Die Musiktiere vom 22.10.2026

Shownotes

tolle, neue Musik bei den Musiktieren

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00:00:00: So, wir sind heute schon ein bisschen mit schlechter Laune hier gestartet.

00:00:03: Es sind sehr viele Schimpfwörter vor allem von Jan gefallen und jetzt wollen wir mal hören wie Rahel sich anhört wenn sie wirklich richtig sauer ist.

00:00:11: Mal gucken Ich hab Arschlöcher verstanden.

00:00:21: Was hat er noch gesagt?

00:00:23: Ihr

00:00:23: nütige Dreck-Säu!

00:00:25: Ihr kleinen Drecksäuer?

00:00:27: Oh mein Gott, der

00:00:29: ist wirklich wütend.

00:00:31: Dann kommen wir langsam wieder runter hier.

00:00:33: Hier sind heute Jean, Rahl und Hannes.

00:00:38: Wir sind hier deswegen ...

00:00:40: Über Geschmack kann man streiten.

00:00:43: Die Musiktiere bei Ahoy

00:00:46: So, und letzte Woche hat gewonnen ... Jan!

00:00:51: Ja.

00:00:51: War zwar schon vor zwei Wochen

00:00:53: aber... Für mich war das letzte Woche.

00:00:54: Ah ja okay, da hab ich gewonnen.

00:00:56: Und es war mit so einem

00:00:57: richtig schönen

00:00:58: Song.

00:00:59: Ich würd auch sagen, den hören wir gleich

00:01:01: mal oder?

00:01:01: Wir haben ihn schon im Hintergrund.

00:01:02: Oh mein Gott stimmt ja.

00:01:04: Das war nämlich von Martin Luke Brown der Track On Learning Everything.

00:04:41: Das war Martin Luke Brown hier bei den Musik-Tieren.

00:04:43: Diese Sendung besteht daraus, dass jeder und jede von uns zwei Songs dabei hat Also zumindest heute.

00:04:49: Und die hören uns dann gemeinsam mit euch an und am Ende gewinnt ein Track, es geht quasi um einen Eintrag hier in die Playlist bei Ahoy Radio weil meistens spielen wir die Songs dann häufig ja wenn sie uns zu gut gefallen oder?

00:05:03: Ja

00:05:03: genau das ist jedes mal ein total gutes Gefühl

00:05:06: Absolut!

00:05:07: Ihr könnt draußen natürlich mithören, ihr wollt nicht ins Boot holen.

00:05:10: Ihr könnt eure Ohren aufsperren, ihr könnt reinlauschen und könnt selber einen Urteil fällen.

00:05:15: Und wenn ihr Bock habt schreibt uns einfach bei Instagram, welchen Song ihr am besten findet.

00:05:21: Wir hören das jede Woche wieder immer wieder, siebzehn Uhr Donnerstags und wenn ihr bock habt euch so nochmal reinzuhören dann geht einfach in die App oder auf die Homepage und dann könnt ihr alle vergangenen Folgen einfach noch mal nachhören.

00:05:31: So geil erklärt, oder?

00:05:33: Ja und ich würde sagen jetzt spitzt ihr mal richtig doll die Ohren denn ich habe jetzt so einen tollen Song dabei.

00:05:39: Und zwar ist es von einer Musikerin aus Sankt Gallen der Schweiz kommen.

00:05:44: sie ist da zweitausend geboren und wir hatten sie auch schonmal für ein Interview hier.

00:05:48: das könnt ihr übrigens auch auf unserer Website nachhören und zwar meine ich Akrül.

00:05:52: Ja, vielleicht erinnert ihr euch?

00:05:54: Ich glaube sie war am Anfang des Jahres für ein Interview hier.

00:05:56: Sie ist in einem sehr musikalischen Haushalt groß geworden.

00:05:59: mit sechs spielte sie schon Klavier und ein paar Jahre später standen sie sich schon auf den Theaterbühnen.

00:06:04: Mit vierzehn entdeckten sie dann das Songwriting für sich auch so ein bisschen als Gegengewicht zu ihrer emotionalen Überforderung Und viele Leute die Alkryl kennen wissen vielleicht auch dass sie sehr emotionale Texte und eine sehr emotionelle Person ist.

00:06:16: also sie braucht es auch.

00:06:17: Ja und das Durstige ist, von dem Jahr zum Jahr zwanzig spielte sie schon über fünfzig Konzerte obwohl sie da noch gar kein eigenes Song veröffentlicht hatte.

00:06:25: Sie probierte sich halt auf den Stages immer so ein bisschen aus Und im Jahr zweitausendfünfundzwanzig hat sie dann ihre erste Single namens Blumen aus Metall veröffentlicht und Ende des Jahres folgte dann auch schon die erste EP.

00:06:36: Wenn ich groß bin will ich alles werden außer alt.

00:06:39: Ausklingt toll oder?

00:06:40: Aber groß für

00:06:41: sie.

00:06:41: Ja aber nicht Alt!

00:06:42: Kein Verstehen.

