Die Musiktiere vom 30.10.2025
Shownotes
Ansonsten ging es eher lustig als gruselig im Studio zu,. Heute waren neue Songs von Kkoki, Hether, Ruby Roberts, Jonny Mahoro, Sasami & Soccer Mommy und Emil & Jorin Hagen & JHNWNDT.
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00:00:00:
00:00:07: Ja, willkommen, Ladies and Gentlemen and Non-Binary Listeners, wie unsere Freunde von Goldstückli Ahoy immer ihre Hörer und Hörerinnen begrüßen.
00:00:15: Hier intern kann ich sagen, willkommen, Ladies.
00:00:18: Hallo.
00:00:19: Wir haben hier quasi eine Musik-Tierrunde, die eine Stutenherde ... heute ist, denn wir sind rein weiblich besetzt.
00:00:27: Hannes ist im Urlaub und mit mir im Studio sitzen Mandy und Jan.
00:00:34: Wir drei sitzen hier heute und haben jeweils zwei neue, neu rausgekommene Songs mitgebracht, auf jeden Fall Songs, die uns in der letzten Woche sehr berührt haben, die wir vorstellungswürdig finden.
00:00:45: Und die stellen wir uns und euch gegenseitig vor und werden dann ein bisschen darüber urteilen.
00:00:50: und am Ende ein Siegersong.
00:00:53: oder auch nicht, wenn es unentschieden ausgeht.
00:00:56: Letzte Woche fiel diese grandiose Sendung aus, aber vor zwei Wochen hat der gerade nicht anwesende Herr der Runde mal wieder gewonnen.
00:01:03: Endlich mal.
00:01:04: Ja, alles hatte ein Sieger-Song dabei.
00:01:06: Und zwar kam der von Beterov.
00:01:09: Beterov hat ein Song darüber geschrieben, wie sein Vater, an Erinnerungen von früher, wie sein Vater damals immer Lkw fuhr.
00:01:17: Der Song hat uns alle.
00:01:18: berührt und zum Start in diese Sendung hören wir ihn jetzt nochmal.
00:01:31: Dann hab ich angefangen ihm vorzulesen Irgendwas nur so umzuleben Denn irgendjemand muss ihn unterhalten Damit seine Augen nicht zu fallen.
00:02:08: Wann schlief ich ein?
00:02:28: Strich für Strich verschwindel ich ein?
00:03:35: Schlief ich ein?
00:03:51: Und wir schon da Stunde schlafen.
00:04:02: Es war wie Markeel Was das ist gar nicht an mir schon Dein LKW Freitags nach dem ersten Job.
00:05:15: Ja, so oder
00:05:16: so.
00:05:16: ähnlich
00:05:16: müssen Songs klingen, manchmal aber auch ganz anders, wenn sie hier diese Sendung gewinnen.
00:05:21: Mal gucken, was für Songs diese Woche hier mit ins Rennen gehen.
00:05:25: Wer von euch möchte denn anfangen?
00:05:27: Ich würde gerne anfangen, wenn ich darf.
00:05:29: Mach das?
00:05:30: Yes, okay.
00:05:31: Ich habe Johnny Mahoro dabei.
00:05:33: Ich weiß nicht, John, du erinnerst dich vielleicht.
00:05:34: Wir haben ihn gesehen auf dem roten Teppich vom Cinemax, als er das Filmfest war, die Eröffnung vom Filmfest Hamburg.
00:05:42: Und der ist irgendwie ins Auge gestochen.
00:05:44: Er hat nämlich auch immer so ein auffälliges Accessoire, so eine rote, rosa gestreifte Mütze.
00:05:49: Und irgendwie ist er so ein richtiger Durchstatter in diesem Jahr.
00:05:52: Also er ist mir öfter begegnet, nicht nur auf dem Filmfest, sondern auch auf dem Reeperbahnfestival war er.
00:05:57: Er hat bei der Milantoll Gallery gesto- spielt.
00:05:59: Also er hat schon einige Stationen auch in Hamburg hier hinter sich, obwohl er gar nicht aus Hamburg kommt.
00:06:04: Er wohnt mittlerweile in Berlin, aber kommt eigentlich aus Bonn.
00:06:07: Jahrgang, neunundneunzig, also irgendwie zwischen John und mir, so vom Alter her.
00:06:11: Und letzten Freitag ist sein allererstes Album erschienen.
00:06:15: In Leben heißt das und daraus möchte ich euch jetzt gerne einen Song vorspielen.
00:06:19: MP-III heißt
00:06:20: er.
00:06:25: viel erzählen, stattdessen sing ich bis die Nachbarn vor der Tür stehen.
00:06:34: Ich schlafe neben meinem Laptop ein, ziehe mir unsere letzten zwei Silvester rein, auch
00:06:41: irgendwann
00:06:42: lass ich uns beide los, aber bin auch nicht so falsch.
00:06:45: Ja, ich weiß, wir sind vorbei, doch mein Herz fühlt noch wie Tag eins.
00:06:52: Ja, ich
00:06:53: weiß, wär besser, wenn ich nicht schreibe.
00:06:56: Deshalb pack' ich's in die MP.
00:06:59: Ja, ich weiß, wir sind vorbei Doch mein Herz fühlt noch wie Tag eins.
00:07:06: Ja, ich weiß, wir besser fänd ich nicht schreiben.
00:07:10: Deshalb pack' ich's in die MP.
00:07:12: Pack' ich's in die MP drei.
00:07:14: Ich vermisse das Frieden, ich vermisse
00:07:16: Schreiben.
00:07:17: Ich
00:07:17: vermisse, obwohl ich's hasse Sogar das wie Streiten Vermisse ich's immer Spross auf deinem Gesicht.
00:07:25: Oh, ich vermisse es, wie du mich küsst Und ich schlafe nicht mehr vor
00:07:30: viel ein
00:07:31: Und kann gar nicht so gut alleine sein.
00:07:35: Augenverlass ich uns beide los Aber bin auch nicht so weit.
00:07:40: Ja, ich weiß,
00:07:41: wir sind
00:07:42: vorbei Doch mein Herz fühlt
00:07:44: noch wie Tag eins.
00:07:45: Ja, ich weiß, wär besser, wenn
00:07:48: ich nicht
00:07:49: rein.
00:07:50: Deshalb pack ich's
00:07:51: in die Eppel.
00:07:53: Oh ja,
00:07:53: ich weiß, ihr seht vorbei
00:08:01: Doch mein Herz fühlt noch
00:08:02: vier Tag eins.
00:08:02: Ja, ich weiß, wer besser fäll' ich nicht schrei' Besser pack' ich's in die Impe, pack' ich's in
00:08:06: die Impe.
00:08:07: Ich höre
00:08:14: traurige Lieder um irgendwas zu fühlen.
