Die Musiktiere vom 20.08.2026

Shownotes

Heute mit Songs von Charlotte Day Wilson & Saya Gray, Caroline Rose, Slow Joy & Pool Kids, Grace Carter, Mulaa Joans und Sorry.

Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn man vor der Sendung schon gesagt bekommt, kommen wir ein bisschen runter.

00:00:03: Dann heißt das entweder total Armageddon-Sendungen oder es wird ruhiger.

00:00:10: Mal sehen was bei rumkommt.

00:00:11: Manche Menschen brauchen zum Runterkommen auch eine Zigarette wie diese Frau am Bahnhof in Mannheim.

00:00:17: die hat da mal um Nachtsum eins eine durchgezogen und dann aber den Zug... Leider verpasst, und da waren ihre Kinder drin.

00:00:25: Nein!

00:00:25: Nachts

00:00:26: um eins hat sie ihre Kinder alleine durch Deutschland fahren lassen?

00:00:29: Ja, also es war ... Sie hat am Bahnsteig gesagt, oh, er hält ihr ja ein bisschen, hat eine durchgezogen und ist ja zu groß gefahren.

00:00:35: Das eine Kind acht Monate, das andere Kind dreizehn.

00:00:38: Und dann hat sich zum Glück die Polizei gerufen, alles war gut am Ende.

00:00:42: Also sie hat sie dann in Bamberg, glaube ich oder so, in Empfang genommen.

00:00:45: Aber bitter ne?

00:00:46: So rauchen ist nicht gut auch für Familien nicht.

00:00:49: Lassen wir lieber.

00:00:50: Wir rauchen jetzt nicht, wir fangen an!

00:01:00: So letzte Woche habt ihr hier ohne mich Spaß gehabt und hattet zwar kein Gewinner-Titel aber Leute...

00:01:09: Also wir konnten uns hier in der Abstimmung auf keinen Sieger-Song einigen, das stimmt.

00:01:12: Aber wir fragen danach ja immer unsere Hörerinnen und Hörern beziehungsweise unsere Follower bei Instagram welchen Song sie für gut empfinden oder empfunden haben.

00:01:20: kann man mit so einem kleinen Regler abstimmen irgendwie Und da hat Mein Song gewonnen.

00:01:28: Was für ein Glück!

00:01:29: Die, die eben gesagt hat mein Song das war übrigens Michael mit dabei.

00:01:32: heute noch sind Jan und Rahel

00:01:35: Moin moin Und Hannes natürlich.

00:01:37: Ja das

00:01:37: richtig

00:01:38: Ich bin auch mit dabei.

00:01:39: aus

00:01:39: dem Urlaub.

00:01:39: frisch erholt Die Sendung hier die funktioniert so dass wir jeder paar Songs mitbringen.

00:01:44: Wir hören ihr gemeinsam an mit euch da draußen Und am Ende gewinnt einer So wie dieser hier.

00:01:48: der hat aber jetzt durch Social Media gewonnen.

00:01:50: Genau.

00:01:51: Also Hockey Day Richtig?

00:01:53: Half Smile.

00:02:12: Wir haben jetzt ... Das

00:05:36: eben, das war Hockey Day mit dem Song Half Smile.

00:05:39: Und wir haben ein ganzes Smile im Gesicht, würde ich mal sagen?

00:05:42: Ja!

00:05:42: Wir freuen uns hier bei den Musiktieren.

00:05:45: Denn wir können jetzt in die Aktualität starten.

00:05:48: Jeder und jede von uns hat ein paar Songs dabei.

00:05:51: Dann stimmen wir am Ende ab.

00:05:53: Wir fangen jetzt an... Du!

00:05:55: Ich fang

00:05:55: an, Hannes.

00:05:57: Du hast zwei Songs dabei?

00:05:58: Ja ich habe mitgebracht eine neunzehnjährige Sängerin aus Barth.

00:06:03: Schön gesagt!

00:06:04: Das TH war wunderscholl.

00:06:06: ja.

00:06:06: Barth das ist ja in Großbritannien.

00:06:09: die lebt heute in Soho in London und hat auch früher viel als Model gearbeitet hat sich dann von Billie Eilish Etta James und Rihanna beeinflussen lassen.

00:06:20: Ich wundere mich irgendwann wenn Leute sagen ich hab mich von Billie.

00:06:24: Die gibt's ja auch noch nicht so lange.

00:06:26: Aber sie ist neunzehn, die Sängerin, die du jetzt mitgebracht hast... Also das

00:06:29: macht schon sehr... Ja,

00:06:30: macht's

00:06:30: hin!

00:06:31: Sie wurde bereits von der BBC als Artist of the Week bezeichnet Und sie ist eine sehr interessante Persönlichkeit, hat mit zehn angefangen schon Songs zu schreiben.

00:06:43: Mit siebzehn ist ihr allein nach London gezogen um ihre Musikkarriere voranzutreiben.

00:06:46: Hat dann halt sich mit Model Jobs über Wasser gehalten und mittlerweile läuft es ganz gut!

00:06:50: Die Rede isst von der Sängerin Mula Jones und die habe ich mitgebracht.

00:06:55: Es geht solig los möchte ich mal sagen That ain't you heißt der Track

00:07:08: My mind's been drifting, all you think about is your life.

00:07:14: And I don't know how anyone

00:07:17: could deal

00:07:20: with a

00:07:21: guy

00:07:21: who's insecure but thinks he made us

00:07:24: feel

00:07:26: so i'm cutting it's

00:07:29: over.

00:07:30: i'm sorry if this comes off

00:08:10: loud there'll

00:08:32: be

00:09:25: So, das war ganz klassischer.

00:09:28: von Mola Jones, der Track He's This And You und That And You umgeregt zu sein.

