00:24:40: Wohhh!

00:24:46: Wohhh!

00:24:46: Wohhh!

00:24:47: Wohhh!

00:24:47: Wohhh!

00:24:48: Wohhh!

00:24:48: picture in myself pulling with bare white hot wit snare with you as you were standing there opposite whether or not you knew it.

00:24:55: i swear you didn't tick.

00:24:57: and when that bloke in the white behind us like cutin was cocking onto you too yeah i had to admit that.

00:25:02: yeah yeah you are fit and yeah i do want it but i stopped shark in a minute to get chips and drinks.

00:25:08: i'm not trying to pull you though i would like to.

00:25:14: i think you are really fit.

00:25:16: you're fit my gosh don't you know?

00:25:19: I've bashed my head hard earlier due to the brood But I am digressing slightly so I'll continue.

00:25:25: I didn't want to bowl over all geezer and rude.

00:25:28: Not rude like good but just rude like uncouth.

00:25:30: You girls think you can just flirt and it comes to you.

00:25:33: Well let me tell you.

00:25:34: see yes yes

00:25:34: you are really rude And rude as

00:25:36: in good.

00:25:37: I knew this as you stood and cued But I just

00:25:39: did not want

00:25:40: to give the satisfaction to you.

00:25:42: I'm not trying to fool you Even though

00:25:46: I would like

00:25:46: to.

00:25:46: I think

00:25:48: you are really fit, you're fit, but

00:25:51: my gosh,

00:25:51: don't you

00:25:52: know me.

00:25:53: And just as you started to make your big advance, with the milkshake and that little donut in hand, I was like nah, I can't even know.

00:26:00: you look grand, but you look sharp, they're smiling hard, suggesting hand, gleaming away with your hearty hearty looking tan.

00:26:07: But I admit the next bit was spanner's my plan, you walk towards my path but you just brush right past, and into the arms of that fucking white shirted man.

00:26:15: I'm not trying what I want, What do I give a fuck?

00:26:27: I got a girlfriend anyway.

00:26:29: Well, we've all had a drink mate.

00:26:30: We've had a few fair play.

00:26:32: I got this stellar up on from that last cafe.

00:26:34: This night's not even begun.

00:26:36: Yes, yes, oh yeah.

00:26:37: I did fancy you a bit though.

00:26:39: Yeah, I must say.

00:26:40: I would rather I hadn't mugged myself on display.

00:26:43: But this is just another case of female stopping play.

00:26:46: In another wise total result of a holiday.

00:26:49: I'm not trying.

00:27:23: Hier sind Musiktiere und ein Tier hat es mir besonders angetan in dieser Woche und zwar ist es die Kuhmücke.

00:27:29: Die Kuhmücke?

00:27:31: Ja,

00:27:31: das ist eine Kuh mit dem Namen Möcke.

00:27:33: Die sollte in Baden-Württemberg zum Schlachthof gefahren werden, ist dann aber ausgerissen und hat sich tagelang durch den Wald geschlagen und ist dann bei einer Schafherde untergekommen.

00:27:42: Und der Schäfer hat sich am nächsten Morgen gewundert, hey, das ist ja hier kein Schaf und so.

00:27:46: Und dann hat er so einen Zaun um sie herum gebaut, aber sie hat dann den Zaun wieder zerbrochen und wollte wieder zu ihrer Herde zurück.

00:27:51: Großartig.

00:27:52: Dann hat sich quasi in eine Schafherde so reinverliebt und hat dann ein paar Wochen da verbracht, ist dann jetzt nicht geschlachtet worden, sondern ... auf einem Gnadenhof gelandet.

00:28:01: Aber auf jeden Fall lebt sie noch.

00:28:03: Wie schön.

00:28:05: Als

00:28:05: ob sie sich wirklich in die Schafe verliebt hat oder die Schafe hatte, ob das alles nur gespielt war, weil sie eigentlich ihr Leben retten wollte, aber so oder so gute Taktik.

00:28:15: Ja.

00:28:15: Also beides wäre irgendwie cool.

00:28:17: Das eine wäre eine sehr coole Taktik, das andere wäre sehr süß.

00:28:20: Ich bin doch auch ein Schaf.

00:28:23: Auf jeden Fall keine dumme Kuh.

00:28:24: Macht sie jetzt mehr, wie

00:28:25: man so schon sagt.

00:28:27: Gut, wir machen jetzt weiter mit Musik.

00:28:31: Michael,

00:28:32: mach weiter.