00:06:43: Na ja damit war sie in der Ausschau direkt auf ihrer ersten Tour Und sie selbst beschreibt ihre Musik so, ich treu euch was aus Wunderherz.

00:06:51: An manchen Tagen ist es Glitzer an anderen

00:06:53: Salz.".

00:06:55: Ach da kommen wir ja direkt die Tränen!

00:06:56: Naja und jetzt hat sie einen neuen Song rausgebracht und in dem kommt ganz klar raus, was sie halt mit dem Satz gemeint hat weil der geht so direkt ins Herz und den hören wir jetzt.

00:07:08: hier ist Akrül mit Fichtenholz.

00:08:07: Die Asche

00:08:08: habe ich mir dann unabschiebt bleibt.

00:08:20: Ich sag dabei im

00:08:23: Bild, hab schreienbild an sich gefällt.

00:08:32: Ich muss um

00:08:33: meine Kindheit,

00:08:35: der es zitieren und zu verstehen.

00:08:38: Warum mich

00:08:39: Einsamkeit verstehe?

00:08:41: Und wer Lust romantisiert?

00:08:44: Ich drück' einen Abschiedskuss auf meiner heile Welt!

00:09:22: Sie schmeckt nach Zucker, während sie vor mir

00:10:12: zerfällt.".

00:10:37: Das war gerade Akril mit den Song Fichtenholz.

00:10:41: Ja, vielleicht geht es euch genauso wie mir.

00:10:43: Ich habe natürlich wieder geweint und ich weiß noch als ich den Song das erste Mal gehört hab, war ich richtig schockiert darüber, wie nah er mir ging.

00:10:50: Denn sie redet über ein Thema was glaube ich viele von uns kennen.

00:10:54: Und zwar geht es um ihre Kindheit und sie verabschiedet dem Song so ein bisschen den Abschied ihrer Kindheit.

00:10:59: Es geht um einen Ort an dem Sie Ihre Kindheit anvertraut hat und der nun zu Asche geworden ist.

00:11:04: Was danach übrig bleibt sind halt Einsamkeit und die Frage, wie die Vergangenheit bis heute nachführt?

00:11:11: Ja, und die Veröffentlichung dieses Songs ist gleichzeitig der Vorbote für ihre zweite EP.

00:11:16: Die im Frühjahr, zwei tausend, siebenundzwanzig erscheint!

00:11:18: Und ich bin super gespannt was da noch auf uns zukommt.

00:11:22: Was sagt ihr?

00:11:24: Das war ja wirklich ein sehr emotionales Stück Musik.

00:11:32: Ich konnte nicht so richtig auf den... auf den Text achten, weil wir haben ja das Video nebenbei gesehen und dann bei mir sind nur so Wortfragmente hängen geblieben.

00:11:42: Aber das hat schon gereicht um quasi ans Herz zu gehen.

00:11:47: Kleiner Seitenaspekt am Samstag haben wir einen Themetag.

00:11:52: da geht es übers Herz und auch über Themen die ans Herz gehen.

00:11:55: Nur falls ihr Bock habt euch noch näher mit dem Thema Herz zu beschäftigen sieben Stunden lang beschäftigen wir uns mit dem thema Herz, also was ist gut für's Herz?

00:12:05: Welcher Sport?

00:12:05: und so weiter.

00:12:06: Und auch Was geht ans Herz?

00:12:07: Und das ging sehr ans Herz.

00:12:08: auf jeden Fall der Song Auch mir und ja ich kann da gar nichts Negatives finden.

00:12:14: Ich mag auch gern diesen Ja wie nennt man das Wokoda Gesang?

00:12:17: Also ihre Stimme wurde ja nochmal künstlich verzerrt sozusagen.

00:12:20: Das haben wir gut gefallen auch dieses zurückgenommen.

00:12:22: Es ist nicht viel passiert außer sehr

00:12:24: reduziert

00:12:25: leise Gitarrenklang Da also toll super song.

00:12:29: okay Ja, ich find so ein bisschen kokonartig nicht.

00:12:33: Also die Stimme auch am Anfang mit dem Effekt.

00:12:36: Und danach auch ohne.

00:12:38: irgendwie ist es so einen Kokon, in dem man sich so einhüllen kann und dann ganz schön weinen.

00:12:44: Total, oder?

00:12:45: Also ein sehr emotionaler Song.

00:12:47: Und

00:12:48: auch die Texte... also ich glaube allgemein schreibt sie super gut da weil das hat sich hier mal wieder bewiesen so.

00:12:53: Also ich denke gerade wenn man in unserem Alter ist es was was einem sehr beschäftigt auch später noch vielleicht total aber ich denke dieses Gefühl des Erwachsenwerdens so dass man diese Zeit wie abschließt und manchmal checkt man's gar nicht, weil es so schnell passiert.

00:13:07: Ja!

00:13:08: Und auf einmal wird einem so klar so uuh...

00:13:10: ja

00:13:10: eigentlich muss ich jetzt groß sein.

00:13:12: Die Kindheit ist vorbei?

00:13:14: Ja!

00:13:14: Scheiße!