00:08:25: Traurige Lieder bring' dich nicht mehr zurück Traurige Lieder.
00:08:29: Ich höre traurige Lieder.
00:08:33: Ich höre traurige Lieder um irgendwas zu fühlen.
00:08:37: Traurige Lieder bring dich nicht mehr zurück Traurige Lieder.
00:08:53: Ich höre traurige Lieder.
00:09:00: Ein trauriger Herzschmerzsong hier bei den Ahoi-Musik-Tieren passt ja auch irgendwie zur Jahreszeit.
00:09:06: Jetzt werden wir alle so ein bisschen in uns gekehrter sein.
00:09:09: Die Sterne stehen auch so.
00:09:11: Kleiner Spoiler für später, Minibar und so.
00:09:14: Ja, das war Johnny Mahoro, ein sehr erfolgreicher Durchstarter aktuell mit seinem neuen Song MP-III.
00:09:20: Am Freitag ist sein erstes Album erschienen, ein knappes sieben Songs.
00:09:24: Und ich denke, da wird noch ganz viel von ihm kommen.
00:09:27: Also ich glaube, es war jetzt höchste Zeit, ihn mal hier vorzuzu- Stellen bei A Heu Radio.
00:09:31: Ich glaube, der wird noch viel Musik machen, der uns ganz gut... würde uns insgesamt ganz gut gefallen könnte, glaube ich.
00:09:38: Ich bin gespannt auf euer Feedback.
00:09:40: Danach würde ich noch ein paar Background-Infos geben.
00:09:43: Danach noch.
00:09:44: Ganz gewöhnliche.
00:09:47: Okay.
00:09:48: Ja, ich muss sagen, weil du meinst, der wird uns bestimmt hier noch öfter begleiten.
00:09:52: Ich hab auch schon ein paar Songs von ihm gehört und fand Johnny Mahoro bislang auch immer ein bisschen zu mainstreamig, muss ich sagen.
00:09:58: So ein bisschen zu soft und zu wenig Ecken und Kanten.
00:10:03: Ja, wir hatten ihn, glaube ich, sogar beim ... Reeperbahn Festival hat er auf der Einbühne gespielt, als wir draußen auch unsere Bühne hatten.
00:10:09: Da stand er, irgendwie haben wir aber nicht richtig was mitbekommen.
00:10:12: Der Song jetzt ... ist sehr traurig, er muss sehr viel verarbeiten und tut das auf eine sehr reduzierte Art und Weise.
00:10:19: Also setzt seine Stimme richtig schön ein, finde ich.
00:10:22: Also da liegt der Fokus drauf und das kann er auch wirklich gut.
00:10:26: Am Anfang dachte ich, der hat den gleichen Aussprache, Fehler den gerade, oder diese leicht vernuschelte Aussprache, den gerade so viele junge Typen machen.
00:10:35: Das hat mich am Anfang so, dachte ich so ordentlich, schon wieder so einer.
00:10:39: im Laufe des Songs wurde es aber ein bisschen besser, da hat er sich ein bisschen mehr aufs Singen.
00:10:43: Und die Varianz im Singen irgendwie fokussiert.
00:10:47: Ansonsten muss ich sagen, hat es mich jetzt emotional nicht so gecatcht, obwohl er ja irgendwie sehr traurig war.
00:10:52: Ich weiß auch gar nicht, woran es lag.
00:10:56: Ich kann es nicht so richtig sagen.
00:10:58: Und ja, du meintest ja schon ein kurzes Album, sieben Songs, wenn man sich jetzt die Songliste mal anguckt.
00:11:05: Es ist ja auch echt alles.
00:11:07: Kurz, ne?
00:11:08: Also, wenn man das mal so aufeinander rechnet.
00:11:09: Zwei Minuten.
00:11:11: Also, da ist ja nur ein Song über drei Minuten.
00:11:13: Man ist schnell durch mit diesem Album.
00:11:16: Und das war der eben hier.
00:11:17: MP-III, drei Minuten.
00:11:19: Das
00:11:19: war der längste, ja.
00:11:21: Ja, okay, John, was sagst
00:11:23: du?
00:11:23: Ich muss sagen, klar, es klingt ein bisschen ähnlich zu anderen Artists, so wie Ivo Martin und Ennio und Berg und so.
00:11:30: Aber es ist ja auch gerade das, was beliebt ist.
00:11:31: Und ich finde, auch wenn es ähnlich klingt ... ist es trotzdem gut.
00:11:35: Also ich finde Sonny Marrero hatte ich kurz überlegt, ob ich ihn auch mitnehme.
00:11:39: Hat mich dann aber dagegen entschieden, weil ich Angst hatte, dass ihr sagt, es ist zugleich.
00:11:43: Aber ich finde, die Emotionen kommen total gut in seiner Stimme und dem Song rüber.
00:11:47: Ich kaufe es ihm ab und es sorgt auch dafür, dass ich in so eine melancholische Gedanken reinkomme.
00:11:53: Also mir hat es sehr gut gefallen.
00:11:55: Und ich glaube auch, dass er auf jeden Fall noch größer wird und dass wir noch viel mehr von ihm hören werden.
00:11:59: Ich finde, das war ein guter Einstieg.
00:12:01: Ja, das freut mich auf jeden Fall.
00:12:03: Danke fürs Feedback für den ersten Song.
00:12:05: Jetzt noch mal so ein paar Background-Infos.
00:12:07: Ich wollte nicht, dass ihr voreingenommen seid, denn er war mal bei The Voice of Germany.
00:12:11: Das hat, finde ich, manchmal einfach irgendwie so einen gewissen Touch.
00:12:13: Aber damals war er noch, in einem Duo mit Jakob, Johnny und Jakob haben sie sich zu der Zeit genannt.
00:12:20: Mittlerweile macht er halt alleine Musik und ist viel in Norddeutschland auch unterwegs gewesen, viel in Hamburg.
00:12:26: Und das nächste Mal werdet ihr ihn live sehen am vierten Dezember in Kiel.
00:12:30: in der Pumpe.
00:12:31: Also das ist auf jeden Fall das, was am nächsten ist, an Hamburg in der nächsten
00:12:34: Zeit.
00:12:35: Ja,
00:12:38: das
00:12:39: ist cool
00:12:39: da.
00:12:41: Gut, wer möchte als Nächstes?
00:12:43: Ja, ich kann gerne weitermachen.
00:12:44: Ich hab mal ein Song mitgebracht, passend zum morgigen Halloween-Tag, heißt mein Song.
00:12:49: Ich hatte sogar noch einen mit, oder ich hätte fast einen mitgebracht, der auch tatsächlich Halloween heißt.
00:12:54: Aber habe ich dann doch gegen den entschieden, beziehungsweise für einen anderen.