00:28:32: Mit der Kuh.

00:28:35: Das hast du gesagt.

00:28:37: Ich dachte, das kommt jetzt aber.

00:28:38: Wir machen mit Musik weiter.

00:28:40: Und die kommt auch aus Großbritannien und hat einen ähnlich schönen Akzent wie eben die Streets.

00:28:46: Aber weiblich, von einer weiblichen Stimme oder mehreren weiblichen Stimmen.

00:28:50: Und zwar von der Band mit dem, ja, der Name ist ... Gewöhnungsbedürftig.

00:28:55: Girlgroup heißt diese Band.

00:28:58: Auf dieser Künstlername wird schwer im Internet zu recherchieren sein.

00:29:04: Sie gibt's noch gar nicht ganz allzu lange.

00:29:06: Ich erzähle gleich ein bisschen was zu der Entstehungsgeschichte von Girl Group.

00:29:10: Nicht der Girl Group, sondern einfach nur Girl Group.

00:29:13: Auf jeden Fall ist es eine fünfköpfige Band mit Sitz in Liverpool und sie haben einen Song draußen, der nicht der Allerneuste ist.

00:29:21: Das erkläre ich gleich auch noch mal.

00:29:23: Er ist schon ein paar Wochen alt, aber ihn fand ich einfach am besten.

00:29:26: Der Song heißt Rage Song.

00:32:17: Das war sehr viel weibliche Wut in einem Song verpackt.

00:32:22: Girlgroup war das mit Rage Song, die ... Fünf Ladies aus Liverpool kommen nicht alle aus England, vier der Mitglieder stammen ursprünglich aus Norwegen und sie haben sich in Liverpool aber beim Liverpool Institute for Performing Art kennengelernt und hatten eigentlich gar nicht vor, eine Band zu gründen, also sie waren eher ... Monate lang befreundet.

00:32:45: Aber irgendwann hat es sie einfach sehr sauer gemacht, irgendwie, wie sie beobachtet haben, dass bei Sessions und Konzerten einfach Frauen immer nicht so richtig gleichberechtigt behandelt wurden.

00:32:54: Und da haben sie gesagt, nee, wir machen jetzt unser eigenes Ding, wir machen eine Girl Group, eine wütende Girl Group.

00:32:59: Und dann mussten sie sich erst mal so ein bisschen auf eine Musikrichtung einigen, weil die Geschmäcker dann doch in unterschiedliche Richtungen gingen.

00:33:05: Und ihr größter gemeinsamer Nenner war Wet Leg und in die Richtungen gehen sie jetzt ja auch so ein bisschen.

00:33:12: Ja, was kann man noch sagen?

00:33:13: Im Juni haben sie ihre Debüt EP rausgebracht, Think They Are Looking Let's Perform.

00:33:19: Der Rage Song, den wir hier gerade gehört haben, der stammt aus September.

00:33:23: Jetzt haben sie gerade vor einer Woche noch einen neuen Song rausgebracht, She Goes heißt der, aber ich bin durch She Goes auf diese Band aufmerksam geworden und fand aber den Rage Song irgendwie noch deutlich stärker.

00:33:36: Ja, das war es eigentlich, was man über die Girl Group sagen kann.

00:33:41: Ich bin ja mit Girlgroups aufgewachsen, aus der Zeit hier mit Atomic Kitten, Spice Girls und so weiter.

00:33:47: Ich bin mit Girlgroups aufgewachsen.

00:33:49: Ja, tatsächlich.

00:33:53: Als ich bei Viva gearbeitet hab, war der letzte Song, der da gespielt wurde, Viva Forever von den Spice Girls.

00:33:58: Ich hab da eine große Affinität dahin.

00:34:00: Ich hör auch gern noch Musik von Girlgroups.

00:34:04: Nicht alle, aber es gibt echt tolle Songs.

00:34:06: Hat aber gar nichts damit zu tun, weil das ist ja was anderes.

00:34:09: Man hört Red Lag oder ... oder den Einfluss von Red Legg deutlich raus.

00:34:14: Man hört auch diese Wut raus und das ist gut.

00:34:16: Und das macht total Spaß, dem zuzuhören.

00:34:19: Und auch die Melodik, die sich das Song mit sich bringt, der Ablauf.

00:34:26: Also ich kann da nichts schlechtes

00:34:28: finden.

00:34:28: Ich muss noch mal kurz sagen, genau das, was du jetzt gehört hast bei dem Song, das wollen sie damit auch transportieren.