00:09:35: Hier bei den Musiktieren der erste Titel.

00:09:37: ich möchte sagen es war ja ein softer Einstieg.

00:09:40: was sagt ihr dazu?

00:09:42: Hast du gesagt worum es inhaltlich geht oder weißt du warum es inheitlich geht?

00:09:46: Na gut.

00:09:49: Also beim ersten Ton, da haben Mike und ich uns direkt angeguckt und haben uns gedacht, Whitney?

00:09:54: Whitney

00:09:56: is it you?

00:09:57: Und dann dachte ich mir ein bisschen bei diesem rappigen Part add ... es hat mich ein bisschen an Ray erinnert... Ich fand's schön!

00:10:05: Es war sehr melodramatisch, Etwas, was man kennt sehr soulig.

00:10:09: Aber das ist ja auch nicht immer unbedingt schlecht und ich finde wir haben hier wirklich selten soulige Sachen dabei.

00:10:15: Und ich hab heute auch eine Artist dabei die so ein bisschen was in die Richtung macht.

00:10:18: deswegen kann ich eigentlich nichts dagegen sagen.

00:10:20: Ja, ich kann relayten und ich kann mir auch vorstellen wenn man bei ihr auf einem Konzert ist da wird man auch die einen oder andere Träne verdrücken.

00:10:26: Bestimmt!

00:10:26: Du bestimmt?

00:10:27: Ich sowieso... Ja

00:10:28: du sowieso beim Eingang schon.

00:10:30: Wahrscheinlich wenn ich mir den Ticket schon kaufe.

00:10:32: Der U-Bahn.

00:10:36: Ihr seid so gemeint.

00:10:38: Nee, ich find das war ein schöner Einstieg, mal ein bisschen was fürs Herz.

00:10:42: Klar es war jetzt nicht hundertprozentig Mainz aber das muss nicht immer sein?

00:10:46: Deins

00:10:46: muss nicht ever sein!

00:10:49: Ich fand's schön Hannes

00:10:50: Danke.

00:10:50: Ja, so ist eigentlich auch gar nicht meine Musikrichtung.

00:10:52: Aber ich bin stark beeindruckt, muss ich sagen, stimmlich dieser erste Ton, wo wir uns angucken und dachten, Whitney hat sich dann sehr schnell gehört, dass sie voll ihr eigenes Ding macht.

00:11:02: also das finde ich stimmlig keine Kopie von irgendwas.

00:11:05: die hat ja so ein ganz tolles Zittern in der Stimme was ich an manchen Stellen dachte es ist hart am übertrieben sein aber er hat sich da noch wieder manchmal ein bisschen zurückgenommen.

00:11:15: Also ein gutes Stilmittel für sich selbst finde ich und das damit neunzehn schon zu haben.

00:11:21: Er hat so einen guten Groove, man geht so ganz gut mit und für neunzehn Jahre Respekt wirklich.

00:11:28: Ja da kann ich mich nur anschließen!

00:11:30: Ich kann auch nicht mehr viel mehr dazu sagen.

00:11:32: Ich finde auch es ist eine klassische Soul-Nummer.

00:11:34: Wir haben die Orgeln auch sehr gut gefallen weil das hört man nicht mehr so oft finde ich also so ein R&B in Soul Tracks von der heutigen Zeit.

00:11:44: Ist es auch nicht mal so präsent?

00:11:45: Das hat mich jetzt wirklich positiv überrascht.

00:11:48: Und auch sonst war ich natürlich beeindruckt von der Stimme.

00:11:51: Ich fand es ein bisschen schloss-donenmäßig,

00:11:53: ja!

00:11:54: Ja, also ich habe natürlich auch Amy Winehouse Elemente entdeckt und so weiter.

00:11:58: Also sind natürlich viele Anleihen von anderen Sängerinnen mit dabei aber das macht ja nichts.

00:12:03: Ich glaube, der steht eine große Zukunft bevor wenn ihr mehr von ihr hören wollt.

00:12:07: ihre EP That Ain't You ist letzte Woche erschienen.

00:12:10: da sind sechs Songs drauf.

00:12:13: Die sind alle ganz gut.

00:12:14: Michael, du bist dran?

00:12:16: Ich hab zwei Songs dabei, die beide unter dem Motto stehen, wenn man sich selber anlügt, damit es einem besser geht und der Realität nicht so richtig ins Auge blicken möchte.

00:12:25: Mein erster Song ist eher ... Der zweite Song ist ein bisschen ... auf lustig gemacht, das Ganze.

00:12:30: Der erste ist eher ein bisschen ernster und zwar handelt es sich um den US-Sänger und Songwriter Esteban Flores besser bekannt als Slowjoy.

00:12:41: der hat jetzt gerade sein Debütalbum rausgebracht.

00:12:44: unter dem Unter dem Künstler namens Slowjoy habe ich ja schon gesagt Und auf dem Album welches am Freitag rauskam ist ein Lied drauf Das hatte zusammen mit der US Band Pool Kids gemacht.

00:12:54: die hatten wir hier oder haben auch im Programm.

00:12:56: und dieser gemeinsame Track Er stammt aus New Mexico, lebt heute in Dallas und eigentlich kam er nur zu Musik machen weil sein Therapeut ihm das geraten hat.

00:16:15: Nämlich zur Trauer Verarbeitung, seine Mutter ist nämlich an einer Überdosis gestorben.

00:16:20: Und so hatte er eigentlich nie die große oder das große Bedürfnis eine musikalische Karriere einzulegen sondern einfach nur irgendwie seine Gefühle damit zu verarbeiten.

00:16:31: Das Album ich habe in so ein paar Songs reingehört finde Ich dafür aber ganz schön.