00:12:59: Aber ein Song hab ich mitgebracht, der passt trotzdem vom Titel, der heißt nämlich Zombies.
00:13:05: Mir ist aufgefallen, wie viele Songs es gibt.
00:13:06: Wir haben ja auch zum Beispiel ... Relativ frisch im Programm Dracula von Tame Impaler oder so.
00:13:12: Und es gibt viele Songs, wo es um Monster oder Vampire oder so geht, aber jetzt halt um Zombies.
00:13:18: Aber damit sind gar nicht die Monster unbedingt gemeint, sondern eher die inneren Zombies, die uns so umtreiben.
00:13:24: Der Interpret, der über diese Zombies singt, ist Heather.
00:13:28: Kommt aus Los Angeles, aus Kalifornien.
00:13:32: Und ich werde gleich ein bisschen mehr zu ihm erzählen.
00:13:34: Jetzt hören wir doch erst mal seinen
00:13:36: Zombiesong.
00:14:00: Everybody's got a sound.
00:14:14: Put your hands on the sun.
00:14:17: Put your hands on the views.
00:14:31: Give me the poison.
00:14:38: baby You got what they're trying to bring me in.
00:14:59: They're trying to turn us to right Cause.
00:15:18: I believe there was some peace inside It's time we feel wild It's that inside.
00:16:29: Ja, das war jetzt gar nicht so gruselig, wie vielleicht gedacht.
00:16:32: Die Zombies, über die Heather hier singt, das sind, wie gesagt, oder ist eher eine Metapher und die stehen für negative Gedanken oder Einflüsse, die einen runterziehen wollen, also gegen innere Dämonen, aber auch Einflüsse von außen, wie zum Beispiel Schlechte.
00:16:47: Bad News, die man hier aus den Nachrichten mitkriegt.
00:16:50: Und der Wunsch ist danach, einfach mal langsamer zu machen und mit sich selber mehr ins Rhein zu kommen und die inneren Zombies, die inneren Dämonen so ein bisschen zu bekämpfen, also die eigene Negativität zu bekämpfen.
00:17:04: Puh, das war jetzt irgendwie.
00:17:06: Geschwafel.
00:17:07: Wir wissen,
00:17:07: was du meinst.
00:17:08: Darum
00:17:08: geht's so ein bisschen.
00:17:10: Hinter Heather steckt Paul Castelluzzo.
00:17:13: Ich meinte schon, er kommt aus Kalifornien.
00:17:15: Und er ist so was wie eine kleine Geheimwaffe in der Musikbranche.
00:17:19: Also er hat schon als Produzent für namenhafte Künstler und Künstlerin gearbeitet, wie zum Beispiel Clara Dominic Feig.
00:17:26: Paul McCartney, Justin Bieber und andere.
00:17:28: Bei Dominic Feig war er auch Teil der Liveband.
00:17:31: Also hat dadurch auch schon Festivalerfahrung.
00:17:34: Ist vor allem ein grandioser Gitarrenvirtuose, hat früher als Jugendlicher schon ein Jazz-Bass gespielt, improvisiert an der Gitarre.
00:17:44: Seine Karriere hatte dann so ein Einbruch, nachdem seine Schwester in einer Überdosis Drogen starb, hat er sich erst mal eine Pause gegönnt und danach kam er dann unter dem Künstlernamen Heather zurück.
00:17:56: Sein aktuelles Album, Holy Water, das kam letzten Freitag raus, ist so ein bisschen psychedelisch angehaucht.
00:18:02: und dieser Song Zombies davon, der stammt von diesem neuen Album.
00:18:08: Ich finde, psychedelisch passt auch irgendwie ganz gut zu dem Song, also ich verstehe auf jeden Fall, was damit gemeint ist.
00:18:14: Ich finde... Die Stimme richtig cool, hat einen guten Wiedererkennungswert.
00:18:18: Und ich finde, der Song hatte auch Ohrwurmpotenzial.
00:18:20: Also diese Wiederholung und so.
00:18:23: Das bleibt einem auf jeden Fall im Kopf.
00:18:25: Und ich habe auch die ganze Zeit meine Schultern bewegt.
00:18:27: Also ich finde, das war ein guter Song.
00:18:30: Es war sehr melodisch.
00:18:31: Und trotz des tiefen oder dollen Themas hat es eine gewisse Leichtigkeit auch.
00:18:36: Ja, hat mich schon gut in den Bann gezogen.
00:18:39: Die Melodie bleibt auf jeden Fall auch im Kopf, finde ich.
00:18:41: Es klingt alles gerade noch so ein bisschen nach.
00:18:43: Und auch wenn das Thema ja ziemlich ernst war, war dieses melodische Tat trotzdem gut und hat auch irgendwie nicht gestört, weil zwischendurch waren ja auch immer wieder so diese grusel Sounds, dieses quitschenden Geräusche, was dann irgendwie auch total gematched hat.
00:19:00: Wiedererkennungswert bin ich mal gespannt, also ob der sich so durchzieht, weil ich fand die Stimme war schon so ein bisschen so, als hätte ich Sie schon mal irgendwie gehört.
00:19:10: Aber trotzdem sehr, sehr gut.
00:19:13: Sehr schön.
00:19:14: Jan, was hast du denn hier so heute mitgebracht?
00:19:17: Ich hab euch heute ein Song mitgebracht.
00:19:18: Den kennt ihr bestimmt nicht.
00:19:20: Der heißt nämlich Kribbeln im Bauch.
00:19:22: Und der kommt von Emil, Joren Hagen und John Wendland.
00:19:25: Also, die haben noch nicht mal Künstlernamen so wirklich.
00:19:28: Emil ist Produzent und Musiker aus Hannover und ist ein Bestandteil des Künstler-Collectees Team.
00:19:33: Weiß nicht, ob ihr es kennt.
00:19:34: Ich kann das auf jeden Fall nicht.
00:19:36: Und sein Sound ist eigentlich eher so Hip-Hop und Rap und R&B.
00:19:40: Joren Hagen ist auch Musiker, ein Produzent und ... Reizt sich eigentlich in die gleiche Schiene ein, außer dass er noch ein bisschen Trap mitmacht.
00:19:46: Und über den anderen habe ich so gut wie gar nix gefunden.
00:19:50: Und ich würde sagen, bevor ich mehr sage, hören wir einfach mal rein.
00:20:49: Du bist
00:20:57: mein Teil,
00:20:58: will das du weißt?
00:20:59: Habe'n
00:21:01: Kribbeln, ich mach'n, ich mach'n.
00:21:30: Wo bist du, bitte tauch mich auf, weil ich das grad brauch.
00:21:38: Wo bist du, ich weiß, du spürst doch dieses Kribbeln.