00:34:32: Also sie wollen damit so ein bisschen sagen, dass man wütend sein darf.

00:34:36: dass aber die Wut auch transformiert werden sollte in Spaß.

00:34:39: Also man sollte die Energie, die diese Wut frei setzt, dann auch irgendwie ... Also der Frust sollte in Freude transformiert werden und die Unterdrückung in Befreiung, also die Transformation zu etwas Positiven.

00:34:51: Ja, das hört man durch.

00:34:53: Ja, dem schließ ich mich an.

00:34:54: Also, ich fand, es hatte Power, es war rockig, es hatte Energie.

00:34:58: Es war auch ein bisschen edgy so ein Stück weit.

00:35:01: Und das hat mir auch sehr, sehr gut gefallen.

00:35:03: Ich hab mir so ein bisschen hier bei Spotify das Profil mit euch angesehen und muss sagen, ich hab direkt an die wilden Hühner gedacht, wo wir hier schon so tierisch unterwegs sind heute.

00:35:14: Dass sie so ein bisschen diese ... ja, diese Girlpower auch geben und dieses starke, zusammenhalterische, feministische, irgendwie verkörpertes ... und es hat richtig Spaß gemacht, einfach zuzuhören.

00:35:26: Ich finde ja auch witzig, dass das Label von den Boys Boys Boys heißt.

00:35:32: Das macht das ganze rund, sozusagen.

00:35:34: Soll ich mal?

00:35:35: Ja,

00:35:35: du bist dran.

00:35:36: Okay, also wir hatten ja eben ein Song, der sehr wütend war und sehr voller Energie.

00:35:42: Dieser Song hat eine andere Energie.

00:35:45: Und zwar die, ich weiß nicht, ihr beide seid, glaube ich, keine Scheidungskinder.

00:35:51: Ich schon.

00:35:51: Und wenn man als Kind so mitkriegt, dass die Eltern sich streiten und so weiter, hat man irgendwann mal so den Gedanken, warum trennt ihr euch nicht einfach?

00:35:59: Und da gibt es halt immer so eine Idee.

00:36:04: Man weiß ja gar nicht, was an Beziehung und so weiter dahinter steckt.

00:36:07: Aber man guckt sich seine Eltern an, die sich anschreien und denkt, oh, bitte, hier ist es mal gut.

00:36:13: In meinem Fall hat das funktioniert.

00:36:17: Im Fall von Yassin auch.

00:36:19: Und zwar hat er ein Song gemacht, der heißt, wann trennt ihr euch?

00:36:22: Und Yasin, kurz abgerissen, kommt aus der Lutherstadt Wittenberg.

00:36:28: Das liegt ja, ich glaube, in, also auf jeden Fall, Sachsen-Anhalt ist es, glaube ich.

00:36:33: Und er hat türkische Wurzeln, dementsprechend ... war das eh schon nicht leicht, in so einer Gegend aufzuwachsen mit eindeutigem Migrationshintergrund.

00:36:44: Und wenn dann die Eltern sich nicht noch so gut verstehen, also seine Eltern waren auch gemischt.

00:36:48: Also, ich glaub, sein Vater türkisch, dann mich, Mutter Deutsch.

00:36:51: Und ja, die haben sich irgendwann getrennt.

00:36:53: Er hat mit siebzehn Jahren beim Bundeswettbewerb jugend musiziert, so heißt es, den ersten Platz in Sachsen-Anhalt geholt und hat dann nach dem Schulabschluss ein bisschen Jazzgesang studiert.

00:37:07: Und man hört auch die Vielfältigkeit bei Yasin.

00:37:10: Und der Song geht unter die Haut und heißt, wann trennt ihr euch?

00:37:33: Ja, nicht seit ein paar Tagen, locker schon seit einem Jahr.

00:37:38: Wir machen nichts mehr zu dritt.

00:37:40: Du fährst mit mir zum Elternsprechtag, er nimmt mich zu härter

00:37:44: mit.

00:37:46: Abends

00:37:46: ist eine Maske immer angespannt.

00:37:49: So alt ich in meinem Zimmer bin, schreit die euch an.

00:37:53: Ja, da

00:37:54: hat sich was geändert.

00:37:56: Keine

00:37:57: Liebe, ich glaub das ist hier weitendet.

00:38:00: Mama, wann trennt ihr euch?

00:38:02: Ja, die Liebe ist so lang, schon so weit weg von euch.