00:16:37: So Alternative Rock Mainstream mich schon fast also.

00:16:41: mir hat tatsächlich dieser Track am besten gefallen und wie alles andere ist mir so ein bisschen zu Alternative Rockig.

00:16:49: Ja, und es geht darum, dass man halt so tut das alles in Ordnung ist, obwohl man eigentlich innerlich total überfordert ist mit allem.

00:16:56: Und viel mehr kann ich über den guten Mann auch gar nicht sagen.

00:17:00: Darum

00:17:01: seid ihr jetzt dran!

00:17:03: Also ich meine den Zustand, dass man allgemein überfordert ist und so.

00:17:07: Das kennen wir alle.

00:17:09: Ich hab beim Song eine ganz klare Steigerung gemerkt.

00:17:12: Ich fand am Anfang dachte die so okay der Song ist so... Der Plätscher hat so hin und wenn das jetzt so bleibt also wenn ich ihn so angehört hätte, hätt' ich noch zwanzig Sekunden aufgegeben.

00:17:21: Und dann gesagt oh nee.

00:17:24: Aber da passiert ja noch so viel.

00:17:25: Trompeten kommen rein dieses komische Lachen kommt da rein und irgendwie wird's auch zu einem Ohrwurm.

00:17:30: dementsprechend hat sich der Song im Laufe des Laufhands bei mir in die Gehirnwindung reingeliebt.

00:17:37: Das freut mich!

00:17:38: Ja das ging mir auch so, ich dachte auch so Boah wenn man schon so startet dann kann man doch gar nicht mehr hoch drücken so.

00:17:45: aber das ist dann trotzdem passiert und es war dann trotzdem spannender als ich gedacht hätte und der Titel passt ganz gut.

00:17:51: für mich hat so ein bisschen emo rock auch.

00:17:54: also man könnte so high school feeling

00:17:57: bullet from a valentine.

00:17:59: ja genau

00:18:01: Ja, ich fand seine... warst du fertig?

00:18:04: Ich fand seine Stimme auch sehr angenehm.

00:18:05: Also ich finde man hat es sehr gut zugeladen.

00:18:07: Ich dachte mir am Anfang im ersten Refrain so die Vögel sind irgendwie sehr leise und das Song wird sehr hoch.

00:18:12: aber das hat sich dann jemanden geändert, finde ich oder ich habe mich darauf eingestellt keine Ahnung.

00:18:17: Aber was hat mir auch erstaunlich gut gefallen.

00:18:18: Am Anfang dachte ich mir so oh klingt's mir irgendwie zu gleich wie andere Dinge.

00:18:22: Aber nee!

00:18:22: Ich fand es sehr cool.

00:18:25: Muss auch mal jetzt so ... ist die EP, ne?

00:18:27: Die B-E-Pie

00:18:28: oder

00:18:28: Album.

00:18:29: Ich muss auf jeden Fall reinhören, wenn du meinst das alles noch ein bisschen more Alternative Rock und so.

00:18:34: Wenn das der beste war, bin ich interessiert wie die anderen sind.

00:18:37: Na ja dann...

00:18:38: Wie ich finde nicht

00:18:40: so gut!

00:18:40: Ja genau.

00:18:41: aber also ich möchte... Das

00:18:41: ist der beste weil wirklich die schlechten auch.

00:18:43: Aber jeder denkt ja anders darüber was.

00:18:45: deswegen würde ich selber da rein hören um mir eine Meinung zu bilden.

00:18:49: Mach

00:18:49: dir mal dein eigenes Bild sehr schön.

00:18:51: So wer möchte weitermachen von euch vor der Pause?

00:18:53: Ja, ich kann sonst übernehmen.

00:18:56: Mein Song kommt von einer meiner absoluten Lieblings-Bands.

00:18:59: Ich glaube das hatte ich damals auch in diesem Fragebogen reingeschrieben Als du dich

00:19:03: hier beworben hast.

00:19:04: Genau da habt ihr nämlich gefragt, fand ich übrigens sehr gemein Was sind deine Lieblins heute?

00:19:10: Schwierig

00:19:10: sich zu beschränken

00:19:11: Das ist so schwer.

00:19:13: Aber ich habe dann die mit reingenommen und ich schaue mal noch... Also ich hab nochmal nachgeschaut was ich da geschrieben hatte Und es ging um die Band Zory Sorry, UK Punkpop aus Nord-London.

00:19:25: Irgendwie grunge und rau aber doch bunt und chewy ungefähr so wie ein Kaugumigraffiti.

00:19:32: Bisschen kitschy!

00:19:34: Aber ich check's?

00:19:35: Ja, ich wollte euch halt beeindrucken.

00:19:38: Aber ich finde das passt schon ganz gut.

00:19:40: also sie machen wirklich so bisschen Kaugumi Graffiti Musik Und das Kerndorf von Sorry sind Asha Lawrence und Louise O' Byron.

00:19:48: Wie so viele Bands aus London haben sie sich schon in der Schulzeit kennengelernt, beide haben so ein Computer Mixtapes und eigene Songs gebastelt und auf Soundcloud hochgeladen.

00:19:59: Damit es live etwas spannender wird, sind dann noch mal drei Mitglieder dazu gestoßen.

00:20:03: also jetzt sind sie insgesamt zu fünf unterwegs.

00:20:06: Die ersten Konzerte fanden wieder einmal wie's oft ist in London im Windmill Bricson Pub statt.

00:20:15: Den kennen wir mittlerweile und ich glaube, da lohnt es sich auch mal so rein zu gucken ins Line-Up weil die entdecken wirklich immer so früh Leute, die dann ziemlich groß werden.