00:13:15: Krasser Moment.

00:13:16: ne wenn das eintritt.

00:13:17: Ja ich glaube viele Leute fühlen sich dann einsam.

00:13:19: also dieses Gefühl der Familie das wieder herzustellen Wenn man das mal hatte im besten Fall ist glaub ich schon schwierig.

00:13:25: dann aber ich wünsch dass uns allen

00:13:30: Schlussworte ja

00:13:31: Ich könnte weiter machen Und ich könnte in dieselbe Recarve schlagen, um die Laune

00:13:35: auf

00:13:35: dem gleichen Level zu halten.

00:13:37: Geil!

00:13:37: Ich gehe auch nur ein Land weiter und zwar nach Österreich.

00:13:40: Ellie Preissi ist eigentlich eher für Rap bekannt und hat jetzt mal so sanftere Töne angeschlagen.

00:13:48: Es geht so ein bisschen darum dass man feiern geht obwohl es einem gar nicht so gut geht.

00:13:53: aber auch feiern oder auch tanzen im Club usw.

00:13:57: Manchmal tanzt man einfach und weint dabei und lässt dabei kurz mal alle Emotionen und dann geht es einem trotzdem besser, obwohl man eigentlich gar nicht ... Also feiern ist ja ein positiver Aspekt.

00:14:08: Wenn man feiert Geburtstag, Weihnachten

00:14:09: usw.,

00:14:10: aber man kann auch feiern als Tätigkeit sehen um dann jede gliegliche Emotion rauszulassen.

00:14:17: das beschreibt in ihrem Song weinen im Club.

00:14:22: davon gibt's zwei Versionen Eine etwas mehr Techno-Drivener, also ein bisschen kräftigere und eine ruhigere.

00:14:30: Die ist die Tsukis Version und die wollen wir jetzt hören!

00:14:35: Also das ist Elliepreis mit Weinen im

00:14:37: Club.

00:15:25: Jede Träne

00:15:26: schwimmt dich dahin Dahin wo du sein musst.

00:15:32: Und wenn sie gehen wollen, lass sie gehen Lass sie gehen.

00:15:35: das ist kein Verloh.

00:15:38: Du meine Träume gibst Wird mein Potenziale trennt.

00:15:44: Du erkanntest nie meinen Niewaltes.

00:15:48: was ich suche mir stell Für die Gangste.

00:15:52: ich will ehemal ein Kohl Weinte für die Männer schon einen ganzen Kohl Kalt wie wen im Erner Du hast mal so

00:16:25: kühl.

00:17:56: Das war Elliepreis aus Wien mit Weinen im Club in der Suki's Version.

00:18:03: Ja, also es behandelt das Thema, dass man auch mal die Emotionen neben Spaß freut.

00:18:08: Parties, die's das im Club auch auslassen kann und wenn da mal ein Tränchen fließt dann ist das so.

00:18:13: Ellie Preiss, die könnt ihr ja auch an Halloween erleben.

00:18:16: entweder ihr zieht verkleidet um die Häuser und versucht Süßigkeiten zu ergattern oder ihr geht ins Übelung gefährlich ab.

00:18:22: zwanzig Uhr gehts da los und vielleicht gibt sie Ausrüstigkeiten?

00:18:25: Mal sehen!

00:18:26: Oh, das wär so nett!

00:18:27: Das wäre richtig nett!

00:18:28: Kombi-Package,

00:18:30: Konkert

00:18:30: unsüßigkeit... Ja, ich finde Ellie Price ist ja super cool.

00:18:36: Weinen Wien heißt auch ein Track von ihr und ich find es eine lustige oder gute Abwechslung jetzt mal weil eigentlich steht sie eher so für... In ihren Songs immer sehr viel Attitude und so.

00:18:46: Sie ist immer sehr outgoing, sehr nach vorn.

00:18:48: Deswegen ist es ganz schön mal so eine emotionale Seite jetzt von ihr zuhören sag ich mal.

00:18:53: Mich holt das Song ab!

00:18:54: Ist halt ne gute Kombi aus Emotionalität oder eben eine leichte Techno-Version.

00:18:59: Und ich find's cool, ich finde sie ist ne coole Artist.

00:19:01: Ich höre hier gern zu.

00:19:02: Ich finds ja eine sehr interessante Stimme.

00:19:04: Ja

00:19:04: mich hast du damit abgeholt.

00:19:06: Sehr gut, sehr gut

00:19:07: Ja, ich finde er plätscherts oder hin.

00:19:09: Also so textlich ist es ein bisschen redundant.

00:19:12: also es wiederholt sich immer wieder aber das ja vielleicht auch voll okay weil man ja einfach ins Gefühl reinkommen muss und ich finde es baut auch ganz ok auf.

00:19:21: Es ist nicht so in into your face techno sondern halt es passt zum titel so bei einem club so langsam.

00:19:27: und dann deswegen, ich finde man kann ganz gut zu schweben oder nachdenken dazu.

00:19:31: Ich würde das wahrscheinlich in der U-Bahn hören.

00:19:34: Weine in der u-Bahne

00:19:35: ja?