00:38:06: Je mehr ihr schreit, desto weiter bin ich weg von euch.

00:38:10: Wenn du ist lieb, hast du Mama.

00:38:12: ja, dann trennt ihr euch.

00:38:13: Ja, dann trennt ihr euch.

00:38:15: Mama, wann trennt ihr euch?

00:38:18: Ja, die Liebe ist so lang, schon so weit weg von euch.

00:38:21: Je mehr ihr schreit, desto weiter bin ich weg von euch.

00:38:26: Wenn du mich liebst, was dann trennt ihr euch?

00:38:30: Mama, das ist doch kein Zuhause.

00:38:33: Ihr streitet her,

00:38:34: geht vor die Tür und slasst hätt ich

00:38:37: stille hier.

00:38:38: Du weißt, wir müssen raus hier.

00:38:41: Sag mir nicht, ihr kriegt das hin, dass das vorbei ist, dass ihr jedes Kind.

00:38:46: Und zwar auch mal anders, ich erinnere mich dran.

00:38:50: Jetzt fühl ich mich betrogen, hättest du wieder sein an.

00:38:54: Ich fühl nicht, dass du es versuchst.

00:38:56: Ich tust du's für mich, du's Keine Liebe, das hier wird nicht mehr gut.

00:39:02: Mama, wann trennt

00:39:03: ihr euch?

00:39:04: Ja, die Liebe ist so lang schon soweit, weg von euch.

00:39:08: Ja, wer hier schreit, dass du weiter bin, ist weg von euch.

00:39:13: Wenn du mich nie pass, dann trennt ihr euch Und du sagst, mein Kind ist nicht so einfach Wenn er weg ist, dann sind wir beide ganz alleine.

00:39:24: Vielleicht darf ich das nicht.

00:39:26: Ich sag, wir haben uns beide Aber reich das nicht, aber reich das nicht.

00:39:32: Ich will nicht, dass du weinst, mein Papa nie.

00:39:36: Ich will nicht, dass du weinst, dass mir mein Papa nie Will.

00:39:40: nicht, dass du weinst, warum mein Papa nie Aber trennt ihr euch?

00:39:51: Ja, die Liebe ist so lang schon so weit weg von euch.

00:39:54: Je mehr ihr schreit, desto weiter bin ich.

00:39:57: weg von euch.

00:40:03: Ja, das war starker Tobak.

00:40:04: Wenn ein Kind so was sagt über die Eltern, das ist schon ziemlich hardcore, aber auf der anderen Seite kann das natürlich... von Vorteil sein, wenn die älter sich immer nur streiten und die sich dann trennen.

00:40:16: Das war Yassin mit seinem Song, Wann trennt ihr euch?

00:40:19: Yassin ist aktuell auf Tour in Bremen, ist er zum Beispiel aber auch am achtzehnten Dezember hier in Hamburg auf seiner Arsenal-Platz-Tour.

00:40:27: Aber und das finde ich schon krass, der spielt im Docks und ist schon ausverkauft.

00:40:30: Also es gibt keine Tickets mehr, finde ich schon beeindruckend.

00:40:35: Da passen immerhin, glaube ich, viele passen da rein, tausend Leute oder so ins Docks.

00:40:40: Ist schon nicht schlecht.

00:40:41: Was sagt ihr zu dem Song?

00:40:42: Ja, ich hatte auch gesehen, dass sein Konzert schon ausverkauft ist und war auch ein bisschen verwundert.

00:40:47: Jetzt wohl sehr auf dem aufsteigenden Ast gerade der Yasin.

00:40:50: Ähm, ich fand ihn ... Puh, ich konnte ihm kaum zuhören.

00:40:56: Ich fand ihn echt richtig übel.

00:41:01: Also, jetzt nicht von der Aussage, sondern ... Wegen

00:41:04: der Stimme,

00:41:04: ne?

00:41:04: Wegen der Stimme.

00:41:06: Also, dieses Nusche-Liege, was ja auch zum Beispiel hier der Yremia-Sänger so macht, das ist ja irgendwie auch so ein Trend.

00:41:13: Das ist alles ein bisschen wegzunuscheln.

00:41:14: Dann hat er aber noch einen draufgesetzt und das Ganze dem Gan ... auch noch so vibratummäßig, dem Ganzen so einen Zittern gegeben, was wahrscheinlich so ...

00:41:21: Das ist ein Trademark, das macht er immer.

00:41:23: Ach, das macht er immer.