00:20:25: ja und so haben sie dann zu ihrem Plattenvertrag gefunden mit Domino Records.

00:20:29: Da waren zum Beispiel auch Arctic Monkeys oder Franz Ferdinand unter Vertrag genau Insgesamt drei Alben rausgegeben, die ich alle super cool fand.

00:20:39: und jetzt kamen noch mal ein paar Singles raus.

00:20:41: Und eine kam gestern raus – und die habe ich dabei!

00:20:45: Und die heißt Tom Will Smack Your

00:20:48: Ass.

00:23:05: Das waren Sorry mit Tom Will smack your ass Und im Text geht's um einen problematischen Typen, den wir vielleicht so ein bisschen kennen oder eine Abwandlung davon.

00:23:15: Also jemand der ein bisschen Fuckboy ist mit allen schläft und nicht richtig es ernst meint und mit allen spielt ... und dann noch ne reiche Familie aufm Land hat... und er fährt einen Fiat!

00:23:27: Tom, ey!

00:23:28: Das auch noch?

00:23:28: Mann!

00:23:29: Ein alten Fiat?

00:23:30: Ja wahrscheinlich.

00:23:31: Das

00:23:31: ist allerdings ganz cool.

00:23:32: Performative.

00:23:34: Ja genau, performative.

00:23:35: Er muss ja die Leute irgendwie rumkriegen.

00:23:38: Und ich finde, der Text ist so ziemlich steht ein bisschen stellvertretend.

00:23:41: Weil die Band hat immer so skurrile Charaktere über diese Songs schreiben und machen das sehr cool mit einem unaufgeregten aber witzigen und doch sehr bildhaften Storytelling.

00:23:55: Genau, und sehr bildhaft ist auch das YouTube-Video dazu.

00:23:58: Das haben wir jetzt nicht geguckt.

00:23:59: Können wir ja nachher noch machen!

00:24:01: Und da sieht man einfach wie Leute den Arsch verklopft kriegen aber in Zeitlupe.

00:24:05: Los!

00:24:06: Das ist ja genial!

00:24:07: Ja...und Asha Lawrence schreibt darunter Thanks to everyone who contributed.

00:24:16: Also das waren auch Aufnahmen die dann auch Fans geschickt haben und ich finde auch die Musikvideos sind immer sehr toll.

00:24:22: Da ist, glaub ich auch meistens Ascha Lorenz dann Zyphytrischie und das ist immer so ein bisschen

00:24:26: ... Das ist

00:24:26: die Sängerin.

00:24:26: Ja genau!

00:24:27: Also es singt auch noch mehrere Leute in der

00:24:32: Band.

00:24:32: Was mehrstimmiges hab' ich da auch

00:24:33: gehört?

00:24:34: Aber sie ist überhaupt Stimme...

00:24:36: Und sie hat irgendwie eine coole Stimme.

00:24:38: also Sie übertreibt es auch dar finde ich ziemlich mit diesen.

00:24:40: ähm.

00:24:41: also so was ich meinte zur Hannes-Sängerin dass sie schon ihr eigenes Stiemittel hat irgendwie mit diesem Vibrato drin und sie macht nochmal dieses Gedrückte.

00:24:49: Aber ich muss sagen, ich fand den Song super gut.

00:24:52: Von Anfang bis Ende ist so ganz unauffällig viel passiert im Hintergrund von diesem ... solche Geräusche, Klavier und sowas.

00:25:02: Er hatte auch keine krasse Steigerung aber hat nicht gefehlt.

00:25:05: Es hatte was Freches.

00:25:07: Ich hab ihrer Stimme gerne zugehört.

00:25:10: Und es war kein Banger, aber ich hab's trotzdem geliebt.

00:25:14: Kann ich mich nur anschließen?

00:25:15: Man hat richtig diese lässige Attitude... durchgehört, so es war.

00:25:20: Und irgendwie also lässig cool aber trotzdem witzig.

00:25:23: Also Tom mit Smack your ass und alles und so.

00:25:27: He's a mad man und so Tom-Tom-Tom.

00:25:30: Ich fand das sehr unterhaltsam.

00:25:31: So würde ich mir auch nochmal anhören.

00:25:32: Und es war mal ein bisschen was anderes.

00:25:34: So klar, wie Mike meint nicht viel Steigerung, aber es braucht es gar nicht.

00:25:37: Also ich fand den richtig gut.

00:25:39: Sie passen so richtig in diese Bricks nur Windmilchchen reine?

00:25:42: Ja.

00:25:43: Also ist es irgendwie so

00:25:44: fast.

00:25:46: Also ich hab gemerkt, bei mir waren so Computer-Sounds auch.

00:25:48: Also so Computerspielsounds habe ich im Hintergrund noch durchgehört also so Jump and Run irgendwas und da ist einfach wirklich ja sehr viel wie Mike schon sagte unterschwellig passiert.

00:25:59: Die Stimme hat mich ganz zu zugesagt weiß nicht war mir Ticken zu hoch Da kann sie logischerweise nichts für aber wenn die ein bisschen tiefer gewesen wäre das irgendwie insgesamt besser gepasst.

00:26:07: Aber toller Song.

00:26:09: Ja Video Games hast du auch richtig gehört.

00:26:11: damit spielen Sie auch oft.

00:26:12: Es sind auch sehr nördig unterwegs anscheinend Videogame-Nerds.

00:26:17: Lass dich!

00:26:18: So, bevor wir jetzt den Song von John hören, hören wir ja den Song einer Künstlerin die auch ganz viel mit Sounds experimentiert und auch sehr für Orwürmer zuständig ist.

00:26:28: Die Rede ist

00:26:28: von Mine

00:26:29: Und von der hören wir jetzt Den Track

00:26:31: Dung.