00:19:35: Ja!

00:19:37: Wein in der ubahnen.

00:19:38: Oder so auf dem Weg nach Hause wenn es regnet.

00:19:41: Ja genau.

00:19:42: Ich finde ja dass sie ein bisschen klingt wie Paula Hartmann nur nicht so zurückgenommen liegend weggenuschelt.

00:19:50: Checker den

00:19:52: Vibe.

00:19:53: Ja, das verstehe ich auf jeden Fall.

00:19:56: Jut!

00:19:57: So, Rahel du bist dran mit deinem ersten Song?

00:20:00: Ich werde euch jetzt ein bisschen wachrütteln nachdem wir hier so traurig unterwegs waren und Herzschmerz weil meine nächste Band die heißt Piss.

00:20:08: Also, ja.

00:20:09: Cool!

00:20:11: Und es ist ein Quartett aus dem Eifrug...

00:20:12: Aufforderung ne?

00:20:14: Ja vielleicht.

00:20:15: Nee ich glaube nicht.

00:20:16: also bis jetzt noch nie bei live auftrittend passiert was aber passieren könnte weil die ganz schön auf den Putz hauen.

00:20:22: anscheinend also live sind auch damit bekannt geworden weil eigentlich haben sie bis jetzt doch gar kein Album draußen.

00:20:30: das kommt erst am dreißigsten oktober.

00:20:31: dass debut album aber haben schon tours hinter sich die ausverkauft waren.

00:20:36: in acht ländern habe ich gelesen.

00:20:38: Ja, und ich glaube das wird ganz cool!

00:20:41: Also sie machen vor allem Punk würde ich sagen und auch Noise Hardcore ein bisschen und es geht meistens um sexuelle Gewalt.

00:20:51: also in fast allen Tracks eigentlich und zwar ist es vor allem die Frontsängerin Taylor Setting quasi ihre Erfahrungen auch auf der Bühne verarbeitet, was manchmal dann so ein bisschen anstrengend ist fürs Publikum.

00:21:05: Aber es soll also auch wie eine Konfrontationstherapie sein und sie sagen auch man calling us woke need our show more than most.

00:21:16: Also so.

00:21:17: Genau.

00:21:18: Preach!

00:21:19: Ja und ich würde sagen wir hören mal rein – Der Titel den ich mitgebracht habe, der ist ziemlich lang.

00:21:24: Nummer sechs, June, nineteen eighty-four.

00:21:32: Page

00:21:35: thirty nine to forty

00:21:36: one.

00:21:36: Ja findet ihr online auf jeden Fall.

00:21:43: Es ist für mich sehr gefährlich, wenn man die

00:22:16: Realität fragt.

00:22:17: Die

00:22:37: Menschen, die es

00:23:20: in ihre

00:23:39: Hände betrachten werden, von der Zeit, dass sie kleine Mädchen verabschieden sind, sich unverkürzt werden, wenn sie mit dem Fakt, dass Frauen nicht nur Victim sind, sondern auch calmer sind.

00:24:15: Die Frauen, die das Powerlöse mit denen wir leben, können uns mit unseren Aktionen identifizieren.

00:24:22: Als jedes Akt gegen eine Frau violiert, kreiert ein Atmosphäre einer Tatsache gegen alle Frauen.

00:24:29: Unsere Aktions unterstützen.

00:24:30: Ja, das war ein Piss.

00:24:31: Also die Band-Piss mit Rotetzora würde man es mit englischem Akzent aussprechen.

00:24:47: Genau, es ist ein bibliografisches Zitatfast der Titel.

00:24:51: Du hast ja gesagt du weißt nicht woher das kommt?

00:24:54: Der Titel.

00:24:54: oder hast dich gefragt?

00:24:57: Die Band kommt aus Kanada aber die rote Zora war eine Gerierbewegung in Deutschland.

00:25:02: Ich weiß nicht Hannes ob du die kennst noch?

00:25:06: Ja,

00:25:08: ich erinnere mich dunkel.

00:25:10: Also ich hab's schon mal gehört aber kann jetzt nicht viel zu sagen.

00:25:15: Ja, fair.

00:25:16: Da warst du ja wahrscheinlich auch noch sehr klein.

00:25:18: Wahrscheinlich

00:25:18: war ich da auch noch ganz klein.

00:25:19: Genau!

00:25:20: Richtig erkannt.

00:25:23: Ja auf jeden Fall haben die sehr viele Sprengstoffattentate gemacht also sie waren ursprünglich Teil der rz.

00:25:32: das war so die revolutionäre zellen die haben auch viel attentate gemacht Die waren aber ein bisschen zu wenig feministisch gerade für die frauen in der gruppierung und dann haben Sie sich ziemlich selbstständig gemacht.

00:25:42: zum beispiel Das bundesverwaltungsgericht angegriffen, also hat ein Tat gemacht wegen dem Abtreibungsgesetz.

00:25:52: Dass quasi nicht verabschiedet wurde solche Sachen.