00:22:41: Der Song, also Sie sagen das, der Song ist allen Leuten gewidmet, die dieses Kribbeln im Bauch kennen und es soll so ein bisschen den Sommer zurückbringen, dass das Tanzen im Freien, wenn man draußen auf Partys ist, auf Raves oder sowas und einfach zur Musik sich hin gibt, die Augen schließt.
00:22:55: Genau, das ist es eigentlich auch.
00:22:57: Und der Song geht gerade ziemlich viral auf TikTok, dadurch bin ich auch darauf gestoßen.
00:23:02: Und sofort, die haben alles schon Musik gemacht, aber das ist jetzt der erste Song, den, wodurch die diesen Durchbruch haben.
00:23:08: Genau, was sagt ihr?
00:23:10: Dass das so ein TikTok-Fong ist, kann ich mir gut vorstellen.
00:23:13: Ohne, dass ich da so viel Ahnung von hab.
00:23:16: Aber dass man das über viele Art von kleinen Videos legen kann, passt ja immer.
00:23:22: Dieses kribbeln Bauch kann man ja durch ganz verschiedene Situationen haben.
00:23:27: Liebe, Feiern, alles Mögliche.
00:23:29: Und ich finde, es ist auch so ein Song, der genau zu dieser Situation, die du beschrieben hast, passt.
00:23:32: Also dieses irgendwie zu ganz später Stunde irgendwie immer sich noch so treiben lassen, schon so ein bisschen angedudelt zu sein und sich einfach so, ja.
00:23:44: Einfach so zu tanzen, ohne so doll auf den Song hören zu müssen, einfach durchgängig diesen Beat zu haben.
00:23:50: Und das wäre auch schon so ein bisschen mein Kritikpunkt, dass ich finde, dass er so so ein bisschen gleichbleibend ist.
00:23:55: Also man muss nicht so genau hinhören, weil er einfach.
00:23:59: von Anfang an bis zum Ende diesen gleichbleibenden Beat hat, der, finde ich, recht einfach gemacht wirkt.
00:24:06: Also, als ob das irgendwie ziemlich einfach am Computer irgendwie mit drei Klicks irgendwie wird.
00:24:13: Da irgendwie drin ist.
00:24:15: Natürlich haben sie sich verschiedene Sachen dabei gedacht, durch die verschiedenen Gesang-Parts, also am Anfang diese ganz hohe Kopfstimme und danach eher das Graphe.
00:24:24: Also hat der Song schon so verschiedene Stufen oder Ebenen dadurch bekommen.
00:24:30: Ja, ich glaube, da ist viel Potenzial da.
00:24:32: Ich fand hier jetzt noch irgendwie so den Text ein bisschen simpel und das Beatgerüst ein bisschen simpel, aber dadurch halt so ein Song zum sich treiben lassen.
00:24:41: Ja, genau.
00:24:42: Also ich mag ja auch manchmal diese einfache Musik.
00:24:44: Manchmal geht das ja auch so gut rein und man kommt dadurch gut in Stimmung und kann sich irgendwie so ein bisschen dazu bewegen.
00:24:50: Und trotzdem hat es dann irgendwie was Melancholisches durch diese Kopfstimme und dieses Geschreie zwischendurch, wo es so wirkt, dass würde er so ein bisschen leiden.
00:24:59: Was dann wieder nicht ganz für mich passt, dass die so diesen Sommer, diese gute Laune irgendwie zurückholen wollen, sondern weil das dann ja schon doch auch melancholisch war.
00:25:08: Ja, wäre dieses Geschreie nicht gewesen, dann wäre es ... Mir auch zugleich bleiben gewesen.
00:25:12: So war das natürlich auch noch mal eine nächste Stufe für den Song.
00:25:16: Aber da dachte ich auch schon ein bisschen, oh, bitte bloß nicht so lange.
00:25:18: Man hatte das Gefühl, oh, ob der Sänger da nach Heiser war.
00:25:21: Also ich fand es schon so, bist du, ah, hörte sich jetzt nicht so, oh, hast rein an für mich.
00:25:27: Nicht ganz so stimmig.
00:25:28: Aber trotzdem insgesamt ein Song, zu dem man sich gut bewegen kann.
00:25:32: Und ich sehe, dass Vimalke da steckt bestimmt noch ganz, ganz viel Potenzial drin.
00:25:36: Ja, was man auch noch sagen kann, also.
00:25:38: Die befinden sich oder waren, glaube ich, alle gerade zusammen im Bandcamp.
00:25:41: Und da haben sie, glaube ich, diesen Song produziert.
00:25:43: Also dadurch merkt man auch diesen wirklich noch am Anfang.
00:25:46: Genau, als Fan im Background-Info noch.
00:25:48: Ja, dann
00:25:49: bleibt mal da dran.
00:25:52: Jetzt geht es hier weiter mit einer kleinen Pause für uns, in der wir uns noch mal sammeln können über unsere zweiten Songs, der zweiten Runde nochmal nachdenken können, ob das wirklich die richtige Wahl war, die wir hier mitgebracht haben.
00:26:02: Und während wir darüber nachdenken, hören wir hier Bulgarian Card Trader mit Telecaster Vorja.
00:26:54: Das ist es, das ist es, das ist es
00:29:07: Zurück aus der Pause und wieder da bei den drei Musiktieren.
00:29:10: Und während wir hier den Bulgarian Cartrader gelauscht haben, haben wir so ein bisschen geredet über das morgige Fest Halloween.
00:29:19: Mandy und Jan, wollt ihr noch mal erzählen, was ihr dann so treibt?
00:29:22: Seid ihr eingeladen auf Halloween Partys?
00:29:24: Verkleidet ihr euch?
00:29:24: Und wenn ja, als was?
00:29:26: Ja, wir sind morgen beide eingeladen auf unterschiedlichen Partys.
00:29:29: Ich bin auf einer WG-Party und dort sind bestimmt so vierzig, fünfzig Leute.
00:29:33: Ich bin sehr gespannt.
00:29:35: Und es gibt wohl eine strenge Tür, also verkleiden ist ein Muss.
00:29:39: Die Gastgeber sind wahrscheinlich Vampire.
00:29:42: Die haben nämlich geschrieben, liebe Grüße von den Volturi.
00:29:45: Die sind ja von Twilight da, diese Vampir-Familie.
00:29:48: Und ich werde wahrscheinlich als Hexe gehen.
00:29:50: Ah, klasse.
00:29:52: Aber schön.
00:29:53: Ich bin auch auf einer WG-Party, aber in Flensburg.
00:29:55: Und ich bin ja großer, großer Halloween-Fan.
00:29:59: Als ich liebe Halloween hab ich schon als Kind, liebe ich noch immer.