00:26:32: Der Schnee tropft vom Ohm.

00:26:37: Ich hab nichts verloren Ich suche nur Halt.

00:26:41: Manchmal muss ich lachen Der Mensch ist so dumm Das eben diese letzten Klänge, die gehört zu dem Song Dunkel von Mine und das ist ein Song außerhalb des Wettbewerbs.

00:28:47: Denn hier werden nur frische Songs vorgestellt.

00:28:51: Ja, einfach überzeugen sollen und wir haben jetzt drei Songs schon gehört.

00:28:56: Jetzt kommt Jan mit ihrem ersten Song!

00:28:58: Und einzigen?

00:29:01: Ich habe euch heute jemanden mitgebracht der mich mit achtzehn sehr doll

00:29:04: geprägt hat.

00:29:06: Harry Styles!

00:29:07: Ich war noch nie Harry Styles Fan.

00:29:10: Aber

00:29:11: Harry Styles kommt ja auch aus Großbritannien weil diese Art ist... Auch aus Großbritannien?

00:29:16: Nein, das

00:29:16: ist ein Zufall.

00:29:17: Wow!

00:29:18: Genauer gesagt aus London und zwar rede ich über Gray... Mann, Hannes, so Schnutz halten jetzt.

00:29:25: Ich rede über Grace Carter.

00:29:27: Sie wurde inspiriert sehr früh von Alicia Keys und Adele Und sie hat die Musik genutzt weil sie sich weniger alleine gefühlt hat dadurch vor allem in einer Welt in der man als Mixed Race Person aufwächst besonders in einer weiß gewählt weiß geprägten Welt.

00:29:40: Und sie hat ihre erste Gitarre von ihrem Stiefvater bekommen, der auch Musik gemacht hat.

00:29:44: und mit fünfzehn verwandete sie ihr Kinderzimmer dann so ein kleines Heimatstudio wo sie ihre ersten Songs aufnahm.

00:29:49: Und ihre erste Single Silence hatte in wenigen Wochen übrigens eine Million Spotify-Clicks – auch mein Lieblingssong von ihr!

00:29:56: Und im Jahr zwanzig hat sie dann ihre erste Shows in Deutschland gemacht also in Hamburg Berlin und Köln.

00:30:02: da war ich natürlich damals auch und ich glaube das war damals in einer Hebebühne, also noch ziemlich Lütte würde ich sagen.

00:30:08: Songs haben viel von gescheiterten Beziehungen, egal ob romantisch oder familiär.

00:30:12: Denn viele Songs drehen sich auch um die komplizierte Beziehung zu ihrem Vater – und sie selbst sagt zu ihrer Musik, sie soll nicht traurig sein, sondern eher so ein bisschen Mut geben.

00:30:24: Natürlich ist es sehr emotional aber es soll auch aufzeigen dass am Ende vom Tunnel immer Licht ist!

00:30:32: Ja zur Zeit von Corona ist sie super bekannt geworden und danach war sie gefühlt so ein bisschen weg oder zumindest habe ich nicht viel von ihr mitgekriegt.

00:30:38: Naja, aber jetzt hat sie einen neuen Song raus gebracht.

00:30:40: der ist was schon im Juli erschienen, aber egal!

00:30:43: Und ich würde sagen den hören wir jetzt.

00:30:44: hier ist Grace Carter mit Bittes Weed Escape.

00:33:20: Das war Grace Carter Mit ihrem neuen Track Bittess Weed escape Und das Lied thematisiert so ein bisschen ihren Kampf mit einer ungesunden Neigung zur Realitätsflucht oder auch Eskapismus genannt.

00:33:31: Er setzt sich also aufeinander mit Selbstsabotage, der Unfähigkeit, sich im Beziehung auf sich selbst verlassen zu können und auch der Tendenz in schwierigen Situationen davon zu laufen.

00:33:41: Aber es geht auch wieder um den Moment, indem man sich dazu entscheidet dem Blick nach innen zu richten und zu heilen.

00:33:47: Also wieder so'n bisschen das Licht am Ende eines Tunnels Und ich weiß nicht, was ihr gleich dazu sagen werdet.

00:33:53: Aber ich kann euch nur ans Herz legen auf jeden Fall ihre alten Tracks zu hören so Silence und sowas.

00:33:57: Es sind wirklich Leute es sind hochemotionale sehr toll gesunde Songs.

00:34:02: Ja was sagt ihr?

00:34:05: Das fand ich wunderschön!

00:34:09: Also wirklich sehr romantisch und perfekt.

00:34:11: auch zum Tag träumen Kann ich sehr.

00:34:13: relate mit der Realitätsflucht Oko ja und Ich finde Ihre Stimme ist auch also wirklich super.

00:34:19: Ich klare hier jetzt auch super produziert und bearbeitet, aber die hat was drauf.

00:34:24: Und ich finde es ist so ein Soul-Track der trotzdem sehr abwechslungsreich ist und mitreißt.

00:34:30: Ich find' auch dein Einstieg super cool mit dieser... Mit dem Gezwitscher und den Field Recordings und so ein bisschen klassisch und dann geht's in eine ganz andere Richtung irgendwie.

00:34:41: Also ja, hab mich, habe ich sehr gefühlt.

00:34:44: Freut mich!

00:34:46: Ich fand ihr nicht schlecht, aber ich hab's nicht so gefühlt.

00:34:49: Glaube ich ist mir ein bisschen zu cheesy gewesen für irgendwie Soul.

00:34:56: Also wirklich gut produziert auch mit den Streichern.

00:34:59: Fett produziert dann halt auch mit dem Streicher im Hintergrund.

00:35:02: und wo sie tiefer mit der Stimme etwas sprechgesangmäßig ... Das hat mich besser gefallen bei dieser Referenz.