00:25:54: Also ist eine ganz lange Liste zwischen den neunzehn-sebzig bis neunzent fünf und neunzig Jahre.

00:26:02: Und die haben einen Interview gegeben in der Emma.

00:26:04: Die Emma kennt ihr vermutlich auch, da gibt es ja heute noch...

00:26:07: Nee, das wurde gerade eingestellt.

00:26:08: Ah

00:26:09: echt?

00:26:09: Stimmt!

00:26:10: Das habe ich gar nicht mitbekommen.

00:26:11: Krass.

00:26:11: Aber

00:26:11: jetzt erst diese Woche gefügt.

00:26:12: Ja vor drei Tagen, also Anfang der

00:26:15: Woche.

00:26:16: haben aufgegeben quasi.

00:26:18: Ja, damals waren sie ja sehr wichtig.

00:26:20: also so für die feministische Bewegung von damals war die einmal wirklich wichtig und die haben dann ein Interview geführt mit der roten Zora und in diesem Track sind ganz viele Zitate aus diesem interview.

00:26:32: aber grundsätzlich geht es halt vor allem darum dass man halt das frau quasi nicht als potenzielle Gewalttäterin wahrgenommen wird und deshalb auch allgemein gewalttätig sein als frau ist so ein bisschen tabu.

00:26:45: Aber gleichzeitig beziehen Sie das vor allem jetzt auf Gewalttaten, die im Resistenz-, also im Revolutionskampf gemacht werden.

00:26:53: Also Sie machen zum Beispiel den Vergleich... Wieso ist es so komisch wenn das Auto brennt eines Mannes?

00:27:01: Jetzt in Bezug auf Proteste und

00:27:02: Co.,

00:27:03: aber dieser Mann verkauft Frauen!

00:27:06: Und das macht keine Angst zu.

00:27:08: Also diese Vergleich halt Und ich finde es eine schwierige Diskussion, also gerade mit zur Gewalt und Co.

00:27:14: Ich würde mich auch interessieren was ihr dazu denkt weil im Moment ist das ja so ein bisschen... Thema auch wegen Frankreich.

00:27:21: Man sagt ja so Deutschland, Ja die Protestkultur wird hier nicht so ankommen weil wir sind ja nicht so gewaltbereit.

00:27:27: aber in den siebziger-achtzigern waren die Leute sehr politisch und sehr radikal unterwegs wie scheint.

00:27:32: ich weiß nicht Aber

00:27:33: das war keine Massenbewegung.

00:27:34: also was die F zum Beispiel gemacht hat Das war eine Untergrundzelle.

00:27:38: Und das ist ein Unterschied als wenn hunderttausend auf die Straße gehen wovon manche dann gewalttätig sind und dementsprechend irgendwelche kleinen Tante Emma-Läden ausrauben usw.

00:27:48: was ja per se jetzt auch nicht unbedingt ein Zeichen für irgendwas ist, sondern wo einfach einzelne Persönlichkeiten ihre Existenz verlieren.

00:27:56: aber an sich glaube ich trotzdem dass diese diese Kultur der Demonstration, der großen Demonstation.

00:28:03: Also man hat es ja bei diesen Geldwesten-Protesten vor ein paar Jahren erlebt in Paris also in Frankreich generell ist die Protestgottur eine andere.

00:28:11: ich glaube nicht dass das hier soweit kommen könnte.

00:28:14: Ich meine wir haben hier in Hamburg einen Protest gegen die AfD gehabt vor ein Paar Jahren mit hundertfünfzigtausend Menschen war.

00:28:20: ein friedlicher Protest Ist auch immer ein Zeichen sind natürlich nicht so krasse Bilder als wenn alles mögliche brennt und man irgendwie im Rathaus anzündet usw.

00:28:30: Wofür auch?

00:28:31: Warum sollte man ein Rathaus anzünden, also wie das in Limousche gemacht haben.

00:28:35: Ich

00:28:35: glaube dass es das darüber wir auch vorhin geredet haben so Proteste immer gut geht.

00:28:40: protestieren friedlicher Protest ist auch immer gut.

00:28:42: aber klar wenn man mehr Bilder liefert oder gewisse Smars an Gewalt anwendete klar vielleicht hat es mehr Reichweite und so und auch so wie du meinst denn ist fraglich, nicht dass wir es hier bewerten oder uns positionieren.

00:28:54: Aber darüber haben ja auch diskutiert deswegen auch so jetzt gerade im Protest in Frankreich.

00:28:58: das ist ein ganz schwierige Thematik finde ich.

00:29:03: Ja, es wird halt auch politisch missbraucht ne?

00:29:05: Oder auch Medienpolitisch.

00:29:06: miss braucht von rechten Medien und so weiter wird dann gesagt die Linksradikalien haben da aufgewiegelt usw.

00:29:15: Ich glaube Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf das Musikstück jetzt konzentrieren.

00:29:21: Also wenn man über Female Rage spricht, ist das ein Song der das sehr ausdrückt?

00:29:29: Ich bin ja obviously ein Mann, aber ich kann das durchaus total nachvollziehen.