00:30:01: Ich mach auch ganz oft selber Halloween-Partys.
00:30:03: Und mein Outfit oder mein Kostüm klingt nicht so cool, aber es ist ganz cool.
00:30:07: Ich geh
00:30:08: jetzt Fußballer.
00:30:09: Aber wir haben so ... Das klingt überhaupt nicht gruselig.
00:30:11: Ja, total.
00:30:12: Aber wir haben uns so ... Lustige Masken geholt, wo dann Messi drauf ist, und dadurch sieht das schon sehr gruselig aus, weil
00:30:18: die Masken gar nicht ganz gruselig sind.
00:30:21: Der gruselige Messi kommt noch ein bisschen Blutabend noch, hier wunden auch noch zu, oder einfach
00:30:25: nur Fußball?
00:30:25: Nein, vielleicht.
00:30:26: Vielleicht kommen wir auch noch mal vor.
00:30:27: An den Knien geht es dann nicht so gut.
00:30:29: Es
00:30:29: gibt ja ganze Kanister voll Blut im Drogeriemarkt zu kaufen, kann man sich einfach überschütten.
00:30:33: Dann nicht gleich noch mal rüber.
00:30:35: Okay, hier geht es jetzt musikalisch weiter, nicht blutig, mit Mandy's zweitem Song.
00:30:40: Als Fee könnte man sich ja theoretisch auch verkleiden.
00:30:44: Aber der nächste Song, den ich dabei habe, heißt Away with the Ferries.
00:30:48: Also weg mit den Feen.
00:30:50: Und der kommt von Ruby Robots.
00:30:52: Ganz süßer Name irgendwie.
00:30:54: Ihr erster Song ist erst im April erschienen.
00:30:57: Insgesamt hat sie jetzt vier, also auch noch relativ frisch dabei.
00:31:01: Bisher ist noch nicht, also bisher ist noch gar nicht so viel über sie bekannt.
00:31:05: Ich weiß, dass sie in Großbritannien wohnt.
00:31:08: Sie ist jung, sie ist hübsch und macht guten Indie-Pop, wie ich finde.
00:31:11: Mal sehen, wie ihr Beurteilen werdet.
00:31:13: Jetzt kommt Ruby Roberts mit Away with the Fairy.
00:34:33: Ruby Roberts mit Away with the Faries habt ihr gerade gehört, hier bei A Heu Radio.
00:34:38: Und ich hatte gerade schon berichtet, dass sie noch relativ frisch im Business ist.
00:34:42: Aber dafür wirkt das Ganze irgendwie so professionell.
00:34:45: Also auch diese Cover von den vier Songs, die bisher erschienen sind, sind alle relativ einheitlich, also immer so gekritzelt mit so Bundstiften, als hätte das irgendwie so ein talentiertes Kind gemalt.
00:34:56: Vielleicht
00:34:56: ist sie das selber.
00:34:57: Vielleicht ist sie das selber.
00:34:59: Und der Produzent dahinter, ich hatte mal geschaut, wer da so mitwirkt bei ihren Songs.
00:35:05: Und da ist öfter der Name Michael Spencer aufgetaucht und der kam mir schon so bekannt vor.
00:35:09: Und dann habe ich mal recherchiert.
00:35:11: Ja, der ist relativ erfolgreich als Produzent und hat auch schon für bekannte Namen produziert, wie Ellie Golding, Emily Sondé, John Newman, Jamiro Kwai, also wirklich ein breites Portfolio.
00:35:23: Ja, und da denkt man natürlich so, hm, also entweder ist sie richtig gut vernetzt und hat gute Kontakte.
00:35:28: Weil das jetzt auch alles so, die Abstände zwischen den Songs relativ regelmäßig, die seit April erschienen sind, auch schon hohe Klickzahlen.
00:35:35: Steckt da vielleicht ein Mastermind hinter, ist das so ein bisschen so am Reisbrett geplant.
00:35:40: Man weiß es nicht so genau.
00:35:42: Weil unabhängig davon, muss ich sagen, fand ich den Song richtig gut.
00:35:45: Der hat irgendwie gute Laune gemacht, bleibt im Ohr.
00:35:47: Ihre Stimme ist toll.
00:35:49: Aber gut, ich hab ihn mitgebracht.
00:35:50: Dass ich den gut finde, ist ja klar.
00:35:52: John, Mike, was sagt ihr denn?
00:35:54: Nee, fang du an.
00:35:55: Also wenn dann Mastermind hintergesteckt hat, dann hat der die Person den Job auf jeden Fall gut gemacht.
00:36:01: Ich finde so mit dem Artwork, der Stimme, diese Melodie, das gibt es so alles so ein bisschen was Mystisches und das mit der Fairy und sowas.
00:36:08: Also ich kaufe sie auf jeden Fall ab.
00:36:10: Es ist richtig angenehm zuzuhören.
00:36:12: Ich mochte auch, als sie hochgesungen hat, die Töne mochte ich richtig gerne.
00:36:15: Es war richtig gut fürs Ohr.
00:36:18: Klar, es war jetzt nicht mal so ein Ausschlag, wo sie dann nochmal ausgerastet ist oder so was.
00:36:22: Aber ich finde, das brauchte der Song auch nicht.
00:36:23: Und das war so ein komplettes Bild, was ich irgendwie ergeben hatte.
00:36:27: Und das war sehr angenehm,
00:36:28: ja.
00:36:29: Schön.
00:36:30: Ich bin auch ganz begeistert.
00:36:31: Also der hat mir richtig gute Laune gemacht.
00:36:33: Ich fand, das war eine sehr stimmige Sache.
00:36:35: Der hatte auch so schöne Soundelemente drin, die so ein bisschen nach, irgendwie so karibisch oder sommerlich klangen, wie so Steeldrum oder so Panflüte oder so.
00:36:44: So Klanghölzer, die man aneinander schlägt.
00:36:46: Ob ist das jetzt alles?
00:36:47: Das war, weiß ich gar nicht, aber den Vibe hat es irgendwie gegeben.
00:36:50: Sommerlich guter Laune.
00:36:52: Und irgendwie, sie hatte so eine schöne zarte Stimme, die sie auch ganz verschieden eingesetzt hat.
00:36:57: Der hatte irgendwie die Breaks an der richtigen Stelle natürlich irgendwie poppig.
00:37:00: Also man wusste irgendwie nach diesem Break geht es genau in der Sekunde dann so und so weiter.
00:37:05: Aber man hat sich dann halt so drauf gefreut.
00:37:07: Also ... Toller Song.
00:37:09: Hat mir sehr gut gefallen.
00:37:10: Und wenn das ein Mastermind dahinter ist, ich hab eben mal versucht, wie John schon meinte, dann hat er's gut gemacht oder er oder sie.