00:35:08: Wo sie Engels gleich ganz hoch, da hatte ich immer Mariah Carey vor Augen.

00:35:12: Das ist so ein Gejaule hoch und runter.

00:35:18: Tag träumen, ja aber mir war es insgesamt irgendwie zu cheesy.

00:35:24: Da muss ich mich leider anschließen.

00:35:25: das war mir auch so dass also das was bei mir beim Song der auch sehr solig war da waren noch so ein paar kleinere Edges dabei und das hat mir da gefehlt, auch wenn ich natürlich super singen kann.

00:35:37: Und ich habe mich auch gefragt warum haben wir denn beide so Soul Songs mit?

00:35:40: Ich glaube es ist der sich ankündigende Herbst, der das ein bisschen

00:35:44: einspült.

00:35:45: Ja, so ein bisschen ne?

00:35:46: Ein bisschen sich wieder in die heimlöschen Gefilde nicht mehr so viel draußen und so... Da passt das ganz gut musikalisch.

00:35:51: also ich hab dir ja gerne zugelauscht aber mir hat noch so'n bisschen was gefällt vielleicht ein paar Beats oder irgendwas die da so rein trudeln.

00:36:00: Aber trotzdem toller Song!

00:36:02: Sehr fair, kann ich gut verstehen.

00:36:04: Okay, Hannes?

00:36:05: Du bist dran!

00:36:06: Ich habe mir mitgebracht, einen Song von einer Künstlerin aus Toronto.

00:36:11: Die hat früher Ice Hockey gespielt was ja schon mal ein ganz cooler Sport ist und...

00:36:16: Machen die alle oder?

00:36:17: Ja

00:36:17: alle.

00:36:18: Kann er da?

00:36:19: Richtig!

00:36:19: Sie sagt dass sie dann nach ihrer Karriere als Ice Hockeyspielerin die Musik für sich genutzt hat um sich selbst besser kennenzulernen weil vorher wurde immer alles gemacht und dann hat sie angefangen Musik zu machen.

00:36:31: Sie spreche offen darüber das sie als queere Frau Ja, auch Probleme hat in ihrem Leben klarzukommen.

00:36:39: Auf der einen Seite ist es Diskriminierung auf der anderen Seite.

00:36:43: Es ist für sie oft schwierig dann Frauen kennenzulernen

00:36:47: bzw.,

00:36:48: wie sie überhaupt diese Identität leben kann.

00:36:52: Toronto ist für Sie ein ganz wichtiger Heimat, in der sich ihre Musik inspirieren lässt Und ich würde sagen, wir hören jetzt mal rein.

00:37:02: Ein Feature-Gast ist auch noch mit dabei!

00:37:03: Die mögen wir sehr gern, Zaya Gray Das ist Charlotte Day zusammen mit Zaya Grey und der Song heißt Lean und kleiner Transparenz hinweist.

00:37:11: Der Song ist bereits im Januar erschienen aber ich fand mir trotzdem wichtig dass wir ihn

00:37:15: immer spielen.

00:39:20: Saya

00:40:42: Gray zusammen mit Charlotte Day-Wilson und Lean war das ein bereits etwas älterer Song hier bei den Musiktieren.

00:40:49: Nichtsdestotrotz, voller Song der auch durch vielerlei Hinsicht besticht hier.

00:40:56: Wer möchte zuerst von euch die einen der Kritik

00:40:58: äußern?

00:40:59: Wie du ihn selber ankündigst!

00:41:00: So

00:41:00: geil!

00:41:01: Wundervoller Song der Bestich.

00:41:06: Ja, ich kann anfangen.

00:41:09: Okay vielleicht kann ich doch nicht anfangen... Mich haben Teile besonders von Charlotte Day.

00:41:12: Wilson hat mich ein bisschen an Osweven O'Shaker erinnert.

00:41:17: Tonart irgendwie und aus dem Anfang so ein bisschen der Sound, der im Hintergrund war.

00:41:22: O-Seven-O-Shake ist ja auch immer so ein bissel so.

00:41:25: Dementsprechend fand ich das sehr cool weil ich mag die Art und Weise sehr zu singen.

00:41:29: Ich fand den Part von Zaya Gray.

00:41:31: Die Beine haben sehr cool miteinander harmoniert.

00:41:33: Das hatte eine coole Attitüde finde ich auch Das einzige.

00:41:37: aber ich find's was kann man noch schwer kritisieren?

00:41:39: Ich weiß nicht ob ich ihn ein bisschen eintönig fand Es war trotzdem viel los, aber ich kann's noch nicht richtig ein- und ob ich ihn langweilig fand.

00:41:48: Aber trotzdem war es ein richtig guter Song.

00:41:49: Checkt ihr mein Dilemma gerade?

00:41:51: Irgendwie ... Er hatte so viel!

00:41:53: Und die beiden stimmen und das Soundbett und alles.

00:41:55: Ich kann nicht sagen was mir da gefehlt hat.

00:41:57: Aber ich dachte irgendwann so Ja, gut ist jetzt auch vorbei.

00:42:01: So

00:42:02: ja.

00:42:02: Ich glaub', dass war auch mein Ding, dass es so ambivalent ist zwischen.

00:42:06: Eigentlich passiert da so viel mit Effekten und Sounds auf der Stimme auch.

00:42:12: Das müsste ja voll spannend sein, aber irgendwie fand ich ihn trotzdem sehr träge dabei.

00:42:16: Ja!

00:42:17: Und die Stimme von Charlotte Day-Wilson war nicht so.

00:42:20: meins dieses sehr tiefe... Ich fand es hatte immer sowas selbst vom Song gelangweilt.