00:41:24: Okay.

00:41:24: Ja, ich dachte jetzt, bei dem Song hatte er das extra eingesetzt.

00:41:28: So nach dem Motto, ich fang gleich an zu heulen.

00:41:29: Meine Stimme bricht schon irgendwie.

00:41:31: Er singt

00:41:31: halt so.

00:41:32: Kann er gar nichts für.

00:41:34: Er

00:41:34: zittert immer.

00:41:36: Da muss ich noch mal die anderen Songs hören, wie es darüber kommt.

00:41:38: Hier kommt es halt so rüber, ich will den ganzen noch mehr Dramatik verleihen, indem ich irgendwie so meine zitterende Stimme wein gleich.

00:41:46: Und dazu dann noch die einsetzenden Streicher.

00:41:49: Und jetzt das Ganze fand ich so ... doll kitschig und vom Text her auch so wenig um die Ecke formuliert, sondern so direkt irgendwie ... So einfach formuliert.

00:42:05: Du gehst mit mir zum Elternsprechtag, er nimmt mich zu härter.

00:42:09: Es ist so wenig Wortspiele darin, sondern so einfach formuliert, fast wie wenn es so ein Kind wirklich beobachtet, dass es mich irgendwie wenig berührt hat.

00:42:17: Und dann war es auch so vorhersehbar, das ist ein zweiter Refrain, und dann machen wir so ein Bums, wie der Beat einsetzt.

00:42:24: Also ... Ich fand das irgendwie zu berechenbar.

00:42:27: Ich finde, das Thema kann man gut mal machen, weil es irgendwie wirklich auch so einen Sinn macht, über dieses Thema auf dieser Ebene zu reden.

00:42:36: Aber wie ihr es gemacht habt, hat mich einfach gar nicht so berührt.

00:42:40: Ja.

00:42:41: Okay.

00:42:42: Ich muss mich leider auch Maike anschließen.

00:42:44: Also klar, es war gefühlvoll, klar, es war traurig.

00:42:48: Aber ehrlicherweise auch einfach ein bisschen langweilig.

00:42:51: Also ich hab auch zugehört und es war irgendwie immer wieder dieses Gleiche.

00:42:55: Und er spricht ja auch immer so die Mama an quasi und sagt, ja Mama, wann trennt ihr euch?

00:43:01: Und über den Papa wird nur so ein bisschen gesprochen.

00:43:05: Da dachte ich so, okay, der Yassin scheint wohl Mama kennenzuseigen.

00:43:08: Also es gibt ja so oder so, ist ja auch voll okay.

00:43:12: Aber ja, ich fand auch irgendwie hat mir da was gefehlt.

00:43:14: Das war mir zu schwer.

00:43:17: Aber irgendwie dann nicht so tiefgreifend genug.

00:43:20: Also er hat mit dieser Schwere gesungen und hat es versucht, richtig emotional rüberzubringen.

00:43:25: Aber von den Lyrics her war es relativ oberflächlich, fand ich persönlich.

00:43:31: Aber das ist ja auch eine Sache des Geschmacks.

00:43:34: Ja, man hat sich so ein bisschen gefragt.

00:43:36: Also er hat so viel angerissen, dadurch, dass er immer so explizit so richtig viel über Mama gesungen hat.

00:43:40: Also in jeder Zeile Mama, Mama, Mama.

00:43:43: Warum steht er so sehr auf dieser einen Seite?

00:43:46: Also was?

00:43:46: irgendwie hat der ... war der Papa böse, weil das kommt auch nicht so rüber.

00:43:50: Es war jetzt nicht so, dass es irgendwie ein gewalttätiger Papa sein sollte, er geht mit ihm zu härter, er greift ihn einmal an und sagt irgendwie, Papa ist rausgegangen nach dem Streit und lässt uns hier alleine, ist jetzt aber auch noch kein ... Richtiges Drama, wenn einer sich nach dem Streit mal kurz vor die Tür geht.

00:44:08: Also, warum ist er so verteilt?

00:44:11: Das ist oft so bei Trennungskinder, dass sie sich quasi einen Part suchen, weil sie können sich ja nicht zerreißen.

00:44:16: Und dann wird quasi der Part gesucht, an dem man sich ranhängen kann, sozusagen.

00:44:20: Und dann wird der andere quasi abgelehnt.

00:44:24: Das ist häufig so ein Mechanismus, was man dann später wohl aufarbeiten muss.

00:44:29: Oh Mann.