00:29:34: Dass den Frauen einfach ... es reicht sozusagen, dieses permanente Unterdrücken nicht gleichberechtigt sein und so weiter oder dass dann einfach so jemand das so rausschreit wie die Sängerin eben und das drückt das halt auch aus zusammen mit den Bildern, die wir hier gesehen haben.

00:29:50: Also musikalisch gesehen findest jetzt ist jetzt kein Stück, wo ich dann morgens aufhauen darf.

00:29:55: Jetzt mal mit einem Kaffee oder so ein Song an.

00:29:58: Aber ich könnte mir vorstellen, wenn man so aufwacht und einfach vor lauter Wut kotzen möchte... Ist das ein guter Song um das nochmal noch mehr nach draußen zu transportieren?

00:30:06: Und deswegen denke ich auch ein wichtiger Song.

00:30:10: Ja!

00:30:10: Ich finde es total lustig.

00:30:11: eben waren wir noch super emotional und traurig und jetzt habe ich ein komplett anderes Gefühl.

00:30:15: diese Wut Klar, wie Hannes meint ist ein Female-Rage-Song.

00:30:19: Aber ich finde der Song hat für mich auch ganz klar gezeigt oder symbolisiert so ... Hey!

00:30:23: Wir sind Frauen und wir können es auch.

00:30:26: Das ist die Message, die bei mir so angekommen ist.

00:30:28: So unterschätzt uns nicht.

00:30:31: Und das ist ziemlich cool.

00:30:33: Klar ist nicht jeder Mann oder jede Frau's Sache aber ich find' das war ein toller Song und was anderes.

00:30:38: Loved it.

00:30:40: Nice.

00:30:41: Dann kommen wir jetzt ein bisschen zur Ruhe vielleicht, das könnte auch helfen.

00:30:46: Wir gehen mal Richtung Schweden und hören Hannes zusammen mit Water Baby und Stockholms wie?

00:33:20: Sind die Musik-Tiere heute am Donnerstag, den Zweiundzwanzigsten Oktober oder auch dem Tag des Wombats?

00:33:28: Der ist heute.

00:33:30: Wombat können wir nicht viel mit anfangen.

00:33:32: Die

00:33:33: sind so süß!

00:33:34: Ich find die super süß

00:33:36: Sehr gut.

00:33:36: Okay,

00:33:37: dann feiern wir

00:33:40: sie

00:33:41: so!

00:33:42: Dann können wir jetzt einfach mal weitermachen mit unserer Musik und feiern damit die Wombats also die Band aber auch die Tiere.

00:33:50: Und Jan, dein zweiter Song steht an.

00:33:53: Ja

00:33:53: ich habe leider kein Song mit wo die Wambats drin vorkommen.

00:33:56: Schade, schade

00:33:57: Aber dafür hab' ich euch eine kanadische Sängerin aus Shelburne.

00:34:01: oder heißt es Ontario?

00:34:04: Der Ort

00:34:05: Naja Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen.

00:34:07: Auf jeden Fall mache ich damit Ruby Waters.

00:34:10: Ihre Eltern machten schon... immer Musik und spielten zusammen in einer Countryband, deswegen kam sie schon sehr früh in Kontakt mit Musik.

00:34:17: Ihre Karriere begangen dann aber erst mit dreizehn als Straßenmusikerin und irgendwann ist sie dann in kanadische Bars gewechselt also vom kalten Nassen ins warme Gemütliche.

00:34:26: Zwei tausend neunzehn war sie bereits mit Ocean LA auf Tour und erste Aufmerksamkeit erhielt sie für ihren Song Sweet Sublime und ihre Musik wird manchmal auch als Charlie XCX in Zeitlupe bezeichnet.

00:34:38: Weiß ich jetzt irgendwie nicht, was ich mir darunter vorstellen soll.

00:34:40: Ich höre sie schon länger aber ich weiß irgendwie immer nicht was die Leute damit machen und ich hab's schon öfters gelesen.

00:34:46: Na ja könnt ihr gleich mal sagen ob ihr irgendwie Charly XCX in Zeitlupe raus hört?

00:34:51: Naja, im Jahr ist es auch der debut Album What´s the Point?

00:34:55: und jetzt hat sie eine neue Single herausgebracht.

00:34:57: Die hören wir jetzt und die heißt Pay As You Go!

00:38:16: Das war gerade Ruby Waters mit ihrem Sompay as you go oder wie manche Leute aus sagen Charlie XCX in Zeitlupe.

00:38:23: Ich weiß nicht, ich hab's doch immer nicht rausgehört!

00:38:26: Ich versteh das nicht ganz aber vielleicht habt ihr ja gleich ne Lösung dafür.

00:38:29: Ja, was ich einmal sagen muss.

00:38:31: Was ich ja finde, die Frau hat so eine geile Stimme.

00:38:33: So ein bisschen dieses rauchige irgendwie... Ich höre ihr total gerne zu!

00:38:37: Aber viel wichtiger?

00:38:38: Worum geht's denn jetzt in ihrem

00:38:39: Song?!