00:42:25: also ich weiß das ist irgendwie so sein sollte dass es dazugehört irgendwie Aber mich hat's ein bisschen runter gezogen.

00:42:34: Obwohl so viel passiert ist, fand ich es irgendwie ...

00:42:36: Man kann's schwer greifen.

00:42:39: Ja,

00:42:39: versteh ich auch.

00:42:41: Scheiße!

00:42:42: Auf der einen Seite bin ich, wie gesagt, super viel und ich bin ja immer echt nerdy was so Sachen angeht und die Effekte waren echt cool und auch mal etwas anderes.

00:42:51: aber ich glaub weil das Song grundsätzlich sehr ähnlich ist wie vieles was man hört ist es halt vielleicht dann auch ein bisschen schneller langweilig.

00:42:59: Wir haben die beiden Stimmen sehr gut gefallen, auch die von Charlotte Day Wilson heißt sie.

00:43:05: Ja, die kannte ich vorher noch nicht also ihre tiefe Stimme hat mich sehr mitgenommen.

00:43:09: das fand ich so sehr warm und habe mich da reingelegt.

00:43:13: und auch sonst... Ich glaube es ist.. Ich bin auch so, ich müsste ihn nochmal hören, hab' ich das Gefühl.

00:43:18: Wahrscheinlich

00:43:19: ja!

00:43:19: Ich finde auch textlich ganz stark.

00:43:21: Hold me I can stand being in love with you find ich tolle Textzeile weil Der Widerspruch an sich und so.

00:43:28: Ganz gut, ähm... So!

00:43:31: Schwierig.

00:43:33: Ja das Gefühl?

00:43:35: Ja ist so.

00:43:36: Ähm,

00:43:37: ja ich hab jetzt einen lustigen Song zum Ende.

00:43:43: Erzählt zumindest viele kleine lustige Stories, was im Leben alles so schieflaufen kann.

00:43:48: Ein bisschen autobiografisch von der Sängerin Caroline Rose.

00:43:53: Der Song heißt Show Main.

00:43:55: das ist eher der englische Ausdruck für eine Art Bratnudelgericht also was man in Asiatischen Immissen kaufen kann.

00:44:01: Ich würde immer gebratenudeln dazu sagen aber klar dass es beim englischsprachigen Song nicht bratenudel heißt Caroline Rose kommt aus den USA.

00:44:10: Wenn ich es richtig verstanden habe, steht sie ursprünglich aus New York.

00:44:14: Heute lebt sie aber in Orson, Texas.

00:44:16: Dafür dass sie quer ist, finde ich das erstaunlich, dass man von New York nach Texas zieht.

00:44:21: Aber ist jetzt vielleicht nicht die schönste Umgebung.

00:44:24: Aber

00:44:24: Orsen ist da noch sehr offen dafür, wenn Sie als Stadt in Texas

00:44:29: sind.

00:44:29: Muss ja.

00:44:29: Aber gegenseitig zu New York?

00:44:31: Ja klar.

00:44:33: Genau und ich würde sagen wir hören mal rein.

00:44:35: danach erzähle ich noch ein bisschen mehr.

00:46:58: Rose hat ein bisschen Bratenrullen gegessen, die dann wieder hoch kamen.

00:47:02: Das war Show Main von Caroline Rose.

00:47:05: Ein bisschen was hab ich zu ihr schon vorher gesagt.

00:47:07: Sie ist schon ziemlich lange am Start.

00:47:09: Also in den ersten Album America Religious rausgebracht.

00:47:13: Das letzte Album kam letztes Jahr ... Ehe of the Slug und dieses Jahr wird sie schon wieder nachlegen.

00:47:19: Und zwar kommt im Oktober ihr bereits siebtes Album Gendling The Horse at the Walt Whitman Mall raus, ja Sie hatte immer schon irgendwie ein Fable dafür so schräge Texte zu schreiben mit sehr viel Humor auch gerne über seltsame Außenseitefiguren und hier ist sie es ein bisschen selbst.

00:47:40: also die Geschichten hat sich scheinbar auch selbst erlebt diese da in dem Lied besingt.

00:47:45: Wie fandet ihr es?

00:47:47: Also ich fand den Song sehr gut, gerade dieses ... Diese Songs zwischendurch.

00:47:53: Ich kann mir richtig vorstellen, wie sie es live macht mit so einem Trackpad wo sie zwischendeutig das immer wieder abfeuert.

00:47:57: ich fand war sehr schön erzählt.

00:47:59: also man war sofort vor diesem Stilgelegten Kaufhaus da in wo das alles passiert ist wo dann der Club war und dann der Türsteher und kurz vorm Wirken war usw.

00:48:11: Also ich glaube jeder von uns kann sich auch diese Situationen reinversetzen dass man mal an so ein Punkt war.

00:48:16: dementsprechend alles sehr anschaulich erzählt.

00:48:19: Das ist ein tolles Musikbett, also alles gut daran.

00:48:23: Ja, ich fand es auch sehr lustig.

00:48:25: Ich finde das war ein sehr lustiger Unterhaltsamast-Song und ich fand's ganz verrückt bei diesen ... hab mich am Anfang richtig genervt, da dachte ich mir schon so scheiße.

00:48:34: Das wird sich jetzt durch den ganzen Song ziehen und es wird mir gar nicht gefallen.

00:48:37: Aber je öfter ich das gehört habe, desto besser fand ich's.

00:48:40: Bei mir war ein bisschen das Gegenteil der Fall.

00:48:42: Du hast zum Ende hin eher als nervig empfunden?

00:48:45: Irgendwie immer, weil man sie darauf eingestellt hat, war ich irgendwann so.

00:48:48: doch, ich verstehe warum es in diesem Song ist.