00:37:18: Und vielleicht hat sie einfach diese Sachen auch selbst gezeichnet und vielleicht steckt bei ihr selber auch wirklich viel dahinter.
00:37:23: Ich hab eben mal ganz kurz den Instagram-Kanal nur gecheckt, irgendwie auf jeden Fall scheint sie ihr Gitarre zu spielen.
00:37:29: Und auch wenn sie sich jetzt erst frisch mit ihren Songs rausgetraut hat, wenn es so ist und jemand sie da tatkräftig unterstützt, dann ... Zu Recht.
00:37:38: Ja, finde ich auch.
00:37:39: Ja, schön.
00:37:40: Positives Feedback hier in der zweiten Runde.
00:37:42: Das war der Start in die zweite Runde.
00:37:44: Und jetzt macht Maike weiter.
00:37:46: Genau.
00:37:46: Und zwar mit einer Sängerin, die ich vorher auch nicht kannte, die mich aber auch ganz positiv überrascht hat mit ihrem Pop.
00:37:53: Also manchmal findet man irgendwie Popmusik dann ja doch sehr mitreißend.
00:37:56: Die Rede ist von Sasami.
00:37:59: Kennt ihr sie?
00:38:00: Ich glaube nicht.
00:38:01: Nein, aus den USA.
00:38:05: Sie hat ... Sie kommt aus Los Angeles, wie mein erster Künstler, hat eine klassische Musikausbildung gemacht, irgendwie Horn erst gespielt an der Music School, dann viel so Filmmusik und Werbemusik komponiert, als Musiklehrerin gearbeitet und war von dem Jahr von zwei Tausend Fünfzehn bis zwei Tausend Achtzehn auch Mitglied der Rockband Cherry Glaser.
00:38:23: Seit zwei Tausend Achtzehn ist sie Solo.
00:38:25: Aktiv und jetzt weiß ich gar nicht.
00:38:27: Ich möchte jetzt eigentlich die ganzen Infos, die ich zu diesem Song habe, gar nicht vorab erzählen.
00:38:32: Vielleicht nur so viel.
00:38:32: Sie hat gerade ein neues Album rausgebracht.
00:38:34: Nee, das stimmt gar nicht.
00:38:35: Im März kam das Album schon raus.
00:38:37: Jetzt denkt ihr, Öh ist der Song alt.
00:38:39: Ein Song von diesem Album, Just Be Friends, wurde jetzt nochmal neu aufgenommen und zwar in einer countrymäßigen Version, den Sasami gemacht hat, zusammen mit Sokkamami.
00:38:49: und diese Version.
00:38:50: Sokkamami.
00:38:52: Findest du lustig zu anfangen?
00:38:55: Ja, die ist cool.
00:38:56: Spielen wir, glaub ich, auch schon.
00:38:58: Genau, diese Zusammenarbeit möchte ich euch jetzt vorspielen.
00:39:00: Hier ist Just Be Friends.
00:39:03: It seemed like I'm doing fine, but I'm falling apart inside.
00:39:19: Steep inside
00:39:24: of kisses that leave me in the rain, I promise myself I'll never end up here again, but whenever I'm lonely and you hold me, I forget all the pain.
00:39:38: We know that I've been selfish and I admit it the first time.
00:39:44: But maybe if it's different and we listen to the first signs of wanting that we're going to know Baby, we can make it again And maybe we should just be friends.
00:39:55: I can't let it go Even if I try Listen to the radio.
00:40:05: My heart is telling me goodbye.
00:40:10: It's the lonely road ahead Freed to the joy of the night.
00:40:18: But I'm thinking of you tonight.
00:40:23: Steals our kisses and leave me in the rain.
00:40:26: I promise myself we'll never end up here again.
00:40:29: But we'll never, I'm lonely and you hold me up again.
00:40:32: all the pain.
00:40:36: I'm selfish and I ended it the first time Baby, if it's different and we listen to the first signs of wanting that, we're burning out Baby, we can make it again.
00:40:46: Or maybe we should just Steering at the hotel walls Every night after the show Wanting out to make it right with what it was Left in all the smoke Into the bad part of the night.
00:41:08: But in the morning when I'm all alone I can't remember what we decided.
00:41:13: We should just be friends.
00:41:16: Maybe we should just be friends.
00:41:19: Maybe we should just be friends.
00:41:26: I hate myself for loving you the way I do.
00:41:33: Know that it's bad for
00:41:34: my health to try
00:41:36: and turn
00:41:37: this into something
00:41:38: new.
00:41:40: Seelings
00:41:40: I kiss and leave me in the rain.
00:41:43: I promise myself I'll never, never end up here again.
00:41:46: Though I'll never, I'm only in your home.
00:41:49: Get all the pain.
00:41:50: And I want some shit.
00:41:54: I ended it the first time.
00:42:01: But maybe if it's different, we'll listen to the warning signs.
00:42:37: Das war Just Be Friends von Sasami und Sokkamami zusammen.
00:42:42: Ich hatte das Eingangs schon gesagt, der Titel Just Be Friends, der ist zu finden auf Sasamis aktuellem Album.
00:42:48: Das heißt Blood on the Silver Screen, das kam im März raus.
00:42:52: Und sie hat während sie dieses Album produziert, hat wohl immer ziemlich viel Country auch gehört.
00:42:57: Dolly Parton und Johnny Cash und irgendwie dachte sie wohl ... Jetzt will ich auch mal ein Song doch mehr countrymäßig machen und hat sich dann Sockermami dazu ausgesucht, die ganz erfreut war, bei dieser Zusammenarbeit dabei sein zu können.
00:43:10: Und darum haben sie noch mal diesen neuen Remix quasi gemacht und dem Song noch mal ein bisschen Paddle-Steel zugefügt und ein paar Country-Elemente und das Ganze als Duett gesungen.
00:43:19: Insgesamt kann man sagen, Sassami ist sehr abwechslungsreich.
00:43:23: Wie gesagt, mir war sie vorher gar nicht so geläufig eigentlich.
00:43:27: Sie hat ihr erstes Album, das war ein sehr ... melancholisches Album, das zweite aus dem Jahr.
00:43:36: mittelmäßig angehaucht oder so ein bisschen wütender.
00:43:39: Und jetzt das aktuelle Album, Blood on the Silver Screen, das damit wollte sie mal ein gelöstes Pop-Album machen und hat sich so ein bisschen an Zwei-Tausend-Szenar-Pop orientiert, so Lady Gaga, Kelly Clarksen-mäßig.
00:43:52: Und ich muss sagen, da sind auch wirklich sehr schönen Popnummern dabei.
00:43:57: Also es gibt ja solche und solche Popmusik, aber ich will euch jetzt euch ganz kurz mal ein Song vorspielen, die ich mich wirklich auch bekämpft habe vom Album.