00:38:40: In your Single geht es um finanzielle Einschränkungen und dem Gefühl im Leben nicht richtig voranzukommen Und das passt auch ein bisschen zu ihrem eigenen Weg Denn früher hat sie auch nicht viel Geld verdient.

00:38:49: Sie war Straßmusikerin und sie hat zeitweise wohl auf den Sophas anderer Leute gepennt.

00:38:54: Jetzt muss sie das aber nicht mehr tun.

00:38:56: Ja, voll gut für Sie!

00:38:58: Und nächstes Jahr bringen Sie auch ein neues Album namens Suppressions raus.

00:39:02: Das kommt am fünften Januar, im Jahr nur in den Jahr-Zweiteren-Siebundzwanzig raus und damit geht es sich auf große Tourleute.

00:39:07: Und sie kommt auch nach Deutschland leider nicht nach Hamburg, aber nach Berlin.

00:39:11: Und zwar am einen und zwanzigsten April.

00:39:12: also falls ihr Bock habt forthin Tickets gibt's noch.

00:39:17: So Leute was sagt Ihr?

00:39:19: Also

00:39:19: ich fand es war gefällig.

00:39:22: Also, da hab ich mich...

00:39:24: Es klingt richtig schlimm.

00:39:27: Ich war letzte Woche in Bulgarien bei einer Musikkonferenz und da haben wir so verschiedenste Bands angehört.

00:39:33: Und da haben uns drüber unterhalten wie man höflich sagt dass man was nicht so gut findet.

00:39:39: Dann ist er entweder gefällig oder das ist ja überraschend poppig Das hat ganz schön viele Ecken.

00:39:53: So was, in dem Fall Ecken passt nicht so ganz... Gefällt

00:39:55: mir alles nicht!

00:39:56: Also gefällig streichen wir doch aus deinem Wortschaff.

00:39:59: Es ist ehrlich grounded.

00:40:02: Ja das kann man vielleicht auch sagen.

00:40:04: Aber irgendwie weiß ich nicht.

00:40:06: Hat mich nicht so gut gefallen.

00:40:07: War schon verlanglos.

00:40:08: Danke Rahel.

00:40:09: Du

00:40:09: kannst auch sagen es geht ja darum dass du sagen darfst, dass du's nicht magst.

00:40:13: Ja genau sehr ehrlich.

00:40:15: Jogo Girl würde ich sagen.

00:40:17: Ich schende dich nicht.

00:40:18: Preach Ja, was sagst du gerade?

00:40:20: Mir geht's gleich wie Hannes.

00:40:21: Also ... Nee, also ich kann mir vorstellen, was du magst daran.

00:40:26: Ich mag die Stimme auch, die gefällt mir sehr gut.

00:40:28: Aber es ist mir auch zu poppig!

00:40:29: Ich würd's nicht hören so täglich.

00:40:32: Aber

00:40:32: das mit dem Charlie Axe-Ax in Zeitlupe, ich glaub' das, was vielleicht das ausmacht, ist diese langgezogenen Gitarren.

00:40:39: So leicht.

00:40:40: Ich kenn jetzt nur den Track aber man hört so ein bisschen das Countryding auch.

00:40:44: Das ja gesagt ihre Eltern haben Country gemacht.

00:40:47: Hört man das noch?

00:40:49: Ja, gut.

00:40:50: Vielleicht ist die Antwort darauf.

00:40:52: Aber sonst sympathisch, finde

00:40:54: ich.

00:40:54: Siehst du süßmaus?

00:40:55: Hör' ich mal ganz gerne!

00:40:57: Ja Hannes was hast Du denn jetzt noch dabei?

00:40:59: Das Gute ist dass ich einen Song dabei habe, wo ich gerade rausgefunden hab das wir den schon hatten.

00:41:06: deswegen muss ich kurz umswitchen.

00:41:08: Ich hatte nämlich noch ein Backup-Song dabei und den würde ich jetzt reinhauen Und zwar heißt der Wake me up.

00:41:15: Der kommt von God Street Park und wird gefeaturet von Olive Jones.

00:41:19: Alles weitere dazu finde ich jetzt raus.

00:44:53: Hier wird noch geklatscht.

00:44:55: zu God Street Park gefeaturent wurde das ganze von olive jones god street park.

00:45:00: die kommen aus leeds.

00:45:01: das sind drei jungs und die haben sich quasi gegründet Mitte der zehn Jahre und haben dann überlegt, wir wollen sowas sein wie so Housebands bei diesen Soul Labels wie Motown.

00:45:13: Also sie wollen einfach ein bisschen eigentlich nur Hintergrund spielen aber das machen die ganz gut.

00:45:16: deswegen brauchen ja auch immer meistens irgendwelche Feature-Gäste.

00:45:19: ihr Album Somewhere Between ist ganz frisch erschienen da drauf sind neben Olive Jones noch Pipp Millett Matt Maltese Sophia and the Antonets.

00:45:28: Celeste kennt man auch also richtig tolle Featuregäste.

00:45:31: Anais ist auch mit dabei Eine tolle Band, wenn ihr sie mal live sehen wollt.