00:44:30: Das wäre ja aber eigentlich ... Gerade heutzutage, wo ich sagen würde, Beziehungen... gehen mehr dahin gleichberechtigt zu sein in Sachen Kehrarbeit.

00:44:39: Früher war es vielleicht eher so, Vater hat gearbeitet, bis kam um neunzehn Uhr nach Hause.

00:44:44: Kinder waren sehr doll auf Mama fixiert, weil die noch nicht so viel gearbeitet hat.

00:44:47: Das ist ja alles gleichberechtigter.

00:44:50: Ich kenne es von vielen Trennungsgeschichten, dass da schon versucht wird, so fiftie, fiftie.

00:44:54: Es ist ja traurig, wenn es so ist, dass es dann auf so einer parteiischen Ebene endet.

00:44:59: Aber das können wir jetzt gar nicht hier ... Wir wissen nicht, was dahintersteckt, was für eine Geschichte.

00:45:03: Vielleicht ist es seine Geschichte, dann hat sie auch einen Grund.

00:45:05: war halt schwer nachvollziehen.

00:45:08: Okay, okay, okay.

00:45:09: Das ist ... werden wir mal weiterleiten.

00:45:12: Mal gucken, was der zu euch dann sagt.

00:45:14: Über seine persönliche Story, die er als Song hier performt hat.

00:45:17: Und ihr lehnt das so ab.

00:45:20: So.

00:45:20: Jetzt, Nele.

00:45:22: Du bist dran.

00:45:23: Weiter geht es, genau richtig.

00:45:25: Ich dachte, ja.

00:45:27: Ich bring mal ein bisschen die Depri-Laune jetzt hier wieder raus.

00:45:30: Also, ich finde, wir brauchen wieder ein bisschen was für die Good Vibes.

00:45:33: Und ich hab euch was ganz Besonderes zum Abschluss mitgebracht.

00:45:37: Pudeldame heißt die Gruppe.

00:45:39: Die kommen aus Lüweck.

00:45:41: Und Liedsänger Jonas Ney und David Krabowski sind ehemalige Schulfreunde.

00:45:47: Die kennen sich schon von klein auf an.

00:45:49: Jonas Ney kennt man selber auch eben aus Produktionen.

00:45:52: Der ist Schauspieler.

00:45:54: Genau, richtig.

00:45:55: Und ihr Debütalbum heißt Kinder ohne Freunde und ist im März, zw.

00:46:00: und zwanzig veröffentlicht.

00:46:02: Wir hören uns heute aber das Album aus diesem Jahr an.

00:46:05: Und zwar kein schlechtes Wetter heißt das Album.

00:46:08: Und der Song, den ich mitgebracht habe, heißt In the Mall.

00:46:12: Und der ist einfach locker, lässig, bouncy, easy und ein vielgut Song.

00:46:17: Und deswegen lasst uns meine Runde in der Schwingtür drehen.

00:46:22: Kein schlechtes Wetter in der Mund.

00:46:27: Und ich drehe noch noch eine in der Schwingtür, baby Don't push

00:46:33: Tauer, Tauer.

00:46:34: klare Sicht in meinem Headspace All doors in flight Draußen bleibt, wo ich warm wuss hingeht.

00:46:42: Ich brauch noch Zeit.

00:46:45: Jeder draußen scheint zu wissen, wo er hin muss Und hier drin ist.

00:46:49: alles kann, aber nichts muss.

00:46:51: Ein schlechtes Wetter in der Mall Und ich bleib hier noch ne Weile.

00:46:56: Baby, don't push!

00:46:57: Kein schlechtes Wetter in der Mall In der Schwingtür, baby Ein schlechtes Wetter in der Schwingtür.

00:47:34: Man meint, ich bin fein hier, ruhig nicht da.

00:47:38: Die Sonne scheint grad so bright, ja so scheint mir.

00:47:42: Ich geh nicht dran.

00:47:44: Kaffee macht wach, Schokolade macht dick Gilds machen, Krachstadt, Mathematik.

00:47:50: Baby ich stell mir vor, es ist für schöne Zeit

00:47:53: Noch nur Runde in der

00:47:55: Tür, bin noch nicht bereit.

00:47:56: Kann ich schlechtes Wetter in der Mord?

00:48:02: Ich drehe noch nur Runde in der Schwimntür, baby Push, don't push too far.

00:48:32: Meine Smartwatch will noch tausend Steps, da bin ich dran Und ich geh' straight zu meinem besten Gesächteschlaraffen.