00:44:30: Ja, also dieser Song, der heißt Slagger, der stammt auch von diesem Album aus dem März, der hat mich irgendwie auch sehr viel gute Laune gemacht.
00:44:37: Aber um den geht es jetzt hier gar nicht, sondern es geht ja um Just Be Friends, wie gesagt, die Zusammenarbeit von Sasami und Sokkamami.
00:44:44: Ich habe jetzt schon so viel geredet, darum können wir jetzt über den Song reden, finde ich.
00:44:48: Sasami, ich habe den Witz eben gerade schon gebracht, man müsste nur einen Buchstab tauschen, dann hieße sie Salami.
00:44:54: Ja, das irgendwie, ja, fand ich irgendwie ganz amüsant.
00:44:57: Aber jetzt mal zum Song, also ich fand ihn richtig stark, muss ich sagen.
00:45:01: Als du meintest, es ist countrymäßig, ich war schon so, oh, was kommt jetzt?
00:45:05: Aber nee, gar nicht.
00:45:06: Es war ja so ganz softer Country, immer so wieder Elemente im Hintergrund.
00:45:10: Aber ansonsten, ja, die Stimmen haben gut harmoniert.
00:45:13: Man hätte, ich hätte jetzt nicht gewusst, dass Soccer Mami damit singt, hätte man noch denken können, das ist ihre eigene Stimme, dass sie die immer so übereinanderlegt, ihre Tonspuren.
00:45:21: Aber nee, war wirklich ... Also der bleibt irgendwie im Kopf der Song und irgendwie kurzweilig, obwohl ja jetzt auch nicht extrem viel passiert in dem Song, aber trotzdem unterhaltsam.
00:45:34: Ja, eigentlich kann ich mich nur anschließen.
00:45:37: Ich fand ihn auch sehr melodisch, es hat alles sehr gut harmoniert.
00:45:40: Das Einzige, was ich so ein bisschen habe, ich fand ihn sehr, wenn es das Wort gibt, gibt es das Wort unaufregend?
00:45:47: Ja,
00:45:47: unaufgeregt.
00:45:49: Er war schön, aber er ist mir nämlich nicht so im Kopf geblieben, eh mal zu den anderen Zungen angestimmt hast.
00:45:53: Habe ich mich danach gefragt, wie ging der da vorne auf mal?
00:45:56: Hätte ich es mal nicht gemacht.
00:45:58: Aber trotzdem ein schöner Song.
00:46:00: Also ich finde, das war trotzdem, das Gesamtbild hat wieder gestimmt.
00:46:03: Aber zum Beispiel, wenn ich an den Song davor von Mandy denke, bleibt mir der zum Beispiel mehr am Kopf.
00:46:07: Ja.
00:46:09: Ja,
00:46:10: kann Mandy verstehen.
00:46:12: Ja, sich genauso.
00:46:13: Ich verstehe den Vergleich.
00:46:14: Ja.
00:46:14: Gut, John, du bist hier jetzt dran mit dem letzten Song dieser Musiktierrunde.
00:46:18: Genau,
00:46:18: keine Sorge.
00:46:19: Danach werdet ihr nur noch am Mainz-Song denken.
00:46:21: Aha.
00:46:22: Ich habe euch heute eine Künstlerin mitgebracht, die auf jeden Fall noch sehr unbekannt ist.
00:46:26: Und zwar heißt sie Cookie.
00:46:27: Und sie hat den Song Stuck in the Middle rausgebracht.
00:46:30: Sie hat insgesamt auch erst fünf Songs rausgebracht dieses Jahr.
00:46:33: Die gehören so gesehen zu einer Serious-Saxi.
00:46:36: Es ist kein Album, sondern sind alle diese rausgekommen im regelmäßigen Abstand auch ein bisschen.
00:46:41: Sie kommt ursprünglich aus Korea, ist jetzt aber in Berlin aktiv und lebt da auch.
00:46:45: Also es wird nur gesagt, sie ist da aktiv, aber darauf schließe ich mal, dass sie da auch lebt.
00:46:49: Und sie wird besonders geprägt durch ihre langjährige Auseinandersetzung mit der Popkultur, aber auch durch Film und Fernsehen.
00:46:56: Und ich würde sagen, wir hören jetzt mal rein.
00:46:58: Das ist Cookie mit Stuck in the Middle.
00:47:06: Das
00:49:12: war stuck in the middle von Koki.
00:49:14: Wie man wahrscheinlich auch gemerkt hat und so ist es auch in ihren anderen Songs, die zeichnet sich sehr dadurch aus, dass sie sehr doll und sehr viele Beats hat, aber immer eher ein weicheren Gesang.
00:49:24: So, das ist halt so ein bisschen konträr, aber passt ganz gut wie ich finde und ist auch mal ein bisschen was anderes von den Beats her und so gewesen.
00:49:31: Genau, obwohl sie erst seit diesem Jahr Musik macht und auch noch eher unbekannt ist, spielt sie aber schon als Support Act für Edwin Rosen dieses Jahr, der ja jetzt gerade auf Tour ist.
00:49:40: Zwar nicht in Hamburg, ich hab grad nicht mehr im Kopf wo, ob sie in Hannover war.
00:49:44: Aber genau, und ich glaube auch, dass man von ihr in nächster Zeit auch noch sehr viel hören wird.
00:49:49: Ja.
00:49:49: Was sagt ihr?
00:49:50: Ja,
00:49:50: ich bin begeistert.
00:49:52: Du meintest ja, dass du erst so ein bisschen unsicher warst mit dem Song, ob der richtig ist für die Musik-Tierer.
00:49:56: Aber ich finde ihn genau richtig, weil er hat irgendwie das gewisse Etwas.
00:50:01: Er fügt sich irgendwie ganz gut ins Erholprogramm, aber ist halt auch so... Bisschen, hat diesen Kick einfach noch, diese Beats, das hat mir gut gefallen.
00:50:13: Ja, ich muss das erst mal sacken lassen.
00:50:15: Also ich würde mir auf jeden Fall nochmal ein zweites und drittes Mal anhören.
00:50:19: Gut.
00:50:19: Ja, erst mal dafür, dass sie wirklich noch nicht so viel veröffentlicht hat, wirklich sehr stark.
00:50:24: Muss ich auch sagen, ein toller Song, irgendwie schöne Newcomer Künstlerinnen und genau diese, diese Dollen.
00:50:31: Sounds im Hintergrund, dass das alles so ein bisschen roh und doller ist.
00:50:36: Das hat mir wirklich gut gefallen mit ihrer zarten Stimme da drüber.
00:50:41: Ich kann jetzt auch gar nicht so dafür ...
00:50:43: Negativ.