00:45:37: Sie spielen in diesem Jahr noch in München und Berlin.

00:45:40: Gott Street Park war das mit Wake Me Up!

00:45:42: Was sagt ihr dazu?

00:45:44: Ja ich finde... Hintergrundmusik ist ein gutes Stichwort.

00:45:47: Also gar nicht, überhaupt gar nicht abwertend meint ich finde das war ein sehr süßer Song.

00:45:52: Ich hab' sehr gerne zugehört.

00:45:53: Ich habe mir so vorgestellt wie ich so in einer Bar sitze und ich trinke da so einen richtig teuren Espresso Martini und der läuft so im Hintergrund, wisst ihr?

00:45:59: Und ich hab' eine richtig, richtig gute Zeit.

00:46:02: Darf auch gern in ner Rooftop-Bar sein.

00:46:03: So gedacht!

00:46:05: Ja wer is jetzt kein Wellenbrecher, ist jetzt nicht das neu erfundene?

00:46:09: aber es war total nett.

00:46:12: würde ich mich jetzt aber nicht im Privat anhören?

00:46:15: Ja.

00:46:16: Also doch, das würde ich mir schon anhören.

00:46:17: So privat aber eben zu Situationen wo man so ein bisschen kuschelt oder runterfahren will und stimme nicht.

00:46:26: auch super cool.

00:46:27: Ich müsste da mal noch reinhören wenn da so viele coole Features drauf sind.

00:46:30: also ich glaube es ist ein cooles Album Aber eben wahrscheinlich für diese Art von Lounge.

00:46:37: Ja genau das was Jan beschrieben hat dafür ist es gemacht.

00:46:43: Ja, also ich hab das auch so im Auto nebenbei gehört und dafür kannst du dabei nachdenken ohne zu sehr auf die Musik zu achten.

00:46:51: Aber es ist nicht so dass du denkst, ohh!

00:46:54: Ich bin jetzt in der Warteschleife oder ich bin jetzt im Lift und irgendwie nerv, sondern das ist eher so eine positive Hintergrundmusik.

00:47:00: So habe ich mir das überlegt.

00:47:02: So Rahel wie ist dein letzter Track?

00:47:04: Und letzter track dieser

00:47:06: Sendung.

00:47:06: Ja, das wird wieder ein bisschen mehr so...

00:47:08: Wird wieder geschrien?

00:47:09: Nee gar nicht!

00:47:10: Das ist vielleicht ein bisschen nicht gefällig.

00:47:14: Gefällig ist ein negativ abwertendes Wort wie wir gelernt haben.

00:47:17: Ja

00:47:17: mag ich nicht.

00:47:18: Aber plättert ein bisschen meer dahin also so ein bisschen poppiger und mainstream tauglicher.

00:47:23: Auch das nicht schlimm.

00:47:24: auch mal

00:47:25: nett

00:47:25: ja auch mal gut.

00:47:27: Und es ist auch schon ein bisschen älterer Song.

00:47:30: Also schon Ende September ist er rausgekommen, also im neunundzwanzigsten dabei.

00:47:34: ich war ja auch noch

00:47:35: krank.

00:47:36: Ja du darfst das von unter

00:47:38: einem Monat.

00:47:40: So lange du nicht wie Hannes bist?

00:47:41: Nee!

00:47:43: Ich hab dich schon leicht geboxt...

00:47:46: Ja, auf jeden Fall kommt es von einem New Yorker Trio die sich aber ursprünglich in Los Angeles kennengelernt haben.

00:47:52: Da sind sie auch aufgewachsen, haben schon in der Schule gemeinsam Musik gemacht und sind dann auch gemeinsam umgezogen nach New York also fürs Studium alle und haben auch da weitergemacht.

00:48:03: Sie sind so ein bisschen.

00:48:05: heute geht man ja schnell mal was raus.

00:48:07: Also wenn man so anfängt Musik zu machen sind alle irgendwie weil man selbst auch schon produzieren kann und so aufnehmen Publish man ziemlich schnell was.

00:48:16: Die machen es wieder so ein bisschen old school, also sie haben sehr lange zusammen geprobt und geschrieben.

00:48:20: etwa fünf Jahre haben auch viel live gespielt bevor sie überhaupt mal etwas rausgebracht haben.

00:48:27: Und der Durchbruch kam für Sie dann als sie mit Royal Otters unterwegs waren und sie heißen People I've Met.

00:48:37: Ich weiß nicht, ob euch das bekannt vorkommt.

00:48:39: Nee mir

00:48:39: nicht.

00:48:40: Mir irgendwie schon und auch nicht.

00:48:42: Vielleicht auch weil es so ein Titel ist, also könnte auch so irgendein Songtitel sein.

00:48:46: Ja,

00:48:47: kann man schlecht googeln wahrscheinlich?

00:48:49: Aber ich find's ganz cool!

00:48:51: Sie haben jetzt die neue Single am Ende September rausgebracht, die ich dabei hab' Und die heißt We Like Making

00:48:58: Noise.

00:49:07: Was ist das für ein Lied?

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