00:48:50: Ich hab's verstanden also dementsprechend.

00:48:52: Am Anfang war ich ein bisschen

00:48:53: ...

00:48:54: aber ich finde das war ein super cooler Track!

00:48:57: Ja, finde ich auch.

00:48:58: Ich find' auch das ... Passt voll gut!

00:49:01: Also halt so Aussage oder zum Thema weil es halt ein bisschen schief kommt und am Anfang hat's mich auch gestresst und dann irgendwann war ich so Alter ist aber richtig cool.

00:49:09: Und auch der Text wie gesagt schon finde ich superfunny und ich find', auch... Es gibt eine Steigerung die ganze Zeit und auch so richtig Trippys Hintesizer sind da noch drin.

00:49:19: also das hat mich auch super mitgerissen ja, find ich auch sehr cool.

00:49:26: So, dann müssen wir uns jetzt einmal so ein bisschen sammeln und überlegen welchen Songen wir denn am Ende gewinnen lassen.

00:49:31: Und bis dahin hören wir Vienna-Vienna mit God Save the Queens!

00:49:48: Does she work the nights?

00:49:50: He said, no I mean Jesus.

00:49:52: I said that guy was tight but i'm not living in a city built upon your lies.

00:49:57: he tried

00:49:58: to save me But somebody already did last night.

00:50:01: They

00:50:01: said their name was

00:50:02: Alex baby and they showed me the light.

00:50:05: How can heaven be better if we're not fitting together?

00:50:08: Somebody go tell the priest.

00:50:10: God said Go show them away.

00:50:44: They are

00:50:55: saying wish you were here.

00:52:00: ihr hört die musiktiere das gerade eben waren vienna-vienna mit god save the queens und wir müssen jetzt unsere queen hier kürden, die queen der songs der musiktiere.

00:52:09: Wir haben sechs songs gehört.

00:52:10: am ende gewinnt dann immer einer und wir stellen es noch mal vor was wir so dabei hatten.

00:52:17: ich hatte zuletzt zaya gray zusammen mit charlotte wilson und lin dabei und jetzt spinnt mein text ein bisschen und außerdem habe ich dabei eine neunzehnjährige künstlerin Mit dem Namen Mula Jones aus London mit That Ain't You.

00:52:34: Bei mir kam der eben gehörte Song, also ... Nee, vor Vienna gehört das Song.

00:52:39: Der letzte hier aus der Runde von Caroline Rose mit Show Main und mein erster Song stammt davon Slow Joy featuring Pool Kids.

00:52:46: I Lied When I Said I'm Alright.

00:52:49: Ich hatte meine Lieblingsband Sorry dabei mit Tom Will Smack Your Ass.

00:52:54: Ich hatte Grace Carter dabei mit dem Song über Eskapismus und zwar Bitter Sweet Escape.

00:53:00: Und jetzt wird abgestimmt!

00:53:05: Also ich weiß schon, soll ich loslegen?

00:53:08: Ja mach du.

00:53:09: Ja also meine Stimme geht heute ganz klar an den Song von Raal und zwar Tom with Mac US von Sorry.

00:53:15: Fand ich banger...

00:53:16: ...und meine Stimmung kriegst Du auch Raal.

00:53:18: Und meine nicht.

00:53:20: Meine geht an Mike's Songs Lowjoy

00:53:24: Den ersten.

00:53:25: Was?

00:53:25: Ja, genau.

00:53:28: Gut Gewinnerin!

00:53:29: Sehr

00:53:30: gut, sehr gut.

00:53:32: Okay, dann haben wir ... Warte, Rahel

00:53:33: hat noch nicht gesagt.

00:53:34: Stimmt!

00:53:35: Aber ich hätte den zweiten Showmain von Caroline

00:53:39: Rose.

00:53:40: Der war auch gut.

00:53:40: Das hätte ja noch unentschieden geben können sogar.

00:53:43: Spannend.

00:53:44: Also deswegen hat jetzt trotzdem Rahel gewonnen und kriegt es auch noch deinen Applaus wenn ich ihn jetzt finde.

00:53:51: Das gehört ja dazu.

00:53:52: Alle nochmal ablogieren fertig so.

00:53:55: Und das war's mit dem Musik-Tier.

00:53:56: Ihr könnt bei Instagram abstimmen, welchen Track ihr denn am besten findet und die Sendung falls ihr jetzt gerade entscheidet ist natürlich ziemlich blöd weil dann habt ihr die ganze Showse nicht gehört.

00:54:06: aber ihr könnt das Ganze nachhören.

00:54:08: in unsere App oder neuerdings auch in eurem Auto wo ihr CarPlay habt da gibt es die Rubrik sendungen könnt ihr einfach drauf klicken könnte die letzte Sendung nachhörn'en und alle keine Ahnung, fünfhundert vergangenen.

00:54:20: auch alle anderen Sendungen die hier auf unserem Programm laufen können wir bei uns Dann da hören oder in der App, wo auch immer.

00:54:25: ihr könnt alles nachhören.

00:54:27: Ihr könnt eigentlich euer ganzes Leben lang alles von unserem Programm nachhört

00:54:31: und falls ihr darauf keine Lust habt, könnt ihr einfach nächsten Donnerstag um siebzehn Uhr pünktlich einschalten.

00:54:36: zu den Musik-Tieren.

00:54:37: Das

00:54:37: ist absolut

00:54:38: richtig!

00:54:38: Und auch nächste Woche gibt es wieder neue Musik.

00:54:41: schaltet Donnerstag wieder

00:54:43: ein.

00:54:43: die

00:54:44: drei Musiktiere

00:54:46: nur bei Ahoj.

00:54:47: Gutes Radio für gute Leute.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.