00:48:43: Kaffee macht Wach, Schokolade macht Dick.

00:48:46: Kids machen Krach statt Mathematik.

00:48:50: Baby, ich stell mir vor, es ist schön

00:48:52: outside.

00:48:53: Noch ne Runde in der Tür, bin noch nicht bereit.

00:48:57: Bin noch nicht bereit.

00:49:00: Baby,

00:49:00: lass

00:49:01: mir Zeit.

00:49:04: Don't

00:49:06: push.

00:49:07: Kann schlechtes wird da.

00:49:15: Wir drehen auch nur in der Schwingtür, baby.

00:49:32: Schlechtes.

00:49:34: Und ich geh' straight zu meinem besten Selbstschlacher.

00:49:55: Das war Pudeldame mit in der Mall aus ihrem.

00:49:58: kein schlechtes Wetter-Album.

00:49:59: Sehr passend wie ich finde, da das Wetter draußen ja gerade nicht so toll ist, also gehen wir einfach mal in die Mall und drehen ein paar Runden in der Schwingtür.

00:50:07: Was sagt ihr?

00:50:08: Ich finde, das ist so Musik, die live glaube ich ganz gut funktioniert und auch total Spaß macht.

00:50:14: So einfach zum Hören finde ich sie ein bisschen langweilig.

00:50:18: Ja ich glaube einfach dass das wenn so die die der weib stimmt du in dem klub bist und diese vor sich hin jam weil es ist so ein bisschen jam musik nicht so.

00:50:29: Bedacht sondern es wirkt ein bisschen ein bisschen ein bisschen song auf und dann machen wir noch das und denes und dann ist das fertig so und das so klingt das und auch diese ganzen wortspiele wirken.

00:50:40: Ja, auch eher spontan.

00:50:42: Ja, das nehmen wir.

00:50:44: Das finde ich schön, schön spontan.

00:50:47: Sehr kreativ im Soundbild.

00:50:48: Also, ja, so.

00:50:50: Meine Meinung.

00:50:51: Ja, dieser Jam Factor, der ist mir auch irgendwie ein bisschen aufgefallen, hat bei mir so ein bisschen... den Eindruck eines Wirren-Songs so ein bisschen vermittelt.

00:51:00: Also, hoch, jetzt kommt das so ein Thema.

00:51:02: Und hoch, jetzt geht es wieder so weiter.

00:51:05: Aber ich glaube, wenn man den zwei, drei Mal hört, dann wird ein rundes Bild raus.

00:51:08: Also beim ersten Mal hören wirkte er noch so ein bisschen wie improvisiert und ein bisschen wirr.

00:51:12: Aber ich fand das dadurch auch sehr erfrischend und anders.

00:51:15: Also nicht wie in eine Schublade gepresst und so sollte es klingen, sondern wir machen mal unseren Ding.

00:51:21: Und die E-Gitarre, die irgendwie so ganz ... Schwebenden, klirrenden Sound in dem Song hat die fand ich irgendwie auch sehr schön ja genau sehr schön eingesetzt.

00:51:32: Was mir noch aufgefallen ist sind die sehr vielen Anglizismen fand ich irgendwann so ein bisschen gewollt also irgendwie.

00:51:39: Äh, noch so und so viel Steps brauche ich und dann straight weitermachen.

00:51:43: Aber das mit der Push natürlich, mit dieser Drehthöhe, eigentlich sehr lustig.

00:51:47: Das hat man ja immer, wenn man so eine Drehthöhe geht, dass irgendwer, manchmal ist es man auch selbst, obwohl man weiß, man darf da nichts berühren.

00:51:55: Sonst hält das Ding an, dass es immer Leute gibt, die dagegen kommen.

00:51:58: Gerade im Flughafen passiert das oft.

00:52:00: Wenn man noch Rollkoffer hat, hängt man da drin.

00:52:03: Dass

00:52:03: die Dinger dann aufhören.

00:52:05: Darum finde ich es so eigentlich thematisch ein sehr lustiges ... diese Sache von der Mall.

00:52:09: Also ich glaub, weiß nicht, sind Einkaufszentren auch sterbende Konstrukte.

00:52:15: Ich bin selten in der Innenstadt.

00:52:16: Also Innenstädte sterben ja aus.

00:52:19: Nee, Gott, jetzt wurde ja gerade hier eine neue Mall gebaut in Hamburg.

00:52:23: Also vielleicht gehen dann die Leute eher in schön.