00:50:44: Nix Negatives, aber auch nicht viel dazu sagen.
00:50:46: Es bleibt auf jeden Fall im Kopf dieses Stuck in der Mitte der Refrain.
00:50:50: Und die Beats haben mir gut gefallen.
00:50:52: Es ist nicht so vom Reißbrett, sondern man merkt, dass sie da irgendwie selber sich was für sich überlegt hat, was irgendwie ein bisschen anders klingt.
00:51:01: Und das hat mir sehr gut gefallen.
00:51:03: Und sie wird ja KKOKI geschrieben.
00:51:05: Und du meintest ja selber schon beim Google.
00:51:08: nach ihr oder Information kamst du immer zu dem Laden.
00:51:10: nebenan bei uns Cookie Loves Wetsons in der Schanze, der so ein leckeres koreanisches Essen hat.
00:51:16: Und jetzt sehe ich gerade auf Ihrem Instagram Profil, dass Cookie Loves Wetsons ja auch folgt.
00:51:21: Nein,
00:51:21: wie lustig.
00:51:23: Wie gut, ja.
00:51:23: Aber kein Wunder, fehlt ja noch ein Karne, würden die gleich heißen.
00:51:27: Und jetzt hätte ich gerne dieses Blumenkohlgericht zum Abendbrot.
00:51:31: Na ja, mal gucken, was es gleich zu essen gibt.
00:51:34: Jetzt haben wir auf jeden Fall Zeit, erst mal alle Songs sacken zu lassen.
00:51:38: Wir Hören in der Zeit jetzt noch mal, was können wir denn hören?
00:51:43: Vielleicht, weil morgen Halloween ist ein Song über Horrorfilme bug-eyed mit A-rated Horror-Movies.
00:52:04: It's faded denim on the west way Floats in ben.
00:52:12: i'm freaking out.
00:52:13: I'm so close to your house.
00:52:15: I'm desperate to cool
00:52:17: you.
00:52:17: I'm missing
00:52:18: my best friend to
00:52:19: death.
00:52:20: Here's an ode
00:52:20: to
00:52:20: all our little conversations.
00:52:23: Cause fuck,
00:52:24: I'm losing concentration.
00:52:27: All my dreams are A-rated
00:52:31: horror movies.
00:52:33: Rollin' to horror.
00:52:36: Can't even try to
00:52:38: fool me Turning my sleep the nights of this week.
00:52:46: My dreams are A-rated horror movies.
00:52:51: Stayin' up for the whole night.
00:52:53: Me, you can talk
00:52:54: forever.
00:52:56: Fantastic Fox obsessive weather.
00:53:01: Out of credit, seventeen, the weed runs straight back.
00:53:12: I'm close to your house.
00:53:45: I'm desperate to cool you.
00:53:54: I'm still my soulmate to death.
00:54:06: I'm close to your house.
00:54:08: I'm desperate to
00:54:09: cool you.
00:54:09: I'm missing my best friend to
00:54:11: death.
00:54:12: Here's a note to all
00:54:13: our little
00:54:14: conversations.
00:54:17: Cause
00:54:17: fuck I'm losing concentration.
00:54:21: So, wir haben jetzt während dieses Songs alle noch mal drüber nachgedacht, was wir hier für Songs uns gegenseitig vorgestellt haben, damit auch ihr noch mal so einen kleinen Reminder habt.
00:54:30: Wiederholen wir jetzt noch mal kurz die Titel unserer Songs, die hier heute neu vorgestellt worden sind.
00:54:35: Genau, einmal Kribbeln im Bau von Emil Jorenhagen und John Wendlern und danach einmal Cookie mit Stuck in the Middle.
00:54:52: Mein erster Song kam aus Los Angeles von Heather und heißt Zombies und mein zweiter Song stammt von Sasami und Zuckermami zusammen mit Just The Friends.
00:55:02: Jetzt warum bist du hier immer über Zuckermami
00:55:05: gesagt?
00:55:09: Also, ja, so
00:55:10: lustig ist nicht.
00:55:10: Nein.
00:55:12: Also, ich muss sagen, mir hat die zweite Runde mit den ganzen Ladies irgendwie hier sehr viel besser gefallen als die erste Runde.
00:55:19: Also, wir hatten ja nur Frauen irgendwie als zweite Songs dabei.
00:55:23: Und die waren irgendwie alle auch sehr stark.
00:55:26: Jetzt muss ich mich entscheiden.
00:55:27: Und John, deinen zweiten Song fand ich sehr stark.
00:55:31: Mandy, deinen zweiten Song auch.
00:55:35: Ich gehe
00:55:36: mit Mandys Song.
00:55:38: Ja,
00:55:39: you!
00:55:39: Mr.
00:55:40: Ruby Roberts.
00:55:41: Ich gehe dafür aber mit Jums zweiten Song, obwohl ich dein zweiten Song, Micah, auch stark fand.
00:55:46: Aber dieses gewisse Etwas hat mir dann doch gut gefallen von Koki.
00:55:50: Sehr schön.
00:55:52: Und ich glaub, da haben wir eine Gewinnerin, weil mir hat Mandys zweiter Song am besten gefallen.
00:55:57: Juhu,
00:55:58: endlich
00:55:58: mal wieder.
00:55:59: Ruby Roberts, dank ihm.
00:56:01: Ob sie jetzt durchgeplant wurde von einem Top-Produzenten oder nicht, ist uns egal.
00:56:06: Wir uns hat der Song auf jeden Fall gefeilt.
00:56:09: Ihr könnt alle Songs nachhören, entweder im Zusammenschnitt dieser Sendung, da könnt ihr die ganze Sendung noch mal nachhören, bei uns auf der Internetseite oder auch nur die Musik, die ist nämlich zusammengefasst, nicht nur von dieser Sendung, sondern auch von allen Sendungen davor auf einer Spotify-Playliste.
00:56:25: Und ihr könnt eure Meinung auch noch dalassen, wo Mandy?
00:56:30: Und zwar laden wir gleich die Instagram Stories hoch mit der Abstimmung und dann könnt ihr auch noch für euren Favoriten Song stimmen.
00:56:36: Und nächste Woche werden wir dann bekannt geben, wer gewonnen hat bei Instagram.
00:56:40: Genau, das machst du gleich und dann kommst du wieder zurück ins Studio, denn gleich gibt's noch die Ahoy Mini Bar mit Mandy.
00:56:46: Und auch nächste
00:56:47: Woche gibt es wieder neue Musik.
00:56:49: Schaltet Donnerstag wieder
00:56:51: ein.
00:56:52: Die drei
00:56:52: Musiktiere.
00:56:54: Nur bei Ahoy.
00:56:56: Gutes Radio
00:56:57: für
00:56:57: gute Leute.
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