00:52:26: Schöne Malls, wo es scheißegal ist, wie das Wetter draußen ist.

00:52:30: Schöne Malls.

00:52:31: Man hat alles irgendwie an einem Fleck.

00:52:34: Also lustig mal darüber zu singen einfach, wie es ist in der Mall zu sein.

00:52:37: Ist

00:52:38: eine nette Spielerei, fand ich auch.

00:52:40: Und ich fand gerade dieses einfach mal ein bisschen aus was Belanglosen irgendwie so ein kleines Kreativprojekt zu machen.

00:52:47: Also für mich ist dieser Song wirklich mehr so eine Art Kreativprojekt, genau dieser Jam einfach und dieses lockere.

00:52:54: Schauen wir mal, was wird.

00:52:56: Das fand ich irgendwie ganz inspirierend und mal ganz erfrischend.

00:52:59: Und genau, deswegen, da kommt die Inspiration her.

00:53:02: Vielleicht sollten wir alle mal in die Mäule

00:53:04: gehen.

00:53:04: Lass mal shoppen gehen.

00:53:06: So, machen wir das.

00:53:07: Wir haben jetzt alles erstmal durchgehört und müssen uns jetzt mal kurz sammeln.

00:53:11: Und deswegen hören wir jetzt Musik von Frankie Kosmos.

00:53:15: Das ist nicht etwa ein Typ, sondern dahinter verbirgt sich Greta Klein.

00:53:20: Und ja, die hat dieses Projekt in New York ins Leben gerufen.

00:53:24: Hören wir jetzt mit Ihrem Song Bitch Hard.

00:55:49: Heute ist ja der Tag der Nettigkeiten, deswegen sag noch einmal... Danke, dass ihr zuhört habt da draußen.

00:55:53: Und danke, dass ihr mitgemacht habt, Nele und Maike.

00:55:56: Das waren die Musiktiere.

00:55:57: Und jetzt geht es ja darum, dass wir einen Siegersong finden.

00:56:01: Ich hatte dabei Sydney aus Australien mit What If It Ends, die auch als Hochzeitsmusikerin sich anbietet.

00:56:07: Dann eine sehr gefühlvolle Nummer von Jassine.

00:56:11: Wann trennt ihr euch?

00:56:14: Ich hatte erst den schwedischen Sänger Hannes mit dabei.

00:56:18: Und danach aus Großbritannien das ... Ähm, Damen, Quintet, Girl Group, mit Girls Group, Girl Group.

00:56:27: Was ist das?

00:56:28: Ist das jetzt ein S oder nicht?

00:56:29: Ist egal, mit dem Song, Rage Song.

00:56:32: Ich hatte den Sänger Onesdav dabei, mit seiner Single Wasted, der auf Nordamerikatur war und sich mit der verschwommenen Grenze zwischen entfliehen der Realität und dem abgleitenden selbstzerstürische Gewohnheiten beschäftigt.

00:56:48: Und dann als zweiten Song Puddeldame mit In the Mall.

00:56:52: Und da haben wir ein paar lustige Runden in der Schwingentür gedreht.

00:56:56: Und jetzt wird abgestimmt.

00:57:03: Ich bin im Zwiespalt.

00:57:04: Ich hab zwei Songs, für die ich voten würde.

00:57:07: Beide kommen von Michael.

00:57:08: Ich glaube, ich entscheide mich für ... Girlgroup.

00:57:13: Ich entscheide mich für die Pudeldame mit ihrer lustigen Schwingtür.

00:57:17: Ich entscheide mich auch für Girlgroup.

00:57:19: Tatsächlich.

00:57:20: Dann haben wir einen Sieger-Song.

00:57:22: Herzlichen Glückwunsch, Maike.

00:57:24: Sehr gut.

00:57:25: Die wütenden

00:57:25: Frauenstimmen konnten hier überzeugen.

00:57:29: Die wilden

00:57:29: Hühner.

00:57:30: Nächste Woche hören wir uns wieder.

00:57:31: Ihr könnt bei Social Media abstimmen, welches euer Favorit sehr tassong ist.

00:57:36: Macht es gut.

00:57:38: Und auch nächste Woche gibt es wieder neue Musik.

00:57:41: Schaltet Donnerstag wieder

00:57:42: ein.

00:57:43: Die drei Musiktiere.

00:57:45: Nur bei Ahoy.

00:57:47: Gutes Radio für

00:57:48: gute Leute.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.